Das Orientbild der Digedags

Man kann die Bedeutung des „Mosaiks von Hannes Hegen“ für die vor allem männliche Jugend der DDR nicht überschätzen. Die 60er, 70er und 80er Jahre waren wesentlich geprägt von der Auseinandersetzung mit dem Universum der drei Comic-Figuren Dig, Dag und Digedag. Jeden Monat stand man an den Zeitungskiosken Schlange, um das neue Heft zu erstehen. Meine früheste Erinnerung sieht mich mit meinem Vater am Kiosk warten, wo er das Heft 171 kauft: „Die Jagd nach dem Truthahn“. Ein Blick in die „Mosapedia“, ein eigens von Fans eingerichtetes Online-Lexikon, belehrt mich, daß das im Februar 1971 gewesen sein muß – damals war ich noch keine sechs Jahre alt.

Man darf die gewagte These aufstellen, daß die Pegida- und AfD-Generation durch das Mosaik geprägt wurde.

Die älteren Männer mit den weißen Haaren, heute zwischen 50 und 80 dürften fast alle in dieser Geisteswelt aufgewachsen sein. Es wurde getauscht und gekauft, gefachsimpelt und studiert. Noch heute, in einer von Comics aller Art überschwemmten Welt, hat das Mosaik Sonderstatus und ragt qualitativ weit heraus. Man konnte ein halbes Geschichtsstudium mit Mosaik-Wissen bewältigen.

Das Eröffnungsbild der Sultan-Serie © Mosaik von Hannes Hegen

Grund dafür sind nicht nur die hyperkomplexen Geschichten, die insbesondere seit der Runkel-Serie schier unerschöpflich wurden, sondern auch die bildliche und textliche Detailverliebtheit, die historische Akkuratesse und der Sprachwitz. Es war auch ein Ausflug in die Phantasie und – nicht zu vergessen für eingesperrte DDR-Bürger – in die weite Welt, auch wenn der Kontext stets historisch war. Das wiederum gestattete es, auch nach politischen Anspielungen zu suchen. Zwar glaube ich, daß Hannes Hegen – der Erfinder der Serie, dessen Name dann für ein ganzes Kollektiv an Zeichnern und Mitarbeitern stand – die Politik bewußt außen vor ließ, aber in einer Atmosphäre wie der Ostdeutschen konnte man der Politisierung gar nicht entkommen.

Auch dürfte der stets helfende und rettende Charaktertypus der Digedags und vieler ihrer Helfer und Freunde dem Ideal und der Wirklichkeit des Ostens entsprochen haben, wo eine Mangelwirtschaft Altruismus und Hilfsbereitschaft blühen ließ, wie man sie sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Vielleicht war das sogar der „sozialistische Auftrag“ …

Der Orient spielt an drei verschiedenen Stellen eine Rolle. Wenig bekannt ist gleich das erste Heft, Dezember 1955. Viele Jahre und Abenteuer verbrachten die Digedags, die drei zwergenhaften Helden der Serie, mit Ritter Runkel im Orient und auch die abschließende, aus nur 12 Heften bestehende „Sultan-Serie“, spielt sich im Orient, genauer gesagt in Konstantinopel, „oder Istanbul, wie die Türken die Stadt nannten, nachdem sie sie erobert hatten“, ab.

Schon in diesen ersten Zeilen der Serie, die im Übrigen einige Grundideen des allerersten Heftes wieder aufgreift und ausführlich ausführt, steckt ein gewisser politischer Sprengstoff, ganz gleich, ob Hannes Hegen sich dessen bewußt gewesen war oder nicht. „Man kann sagen“, fährt der Text fort, „daß sich die Digedags, die ja die ganze Welt gesehen hatten, hier so richtig zu Hause fühlten.“ Nicht etwa, weil sie sich damit affirmativ zum Islam verhielten, sondern: „Das lag sicherlich zu einem großen Teil daran, daß es an diesem Ort die meiste Abwechslung gab. Ein solcher wichtiger Ausgangspunkt von Handelswegen ist zugleich der Treffpunkt von Menschen aus vielen Ländern und hier, wo sich das Morgenland und das Abendland begegnen, ging es besonders lebhaft zu.“

Liest man diese Zeilen heute, dann meint man eine Multikulti-Apologie herauszuhören. Tatsächlich wurde dieses bunte und lebhafte Mosaik aber als Gegenentwurf zur vergleichsweise grauen und engen Welt des deutschen Ostens entworfen.

Wir befinden uns im Jahre 1835, als Sultan Mahmud der Zweite regierte, der „über ein Reich (verfügte), das im Norden bis zur Donau, im Süden an den Nil und im Osten über den Euphrat hinaus reichte“. Aber es war ein zerbröckelndes Reich – die Macht des Sultans war im Schwinden. Korruption und Bürokratie setzten ihm zu – wieder ein Wink mit dem Zaunpfahl –, die Völker begehrten auf und in verschiedenen Kriegsunternehmen ging er als Verlierer vom Platz.

Das entsprach durchaus der tatsächlichen Historie. Mahmut II. war eine vielschichtige Figur. Zum einen versuchte er das Reich dem Westen zu öffnen, zum anderen verlor er die griechischen und ägyptischen Provinzen – beide historische Tatsachen spielen im Mosaik symbolisch eine Rolle.

Die Sultan-Figur selbst ist freilich eine vollkommen frei erfundene Gestalt, einerseits komplett lächerlich gemacht, andererseits aber nicht gänzlich unsympathisch.

Ihm fehlt, um die Geschichte in gröbsten Zügen nachzuerzählen, wie immer Geld, auch wenn die Steuern dauernd und bis zur Unerträglichkeit erhöht wurden. Das Volk murrt. Dabei wird er vor allem vom eigenen System, seinen Hofschranzen und der Bürokratie betrogen. Nachdem er seinen Schatzmeister entlarvt hat, entflieht dessen Lieblingssklavin, die schöne Fatima, Tochter eines Berberfürsten. Die Digedags verhelfen ihr zur Flucht, fallen nach einem besonders gelungenen Coup – sie erfinden einen Fliegenden Teppich – in Ungnade und landen im Gefängnis. Die ihnen zugedachten Fluchtutensilien gelangen aber in die falschen Hände, die des gierigen Schatzmeisters, der sofort die Verfolgung Fatimas aufnimmt. Die befindet sich mittlerweile auf einem Handelsschiff. Dem Schatzmeister gelingt es, eine Piratenbande für die Verfolgung zu gewinnen. Nachdem Fatimas Schiff geentert wurde, setzt man Segel, um das Piratennest, eine kleine griechische Insel, zu erreichen. Die Digedags folgen wenig später nach, befreien Fatima, nehmen die Piraten gefangen und verschaffen dem Sultan endlich den lang ersehnten Schatz, wenn auch auf Kosten der Unabhängigkeit der Griechen auf der Insel. Zum Schluß fliegen sie Fatima in einem Ballon nach Ägypten, wo sie in einem Beduinenlager ihren Vater wiederfindet.

Abschied für immer © Mosaik von Hannes Hegen

Auch die letzten Sätze sind, wie die ersten, programmatisch und aufgeladen: „Eine Weile blieben die Digadags noch Gäste des Stammes. Dann aber erschien eines Tages über dem fernen Wüstenhorizont die verlockende Fata Morgana einer märchenhaften Stadt und plötzlich wußten sie, daß dies ein Zeichen war, das ihnen galt … sie machten sich auf, diese Stadt der Märchen und der Träume zu suchen, ihr Reich, aus dem sie vor langer Zeit gekommen waren und in die sie eines Tages wieder heimkehren mußten. Als die Digedags ihren Gastgebern ein letztes Lebewohl zuwinkten, da wußten sie, daß dies auch ein Abschied für alle war, die sie kannten und die sie liebten. So zogen sie in die geheimnisvolle Ferne und einige Beduinen schworen, sie hätten gesehen, wie die drei geradewegs in dem Traumbild verschwanden, das daraufhin verblaßte und zerfiel. Die Digedags waren daheim.“

Daß dies der tatsächliche Abschied der Digedags war, ging vielen Lesern wohl erst ein halbes Jahr später auf, als mit den Abrafaxen, nach Hegens Abschied, drei neue Kobolde das Mosaik zierten. Diese Serie, die nun schon doppelt so alt, vierzig Jahre, ist wie die Digedags, hat freilich nie den Kultstatus erreichen können – der qualitative Abfall war offensichtlich. Allerdings wurde der Islam und der Orient hier viel prononcierter und kritischer gesehen – aber das ist eine andere Geschichte.

Über vier Jahrzehnte sind seit dem mystischen Verschwinden der Digedags vergangen. Es wurde gerätselt, welche „märchenhafte Stadt“ es wohl gewesen sein mag, in der sie endlich „daheim sind“. Die Fata Morgana zeigt eine orientalische Stadt mit goldenen Kuppeln und hohen Minaretten. Das verwundert etwas, wollte man die Szene wörtlich nehmen, denn gerade im Orient hatten sie mit einer Welt Bekanntschaft gemacht, die ihnen – sieht man von der „Abwechslung“ ab –, die stets für Freiheit und Befreiung eintraten, wenig schmecken konnte. Daher sollte man eher das „Märchenhafte“ betonen und die Reise als eine zurück ins Reich der Phantasie verstehen.

Wollte man sie aber wörtlich nehmen, so wird wohl deutlich, daß wir es mit einem späten Ausläufer der Orientverklärung zu tun haben, einem fernen Sehnsuchtsland, in dem Sitten und Bräuche, Farben, Licht und Gerüche, scheinbar alles, anders und daher besonders für phantastische Hochflüge geeignet war. Vor vierzig Jahren konnte man sich das noch erlauben. Die Welt des Islams durchlebte eine rasante Transformation hin in die Moderne, die Länder öffneten und säkularisierten sich und die Zahl der Muslime betrug eine halbe Milliarde. 1950 hatte Pakistan 40 Mio. Einwohner, 2015 waren es mehr als 200 Mio. Jemen wuchs in dieser Zeit von 4 auf 30 Mio., Bangladesh von 50 auf 160 Mio. und selbst Syrien von drei auf 18 Mio. usw.

Es gab also noch Grund zum Träumen. Trotzdem gelang es dem Kollektiv um Hannes Hegen – ohne sich dessen möglicherweise bewußt gewesen zu sein; es gibt jedenfalls kaum Grund zur Annahme, daß eine konzertierte Islamkritik gewollt war; die kommunistischen Regimes entdeckten gerade die arabischen Völker als Verbündete … –, trotzdem gelang es also, für den, der es sehen wollte, aufschlußreiche Informationen einzubauen, die dem DDR-Bürger doch zumindest intuitiv eingegangen sein dürften.

Allen voran die auffallende Abwesenheit von Frauen. Es gibt im Mosaik einen prinzipiellen Frauenmangel. Im Runkel-Komplex spielen des Ritters Herzensdame Adelaide von Möhrenstein, die Sarazenenprinzessin Sulaika oder Prinzessin Irene von Thessalonien eher Statistenrollen. Immerhin kennt die Amerika-Serie in der Mississippi-Queen Mrs. Jefferson eine der gelungensten Hauptfiguren des gesamten Mosaiks, während Jenny Joker etwa eher eine Girlie-Rolle zugesprochen wird.  Immerhin, diese Frauen sind da und präsent und selbst in ihrer Abwesenheit dreht sich fast das gesamte Geschehen um sie (Adelaide)!

In der Sultan-Serie jedoch sieht man kaum Frauen. Und wenn, dann sind diese hinter Schleiern oder aber, falls unverschleiert, Haremsdamen oder Sklavinnen. Jene Frauen, die dieser Beschreibung widersprechen, sind Europäerinnen, wie etwa Monsieur Freluquets, des Ballonfahrers, charmante  Begleiterin oder das gekaperte Ballett des Signore Tino Tango.

Die Frau: scheu und verschleiert © Mosaik von Hannes Hegen

Die quirligen Straßen aber sind Männerdomänen. Alle Händler, Handwerker, Arbeiter, Soldaten, alle Schaffenden sind Männer. Hier und da schaut eine Verschleierte ängstlich aus dem Fenster (13,30) oder wagt sich unbemerkt in einen Menschenauflauf, aber die Scheu der muslimischen Frau vor der Öffentlichkeit und dem Blick des Mannes ist auffallend. Dort, wo sie auftritt, ist sie dem Manne untergeordnet. Auch die Vielweiberei wird bildlich immer wieder präsentiert.

© Mosaik von Hannes Hegen

Ganz anders bei den griechischen Frauen auf der Insel Sporadia. Sie sind zwar dem Sultan unterstellt, als Dhimmis, und auch sie spielen keine tragende, sondern nur eine verschönernde Rolle, aber sie können ganz unbeschwert und offenen Gesichts sich unter den Männern bewegen und mit ihnen feiern und tanzen.

Ganz anders auch die Sklavinnen und Haremsdamen. Hier gewährt uns das Mosaik Einblick in eine den Augen sonst verborgene Welt. Im eigenen Haushalt zeigen sich die Damen, ja sie zeigen ganz bewußt ihre Vorzüge vor ihrem Herrn, der diese freilich nie zu würdigen weiß. Ein Unikum in der Geschichte des Mosaiks dürfte auch die Nacktszene sein – die mich als Jungen faszinierte; was waren das für Zeiten! –, als der Sultan ins Haremsbad stürmt, von Eunuchen bewacht, und drei seiner Schönen splitternackt aus dem Bade jagt.

© Mosaik von Hannes Hegen

Die Welt der Digedags ist fast überall eine patriarchalische, aber nirgendwo so ein- und aufdringlich wie im Osmanischen Reich des 19. Jahrhunderts.

Hingegen spielt die Religion lediglich eine untergeordnete Rolle. An einigen Stellen wird Allah beschworen, insbesondere dann – und das ist islamkonform –, wenn Schicksalsschläge oder Überraschungen passieren. Omnipräsent sind jedoch die Moscheen, Minarette und Halbmonde. Einer dieser Halbmonde wird, in einer nahezu blasphemischen Szene, während des Fluges mit dem Fliegenden Teppich sogar von einem der Hofschranzen – es handelt sich um den Oberpantoffelverwalter – von einer Moschee gerissen und der Unhold vom Muezzin verflucht – „Oh du nichtsnutziger Diener des Höllenfürsten … Wehe, Schlimmes wird kommen über diese Stadt und ihre unglücklichen Bewohner“ –, was umgehend zur Strafe führte (so, wie es etwas die Sure 20.129 beschreibt).

Interessant ist auch die Frage des muslimischen Sklavenhandels. Der Koran beschreibt das Verhältnis zwischen Herrn und Sklaven als Teil der göttlichen Ordnung, auch wenn der gläubige Muslim sich durch gute Behandlung oder gar Freilassung des Sklaven verdient machen kann: der Sklave ist Normalität im historischen Islam. Hier nun begegnet uns zudem eine besonders verabscheuungswürdige Sklavenhändlerbande, deren Erscheinungsbild bereits sehr düster ist. Der Schwarze Zurga zeichnet sich nun durch ausgewählte Gemeinheit und Skrupellosigkeit aus.

Der schwarze Zurga – eine selten sinistre Gestalt © Mosaik von Hannes Hegen

Der Westen hat seine Sklavenhaltervergangenheit weitgehend aufgearbeitet. Das Mosaik tat das in der Amerika-Serie bis zum Überdruß. 10 Mio. Afrikaner wurden nach Amerika verschifft, unter unvorstellbaren Bedingungen. Weniger bekannt ist freilich, daß die islamische Sklaverei die europäische weit übersteigt, sowohl in der historischen Tiefe als auch im Ausmaß. Man geht von mindestens 17 Mio. Opfern aus. Man müßte demnach vermuten, daß, ähnlich wie in den USA, ein großer schwarzafrikanischer Bevölkerungsanteil in den arabischen Ländern zu finden sein müßte. Dem ist aber nicht so und die Erklärung ist einfach: männliche Sklaven wurden systematisch kastriert, illegitime Kinder scheinen – die Gründe möchte man sich besser nicht vorstellen – kaum überlebt zu haben.

Hinter der Fassade aus lebensvollem Abenteuer und Action wird uns eine feudalistische und fortschrittsfeindliche Gesellschaft präsentiert, in der die Korruption regiert. Den wissenschaftlichen Fortschritt repräsentiert der französische Ballonfahrer, die Welt der Vielfalt und der Freiheit versammelt sich im Hof des Sultans in Form von ausländischen, westlichen Konsumgütern. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Dort, wo Reichtum und Überfluß vorherrschen, fließt das Öl und wird von zentralistischer Hand rigide organisiert, ansonsten eint alle islamischen Länder Armut, Ungleichheit in vielerlei Gestalt, Abwesenheit demokratischer Grundrechte und in einigen Fällen Krieg und Terror.

Man darf dem Mosaik auch in diesen Fragen vertrauen, denn es zeichnet sich seit je durch historische Akkuratesse aus. Hegens Kollektiv muß umfassende historische Studien angestellt haben, bevor man sich zu einer Geschichte entschloß. So sieht man etwa überall die typische großartige Ornamentik in den Prachtbauten – die Präzision geht bis ins kleinste Detail, selbst das Siegel des Sultans, das die Digedags auf das große Tongefäß malen, in dem die schöne Fatima versteckt wird, stimmt bis ins Detail.

© Mosaik von Hannes Hegen

Tugra Mahmuds II. © Wikipedia

4 Gedanken zu “Das Orientbild der Digedags

  1. Michael B. schreibt:

    Ich habe alle gelesen und sehr viele besessen. Was mir auch in Ihren Beispielbildern wieder auffiel, ist die Sprache. Gerade die Texte, die nicht woertliche Rede darstellen. Ich habe es erlebt, dass Kinder der Gegenwart – trotz Interesse – daran gescheitert sind. Zu lang, zu komplex. Keine Ansammlung hyperkurzer Sprechblasen usw.. So ziemlich meine ganze Generation damals (und wir haben alle in der Schule – zumindest die Jungs – gelesen und getauscht) hatte damit keine Probleme, an die ich mich erinnern koennte.

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  2. Otto schreibt:

    „10 Mio. Afrikaner wurden nach Amerika verschifft …“ Bitte keine politische Mythenprolongation! Belastbare Zahlen sind inzwischen auf dem Markt.

    Seidwalk: Wäre doch ein leichtes gewesen, auf die Quellen der belastbaren Zahlen zu verweisen.

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    • Michael B. schreibt:

      Eugen Flaig gibt in seinem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ (S. 197) ca. 9,6 Millionen fuer Gesamtamerika (also auch inklusive Suedamerika und Karibik) an. Quelle dort: Meissner/Muecke/Weber „Schwarzes Amerika. Eine Geschichte der Sklaverei“, 2008.

      Seidwalk: Und exakt diese Quelle wurde unter „Die Geschichte der Sklaverei“ hier ausführlich rezensiert.

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    • Michael B. schreibt:

      @otto

      Ich komme irgendwie aus einer anderen Kultur. In der hat man versucht zu liefern. Sie haben nicht nur Zahlen behauptet, sondern gar belastbare Zahlen und das in einer Diktion, die den Diskussionsteilnehmer als kognitiv etwas herausgefordert dastehen laesst.

      Aber dann faellt die Belastung schon bei der simplen Quellenangabe (um deutlich zu sein, das ist noch nicht einmal ein Anfang davon) in sich zusammen. Ich moechte dahingehend also insistieren.

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