Sinnbilder an der Zahl

Wir waren heute im Wald spazieren, als sich – ungelogen – diese sinnbildgesättigte Szenenfolge entfaltete. 

Gerade hatte ich begonnen, meiner Frau von einem Tweet Ellen Kositzas zu erzählen, in welchem sie – zum wiederholten Male – die diesjährige Nacktschneckenplage thematisierte, und wollte ihr den Tigerschnegel vorstellen, den ein anderer Nutzer als Freßfeind erwähnte, als es plötzlich in unserer Nähe einen lauten Knall gab, gefolgt von einem mächtigen Rauschen, von dem man auf die Schnelle nicht sagen konnte, woher es kam. Wir zogen instinktiv die Köpfe ein, dann ein Zischen, Knacken und Brausen, ein lautstarker Aufprall. Hinter uns, keine hundert Meter, vielleicht auch nur fünfzig entfernt, war ein riesiger Baum scheinbar aus dem Nichts umgestürzt, just auf jene Stelle, die wir wenige Momente zuvor noch passiert hatten.

Baum1

Wir standen einen Moment benommen da und gingen dann zum Unglücksort. Der Baum stellte sich als eine gut gewachsene, durchaus gesund wirkende und sicher viele Jahrzehnte alte Eiche dar. Einfach umgefallen, kein Wind, nichts.

Allerdings hatte es die ganze Nacht und den ganzen Tag geregnet, der Boden war durchweicht und hinter der gut drei Meter hohen Wand des herausgerissenen Wurzelgeflechts – die Hauptwurzel war komplett gebrochen – sah man eine große Pfütze. Die hatte dem Giganten, der schon in leichter Neigung stand, wohl den Halt genommen.

Wurzel

Eine wunderschöne Eiche, der deutsche Baum schlechthin, das Nationalsymbol, Sinnbild von Statur, Stärke, Standhaftigkeit, scheinbar gesund und kraftstrotzend, fiel plötzlich schlicht um, ohne daß es einer größeren äußeren Krafteinwirkung bedurft hätte. So schnell kann es also gehen, wenn die Wurzel keinen Halt mehr hat, so schnell kann man erschlagen werden. Denn eines ist klar: ein paar Augenblicke früher wäre das Rauschen und Krachen über uns gewesen und wenn man es nicht unmittelbar sieht, dann weiß man vermutlich nicht, aus welcher Richtung das Unheil droht und wo man vielleicht noch hätte hinlaufen können.

Da kam mir ein ketzerischer Gedanke in den Sinn, den ich seit zwei Tagen mit mir herumtrage. Wäre es nicht sogar besser, gleich die Grünen oder die Sozialdemokraten zu wählen? Daß die Eiche fällt, dürfte jedermann klar sein, und sie wird bald fallen – wir werden sie nicht mehr stützen können. Ist es dann nicht besser, das Unausweichliche schnell hinter sich zu bringen, ein schneller Schnitt und dann sehen, was sich daraus entwickelt? Kann eine rasche Katastrophe nicht vielleicht viel eher das Rettende aktivieren als dieses elendig langsame Dahinsiechen, das alle Kräfte raubt und auszehrt? Vielleicht, wenn man jenen Mächten an die Macht hilft, die das uns erhaltenswert Erscheinende systematisch und mit Vorsatz zerstören wollen, vielleicht entsteht dann jener Riß, der endlich wieder Klarheiten schafft, der jene diffusen Kräfte bündelt, die hier und da zusammengehören? So daß man endlich weiß, woran man ist, daß schließlich eindeutige Loyalitäten entstehen, mit wem und gegen wen man zu kämpfen hat oder vielleicht auch endlich einsieht, daß ein Kampf nicht mehr lohnt?

So kamen wir wieder auf die Nacktschnecke und den Tigerschnegel zu sprechen. Auch in unserem Garten war alles Anpflanzen in diesem Jahr umsonst – die Topinambur und die Tomaten ausgenommen. Alle Salate, Mangold, Erbsen, Sauerampfer, Zucchini, alles vergebens, alles über Nacht komplett verschwunden. Übeltäter ist die Spanische Wegschnecke. Vor einigen Jahren hatte ich den Kampf noch aufgenommen, hatte sie eimerweise eingesammelt und mit heißem Wasser übergossen, bis der Kompost vor Verwesungsgeruch kaum noch nutzbar war. Auch verschiedene Beetkonstruktionen oder biologische Anstriche halfen nicht. Schneckenkorn und dergleichen waren keine Option. Bierfallen tun zwar ihre Arbeit, aber wer weiß, sie locken vielleicht sogar aus der Ferne an und am Grünzeug änderte sich jedenfalls nichts.

Auch den Tigerschnegel haben wir, wenn auch in geringerer Zahl. Bisher sah ich ihn ebenfalls als Schädling an, aber nun war auf dem Tweet zu erfahren, daß er die anderen Nacktschnecken fressen würde, ja regelrecht eine Lösung gegen die spanische Armada sei.

Beide aber sind eingewandert oder eingeschleppt und haben die heimischen Arten – in meiner Kindheit hatten wir vornehmlich die schwarze Nacktschnecke  (andernorts übrigens auch Neozoon), die nun vollkommen verschwunden ist und nur noch im Wald hin und wieder auftaucht – vertrieben. Die Einwanderer – Spanische Nacktschnecke und Tigerschnegel – führen also auf unserem Boden ihre Kämpfe und vertreiben die Einheimischen.

An diesem Punkt des Gesprächs sagte ich zu meiner Frau: Der nächste Artikel nimmt langsam Gestalt an. Und wir lachten.

Baum 2

12 Gedanken zu “Sinnbilder an der Zahl

  1. Stefanie schreibt:

    Im Juli 2015 brach bei uns ein Nußbaum, mitten durch den Stamm, entzwei. Es war noch nichtmal besonders windig, im Winter sind oft viel schwerere Stürme, aber durch das viele Laub bot er wohl mehr Angriffsfläche. Mein Mutter wollte den Baum nun komplett weghaben, weil er so asymmetrisch stand, aber mein Vater sägte nur die abgebrochene Hälfte zusammen, nahm noch etwas Totholz heraus und flickte die Stromleitung zur Garage, die der fallende Baum heruntergerissen hatte. Der Baum steht immer noch, trägt sogar, die Krone ist zwar etwas asymetrisch, aber sonst voll. Am Stamm sieht man natürlich bis in den Kern hinein, die Rinde kann so eine große Wunde nicht einfach überwachsen. Aber er steht noch. Irgendwann fällt er wohl mal, aber inzwischen stehen auch schon drei Bäume aus der Nachzucht.

    Zu den Nacktschnecken habe ich eine böse Verschwörungstheorie: die begannen just ihren Siegeszug, als im großen Stil mit der Mulchsaat begonnen wurde. Dabei pflügt man Erntereste nicht mehr ein, sondern fährt nur mit der Scheibenegge drüber und sät direkt hinein. Möglich ist das natürlich nur durch Roundup und Co, sonst wäre der Unkrautdruck zu hoch. Angeblich würde die Biomasse an der Oberfläche mehr Regenwürmer ernähren, aber auch für Nacktschnecken bleibt mehr Futter und die Gelege im Boden werden durch den Pflug nicht mehr gestört. Inzwischen wird durch die Roundup/Glyphosatdiskussion ja wieder mehr gepflügt, mal sehen, ob sich das auswirkt.

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    • Michael B. schreibt:

      Zu den Nacktschnecken habe ich eine böse Verschwörungstheorie

      Ich habe Familie im Norden und Sueden des Landes, die ueberproportional viele Foerster stellen. Nach deren Aussage gab es einen Zeitversatz im Auftreten der Schnecken zwischen den beiden Regionen. Das wuerde gegen die These sprechen, da Landwirtschaft ihre Methoden wahrscheinlich nahezu gleichzeitig aendert (bin aber kein Landwirt).

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      • Stefanie schreibt:

        So eine Schnecke braucht halt ein Weilchen, ehe sie Deutschland durchquert hat ;-).
        Von der Marschroute herkommend, sollte sie zuerst im Süden angekommen sein. (Erste Sichtung 1969 nördlich von Basel https://schneckenhilfe.de/spanische-wegschnecken-was-weiss-man-ueber-sie-was-kann-man-tun/) Im Norden, wo die Landwirtschaft großräumiger, rationeller geprägt ist, wird man wohl eher mit der Mulchsaat angefangen haben. Allerdings könnten sie auch via Holland zugereist sein. In Ostdeutschland kam sie, meines Wissens nach, erst in den 90ern an, zusammen mit Roundup und den neuen Bewirtschaftungsmethoden. Auch im Link wird von massenhafter Ausbreitung seit den 90ern berichtet – also 20-30 Jahre zeitversetzt zur Erstsichtung. Was ferner für meine These spricht, ist die extrem schnelle Ausbreitung auf breiter Front. Neophyten und Neozooen breiten sich für gewöhnlich um menschlische Ansiedlungen herum und an Strassen, Schienen, Flüssen entlang aus – dadurch läßt sich meistens zurückverfolgen, wo sie eingeschleppt wurden.

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        • Michael B. schreibt:

          Von der Marschroute herkommend, sollte sie zuerst im Süden angekommen sein.

          Das passt zum von mir Gehoerten.

          Was ferner für meine These spricht, ist die extrem schnelle Ausbreitung auf breiter Front.

          Also doch schnell im Sinn von gleichzeitig?

          Jedenfalls mistige, kleine Biester… Ich stoppe hier mal, sonst gibt noch eine Definition von Parabel und der Seitenbetreiber verschiebt seine Plaene zum Schreiben auf gehobener Ebene 😀

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        • @ Stefanie

          Da wir einmal auf diesem Nebenpfad sind … Sie sind doch vom Fach. Was kann man denn gegen die Plage tun, was tun Sie? Wir gärtnern auf kleinen Flächen und eher aus Freude an der Sache. Im Sommer kann man davon leben – wen man die Wiese noch mit einbezieht -, aber mehr ist es nicht. Was aber tun diejenigen, die davon leben müssen und für die heruntergefressene Sprößlinge Existenzsorge ist? Kommt man überhaupt an den Round-Up-Geschwistern vorbei?

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          • Stefanie schreibt:

            Man landet letzendlich beim Schneckenkorn (bzw. Schneckelinsen, etwas größer, stärker gepresst, regenfester), braucht davon aber deutlich weniger, als man vermuten würde. Die Kunst ist es herauszufinden, wo die Einflugschneise ist, z.B.der Komposthaufen bzw. bei mir meistens das erwähnte Wintergetreide auf einer Seite des Feldes. Sobald die Schneckensaison beginnt (meist Mai/Juni) wandern sie v.a. abends in Bataillonsstärke über den Feldweg ein. Vom Grünland bzw. Ackerfutter auf der anderen Seite kommt nur ein Bruchteil soviel zugewandert (wohl auch, weil der Bauer dort relativ früh und oft mäht, zwecks Silage). Schnecken sind sehr wählerisch: je zarter das Grün, desto weniger Verdaungsaufwand, Früchte mit relativ hohem Zuckergehalt sind noch besser. Gefährdet sind also in erster Linie Jungpflanzen – bei mir v.a. im Verkauf. Dort hatte ich heuer Glück: den größten Bestand habe ich im Mai stehen, durch die kühle Witterung ging die Plage erst im Juni richtig los. Problematischer war der Einfall ins Gewächshaus. An den Paprikas sitzen sie besonders gern. Vorzugsweise fressen sie ein kleines Loch in eine Frucht, was man meistens erst bei der Ernte merkt. Dieses Jahr saßen sie aber unversehens auch an den unteren Tomatenrispen. Dort ist das Einflugstor klar: man kann mit relativ wenig Korn an der Tür das Problem beseitigen. Auf dem Feld kommen die Biester normalweise nur bis zu den ein, zwei Reihen an der Seite, vielleicht 3m oder so ins Feld rein, das heißt nur an die zuerst gepflanzeten Reihen im Frühjahr. Zu dieser Zeit waren sie heuer noch nicht aktiv, lediglich am erstens Satz fertigen Salat waren sie dran. Beim Kürbisfeld, daß später gepflanzt war, blieben zwar die Pflanzen stehen, in der ersten Reihe neben besagtem Winterweizen, dort hängen aber kaum Früchte (wahrscheinlich haben sie die Blüten weggeputzt). In dem Blätterdickicht, das sie heuer gebildet haben, hätte man sicher kiloweise Schneckenkorn veersenken können ohne nenneswerten Effekt zu erzielen. Ich habe mich beim Streuen auf die paar Meter Zucchini beschränkt, weil sie dort an den Früchten hingen. Über bearbeiteten Boden laufen die Plagegeister scheinbar äußerst ungern. Da ich die Feldkulturen alle 1-2 Wochen hacke, solange ich mit dem Traktor durchkomme, habe ich dort dieses Jahr kein Problem gehabt. In den Sätzen seit Juli habe ich keine einzige Schnecke getroffen, obwohl in der Wiese daneben jede Menge unterwegs sind. Das wäre noch der beste Ratschlag den ich Ihnen geben könnte, wenn sie kein Gift verwenden möchten: relativ selten, dafür reichlich wässern (10-20 mm je Woche), sobald das Beet etwas abgetrocknet ist, durchhacken. Mit sowas können sie leicht um den Beetrand herum hacken: https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/200220783_-multi-star-da-s-71aaa006650-wolf-garten.html
            Wenn sie die Schnecken absammeln und um die Ecke bringen wohlen, würde ich statt kochendem Wasser ein Düngesalz empfehlen (z.B. Patentkali, Hakaphos, schwefelsaures Ammoniak, notfalls Branntkalk) – kein Kochsalz, sonst können sie die Suppe nicht kompostieren. Auf die Art servieren Sie wenigstens nicht sämtlichen Schnecken im Umland ein leckeres Ragout. Wegschnecken sind nämlich auch noch Kanibalen.
            Es gibt übrigens auch Schneckenkorn auf Basis von Eisen-III -Phosphat. Es ist weniger giftig, gerade für Haustiere. Allerdings werden sie dann keine Schneckenleichen als Zeichen ihres Erfolges finden – die Schnecken verenden dann erst nach einigen Tagen in irgendeinem Loch.
            Im großen und Ganzen sind Schnecken jetzt kein existentielles Problem für mich. Hätte ich einen Hektar Salat mit Liefervertrag samt Vertragsstrafen für ALDI stehen, sähe das wohl anders aus, aber bei meiner Betriebsstruktur wirft es mich noch nicht um, wenn mal ein Satz in die Hose geht. Das ist quasi Standart. Gerade ist mir z.B. fast ein kompletter Satz Kohlrabi aufgeplatzt, weil der Kohltriebrüssler sich daran ausgetan hat – den hat praktisch niemand als Problem auf dem Schirm. Im nächsten Satz sieht man wieder nichts davon – obwohl der zeitiger Satz sogar mal ein Insektizid mit abbekommen hat und letzterer gar nichts. Solche Plagen kommen eigentlich immer eratisch: da sind in dem einen Gewächshaus fast alle Auberginenpflanzen vom Kartoffelkäfer weggeschrotet wurden, im nächsten Haus, 10m Luftlinie weiter, sitzt kein einziger. Im ersten Jahr haben mir die Schnecken mal die Kartoffelblätter abgefressen, seither nicht mehr. Vielleicht stellt sich auch nach einiger Zeit eine Art prekäres Gleichgewicht mit Räubern ein? Tigerschnegel finde ich fast immer unter Planen oder Wasserpaletten- oft auch Kröten und gelegentlich Blindschleichen.

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          • Michael B. schreibt:

            Eine ganz andere Variante fuer Gemuesegaerten sind die hier. Funktioniert (Familie hat das), ist aber ziemlich aufwendig, speziell in der Regelmaessigkeit der Prozeduren zur Haltung und dem Anspruch an eine Wasserstelle (steht auch im Link). Aber sie putzen etwas weg.

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  2. Grand Nix schreibt:

    Die Parabel (altgriechisch παραβολή parabolḗ „Vergleichung, Gleichnis, Gleichheit“, lateinisch parabole und parabola) ist eine mit dem Gleichnis verwandte Form von Literatur, eine lehrhafte und kurze Erzählung. Sie wirft Fragen über die Moral und ethische Grundsätze auf, welche durch Übertragung in einen anderen Vorstellungsbereich begreifbar werden. Das im Vordergrund stehende Geschehen (Bildebene) hat eine übertragene Bedeutung (ähnlich der Allegorie). Die Parabel soll durch die Herleitung des gemeinten Allgemeinen (Sachebene) den Leser zum Nachdenken und zu einer Erkenntnis bringen. Der Leser soll die Arbeit des Autors umgekehrt nachvollziehen. Eine Parabel enthält meist zwei Lehren: zum einen eine im engeren Sinn, zum anderen eine im weiteren Sinn. Die Lehre kann sowohl explizit als auch implizit enthalten sein. (siehe Wiki)

    Mann glaubt, man steht im Wald?

    Ketzerisch!
    Gut!
    Symbolträchtig!
    Traurig!

    Grand Nix

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  3. Otto Reincke schreibt:

    Ging eben meinen gewohnten Spaziergang, an dessen Wendepunkt bemerke ich, dass die Spitze der Pappel, die dort stand, ca. 5-6 Meter, abgebrochen ist und über der Strasse lag. Jemand hatte sie schon etwas beiseite geschoben, dass man mit dem Fahrzeug vorbei kam. Aber sie lugte immer noch über 1 Meter auf die Fahrbahn. Ich zog sie ganz zur Seite, was nicht einfach war, weil sie mit einem Ast schon den Stamm der anderen Pappel touchierte. Ich musste sie quasi drehen, was mir nur unter Aufbringung aller meiner Kräfte gelang. Coincidentia phänomenorum?

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  4. BAHRO-SCHÜLER schreibt:

    Die schöne Deutsche Eiche hat sich unterspülen lassen, sie war also an der Wurzel nicht mehr schön. Das kommt von der Trockenheit und anschließendem Starkregen. Nun wird der gefallene Baum nicht umsonst gefallen sein. Er wird sich zerteilen und verwerten lassen.
    Auch darin taugt er noch als Metapher für das was wohl kommt, die Teilung von Nationalstaat und Volk.
    Diesen Vorgang zu beschleunigen wäre nur um den Preis einer moralischen und personalen Dissoziation möglich. Es wäre eine extreme und eine dialektische Tat. Doch wie die Einführung der dialektischen Logik durch den Marxismus-Leninismus vornehmlich Katastrophen produzierte, würde es auch in diesem verzweifelten Fall sein. Wir wissen nichts Genaues von morgen, daher können wir heute unsere Praxis auf ein Bild hin orientieren, das wir uns davon machen – sei dies einer Utopie oder Dystopie entsprungen.
    Ich denke, wir können uns nur überraschen lassen und bis dahin unseren Anteil an Vergeblichem tun – und sei es im eigenen Garten.

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  5. Michael B. schreibt:

    Wir hatten die hellbraunen Nacktschnecken hier Jahre in Menge auf Grundstueck und auch im Wald. Die letzten Trockenjahre waren sie verschwunden, ich hatte schon fast die Hoffnung sie losgeworden zu sein.

    Dieses Jahr ist Schneckenjahr, aber 3 von 4 in direkter Umgebung sind Tiger und wo sie sind, ist die Schneckenanzahl generell geringer. Sie fressen wohl auch die Eier der anderen. Dafuer gab es letztes Jahr unangenehmere Einwanderer.

    Alles natuerlich anekdotisch, no statistics was harmed.

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