Haddsch

 „So before I was nine I had learned the basic canon of Arab life. It was me against my brother; me and my brother against our father; my family against my cousins and the clan; the clan against the tribe; and the tribe against the world. And all of us against the infidel.“ (Leon Uris: Haj)

Vor einiger Zeit gab es wieder eine dieser sich selbst in den Schwanz beißenden Jubelschlangen. Demnach seien 89% der Araber gegen den IS. Macht im Umkehrschluß 40 Millionen Sympathisanten …

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Post vom Realitätskoordinator

Liebe ehrenamtliche Lehrerinnen und Lehrer für Flüchtlinge,

mir ist Bedarf signalisiert worden, daß geflüchtete Menschen bei uns Hilfe bei der Alphabetisierung benötigen würden. Ich weiß, daß sich die meisten von Ihnen mit so einer Aufgabe überfordert sehen. Das ist auch verständlich.

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Auch das gibt’s

Sitze neben einem Deutsch-Türken, Muslim, auf der Restaurant-Terrasse in einem ungarndeutschen Dorf, nur wenige Kilometer von jenem Schicksalsort Mohács entfernt, an dem die Türken 1526 den Ungarn die größte historische Niederlage zugefügt hatten. Anderthalb Jahrhunderte später wurden sie an gleichem Ort besiegt – es zogen Deutsche ins entvölkerte Land …

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Cat Stevens und das Ende der Kunst

Menschen meiner Generation haben meist sehr angenehme Erinnerungen an Cat Stevens. „Die sensibelsten Frauen“, wie Giovanni di Lorenzo in einem Interview mit dem Künstler gestand, legten meist eine seiner Platten auf, zündeten eine Kerze an, gossen ein Glas Wein ein … der Rest ist Geschichte, sweet, sweet memory bis … „Morning has broken“.

Dabei ist der einstige Superstar ein paradigmatisches Beispiel für die unheilige Verbindung von Kunst und Islam. Es lohnt, seiner Geschichte – übrigens nicht nur aus diesem Grund – ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.

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Das Ende der Kunst

Besonders unter Künstlern und Intellektuellen scheint die bedingungslose Zustimmung zur „Flüchtlingspolitik“ der Kanzlerin hoch zu sein. Aber haben sich das unsere Gebildeten und Bildenden auch gut überlegt? Wissen sie – unter der Prämisse, daß die Zuwanderung zugleich eine deutliche Zunahme an Mitmenschen muslimischen Glaubens mit sich bringt, wissen sie also:

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Lehrstunde für Marxianer

(…) Um sowohl das Wesen der Beziehungen zwischen der türkischen Regierung und den geistlichen Gewalten der Türkei zu begreifen als auch die Schwierigkeiten, in die die erstere gegenwärtig verwickelt ist, wo es sich um das Protektorat über die christlichen Untertanen der Pforte handelt, um die Frage also, die den gegenwärtigen Wirren im Orient offenkundig zugrunde liegt, muß man einen Rückblick auf die frühere Geschichte und Entwicklung der Pforte werfen.

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Erinnerungskultur

Die Ungarn erinnern sich gern und viel. Ein gewisser sentimentaler, schwerer Zug ist ihnen nicht abzusprechen. Zu häufig wurden sie von der Welt in Situationen der Not allein gelassen, zu viel Elend haben sie erlebt und auch eigene Schande auf sich geladen.

Die Geschichte ist allerorten präsent.

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