Das Ende des Universalismus

Gerade werden einige Artikel geschrieben, die ein Entsetzen über unsere, der Deutschen, Gefühllosigkeit artikulieren.

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Die Connexus-Inseln

Erinnert sich noch jemand an Conne Island? Ja, man kann den Überblick allmählich verlieren. Es bleibt nur zu hoffen, daß jemand aufmerksam Buch führt und uns irgendwann mit einem „Schwarzbuch der Willkommenskultur“ bereichert. Weiterlesen

Die Kunst des Konjunktivs

Mit dem scharfen Konjunktivmesser nimmt der „Focus“ einen kurzen Redebeitrag der AfD-Frontfrau Weidel in der Quasselbude der Anne Will auseinander. Es geht – der AfD fällt ja nie was anderes ein! – mal wieder um Kriminalität durch Ausländer.

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Hamburg, Sodom und Gomorrha

„Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha …“ (Gen. 19,24)

Hamburg brennt! Und ich behaupte, daß auch das ein fernes Ergebnis jener fatalen Fehlentscheidungen des Sommers 2015 ist.

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Perversionen des Rassismus

Einen Ausblick in die schöne neue Welt der politischen Korrektheit liefert uns Tom Bartels – seines Zeichens Fußballreporter und Paradebeispiel jenes quasi aphasischen Kommentariats, dessen sich die deutsche Medienwelt bedient, um auch dem letzten couch potato die allerletzte Reststärke zu entziehen.

Gänzlich erfolgreich war Bartels nicht, selbst als Sedativ versagt er, denn als er ob einer etwas peinlichen Theatervorstellung Rüdigers (eines deutschen Fußballspielers in dunkler – es ist hier nur von physikalischer Reflexionsfähigkeit die Rede und nicht von Moral – Erscheinung, der nach einem Stupser schmerzverzerrt sich am Boden wälzte), meinte sagen zu müssen, „der soll jetzt nicht den Affen machen“, da waren einige Zuschauer sofort hellwach und witterten, na klar – Rassismus.

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Homo Phobienensis

Einer der Gründe, weshalb ich den deutschen Fußball nicht verfolge, ist das unsägliche Kommentariat. Jeder, der „Match of the Day“ kennt oder die Reporterlegenden Jonathan Pearce, Martin Tyler, Clive Tyldesley, John Motson, Guy Mowbrey, Jon Champion, Peter Drury oder Tony Gubba und deren Stimmbreite, Sprachwitz und Spielintelligenz zu schätzen gelernt hat, kann sich nur angewidert vom deutschen Reporter- und Expertentum, mit Ausnahmen natürlich, abwenden.

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