Flüchtige Schönheit

Sándor Márai: Das Kräuterbuch XXIII

Darüber, daß die Schönheit flüchtig ist.

Du bist beunruhigt, weil diese schöne, junge Frau deine Sinne erregt und stört, und du hast zu befürchten, daß sie ihre Schönheit und Jugendlichkeit mit anderen teilt? Aber was hast du denn von ihr erwartet? Eine Art Klostergelübde, vergrämte[1] Treue?

Weiterlesen