Auf den Hund gekommen

„Man muss erst lassen können, um gelassen zu sein.“ Meister Eckhart

Was die linkspopulistische „Huffington Post“ uns in letzter Zeit als Aufklärung und Friedensangebot präsentiert, gibt uns in Wirklichkeit einen Vorgeschmack dafür, was bald kommen wird. Wie lebt man mit Muslimen zusammen, ohne sie zu beleidigen und zu verletzen. Zum Beispiel mit Hunden.

Der Hund gilt in verschiedenen islamischen Auslegungen als unrein. Konflikte mit des Deutschen liebstem Freund sind also vorprogrammiert. Tarafa Baghajati, streitbarer Obmann der Muslime in Österreich, klärt nun auf „HP“ über Hunde auf.

Alles gut und schön. Aber die Frage, weshalb Europäer und Deutsche sich überhaupt mit diesen Auffassungen auseinandersetzen sollen, die stellt er nicht.

Ich weiß nicht, wie es meinen Lesern geht: ich für meinen Teil habe Besseres zu tun, als mir Gedanken darüber  zu machen, ob mein Hund oder meine Katze oder die Flasche Bier in der Hand oder meine Hand als solche … irgendjemandes Gefühle, und seien es religiöse, beleidigen könne.

Die „Huff“ plädiert in diesen Fragen für mehr Gelassenheit. Ich denke, hier braucht es mehr Thymos.

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