Auch der Weise muß sterben

Sándor Márai: Das Kräuterbuch XXXIV

Darüber, daß auch die Weisen sterben

Jede Lektüre, die einen Standpunkt und eine Haltung dem Tod gegenüber lehrt, hat einen demütigenden und entmutigenden Nachgeschmack. All diese „ars beatae moriendi“, die antiken heidnischen und die christlichen mittelalterlichen Weisen, die Stoiker, die Bekenner, die Humanisten, die Naturwissenschaftler der modernen Zeit, bemühen sich, uns davon zu überzeugen, daß man den Tod überhaupt nicht fürchten muß.

Zum  Schutz und als Haltung empfehlen die einen Stolz und erhabene Würde, andere weise Sanftheit und Einwilligung, wieder andere Gleichgültigkeit, manche Schwärmerei, Verlangen, als ob der Tod das allerhöchste Gut wäre, die Eintrittskarte zum jenseitigen höchsten Glück, die einzulösen wir nicht eifrig genug sein können.

So spricht Seneca, wenn er Gleichgültigkeit lehrt, weil er  uns offenbart, wie alles nichts, hinfällig und der Aufmerksamkeit unwürdig ist, was wir im Leben zurücklassen, so auch der christliche Boetius, so Huxley, der Naturwissenschaftler, wenn er das Leben und den Tod als zwei Varianten eines chemischen Prozesses betrachtet.

Jeder Weise bemüht sich, irgendeinen menschlichen Standpunkt gegen den Schrecken des Todes einzunehmen. Dieses Bemühen ist menschlich,[1] ergreifend. Genau deshalb,[2] hoffnungslos.

Denk daran, daß auch die Weisen sterben. Und vergebens sagen sie: „Der Tod ist nur eine Veränderung“ – unsere Herzen und ihre Herzen können sie mit dieser Weisheit nicht beruhigen. Ihre Vernunft erkennt vielleicht diese Wahrheit; ihre Herzen bleiben unruhig.

Seneca starb zähneklappernd. Schäme dich nicht der Todesangst. Gestehe schamlos ein, daß es schmerzt, diese schreckliche und großartige Gewißheit – das Leben – für die unbekannte und ominöse Ungewißheit, die der Tod, das Erlöschen, das Nichts darstellt, aufzugeben.

Fürchte dich ruhig. Wehklage nicht, aber fürchte. Übrigens, wenn dies deine Seele erleichtert, dann kannst du auch wehklagen. Versuche nicht „in Würde“, also mit einer Lüge, zu sterben.

Stirb so, wie du gelebt hast: nach Art des Menschen, also ein bißchen heldenhaft, und auch feige.

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Márai Gedenkplastik in Miskolc – das Wachs bildet die Landesgrenzen vor Trianon
[1] Der Sinn dieses Kommas bleibt dubios, es zu entfernen, hieße interpretieren. Daher bleibt es auch in der Übersetzung drin.
[2] Der Sinn dieses Kommas bleibt dubios, es zu entfernen, hieße interpretieren. Daher bleibt es auch in der Übersetzung drin.
Übersetzung: Seidwalk

8 Gedanken zu “Auch der Weise muß sterben

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Wie einer stirbt, ist gleichgültig. Wenn das Schauspiel zu Ende geht, kann man ruhig weniger auf den sozialen Schauwert hin spielen, wenn man es denn nicht schon immer zuvor so gehalten hat. Irgendwo erwähnt Bert Brecht die Anekdote über einen Freund oder doch guten Bekannten, der sich, den Tod vor Augen, der Religion zuwandte, zur Empörung seines rechtschaffen-atheistischen Milieus. Gleichmütiger Kommentar von Brecht dazu: „Wenn man über einen großen Fluss geht, sucht man sich eine seichte Stelle.“ (Vielleicht nicht ganz wörtlich zitiert.)

    Bei Diogenes Laertius ist nichts so (ungewollt) lustig, wie die unausbleiblichen heroischen Todeslegenden am Ende der Einzelabschnitte zu den behandelten Philosophen. Als ob ein Mensch gerade dann, wenn er aufs Kreatürliche herabgesunken ist, besonders lehrreich und beachtenswert wäre.

    Seidwalk: Bei Diogenes Laertius war der Tod oder die Art des Sterbens der Beweis oder die Widerlegung der Philosophie. So starb Diogenes durch bewußtes Verhalten des Atmens, was ihn zum Sterbemeister machen würde. Andere sagen, er habe sich an einem Knochen verschluckt, der Hund. Eine gewisse Boshaftigkeit kann man DL nicht absprechen.

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    • @seidwalk 1. Wenn Sie wie ein Pedell mit ADHS in den Kommentaren herumkritzeln, als seien diese eine Hausarbeit, wird man von WordPress nicht informiert. Danken Sie meinem Ego, den neuen Kommentaren und der Idee, auch auf der Terrasse einen Nachrichtenleser eingerichtet zu haben.
      2. Aufzählungen sind unabhängig davon, was aufgezählt wird, Aufzählungen. Antithetisch, gegensätzlich oder beides synonym.
      3. Stellen Sie sich doch das zweite Komma als knappen Ersatz für eine Konjunktion vor. Vielleicht gibt es ja größere Unterschiede bei den Konjunktionen beider Sprachen als Sie sich träumen lassen?
      4. Mit dem Alter ist es wohl wie mit vielen anderen Fragen, entweder bestimmt der Verstand die Antwort, oder das Gefühl. Maron hat vermutlich Rand gelesen, und Sie nehmen tatsächlich alte Schriften wörtlich. Zum Piepen 😉

      Seidwalk: Mein Pedell-Verhalten hat mehrere Gründe, Zum einen rechne ich mit dem Ego der Kommentatoren – und es funktioniert. Zum anderen muß eine Kommentarleiste auf einem Blog, der sowieso nur meine Ergüsse präsentiert, nicht auch noch von meinem Kommentaren gefüllt werden. Und übrigens danke ich nie für Lob oder gehe auch nur auf gut-schlecht-Bewertungen ein oder antwrte gar mit Herzchen udn Küßchen … Eigene Kommentare gibt es dort, wo das Thema bedeutsam genug scheint und nicht zu sehr vom Inhalt des jeweiligen Artikels abweicht – alles ganz selbstherrlich natürlich und daher jenseits aller Kritik udn scheinbar ganz in Ihrem Sinne.

      Ihr Punkt 3: „Genau deshalb, hoffnungslos“. Eine Aufzählung kann ich nicht sehen, da die Wortart gewechselt wird. Sinnvoll ist der „Satz“ ohne Satzzeichen: „Genau deshalb hoffnungslos“ oder mit Doppelpunkt: „“Genau deshalb: hoffnungslos“, vielleicht sogar mit Semikolon. Konjunktionen? Wie soll das gehen? „“Genau deshalb und (oder, aber, sondern …) hoffnungslos“. in schlechtem modernen Deutsch ginge noch: „Genau deshalb, weil: hoffnungslos“. Wir wissen nicht sicher, worauf sich das „deshalb“ bezieht. Ich hätte auch einfach schreiben können – und Teréza Mora hätte das vermutlich so gemacht: „. Dieses Bemühen ist menschlich und ergreifend und genau deshalb hoffnungslos.“ – Aber auch Márai hätte dies tun können – hat er aber nicht. Hoffnungslos ist es dann, weil es menschlich ist. Fertig. „Ez az iparkodás emberi(,) megható és éppen ezért reménytelen is.“
      Man muß wissen, daß Márai immer wieder kleine linguistische Stoppbefehle einbaut, grammatische Konstruktionen, inhaltliche Verdrehungen, die auch Muttersprachlern unverständlich sind. Darüber bin ich im Austausch.

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  2. Zorn Dieter schreibt:

    Keiner weiß wie er dem Tod gegenübertreten wird. Es gibt allerdings Hinweise im Leben darauf. Wer unbeugsam lebt, wird auch durch den Tod nicht erschrecken. Wer immer den Tod zum Leben zählt, auch nicht. Wer bereits Nahtoderfahrungen hat, wohl auch nicht. –

    Ist es nicht seltsam, dass manche Menschen während ihres Lebens dem Tod öfter begegnen, während andere ihm nie nahe sind? Vielleicht weil Letztere ihn instinktiv fliehen? Also nie ihr Leben riskieren für irgendeine Sache. Sei es eine Bergbesteigung oder eine tollkühne Fahrt. Oder ein politisches Bekenntnis. –

    Es sind die dionysischen Menschen (Sieferle), die auf diese Art das Leben spüren müssen. Indem sie das Leben feiern, begegnen sie dem Tod. Und er wird ihr Schicksalsgenosse. –

    Wovor allerdings wohl alle Menschen zurecht Angst haben, sind das Leiden und der Schmerz. –

    Nero achtete seinen Lehrer Seneca, weshalb er ihm zwar seinen Boten mit dem Todesurteil schickte, ihn jedoch nicht holen lies. Er wusste, dass dieser den Freitod wählen würde. –

    So kann das selbstbestimmte Individuum auch dem Schmerz entfliehen.
    Die meisten Religionen verbieten den Freitod, weil sie von Menschen gemachte Gefängnisse sind, in denen der Gläubige keine Möglichkeit zur Flucht haben sollen. –

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    • Sehr gutes Interview von Monika Maron auch darüber – leider Bezahlschranke

      https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus239813317/Monika-Maron-rechnet-mit-Deutschland-ab-Deutschland-wirkt-so-wenig-vital.html

      WELT: Frau Maron, wie alt fühlen Sie sich heute?

      Monika Maron: Nicht so alt. Ich habe schon überlegt, ob ich zur Polizei gehen und mein Geburtsdatum ändern lassen sollte.

      WELT: Wieso das?

      Maron: Weil ich mich heute fühle wie knapp über 60. Und wenn man sein Geschlecht nach Gefühl ändern kann, warum nicht auch sein Alter? Alter ist eigentlich viel weniger eindeutig als Geschlecht. Es fällt unterschiedlich aus. Manche Leute sind schon mit 50 alt, andere mit 80 noch nicht. Also warum kann ich nicht sagen, dass ich mich jetzt jünger fühle? Wenn es nur nach Gefühl geht, müsste das doch möglich sein.

      WELT: Und heute fühlen Sie sich wie 60.

      Maron: Heute fühle ich mich wie 60. Morgen vielleicht wie 70. Immer unterschiedlich.

      WELT: Ich fühle mich heute wie 100, dabei bin ich erst 31.

      Maron: Eben. Es gibt nicht umsonst den Satz, dass man so alt ist, wie man sich fühlt.

      WELT: Kann man denn in Würde altern?

      Maron: Was ist Würde?

      WELT: Das würde ich gerne von Ihnen wissen.

      Maron: Mit dem Alter kann man sich eigentlich nur auf eine bestimmte Art anfreunden. Genau wie mit dem Tod. Sonst hat man ewig einen Feind vor sich, den man bekämpfen muss und am Ende sowieso verliert.

      WELT: Und wie blicken Sie auf sich selbst? Sind Sie mit sich im Reinen?

      Maron: Jung war schöner. Wobei, ganz jung würde ich nicht wieder sein wollen. Die beste Zeit war zwischen 35 und 45. Das würde ich gerne immer wiederholen.

      WELT: Warum?

      Maron: Da war man nicht mehr so ganz jung und weniger dumm. Aber man war eben auch nicht alt. Die Zeit, in der sich das Vernünftige mit dem Schönen noch gut verstand. Ansonsten hängt eigentlich alles oder sehr viel von Krankheiten ab. Solange man laufen und denken kann – ich halte es für das Wichtigste, dass der Kopf funktioniert. Und dass man Wein trinken und rauchen kann. Das Schlimmste wäre ein schwerer Schlaganfall, an dem man nicht stirbt. Und das kann einfach immer passieren. Das ist eigentlich das Unangenehmste.

      WELT: Manche werden altersopportun, andere altersradikal. Gibt es jemanden, vor dem Sie – im Alter – Respekt haben, den Sie bewundern?

      Maron: Es gibt einen Menschen, den ich sehr bewundert habe, der sehr alt war und vor Kurzem gestorben ist, das war der Journalist und Autor Peter Merseburger. Er konnte wirklich kaum noch laufen. Aber im Kopf war er so klar, wie ich ihn immer kannte. Kurz vor seinem Tod sagte er mir, man sollte nicht über 90 werden. Ich glaube, da hatte er von sich selbst genug. Also wie gesagt, Alter ohne Krankheit ist ja hinnehmbar. Zumal die Alternative wäre, jung zu sterben.

      WELT: Wollten Sie jemals jung sterben?

      Maron: Als ich Anfang 20 war, dachte ich, 50 ist furchtbar. Also 50 konnte ich mir nicht vorstellen.

      WELT: Das denke ich mit meinen 31 jetzt noch.

      Maron: 50 fand ich übrigens den schlimmsten Geburtstag. Weil 50 so ein schreckliches Wort ist. Nachdem ich das überstanden hatte, wurde es leichter.

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      • Zorn Dieter schreibt:

        Ja, schön und gut. Typisch Monika Maron, die ich sehr mag. Wegen ihres scharfen Verstandes und ihres trockenen Humors. Ich bin 73 und fühlte mich gestern, in der Sonne, wie 53, heute wie 83. Das was die Maron dazu sagt, kann ich gut nachempfinden. Ich weiß nur nicht woran es liegt? Psyche oder Wetter? Seit Tagen und Nächten ist es in Hamburg zu kühl. Oder beides. –

        Habe sie in der Reportage zum Tellkamp Buch gesehen. Köstlich! –

        Quäle mich übrigens seit fünf Wochen durch den neuen Tellkamp. Bin jetzt auf Seite 354. Und das mir! Als Schnell – und Vielleser. Drei Bücher nebeneinander. Ein abschließendes Urteil wage ich noch nicht. Er ist ein großer Erzähler, sicher. Es gibt sehr gute Passagen. Zum Beispiel alle mit Delanotte / de Maizière. Habe gerade das Thema Ost-Elite trifft West-Elite nach der Wiedervereinigung, „Entenfuss im Schwarzsauer“, hinter mir. Da frage ich mich schon, ob er den Ton trifft? Beide Eliten gleichen sich? Auch im Ton. Die andere mag aber keine Blutsuppe auf Meissner Porzellan? –

        Irgendwann mal mehr dazu…

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  3. Vielleicht ist Zähneklappern ja auch nur eine heitere Kinderbuchmetapher, um die eigene Sprachlosigkeit zu verstecken? Das Komma dient im ersten Fall einer Aufzählung, womöglich auch im zweiten, möchte ich übermütig behaupten.

    Seidwalk: @ Komma
    Im ersten Fall kann man das sicherlich so sehen. Die Schwierigkeit liegt im antithetischen Charakter der Aussage. Aufzählungen dienen ja in der Regel, Ähnlichkeiten, Varianten des einen aufzuzeigen und keine Oxymoron. Ich lese das daher eher ironisch: Dieses Bemühen ist zwar menschlich, aber doch eher ergreifend., also ein wenig lächerlich. Hinzu kommt aber die Schwierigkeit, dass Márai (und auch andere Autoren, vielleicht auch das Ungarische überhaupt) oft Kommas gegen unseren Sprachsinn setzt.

    Den zweiten „Satz“ bringe ich auch als Aufzählung zu keinem Verständnis. Können Sie das genauer erläutern?

    „Ez az iparkodás emberi, megható. Éppen ezért, reménytelen.“

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  4. Zorn Dieter schreibt:

    Na ja, nicht jeder Weise hat immer recht. So auch nicht Sandor Marai. Es gibt Menschen, die den Tod nicht fürchten. Mein Vater war so einer. Er hat sich im Leben vor nichts gefürchtet und auch nicht vor dem Tod. Das Verdikt über seine unheilbare Krebserkrankung nahm er beim gemeinsamen Mittagessen telefonisch entgegen (wie das bei heutigen Ärzten so ist). Das Angebot mit 85 Jahren noch einmal eine lebensverlängernde Chemotherapie zu machen, lehnte er höflich dankend ab. Meine Frage danach beschied er mit den Worten: Lass uns nicht darüber reden. Er starb wie er gelebt hatte, aufrecht und ohne jede Furcht. Ich hielt sechs Stunden seine Hand.-
    Dass Seneca, mein Seneca, zähneklappernd gestorben sei, ist eine Erfindung. Berichtet wird, dass er noch in der Todesstunde wichtige Papiere diktierte. Wie nicht anders zu erwarten bei ihm.

    Die Sterbestunde des Seneca nachzulesen bei Tacitus … https://www.gottwein.de/Lat/tac/ann1560.php

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    • Was Seneca betrifft, da haben Sie natürlich technisch gesehen recht. Die Legende will es so und insofern liegt Márai falsch. Literatur jedoch funktioniert so nicht, nicht in diesem objektiv wahrheitsabgleichenden Modus. Die Stelle ist mir auch instinktiv aufgestoßen, weil man seine Helden ja gern unbefleckt läßt, aber dann setzt sofort der faszninative Effekt ein und der speichert die Botschaft als Information ab: Márai sagt, Seneca sei zähneklappernd gestorben! Was, wenn er recht hätte? Was könnte man daraus folgern? Und: Warum versucht ein so ehrenhafter Kopf wie Márai, der ja selbst Stoiker zu sein versucht und dessen Privatgötzen just Mark Aurel und Seneca sind, dieses Bild zu zerstören? Und sofort öffnen sich viele Perspektiven, mögliche Interpretationen, kommen Ideen …., die man als Schreibender irgendwann vielleicht auch verwursten kann – der letztere, der abnutzende Impetus gehört zur unverstellten Selbstwahrnehmung dessen, der in der Öffentlichkeit produziert.

      Die Frage der Todesangst sollte man sich nicht leicht machen, denn wer kann schon in die Seelen blicken. Menschen können sehr gut Oberflächen gestalten, um Tiefen zu verdecken. Damit will ich Ihrem Vater oder Ihren Erinnerungen an ihn nicht zu nahe treten und vielleicht ist er ja auch innerlich so gestorben, wie sie beschreiben. Solcher gibt es sicher wenige. Freilich ist es ein Unterschied, ob man dieses Telefonat nach einer Biopsie (also nach Vorbereitung) mit Mitte 80 vor Publikum erfährt oder vielleicht mit Mitte 20 aus dem Nichts in Einsamkeit oder inmitten eines wunderschönen zukunftsträchtigen Projektes, auf das man sich Jahre vorbereitet und gefreut hat. … Das wäre dann wahrer Stoizimus. Insofern sind die großen Sterbemeister – Buddha, Sokrates, Seneca etc. (kann man Jesus noch dazu zählen mit seinem “ lama asabtani“?) – nicht unbedingt repräsentativ, eher die kriegerischen Fanatiker wie die Assassini, die Samurai, die Kamikaze oder die „islamistischen“ Suizidbomber. Darüber hatte ich vor Jahren schon mal was angedeutet: Terror als Ausweg.

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