Was auf uns zukommt I

In der Nähe unseres Wohnortes gibt es ein kleines Spalier wild wachsenden Weines. Nicht leicht zu finden, denn ein Elektrohäuschen steht davor. Abnehmer für den Wein gab es bisher nie, seit mehr als 10 Jahren – wir waren die einzigen. Ende August bis Ende September nahm ich jeden Tag ein, zwei Trauben ab. Wir aßen sie. Den Rest – Anfang Oktober – verarbeiteten wir zu Saft. Zuckersüß war er dann schon, die ersten Beeren begannen Rosinen zu werden. Weiterlesen