Uff, das war knapp!

War heute joggen im Park. Vor mir lief – drei-vierhundert Meter entfernt – eine junge Frau. Sie, 30 Jahre jünger, lief flüssig, geübt, mit federndem Schritt. Keine professionelle Sportlerin, aber eine, die vermutlich regelmäßig läuft.

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Paradoxes Twerken

Wie alle Absolutismen verstrickt sich auch der fundamentalistische Feminismus und ideologische Moralismus schnell in Selbstwidersprüche. Man kann sie tagtäglich wahrnehmen. Schauen wir uns den letzten Skandal an.

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Die Grenzen der Toleranz

Mal wieder Neues aus Schnellroda.

„Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann von Nazareth Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!“ (Joh. 1.46)

Nicht viel, wenn man Mariam Lau glaubt. Die hat sich diesmal Ellen Kositza vorgenommen, nachdem im August schon Kubitschek dran gewesen ist. Entstanden ist das Porträt einer geschlossenen Frau, verbiestert, verhärtet, verrannt. So zumindest lese ich den Artikel – es gab darüber Streit mit meiner Frau … man kann es offenbar anders sehen.

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Der Ursprung der Welt

„Sich die nackte Frau als Weltwunder zu wünschen war ein Knabentraum.“ Karl Heinz Bohrer
“You stand on the brink of greatness. The world will open to you like an oyster. No… not like an oyster. The world will open to you like a magnificent vagina.” (Helen Sinclair in “Bullets over Broadway”)[1]

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Vertragssex

Darf ich bitten, oder wollen wir erst tanzen?

In Schweden, da kann man Fortschritt! Jetzt haben sie sich was Neues ausgedacht: Der Mann, wenn ihm mal so ist, muß die Frau ausdrücklich um Erlaubnis bitten, daß er jetzt ran darf.

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Das Große im Kleinen

Im Mai hatte ich von einer jungen Frau berichtet, die in Wien, in einer Geburtsklinik erschrocken feststellen mußte, fast die einzige Schwangere zu sein, die kein Kopftuch trug. Daraufhin wählte sie eine katholische Geburtsklinik und brachte dort ihr Kind zur Welt. Allein, die Welt ist nicht mehr so …

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Auf die Hündin gekommen

Frau Göring-Eckardt hat gelitten – „wie eine Hündin“. Das hat sie gesagt: „Ich habe an dem Morgen, an dem ich darüber nachgedacht habe, gelitten wie eine Hündin.“ Es geht um die Koalitionsverhandlungen, doch die sind nebensächlich. Die Hündin ist wichtiger! Das eine ist nur Politik, das andere Ontologie.

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