AfD, Islam und Konvertiten

Das islamische Wertesystem verinnerlicht man durch Sozialisation, nicht durch Koranlektüre; es besteht, wie das Wertesystem anderer Kulturen auch, aus tausenden von zumeist ungeschriebenen Regeln und Wertvorstellungen, die einer Gesellschaft erst ermöglichen zu funktionieren. Bewußt bejahte politische Ideologien machen nur einen winzigen Bruchteil dieser Systeme aus. (Manfred Kleine-Hartlage)

Ein ehemaliges Vorstandsmitglied der AfD Brandenburg ist zum Islam konvertiert und die Presse kann sich die Häme nicht verkneifen. In einer scheinbar skurrilen Pressekonferenz gibt der Mann, ein Rußlanddeutscher, Auskunft und wird belächelt.

Dabei spricht er einige wesentliche Punkte an, die diskutiert gehören.

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Die Geschichte der Sklaverei

Wer diese Geschichte schreibt, der betritt per se vermintes Gelände, denn er beschreibt die Geschichte des unvorstellbaren Leids, das Menschen Menschen zugefügt haben und noch immer zufügen. Schon aus diesem Grund ist es ideologisch hoch kontaminiertes Gebiet.

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Was Barbie drunter hat

Großer Bahnhof wegen Hidschab-Barbie!

Sehen wir es doch mal von einer anderen Seite, von unten. Seit je ist das Entscheidende nicht, was Barbie anhat, sondern was sie drunter hat.

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Die verlorene Unschuld

Es gibt keine Macht und es gibt keine Majestät außer bei Allah dem Erhabenen und Allmächtigen! Wir sind Gottes Geschöpfe, und zu ihm kehren wir zurück. Niemand entgeht dem, was geschrieben steht. Und was einem Manne im Verborgenen bestimmt ist, das muß an ihm erfüllt werden.“ (Ali Baba und die 40 Räuber)

Wie sehr Deutschland sich in den letzten Jahren verändert hat, merkt man auch an den hysterischen Reaktionen in Sachen Islam. Hat man einmal den Fokus auf Islamisierung eingestellt, dann erscheint plötzlich jedes arabische Wort, jede „Alis Dönerbude“, jeder Koran im Schaufenster oder der Halbmond am nächtlichen Firmament als weiterer Schritt einer Invasion. Selbst die alten und klassischen Texte, die jahrhundertelang als unverfänglich galten, werden mit einemmal suspekt.

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Ein Tag in Serbien

Heute geht es nach Serbien. Von Mórahalom fährt man zehn Minuten bis zur Grenze, nach Röszke. Röszke – klingt der Name noch? Genau! Vor exakt zwei Jahren war Röszke Weltpolitik, stand das kleine verschlafene Nest an der ungarisch-serbischen Grenze im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ganze Horden von Journalisten kamen und berichteten.

Als plötzlich jeden Tag tausende Menschen über die Grenze in die EU strömten, entstanden auf ungarischer Seite große Erstaufnahmelager. Dort wurden die Migranten zum ersten Mal erfaßt. Auch Ungarn war mit der Situation überfordert, die humanitären und sanitären Bedingungen sollen katastrophal gewesen sein.

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Terror als Ausweg

Angesichts der Bilder (nur für Hartgesottene!), wie sich fünf junge Männer in Cambrils von der Polizei hinrichten lassen, indem sie sich verweigern, die Arme zu heben und ohne effektiv etwas ausrichten zu können – die Sprengstoffgürtel erweisen sich später als Attrappen –, darf man sich erneut fragen, welche Psycho-Logik hinter solch scheinbar absurden und aller menschlichen Natur widersprechenden Verhaltensweisen steckt. Ein Grund, ein starker, wenn auch nicht der einzige, dürfte sich im Religiösen verbergen. Daher noch einmal der Versuch, den „Terror als Ausweg“ zu beschreiben:

Euthanasie ist heutzutage ein Unwort geworden – die systematische Vernichtung „unwerten Lebens“ durch die Nationalsozialisten hat einen einst ehrenwerten Begriff entwertet.

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Something is rotten

Ryanair machte es möglich. Im Jahre 2006 weilte ich zehn Wochen in Dänemark. Der Flug von London nach Tirstrup, nördlich von Århus, beinahe geschenkt. Fast in Laufdistanz davon entfernt die Folkehøjskole på Kalø – sie war mein Ziel, dort wollte ich Dänisch lernen und tat es auch.

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