In Ungarn leben

Im Ausland leben, bedeutet immer beides: Gewinn und Verlust. Gewohnte Sicherheiten etwa gehen verloren und müssen sich in langfristigen Prozessen zurückerobert werden. Man sollte wissen – egal, wohin es einen zieht: man wird nicht vollkommen dazugehören, zumindest nicht für eine lange Zeit.Es gibt diese feinen kulturellen und habituellen Differenzen, dieses intuitive Sich-Verstehen innerhalb eines Volkes, also ein durch Abstammung, gemeinsame Geschichte, Sprache, Mythen, Traditionen und mentale Verfassungen bedingtes Dazugehören, das man nur durch Geburt und frühe Sozialisation, durch komplettes Aufgehen in dieser Identität, erwerben kann. Selbstredend gibt es auch interne Unterschiede – in Deutschland etwa: Ost-West, Bayer-Friese-Sachse etc. – und selbstverständlich nehmen die externen Differenzen mit der kulturellen Entfernung zu.

Ungarn gehört zwar zu Europa, ist aber dennoch ein Sonderfall und das läßt sich nur historisch erklären, durch die Realgeschichte, die in diesem Falle wesentlich eine Verlustgeschichte ist – was den gedämpften Volkscharakter, einen gewissen trüben Hang, eine bestimmte Melancholie teilweise begreifbar macht –, und durch die aparte Sprache, die wiederum einen bedeutenden Teil der Geschichte bedingt.

Wer also nach Ungarn zieht, ist unter Europäern und das macht die Anpassung, Integration und Assimilation leicht. Überhaupt rede ich nur von Leuten, die dies überhaupt anstreben. Ich kenne hingegen eine ganze Reihe von Deutschen, die diesen Anspruch gar nicht stellen. Sie wollen den Kontakt nicht, sie wollen nur die Ruhe, die relative Sicherheit, die Sonne, den weiten Himmel, das preiswertere Leben oder was auch immer, aber sie wollen nicht dazugehören. Es genügt ihnen – meistens im Paar – in ihren Häusern an Balaton, Donaustrand oder im Gebirgsdorf zu leben und Ungarn Ungarn sein zu lassen. Problematisch wird dieses Modell in der Regel dann, wenn die Zweierbeziehung beendet ist, wenn ein Partner vielleicht stirbt. Davon kenne ich Fälle, Frauen zumeist, die entwurzelt und sprachlos zurückbleiben, wenn ihre Männer – Deutsche oder Ungarn – sterben oder dies bald tun werden.

Es ist klar, das Hauptproblem ist die Sprache. Man findet auch in Norwegen stille und zurückgezogene Leute, aber die Sprache zu lernen ist kinderleicht. Ungarisch so zu lernen, daß man auch diffizile Dinge im alltäglichen Umgang fließend bewältigen kann, ist einem Erwachsenen fast unmöglich. Alle Deutschen, die ich hier kenne, haben das Lernen und sich-Verbessern aufgegeben und alle an einem Punkt, der ihnen vielleicht eine Bestellung im Laden erlaubt … aber schon keine Rückfrage der Verkäuferin mehr. Einige kamen hochmotiviert an und haben nach einem Jahr resigniert. Andere gehen noch immer in Sprachkurse, treten aber seit Jahren auf der Stelle. Wieder andere sind Quartalslerner, die alle paar Wochen einen „Entschluß“ fassen, wie die Verrückten Vokabeln pauken und dann nach zwei Tagen erschöpft niedersinken.

Es gibt nur einen Königsweg und der heißt: Immersion. Vollkommenes Abtauchen und Verleugnung jeglicher Hilfssprache und das über Jahre hinweg. Vorausgesetzt, man hat die entsprechende Intelligenz. Dieser junge Kolumbianer hat es in fünf Jahren zum flüssigen Sprechen gebracht, wenn auch mit begrenztem Vokabular und einer zwar korrekten, aber nur ein Bruchteil der Möglichkeiten ausschöpfenden Grammatik. Zuletzt bin ich auf diese junge slowakische Profisportlerin gestoßen, die sechs Jahre den Olympiatraum bei den Wasserball-Frauen geträumt hat und darüber muttersprachlich perfektes Ungarisch erlernte – bislang ein Unikum.

Ohne ausreichende Sprache passieren einem etwa folgende Dinge – ein Sammelsurium aus den letzten Tagen:

Ich kaufe ein technisches Gerät, An der Kasse lächelt mich die Verkäuferin an und sagt: „Jó keze“, was man vielleicht mit „gute Hände“ oder genauer „gut Hand/Hände seine“ übersetzen könnte. Sinnlos also – oder eine feste Redewendung? Ich frage nach. Sie begreift jetzt, daß ich Ausländer bin und winkt freundlich ab. Dieses Abwinken ist eine Grunderfahrung. Man muß die Leute verteidigen. Wenn der Ausländer diesen einfachen Satz nicht versteht, wie soll man ihm das dann auf Ungarisch erklären können? Also schweigt man oder winkt ab. Ich aber insistiere und nun wiederholt sie: „Jók ezek“. Jetzt ist alles klar: „Die sind gut“. Sie hat – wie das die Ungarn oft machen – die Wörter zusammengezogen; für mich war das nicht mehr zu unterscheiden.

Im Buchladen will ich ein Buch bestellen, alles geht gut, aber dann will sie meinen Namen. Ich sage ihn, buchstabiere ihn, aber sie bricht gleich ab.

In der Drogerie fragt mich die Verkäuferin nach dem Bezahlen etwas und ich habe nicht die geringste Ahnung, was sie wollte. Eine Tüte, eine Klubkarte oder etwas anderes? Ich bitte sie, zu wiederholen, aber sie reagiert genervt, winkt ebenfalls ab und wendet sich schon dem nächsten Kunden zu.

Auch das eine häufige Erfahrung: selbst der Versuch, die Sprache zu lernen wird abgeblockt. Sicher, andere freuen sich auch, wenn man sich Mühe gibt, aber viele können mit dem Ausländer einfach nicht umgehen, sind selbst verunsichert. Man sieht es an den Blicken, der Körperhaltung, der abweisenden Geste. Sie stehen diesen Situationen selbst machtlos gegenüber. Fremdsprachenkenntnisse sind oft nicht vorhanden und den Umgang mit Ausländern ist man nicht gewöhnt. Man kennt auch die Situation nicht aus eigener Lernerfahrung, kann sich nicht einfühlen.

Hinzu kommt, daß viele Ungarn an sich sehr zurückgezogen leben. Auch das hat komplexe Ursachen, eine davon ist die an der Politik gespaltene Gesellschaft: alles, was über das Private und Banale hinausgeht, wird oft gemieden, weil man die zerstörerische Streiterfahrung bis in den Familienkern hinein gemacht hat.

Obwohl ich mich in meiner Fußballmannschaft ausgesprochen wohl fühle, weil die Stimmung sehr freundschaftlich und weniger ehrgeizig ist als meist in Deutschland, hat es drei Jahre gebraucht, bis mich einer etwas fragte und zwar: Seit wann lebst du hier? Die Frage kam damals aus dem Nichts, ich konnte sie in diesem Moment nicht bewältigen – d.h. es brauchte ein paar Sekunden, um sie einzuordnen, aber das war zu lang –, und damit war auch diese Angelegenheit erledigt. Niemand weiß dort, wer ich bin, was ich mache – zumindest nicht von mir – und es spielt auch keine Rolle. Das, was man ansonsten fast überall erlebt, daß einer auf dich zukommt, sich nach deinem Befinden fragt, dich willkommen heißt, begrüßt, wissen will (oder auch nur so tut, wie die Engländer), wer du bist und was du im Leben treibst – und sei es nur Konvention – wird in Ungarn selten passieren.

Hat man aber einmal Freunde, dann kann man diese mit fast allem „belasten“, sie werden dir helfen. Allerdings liegt hier meist ein gegenseitiges Interesse vor: es handelt sich etwa um Liebhaber des Deutschen, meist sehr gut die Sprache sprechend, mit einem genuinen Interesse, sich selbst zu vervollkommnen, vielleicht mit einer deutschen Perspektive oder deutschem Herkommen. Man muß ihnen das Deutsche regelrecht verbieten, will man selber Fortschritte machen.

Es gibt von der legendären Rockgruppe „Fonograf“ schon aus den 60er Jahren ein Lied, das folgenden Refrain hat:

Kár, hogy a magyar nyelvet
Rajtunk kívül nem érti senki
Nem érti senki, nem érti senki
és nem is akarja megtanulni

Schade, daß die ungarische Sprache
Außer uns niemand versteht
Niemand versteht, niemand versteht
Und auch nicht lernen möchte.

Es ist der Trailer einer Radiosendung, die sich „Szószátyár” nennt. Das Große Wörterbuch übersetzt das Wort mit „Schwätzer“, „Wortkrämer“, „Phrasendrescher“, „Faselhans“ und dergleichen. Die Sendung war legendär, sie wurde im „Klubradio“ ausgestrahlt, dem alternativen Kanal – ich höre ihn jeden Abend in Deutschland über Internetradio. Hier in Ungarn höre ich „Kossuth-Radio“, einen Orbán-Sender, vielleicht dem „Deutschlandfunk“ vergleichbar, also hochgradig propagandistisch, aber qualitativ recht hochwertig. „Klubradio“ kann ich am UKW-Gerät nicht empfangen, man hat ihm letztes Jahr die Lizenz entzogen und es auf diesen Wellen mundtot gemacht. Übrigens ist der Ton auf beiden Kanälen aggressiv und unversöhnlich. Beide aber widmen sich unglaublich viel der eigenen Sprache, der eigenen Kultur und Geschichte: das Wort „magyar“ dürfte eines der am meisten ausgesprochenen sein. Es ist eine ungarische Eigenheit, daß man sich über die tiefen politischen Gräben in wesentlichen Fragen dennoch einig zu sein scheint: das Ungarische als Wert, die eigene Geschichte, die Migrationsfrage, die Grenzfrage oder auch die Stellung zum Ukraine-Konflikt: die Mehrheit der Ungarn will sich aus diesem Krieg heraushalten, auf der linken Seite natürlich weniger, aber dennoch dominant. Der politische Konflikt aber hat einen Namen: Orbán.

siehe auch: Ungarisch sprechen

7 Gedanken zu “In Ungarn leben

  1. Otto schreibt:

    „vicces“ finde ich unpassend. Sie war gewürzt. Sie fasste pointiert zusammen, was ein Aussenstehender gegenüber den die Verändungen in Europa und der Welt betreibenden Kräften Vernünftiges sagen kann. Leider vergas er, wie eingangs angekündigt, aus diesem Blickwinkel, auf die initiale Veränderung, auf Corona einzugehen. Jenen speziellen Zungenschlag „contra germanos“ – ich hätt ihn mir verkniffen. I.A.A.M! Die 4 Punkte waren gut, die Analyse aber nur vordergründig zutreffend. Was ist, wenn die eigentlichen „Kriegstreiber“ gar nicht die Ukraine wollen, sondern nur, dass „die Russen“ im untergehenden Kontinent mal wieder alles plattmachen. Was ist, wenn es denen gar nicht um Macht und Interessen und auch nicht um „Boden“ und Rohstoffe, sondern nur um Blut geht?

    Seidwalk: Hier die offizielle englische Übersetzung inklusive der beiden Skandalstellen (siehe deutsche Presse): https://miniszterelnok.hu/speech-by-prime-minister-viktor-orban-at-the-31st-balvanyos-summer-free-university-and-student-camp/
    Ich habe sie mir jetzt angehört. Eine grundlegende strategische Rede. Durch seine beiden Witze hat Orbán leider den Fokus verschoben und der Opposition in In- und Ausland Gelegenheit zur Empörung gegeben und die Aufmerksamkeit abzulenken. Selbst im Fidesz-Lager gab es daraufhin Rücktritte …

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  2. Im Grunde mag ich ja Ihre vielseitigen Texte genau deswegen sehr gerne: Sie machen aus langweiligen Petitessen lesenswert aufgeblähte Meinungsbeiträge und scheren sich dabei auch nicht um Sachlichkeit und die mannigfaltigen Formen empirischen Wissens. Lange Rede kurzer Sinn: Die Ungarn ähneln in ihrem Gebaren offenbar sehr den Franzosen. Diese halten es sogar für eine Beleidigung, wenn man ihnen ganz selten und emotionslos sagt, sie redeten mit Fremden ein wenig zu schnell und überheblich. Seien Sie froh über die Kassiererinnen, diese Art der Kommunikation ist bestenfalls der Einstieg in Geschwätz. Ja, ich weiß, Sie nennen es „feine kulturelle und habituelle Differenzen“. Der Ausdruck Gut Hand dürfte aber selbst für ein begabtes Kind mit geringen Sprachkenntnissen auf Gute Wahl hindeuten. Warum haben Sie es nicht erfaßt, frage ich, wenn Sie doch schon gut Hand verstanden haben. Bemerkenswert ist der ganze erste Absatz zu den Schwierigkeiten eines Einzelnen, einer Gemeinschaft gleichermaßen zu fliehen und sie dabei zu suchen. Sie haben damit vermutlich die Ambivalenz auch als perfekte Erkärung für Folgenlosigkeit im allgemein sorgenfreien bis ach so sorgenvollen Handeln entdeckt. Hat Ihr Marai eigentlich irgendwo vertraulich und von Seume unberührt die Frage beantwortet, wem oder wo er sich zugehörig fühlt oder fühlen möchte? Warum schrieb er nicht weiter in deutscher Sprache?

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    • Es muß an meiner geistigen Trägheit gelegen haben – die kommt mir hier immer in die Quere. Daß sie das Gerät gut fand, war durch das „jó“ schon klar, allein der Ausdruck ergab keinen Sinn.

      Was nun Márais Wahl betrifft, da kann ich nur spekulieren. Er hatte ja jahrelang bei der FAZ gearbeitet und dort eine ganze Reihe von Artikeln eingereicht. Sein Deutsch muß also entsprechend gewesen sein. Die Entscheidung, nach Budapest zurückzukehren wurde gerade wegen der Sprache getroffen: Es gibt für einen Sprachkünstler sicher sehr viele gute Gründe, sich für das Ungarische zu entscheiden. Die Sprache ist viel dichter als das Deutsche, enthält auf wenig Raum deutlich mehr Informationen und kann Differenzierungen aussprechen, die anderen Sprachen fremd sind – natürlich hat sie auch blinde Flecken.

      Márai rang selbst lange mit der Sprache: „A magyar nyelv kínzott és nyugtalanított; néha úgy rémlett, soha nem tanulom meg hibátlanul, s néha úgy éltem benne, oly otthonosan és boldog könnyűséggel, mint az őselemben” Er hatte selber Angst, sie nie „richtig“ erlernen zu können, aber die entsprach seinem Wesen.

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      • Vielen Dank, was das Kräuterbuch nicht vermochte, nun will‘ ich ihn kennenlernen. Er hat quasi den Zweig und andere überlebt, und sich 89 erschossen. Das wußte ich alles nicht.

        Seidwalk: Im Grunde hat er sein Lebensprogramm – wie im Kräuterbuch entworfen – ziemlich gut abgearbeitet. Es gibt übrigens, was den äußeren Lebensweg betrifft, sehr auffällige Parallelen zu Albert Wass: Emigration oder Verbannung, langes Leben in Amerika, hohe Schmerzresistenz, im letzten Moment der selbstentschlossene Kopfschuß.

        Als Schriftsteller ist er aus künstlerischer Sicht der allerersten deutschen Riege nicht ganz ebenbürtig, finde ich. Sein „Überleben“ in D ist wesentlich kommerziell begründet. Aber seine Tagebücher und Beobachtungen gehören zum Größten.

        Aus Gründen der Eigenwerbung empfehle ich: Wandlungen einer Ehe

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  3. Nordlicht schreibt:

    Vielen Dank, das ist hochinteressant. Vor zwei Jahren haben wir auch über einen Umzug nach Ungarn nachgedacht. Meine Frau kennt aus ihrer DDR-Zeit einige Brocken (- man hatte mit dem Ärzteorchester einen Austausch und machte gemeinsame Konzerte), sie wusste, dass wir nie die Sprache würden lernen können.

    „… viele können mit dem Ausländer einfach nicht umgehen ….“ Das ist in DK und der Süd-CH anders, man ist sehr interessiert und geduldig.

    „… eine davon ist die an der Politik gespaltene Gesellschaft …“ Das hat sich in D in den vergangenen Jahren auch entwickelt, zunächst 2015-2017, dann der Glaubenskrieg wg. Corona-Politik.

    „… man hat ihm letztes Jahr die Lizenz entzogen…“ Das ist innerhalb der EU nun Praxis, kontroverse Tageszeitungen gibt es bei uns mE überhaupt nicht mehr. Ohne Internet-Medien wäre wir gleich geschaltet.

    Über den Umgang der offiziellen und der offiziösen Medien mit unserer Sprache und unserer Kultur könnte ich weinen.

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  4. Otto schreibt:

    „Ich sage ihn, buchstabiere ihn, aber sie bricht gleich ab.“ Haben Sie beim Buchstabieren das ungarische ABC-benutzt? Ich magyarisiere den Namen und schon hat niemand dort Schwierigkeiten ihn aufzuschreiben. Ein dt. Bekannter meinerseits erwarb jüngst ein Haus am Balaton. Er hat gar kein Interesse an der ung. Sprache. (Das Vieh döst in den Tag hinein …..) Er sagt: In meiner Umgebung sprechen alle Deutsch. Das hat man oft.

    Um insgesamt mehr reinzukommen – Sprache lesen (Kinderbücher) – keine Literatur, Dialoge, Beamtenungarischen Ausdruck studieren. Benutzen Sie alany és targy Ragozás korrekt? Videos!!!! Politikerreden. https://www.youtube.com/watch?v=qwDgIYXR2v4 Wieviel verstehen sie davon, ohne Hilfsmittel, Witze, Anspielungen …..?

    Seidwalk: Hát igen, igaza van. Az alanyi és tárgyas ragozást – nekem is és Önnek is – gyakorolnunk kellene.
    Mi a véleménye Orbán Viktor vicces beszédéről?

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