Die Frage der Menge

Kürzlich wurden öffentliche Äußerungen nach einem gesetzlichen Fleischverbot laut. Dieses könne man – ähnlich wie bei der Feinstaubbelastung durch Dieselfahrzeuge – gerichtlich durchsetzen. So argumentiert etwa die „Vegane Gesellschaft“: „Wer A sagt und gerichtliche Fahrverbote durchsetzt, muß auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen“.

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Den Terror sehen

Begriff und Konzept des Terrors werden – wie so viele Kategorien – in unseren Medien inflationär gebraucht.

Umso verwunderlicher ist es, daß dort, wo nach allen Definitionskünsten der Welt reiner Terror vorliegt, man auf den Begriff verzichtet. Das Attentat auf den Bundestagsabgeordneten und Bremer Parteivorsitzenden der AfD erfüllt – sofern politisch motiviert – nun alle Kriterien des Terrors.

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Ein Wink aus der Zukunft

Wenn man sich Erdogans dreitägigen Deutschlandbesuch noch einmal vor Augen führt, nur gespeist aus den offiziellen Medienmitteilungen, dann kann es aus deutscher Sicht nur ein Wort, ein trumpeskes Wort geben: Desaster!

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Ontologie des Tötens

Daß tausende Menschen auf die Straße gehen, wenn Migranten deutsche Bürger töten, hat einen tiefen Grund, den die meisten vermutlich nicht denken und erst recht nicht ausdrücken können, den sie aber – und darauf kommt es an – tief innerlich fühlen. Und solange dieses Gefühl noch funktioniert, hat das Volk in beiderlei Gestalt – als „der Mensch“ im Plural und als historisch-soziales Gefüge –  noch eine Seele.

Wenn Heinz seine Ulla absticht, dann liegt ontologisch ein anderer Fall vor, als wenn Ulla von Hussain[1] abgestochen wird.

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Zur Ökonomie des Nazis

Angesichts der entlarvenden Reaktionen linker Politik und Presse auf die Feststellungen (!) Kretschmers und Maaßens, daß es keine Hetzjagden, Mobs und Pogrome in Chemnitz gegeben habe, erlaube ich mir, noch einmal den Artikel „Zur Ökonomie des Faschismus“ einzustellen, der seine Aktualität gerade wunderbar bestätigt bekommt. Die Linke braucht den Nazi, sie hängt von ihm ab, sie verteidigt ihn, sie pflegt ihn und wenn er im virtuellen Raum verschwindet, gerät sie sofort in Schnappatmung, in Panik. Ein glänzender Beweis dafür, daß am sinistren Ufer der Vernunft sich die Realität den eigenen ewigen Wahrheiten zu beugen hat.

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Nachrichten eines Tages

Das Bildungsniveau an Schulen verschlechtert sich rasant, es fehlt an Lehrern, man warnt vor dem „Bildungsnotstand“, in einer Woche kann man „Quereinsteiger“ werden, massenhafte „Integration“ erweist sich unmöglich; die Infrastruktur bröckelt – der Brückeneinsturz bringt es an den Tag -; die Bundeswehr ist wehrlos und funktionsuntüchtig, sie gleicht einem „Ersatzteillager“ und ist durch die Entmilitarisierung strukturell beschädigt; die Nationalmannschaft rutscht auf Platz 15 in der Weltrangliste; die Banken stecken in einer systemischen Krise; unsere Topmanager entpuppten sich als Raffkes und Verbrecher; die politische Stabilität im Land zerbröselt vor unseren Augen; die Gesellschaft erodiert, die Stimmung verschlechtert sich, „es fehlt der Sinn“; der Meinungskorridor des Sagbaren nimmt dramatisch ab, „Toleranz“ wird zur Zirkusnummer; der Tag, an dem Deutsche im Lande die Minderheit sein werden, läßt sich bereits berechnen; wir klagen abgeschobene Prime-Gefährder zurück ins Land; die Polizei kapituliert vor Clan-Kriminalität; kein Tag vergeht, an dem nicht Menschen Opfer werden, die sie nicht geworden wären, wenn … Aber wir nehmen Migranten auf – darunter vereinzelt Flüchtlinge – und versorgen sie komplett.