Eine Ohrfeige für Orbán

Pofon – dieses schöne ungarische Wort dürfte Viktor Orbán und den Seinen durch den Kopf gegangen sein, als er die gestrigen Ergebnisse der Kommunalwahlen erfuhr. Es bedeutet „Ohrfeige“.

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Offener Brief an Alan Posener

„Wenn man wirklich für Meinungsfreiheit ist, dann muß man auch für die Freiheit von Standpunkten eintreten, die man verachtet. Sonst ist man nicht für Meinungsfreiheit.“ (Noam Chomsky, zitiert in Baños: So beherrscht man die Welt)
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Sehr geehrter Herr Posener,

Sie haben meinen Artikel „Ich gebe zu Protokoll“, in dem ich auch Ihre Besprechung des Corpus Delicti – Pedro Baños Buch „So beherrscht man die Welt“ – aus offensichtlichen Gründen erwähne und bewerte, mit folgenden beiden Kommentaren bedacht:

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Ich gebe zu Protokoll

Als Fördermitglied von Greenpeace, erlaube ich mir auch – als Gegengewicht – den Newsletter des Antaios-Verlages zu beziehen. Von dort erreicht mich am 19.8. die Information, daß der renommierte Heyne-Verlag ein kürzlich erschienenes Buch des Autors Pedro Baños aus dem Repertoire genommen habe, und zwar nachdem Alan Posener in der „Welt“ das Buch als „antisemitisch“ bezeichnet hatte.

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„Schweden im Krieg“

Vor drei Wochen  erschien hier ein Beitrag unter dem Titel „Auflösungserscheinungen in Schweden“. Es handelte sich dabei von Anfang bis Ende um eine Übersetzung aus dem Dänischen. Der Artikel war in der Internetzeitschrift „Den Korte Avis“ erschienen und beschäftigte sich mit einigen spektakulären Aussagen des Vorstandschefs von Volvo.

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Auflösungserscheinungen in Schweden

Hin und wieder hört man, die Fremdenfeindlichkeit im Osten würde der Wirtschaft schaden, weil begehrte Fachkräfte Städte wie Dresden mieden oder Touristen ausblieben. Daß es auch einen umgekehrten Effekt gibt, betont die dänische Zeitschrift „Den Korte Avis„:

Auflösungserscheinungen in Schweden: Volvo schließt das Verlassen des Landes nicht mehr aus

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Lübcke- die andere Perspektive

„Gefragt, was unter den Menschen das Schönste sei, antwortete er: ‚Das freie Wort.’“ (Diogenes von Sinope, nach Diogenes Laertius)

Es ist ganz gewiß sehr viel wahrscheinlicher, im Lotto den Jackpot zu knacken. Und es ist statistisch exorbitant gefährlicher mit einem Löffel zu essen und am Verschlucken des selbigen zu ersticken, als CDU-Politiker zu sein und aus politischen Gründen getötet zu werden.

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Rechtsextremismus- und Klimawahn

Der Mord an Walter Lübcke war ein Mord. Punkt. Wenn es denn einer war. Mehr muß man dazu nicht sagen, alles andere ergibt sich aus dem Strafgesetzbuch § 211. Das gleiche gilt, wenn es sich um einen Totschlag handeln sollte: Der Totschlag Walter Lübckes war ein Totschlag. Punkt.

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