Zeitungen – Junge Welt

Heute lief mein Abo der „Jungen Welt“ aus – ein Probeabo über drei Monate, das ich aufgrund eines günstigen Angebotspreises genommen hatte. Vor wenigen Tagen erhielt ich ein Schreiben mit der Bitte, doch länger zu zeichnen, es lohne sich, denn die JW schreibe „gegen den Strich“ und biete Informationen, „über die in anderen Zeitungen geschwiegen wird“. Das stimmt!

Hier mein kurzes Fazit:

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Guardiolas Titanic-Fahrt

Verlieren gehört dazu! Wer nicht verlieren kann, der sollte kein Fußball-Fan sein. Manche – wie z.B. Schalke oder HSV-Fans – kennen gar nichts anderes mehr. Auch bei Manchester City weiß man ein Lied davon zu singen. Jahrzehntelang war man eine unberechenbare Fahrstuhlmannschaft, deren offizieller Slogan zwar „Superbia in Proelia“ lautete, inoffiziell erkannte man den wahren Fan aber an seinem „typical City“, was so viel hieß wie: nie Vorfreude riskieren, sie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auf tragische Weise bitter bestraft werden.

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Die eingebildete Diskriminierung

Die Linke Psyche II

Stephan Anpalagan reicht eine Wortmeldung von Julia Probst weiter. Die ist Gebärdensprachlerin und Lippenleserin und vermutlich gehörlos, Mitglied der Grünen.

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Die linke Psyche

Für Menschen, die das differenzierte und ausgewälzte distinguierte Gespräch lieben und meist auch für notwendig erachten, ist Twitter ein Graus.

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