Heute möchte ich kein Ungar sein

Der ungarische Wähler steht heute vor einer sehr schwierigen Entscheidung, er muß zwischen Pest und Cholera wählen. So empfinden es viele Ungarn, jene zumindest, die sich keinem der beiden konträren Lager zugehörig fühlen, die keine direkten Interessen mit einer der beiden Kontrahenten verbinden und deren Entscheidung letztlich die Wahl bestimmen wird.

Kurze Rekapitulation: 12 Jahre Orbán und Fidesz-Regierung haben Spuren hinterlassen. Zum einen prosperiert das Land wie seit langem nicht mehr, die Lebensqualität ist gestiegen, die Mindestlöhne, die Sozialhilfen und auch die Städte werden schöner und moderner. Man kann aber auch durch Budapester Stadtteile gehen, die noch immer aussehen wie zu finstersten DDR-Zeiten, wo noch immer ausgemergelte Gestalten nach Pfandflaschen suchen, man kann noch immer verfallene und entvölkerte Dörfer finden, in denen die Armut aus jeder Ritze lugt. Dennoch, es ging wirtschaftlich bergauf.

Dafür aber mußte ein hoher Preis bezahlt werden. Das Land ist bis in die privaten Bezüge hinein von Korruption, von Lüge und Verstellung durchzogen. Das politische Gespräch ist schwer zu führen, denn die meisten Ungarn meiden es aus bitterer Erfahrung: Freundschaften und Familien sind daran zerbrochen oder würden es, wenn man das Thema am Küchentisch zuließe. Es herrscht ein „kalter Bürgerkrieg“. Wer sich nicht bewußt alternativ informiert – sei es im Ausland oder bei den wenigen noch verbliebenen oppositionellen Quellen im Land – der hat fast gar keine andere Chance, als der staatlichen Propaganda zu erliegen. Was die einen belastet, entlastet die anderen freilich nicht: auch auf alternativen Seiten und Sendern wird eine bösartige und verleumderische Sprache gepflegt, die Zweifel an der Seriosität der Motivation läßt. Das Niveau des politischen Diskurses ist auf einem Tiefpunkt.

Gegen Orbán tritt eine heterogene Sechsparteienkoalition an, die nur ein vereinendes Element besitzt – eben gegen Orbán zu sein. Sie gibt sich seit einiger Zeit siegessicher. Daß Orbáns Themen so kurz vor der Wahl sich geändert haben, interpretiert man hier als Schwäche und Panik. Soros zieht schon lange nicht mehr und auch das Thema Migration und Grenzsicherung geriet aus dem Fokus und die Frage der Familienpolitik und Emanzipation bietet wenig Skandalisierungspotential. Nun wird die Wahlschlacht an der Tankstelle oder auf ukrainischem und russischem Boden geschlagen. Während die Opposition den Aggressor klar benannt haben will und Orbán habituelle Putinnähe vorwirft, will dieser damit punkten, Land und Leute komplett aus dem Konflikt herauszuhalten.

Das wird von der Mehrheit der Ungarn auch geschätzt, bringt aber ebenfalls schwere Nebenkosten mit sich. Die Ungarn sind überzeugte Europäer und sehen die Entfremdung zwischen EU und Ungarn mit großer Sorge. Daß nun sogar die Visegrád-Staaten, insbesondere der historisch „beste Freund“ Polen auf Distanz zu Orbán geht, weil dieser sich nicht gegen Rußland engagiert, zwingt den Wähler zu ganz neuen Hintergedanken. Führt Orbán Ungarn in die internationale Isolation? Bleiben dann wirklich nur noch Rußland, China und andere dubiose Partner? Auch darüber wird entschieden werden müssen.

So ist die Stimmung recht überwältigend: Orbán muß weg. Weitere vier Jahre würden nur zu verstärkter Diktatorisierung führen, so wie Deutschland und Rußland das – in unterschiedlichem Ausmaß – vorgemacht haben.

Was aber erwartet den Bürger nach einem Sieg der Opposition? Was würde aus dieser werden, wenn der gemeinsame Feind und damit das zusammenhaltende Band verschwinden würde? Sind die Konflikte und Streitereien, das Ringen um Posten und Macht nicht längst vorprogrammiert? Orbán, das wäre immerhin eine Kontinuität, wenn auch eine schlechte, aber die Koalition, das ist Chaos mit Ansage.

Und was wird dann mit den Grenzen? Bleiben sie für Migranten weiterhin geschlossen? Und die Genderideologie? Wird sie in Schulen, Medien und Gesellschaft Fuß fassen? Und schließlich der Krieg? Wird Putin uns das Gas abdrehen oder werden wir sogar ein potentieller Angriffspunkt? Was wird aus dem Atomkraftwerk in Paks, wenn der Draht zu den Russen reißt? …

Und weiter: Wie würde die Fidesz-Nomenklatura reagieren? Sie sitzen auf allen Ebenen auf den entscheidenden Stühlen in Wirtschaft, Politik und Medienwelt und sie werden nicht über Nacht verschwinden oder ihre Pfründe kampflos abgeben, sie haben ein ganzes Leben zu verlieren. Und auch das ist vielen Ungarn klar: die Korruption ist systemisch und viel älter als der Orbán-Clan – sie wird mit der Opposition nicht verschwinden, sie wird sich nur neue Wege suchen. Sie zu bekämpfen bedarf eines langwierigen politischen Umbauprozesses mit vielen Unwägbarkeiten.

Diese und andere Punkte habe ich in den letzten Wochen immer wieder mit befreundeten Ungarn diskutiert. Darunter war die ganze Palette: vom höheren Fidesz-Apparatschik bis hin zum Altkommunisten, beide haben ihre Entscheidung getroffen. Die meisten aber sind einfache Menschen, innerlich zerrissen und unter großen Spannungen lebend.

Es gibt die Wahlverweigerer, die resigniert sich der Frage entziehen, ihrer Ohnmacht Raum geben. Es gibt die Schwankenden, die hin und her überlegen. Der eine überlegte lange, ob seine Stimme an „Mi Hazánk“ (ultrarechts) oder an die „Kétfarkú Kutya Párt“ (Spaßpartei) geht, hat sich nun aber durchgerungen Márki-Zay zu wählen. Der andere tendiert nun ebenfalls zur Opposition, spielt aber mit dem Gedanken, wenigstens die Zweitstimme der Nationalitätenwählerliste (also dem ungarndeutschen Vertreter) zu geben. Jüngere insbesondere denken an ihre Zukunft und Chancen und sehen sie im Westen und  nicht im Osten. Alle aber, so hat man den Eindruck, ziehen den Kopf prophylaktisch ein, denn die Nackenschläge werden kommen.

Einer sagte: Orbán ist nicht unsterblich und irgendwann muß er weg, wir müssen da durch. Besser jetzt, als in vier oder acht Jahren – das scheint ein valides Argument.

8 Gedanken zu “Heute möchte ich kein Ungar sein

  1. Zorn Dieter schreibt:

    Ich sehe seit 73 Jahren täglich die Tagesschau. Gefühlt. Inzwischen ist sie mir die liebste Satiresendung. Es braucht keine anderen mehr. Bei jeder Sendung lache ich drei oder viermal laut auf. Ob der Lügen, Verdrehungen und Auslassungen. Gestern lachte ich besonders laut: Eingeblendet wurde das Foto von Frau von der Leyen. Leider Habe ich wegen meines Lachens den Text der Nachricht nicht ganz verstanden: Nach der Wahl in Ungarn strengt die EU ein Verfahren gegen die ungarische Regierung wegen … an. Köstlich. Realsatire ist die beste.

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  2. Zorn Dieter schreibt:

    Ungarn hat abgewogen und gewählt: Überwältigende Zweidrittelmehrheit für Orban. –

    Nur die deutschen Grossmedien faselten Wochenlang von einer wahrscheinlichen Niederlage. Noch am Samstagabend eröffnete die Tagesschau mit: „Der ungarische Populist Orban (!) muss um seine Wiederwahl bangen…“ Was ist das Dummheit, Hetze, alles zusammen? –
    Weil hierzulande die richtige Haltung mehr zählt als Fakten. Bei jedem Thema. Ist das nicht ein eindeutiges Zeichen von geistig-moralischem Niedergang? Kann man damit ein Achtzig-Millionen-Volk in eine bessere Zukunft führen? –

    Kann man überhaupt die Welt noch verstehen, wenn man sie nur durch seine ideologische Brille betrachtet? Und jede Objektivität vermissen lässt? So wie unsere Regierung & die angeschlossenen Grossmedien.-

    Und heute? Dieselben Medien verstecken den Wahlsieg so gutbesetztem geht in ihren Zeitungen und den Nachrichten.-

    Wann wollen wir mit diesem Narrenspiel aufhören? Wenn wir wieder in den Trümmern unserer Politik stehen?

    Seidwalk: Bitte Parlamentsmehrheit mit Wahlmehrheit nicht verwechseln. Vorläufiger Stand: 54% Fidesz. Das ist mehr als vor 4 Jahren. Wie ich in Ungarn vor der Wahl beschrieben habe, schien der Wahlausgang lange Zeit relativ offen, bis der Krieg in der Ukraine und Orbáns strikte Neutralität das Pendel umschwingen ließ. Warum es keine gute Idee ist, die Opposition zu wählen, steht im hiesigen Artikel. Einen Artikel von einer „wahrscheinlichen Niederlage“ habe ich nirgendwo gelesen, lediglich von einer möglichen war die Rede. Wenn Sie einen haben, bitte nachreichen.

    Zorn Dieter:
    Hm, Verehrtester, das „Wahrscheinlich“ lag im Kontext. Wie immer bei Propaganda. Wer wie die Tagesschau den Text so framt, … der ungarische Populist Orban…, statt … Ungarns Ministerpräsident Orban… der hat Absichten. Genauso lag das „Wahrscheinlich“ im Kontext fast aller Artikel der MSM.

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  3. Zorn Dieter schreibt:

    Ich weiß nicht mehr über Ungarn, als das was in den Medien steht. Aber ein Gedanke durchzuckte mich: Die Ungarn haben wenigstens eine Wahl! –

    Die Amerikaner haben eine Wahl. Die Engländer auch. –

    Wir marschieren einmal rechts herum in unserer Geschichte und jetzt links herum. Der linke Korporatismus, der alles andere ausgrenzt und diffamiert, verhindert zwar eine deutliche Polarisierung, aber auch klare Positionen, die dann auch zur Wahl stehen. Und für die jemand die politische Verantwortung übernimmt.

    In der Mitte lauert der Tod. Lautet eine Marketingweisheit. Wahrscheinlich gilt das auch für die Politik. Langfristig. –

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    • Neumann schreibt:

      Ich bin froh das es Orban gibt und 2/3 der Ungarn sehen das ebenso – nicht wie in Deutschland wo die geeinte Linke inkl. CDU/FDP/GRÜNE etc. alles niedertrampeln was Demokratie bedeutet!

      Seidwalk: Ich bin in gewisser Hinsicht auch froh, daß Orbán gewonnen hat, denn ich habe ein ganz persönliches Interesse an seiner Weiterexistenz – dazu vielleicht später mehr. Allerdings kann ich hier, an dieser Stelle, davon abstrahieren. Wer allerdings von Demokratie träumt, der sollte mit Orbán Probleme haben. Alles andere ist widersinnig.

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  4. Jörg Addicks schreibt:

    @Peter Zinga las durchaus verstehend und verstand Ihren Artikel auch so wie er von Adressaten verstanden werden kann.Sie gaben darin ja durchaus nicht ausschließlich Ihren Eindruck der bei Ungarn herrschenden Stimmungen wieder. Nein Sie färbten den Beitrag mit Ihrer Sichtweise:
    Wenn Ihnen nämlich die Aussage eines Einzelnen („Orbán ist nicht unsterblich und irgendwann muß er weg, wir müssen da durch. Besser jetzt, als in vier oder acht Jahren“) als „ein valides Argument“ erscheint, spricht das durchaus für Peter Zingas Einschätzung, Sie hätten eine Hoffnung auf Orbáns Niederlage ausgedrückt. Was umso erstaunlicher ist, wenn Sie an anderer Stelle -m.E. richtig- einschätzten, daß die Koalition „Chaos mit Ansage“ sein würde.
    Nach meiner Einschätzung ist Ihre Darstellung deshalb bereits nicht logisch konsistent.
    Sie führen zudem die derzeitige Politik Polens als Argument an. Erinnert Sie denn insbesondere Donald Tusks Gerede nicht an Polens Politik im Vorfeld des WK II? Klug war sie damals nicht. Fehleinschätzend jedoch durchaus. Und letzthin wohl gar bellizistisch zumindest in ihrer Wirkung?

    Ich sehe in Krisztina Koenens Artikel vom 02.04.2022 bei achgut. com („Ungarn: Eine europäische Schicksalswahl“) eine weit realistischere und zudem informativere Darstellung als das, was Sie oben schrieben. Koenens Beitrag endet mit folgendem Absatz:
    „Wie zur Zeit, einen Tag vor der Wahl, die Chancen der beiden Seiten stehen ist schwer zu sagen. Es gibt keine ausgesprochene Wechselstimmung, zumal die Bemühung der ungarischen Regierung, sich aus dem Ukraine-Krieg herauszuhalten auf große Zustimmung stößt. Es gibt aber ein Nörgeln und Murren, ein Kokettieren mit etwas Neuem, wie immer, wenn es den städtischen Eliten gut geht. Die meisten Meinungsforschungsinstitute rechnen vorsichtig mit einem Sieg von Fidesz und Orbán. Ob es wieder für eine Zweidrittelmehrheit reicht, gilt als unwahrscheinlich. Das ist aber auch gut so, denn etwas mehr Gegenwind könnte nicht schaden. Ob der freilich aus der richtigen Richtung kommt, ist mehr als fraglich.“
    Gerade sah ich die ersten Ergebnisse im ungarischen Fernsehen. Wechselstimmung bildete sich dort bislang nicht ab. Aber warten wir die endgültigen Ergebnisse ab.

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    • @Jörg Addicks

      Nun gibt es also schon zwei, die nicht lesen können wollen.

      Aus diesem Beitrag können Sie meine Position nicht erschließen, denn ich komme darin nicht vor und auch die abschließende Zitation enthält sich jeder Parteinahme, da sie nicht bekundet, daß es mir als ein valides Argument erscheint, sondern daß es eines ist. Es besagt, daß ein angenommenes Übel durch Herauszögern seiner Beseitigung in der Regel nicht besser wird, sofern es zur eigenen Änderung nicht bereit oder fähig ist. Darin kann ich weder logisch noch empirisch einen Widerspruch erkennen.

      Falls Sie aber meine persönliche Meinung interessiert, so will ich sie nicht verschweigen und hatte sie im Text im ersten Satz auch angedeutet. Ich hegte keinerlei Präferenzen in dieser Wahl, weil kein Gewinn zu ersehen war, zumindest keiner, der nicht zugleich durch Verluste kompensiert worden wäre. Ich verstehe die Ungarn auf beiden Seiten der Front und ich bedauere, daß es diese Front gibt, die das gesellschaftliche Klima leider sehr vergiftet. Man darf auch nicht davon ausgehen, daß Wahlstimmen immer mit politischen Positionen übereinstimmen. So sagte mir eine Person, daß sie definitiv keine liberale sei, keineswegs, und also eigentlich Orbán wählen müßte, dies aber nicht könne, weil sie den dadurch angerichteten Schaden für größer erachte. So dürfte es vielen heute gegangen sein: man wählt gegen die eigenen Überzeugungen aus strategischen Überlegungen heraus.

      Und falls Sie meine Meinung zu Orbán noch interessiert … Sollten Sie hier schon länger mitlesen dann müßten sie diese eigentlich kennen. Orbán ist ein großer Politiker, ein politisches Großtalent und in seinen weltanschaulichen Positionen stimme ich weitgehend mit ihm überein (Migration, Nation, EU, Gender, Familie, Rußland) – schade nur, daß die Macht ihn zum korrupten Gauner gemacht hat. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Selbstbereicherung, auch wenn diese schon unverschämte Ausmaße angenommen hat, sondern um die Korruptionsmetastasen, mit denen er das ganze Land überzieht, dieses Spinnennetz aus „Beziehungen“ bis ins Private, das von ihm und seiner Clique abhängig macht. Charakter und Talent gehen hier leider sehr weit auseinander. Geht man davon aus, daß Orbán einst ein idealistischer Politiker war, so scheint dies das Gesetz der steigenden Korruptionsbereitschaft durch zu lange Machtbesitznahme zu bestätigen. Eine Besserung ist daher sehr unwahrscheinlich. Man kann ihm daher auch nicht vertrauen, denn er ist nicht mehr aus einer Überzeugung oder Ethik heraus angetrieben. Und von der Propaganda als Bezugsrahmen für diese Wahl ist noch kein Wort gefallen – Marki-Zay hat recht.
      Die Wahl Orbáns ist für Ungarn schlecht, so wie auch die Wahl der Koalition.schlecht gewesen wäre – es gab keine wirklich positive Alternative.

      Das Problem solcher Kritiken scheint eher zu sein, daß ihre Parteinahme für einen politischen Protagonisten sie unfähig macht, die Fehler desselben sehen zu können.

      @ Jörg Addicks

      Sie kommen in dem Beitrag sehr wohl vor, was auch der Inhalt Ihrer Antwort belegt. Und wenn Sie in Ihrer Antwort an mich schrieben „und auch die abschließende Zitation enthält sich jeder Parteinahme, da sie nicht bekundet, daß es mir als ein valides Argument erscheint, sondern daß es eines ist“, klingt daraus nicht nur Arroganz, sondern auch Unverstand. Eine Meinung wird nicht dadurch zu einer Tatsache, daß Sie sich anmaßen, sie zu einer solchen zu erklären. Interessant finde ich zudem, daß Sie Ihren -nach Ihrer Ansicht ja vollkommen unmißverständlichen Artikel- nun in den Antwort an mich mit einer weitschweifigen Bedienungsanleitung versahen, Zudem: ich nahm in meinem Kommentar gar nicht Partei für Orbán oder das Sammelsurium seiner Gegner.
      Wohin ist übrigens das Telitalálat (Volltreffer) verschwunden, welches ich meine, in einem PS noch gesehen zu haben?

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  5. Peter Zinga schreibt:

    Ich hoffe, nein, ich glaube, dass meisten Ungarns nicht Ihre Hoffnung teilen!

    Seidwalk: Wenn Sie versuchen wollten, verstehend zu lesen, dann hätten Sie sehen müssen, daß Hoffnung hier das ganz und gar falsche Wort ist. Auch sind Glaubensentscheidungen in diesen Fragen fehl am Platze.

    Aus Ungarn bekam ich hingegen folgende Post, und die zählt wirklich: „Telitalálat!!!

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