Mitteldeutsche Begegnungen II

Von Sondershausen ging es nach Weißensee. Zu diesem kleinen, verschlafenen Ort habe ich eine besondere Beziehung. Zehn Jahre lang nahm ich dort an einer archäologischen Grabung teil, verbrachte viele Wochen und Monate auf der Runneburg.

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„Schweden im Krieg“

Vor drei Wochen  erschien hier ein Beitrag unter dem Titel „Auflösungserscheinungen in Schweden“. Es handelte sich dabei von Anfang bis Ende um eine Übersetzung aus dem Dänischen. Der Artikel war in der Internetzeitschrift „Den Korte Avis“ erschienen und beschäftigte sich mit einigen spektakulären Aussagen des Vorstandschefs von Volvo.

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Ramadan in Kopenhagen

Vorgestern schrieb ich vom ideologieinduzierten Gruppenzwang, heute lese ich ein Beispiel, das mich tief erschüttert.

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Auflösungserscheinungen in Schweden

Hin und wieder hört man, die Fremdenfeindlichkeit im Osten würde der Wirtschaft schaden, weil begehrte Fachkräfte Städte wie Dresden mieden oder Touristen ausblieben. Daß es auch einen umgekehrten Effekt gibt, betont die dänische Zeitschrift „Den Korte Avis„:

Auflösungserscheinungen in Schweden: Volvo schließt das Verlassen des Landes nicht mehr aus

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Lübcke- die andere Perspektive

„Gefragt, was unter den Menschen das Schönste sei, antwortete er: ‚Das freie Wort.’“ (Diogenes von Sinope, nach Diogenes Laertius)

Es ist ganz gewiß sehr viel wahrscheinlicher, im Lotto den Jackpot zu knacken. Und es ist statistisch exorbitant gefährlicher mit einem Löffel zu essen und am Verschlucken des selbigen zu ersticken, als CDU-Politiker zu sein und aus politischen Gründen getötet zu werden.

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Das Linsengericht Wahlerfolg

Im Nachgang der dänischen Folketingswahl werden nun die subtileren Zusammenhänge sichtbar. Daß Frauen linker wählen als Männer etwa, daß sie statistisch gesehen die Migration weniger problematisch sehen, ist scheinbar ein Internationalismus.

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Faß mich nicht an!

Geht es nur mir so? Zeitunglesen macht immer depressiver. Immer öfter erwische ich mich, wie ich traurig vor einer Nachricht sitze und nicht fassen kann, was ich da gerade las. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Fast immer stellt sich ein Gefühl des Erstickens ein. Deutschland ist ein sehr enges Land geworden! Ein Land der Verbote, des Tabus, der Schranken. Nein, ich meine nicht die Schranken an den Grenzen, die sich eine Barley nicht mehr vorstellen kann, ich meine die Schranken in den Köpfen.

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