Nathan Never

Es gibt in Italien eine ausgesprochen vielfältige Comic-Kultur, die weit in die Geschichte zurückreicht. Es begann bereits 1948 mit dem legendären Tex Willer, einer Cowboy-Figur, die 20 Jahre später von anderen Wildwest-Erscheinungen, einem „Mister No“ und einer neuen Serie namens „Zagor“ ergänzt wurde. Treibende Kraft war Gian Luigi Bonelli, der sich ein kleines „Fumetti“-Imperium aufbaute, das später von seinem Sohn Sergio Bonelli ins Gigantische ausgebaut wurde. Die Hefte von „Sergio Bonelli Editore“ liegen bis heute in jedem „Edicola“ an der Ecke aus.

Spätestens mit den Serien „Martin Mystere“ und „Dylan Dog“, die 1982 bzw. 1986 starteten, hatte das Haus Bonelli den einfachen Superheld-Amerikanimus verlassen und sich in quasi-philosophische Regionen begeben. Mystere – Detective dell‘ Impossibile – und Dylan Dog – L’indagatore dell’Incubo – begannen das Mysteriöse, das Übersinnliche, auch das Historische zu ergründen, Martin Mystere auf mehr wissenschaftlichem Weg, Dylan Dog hingegen ins Grusel- und Horror-Genre reichend. Beide Protagonisten hatten einen stilbildenden Begleiter, sie waren Vorbild für ein Personen-Set, das seither mehrfach wiederholt wurde. Der Historiker wird fast immer von Java, einem in die Neuzeit geretteten Neanderthaler begleitet, der Erforscher des Unheimlichen hingegen weiß eine Groucho-Gestalt neben sich die auch in den schrecklichsten Situationen einen zündenden und typisch Marxschen Witz auf den Lippen hat und damit die Spannung kongenial ableitet.

Auch „Magico Vento“, ein indianischer Krieger und Schamane hat einen Kompagnon der ganz unmittelbar an Edgar Allen Poe orientiert ist. Kurz und gut, seit Mitte der 80er Jahre versuchten viele der Comics aus der Pop- in die Hochkultur überzugreifen und sehr oft gelang das auch.

Erwähnenswert – zwei meiner Favoriten – sind auch „Nick Raider“ und „Julia“, beides Detektive. Raider ist ein klassischer Polizeidetektiv mit schnellem Griff zur Pistole. Die gesamte Serie ist an Ed McBains „87th Precinct“ orientiert und leistet wie McBain selbst, in der Gesamtheit eine Art Entzauberung des multikulturellen Melting-Pots aus kriminalistischer Sicht. Julia hingegen ist eine zarte Frau, die optisch ganz frappierend an Kathrin Hepburn erinnert; sie lehnt Waffen komplett ab und löst ihre Fälle durch psychologische Feinfühligkeit und nicht selten werden hierzu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse eingearbeitet. Bonelli-Comics sind mehr als Action und Fun, sie sind für kleines Geld echtes Bildungsgut.

Ich entdeckte sie Mitte der 90er Jahre, als ich noch Italienisch lernte. Sie haben mir dabei viel geholfen. Als dann Ebay aufkam, gelang es mir ganze Komplettserien zu erwerben. Jedes Jahr nutzten wir unseren Italienurlaub, um irgendwo eine Sammlung aufzuladen. Heute stehen der komplette Nick Raider in meinem Regal, 150 Hefte Julia, 100 Martin Mystere, 50 Magico Vento, einige Dutzend Dylan Dog und noch eine ganze Reihe kleinerer Bestände mit anderen Helden.

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meine kleine Fumetti-Sammlung

Für unseren Kontext aber am wichtigsten ist „Nathan Never“, dessen erste 130 Hefte nebst aller Sondereditionen ich einst in Mailand abholte. Das was ein echter Ebay-Coup und es muß 2003 gewesen sein, denn bis 2002 ist die Serie komplett und schön säuberlich in Folie eingeschlagen.

Sie wird heuer, im Juni, exakt 30 Jahre alt. Nathan Never – Agente Speciale Alfa – ist auch aus anderer Sicht noch interessant, denn hier handelt es ich um „Fantascienza“, also um utopische Literatur. Voraussagen haben immer den Vorteil, daß man sie nach einer längeren Weile mit der Realität vergleichen kann. Wer sich einmal die Zukunftsvorstellungen der – sagen wir – 30er oder 50er Jahre angeschaut hat; auch die Digedags machen da keine Ausnahme –, der wird erstaunt feststellen, wie naiv und fortschrittsgläubig unsere Vorväter waren. Sie träumten von fliegenden Autos und langen Glasröhren, in denen man mit fast Lichtgeschwindigkeit reiste, von rein artifizieller Nahrung und von Marsurlauben und nur ganz selten schien jemand auf die Idee zu kommen, daß dieser kleine Planet dazu gar nicht die Ressourcen hat. Sie stellten sich meist eine viel bessere, gerechtere, friedlichere Welt vor, in der die Menschen kaum noch arbeiten, in der Roboter alles übernehmen … aber Natur ist selten zu sehen und fast nie als zerstörte.

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Das erste Heft – Juni 1991© Bonelli Editore

Nathan Never ist ganz anders. Seine Welt ist bereits eine post- oder quasi-apokalyptische. Die Autoren der Serie orientieren sich sehr häufig an utopischer Literatur oder am Kino und viele dieser Schöpfer waren ernsthafte Denker. Man kann bei Arthur C. Clark, Lem, Strugatzki, A.E.van Vogt, Fritz Leiber, Poul Anderson und vielen anderen noch immer sehr viel über den Menschen und die Technik lernen. Es gibt Stimmen, die behaupten, daß technisch und gesellschaftlich nur das möglich ist, was zuvor im Science Fiction und im Comic entworfen wurde und diese These kann man leicht empirisch belegen, man darf nur nicht den Fehler machen, alles, was dort kreiert wurde, tatsächlich auch verwirklicht zu sehen. So oft diese Autoren auch richtig lagen, viel öfter liegen sie falsch.

Nathan Never nun ist ein Spezialagent aus der Zukunft. In seinem Leben hat er bereits schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen, weshalb sein Haar früh ergraute. Jahrelang verlebte er in einem Shaolin-Kloster und brachte es dort zur vollkommenen, weil aus innerer Erleuchtung erwachsenden, Kampfkunst, so wie das Herriegel für die Kunst des Bogenschießens[1] beschrieben hatte – und wenn man heutzutage etwa die unglaublichen Leistungen eines Lars Andersen oder Lajos Kassai sieht, dann ahnt man, wozu übende und fokussierte Menschen in der Lage sein können.

Sein Leben und das seiner Agentur wird über hunderte Hefte sukzessive zu einer wahren Saga ausgebaut, die eine Vielzahl an Figuren einschließt, mit zahlreichen Geschehnissen, die auch historisch aufeinander Bezug nehmen, auch wenn man jedes Heft für sich lesen und verstehen kann.

So phantastisch und realitätsfern die Welt des Nathan Never auch oft erscheint, unter der Oberfläche kann man doch eine ganze Reihe an gut gesehenen Entwicklungen betrachten. So wird uns mit dem Polen Sigmund Baginov – nationale Identität gibt es vereinzelt also noch – der frühe Protoptyp eines Menschenschlages vorgestellt, der seit zwei Jahrzehnten etwa zum Alltagsbild gehört: der Nerd, ein oft genialischer aber vollkommen in die computertechnische und virtuelle Welt versunkener Mensch, körperlich deformiert und emotional geschädigt, „seltsam“ in Habitus und im Sozialverhalten, aber quasi mitfühlend mit dem Gefühllosen lebend.

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Sigmund – il polacco – der Nerd © Bonelli Editore

Das gesamte Ökosystem der Erde wurde im 22. Jahrhundert durch ein größenwahnsinniges Projekt des Geoengineering aus der Balance gebracht, weite Teile der terrestrischen Welt versinken im Meer, andere veröden – dort leben extrem mutierte Bestien – und menschliches Leben ist nur an wenigen Flecken möglich, wo sich undurchdringliche Megalopolen bilden.

Die Gesellschaft dieser Zukunft ist eine komplett durchmischte, nicht nur leben alle Kulturen und Ethnien nebeneinander, nein, es haben sich auch alle möglichen Kombinationen ergeben, übrigens nicht nur durch Sex generierte, sondern auch Vermischungen mit der Technik. Teile der „Mensch“heit sind längst transhumanisiert, oft sind die Grenzen gar nicht mehr wahrnehmbar, unter der Haut stecken oft Drähte und Schaltkreise, Geist und Seele sind mit einem ins Monströse gewachsenen Internet direkt verbunden und können Hirne und Träume manipulieren. Das soziale Leben ist nicht mehr gewachsen – es ist designt. Gerade eben hatte Michael Esders in einem erhellenden Beitrag[2] und im Anschluß an einem Gedanken des Philosophen Byung-Chul Han die dystopische Vision einer „digitalen Sozialtechnologie“ entworfen, in der „gewachsene Vertrauensverhältnisse“ schlicht und einfach obsolet werden, weil Zusammenleben nur noch monadisch funktioniert und artifiziell organsiert werden kann.

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il primo livello: hier leben die Unantastbaren © Bonelli Editore

In dieser Welt lebt Nathan Never längst. Denn wenn sich der Multikulti-Traum vollkommen durchgesetzt haben wird, dann leben wir nicht im neuen Arkadien sondern das Armageddon steht vor der Tür. Menschen und Halbmenschen wechseln ihre Identitäten nach Belieben, ohne je zur inneren Ruhe kommen zu können. Während die Protagonisten meist mit überdeutlichen Geschlechtsmerkmalen gezeichnet sind, wirkt die Restkommune oft sehr androgynisiert. Die Gesellschaft – eine riesige Mega-City – ist in verschiedene „Levels“ aufgeteilt: unten leben die Gescheiterten und die zum Krüppel geimpft und gechippten, die „Nigger of the World[3], die „Mutanten“ und Experimentopfer, nur wer im obersten Level lebt, sieht auch die Sonne und hat noch ein Empfinden für freie Luft. Wer nicht auf der Erde lebt, der verbringt sein Dasein auf fernen Raumstationen, Mega-Ausgaben der MIR, auf die Millionen emigrierten – Asimovs „Foundation“-Serie stand hier Pate. Statt mit Menschenliebe, umgeben sie sich mit aus der Genretorte kreierten Haustieren, halten Videokonferenzen ab, trinken Energytrinks, öffnen Türen via Retina-Scan, und führen einen Alltag in der Komplettüberwachung, der vom Bildschirm diktiert wird. Neue brutale Sportarten begeistern die Massen, aber nicht mehr Nationen oder Klubs sind die Identifikationsgrößen, sondern Marken oder soziale Gruppen. Das weltumspannende Internet hat längst die Hirne infiltriert und umgekehrt werden zerebrale Aktivitäten unmittelbar ins Netz eingespeist, wo man sich permanent auch mit Schad- und Spionageprogrammen auseinanderzusetzen hat usw. Fast komisch wirkt es dann, daß Macher der Serie vor dreißig Jahren nicht sehen konnten, daß die alten Röhrenmattscheiben bald ausgedient haben würden.

Auch „das Virus“ wird immer wieder zum Thema. Daß es in einer durchglobalisierten Welt zur universellen Bedrohung werden würde – daß Computervirus ebenso wie der RNA-Träger – war den Autoren vollkommen bewußt, umso erstaunlicher das Erschrecken der Welt, wenn es nun übernimmt.

Nathan Never hat es nun auf 360 Ausgaben gebracht, es wurde ein ganzes Erzähluniversum geschaffen. Die letzten 20 Jahre habe ich verpaßt, aber ich bin sicher, daß es noch immer lohnen kann, Nathan Never und seine Inspirationsquellen zu konsultieren, will man die heutige und die morgige Welt verstehen.

[1] Eugen Herrigel: Zen in der Kunst des Bogenschießens. Bern 1948
[2] Michael Esders: Auf dem Rückzug. In: Tumult  1/2021
[3] Copyright: John Lennon

6 Gedanken zu “Nathan Never

  1. Test Bild schreibt:

    Sollte jemand ein Freund von gezeichneten Helden alter Schule sein, kann ich die Serie Primal empfehlen. Auf YouTube zu finden. Ganze Folgen ohne gesprochenes Wort. Kein doppelter Boden.

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  2. Tarik schreibt:

    Ein doppeltes „Gefällt mir“. Das erste aus nostalgischen Gründen. Zagor, Dilan Dog, Nik Rajder, Veliki Blek (Il Grande Blek) und Co. haben auch heute noch in den ex-jugoslawien Ländern Kultstatus), so dass auch ich als Jugendlicher diese Comics verschlungen habe. Das zweite wegen der gelungenen Präsentation des mir bis dato unbekannten Nathan Never – diese Reihe gibt es ja erst seit 1991 d.h. dem Jahr, in dem Jugoslawien zerfiel, so dass es vermutlich keine serbo-kroatischen Version von „Nathan Never“ herausgegeben wurde.

    Seidwalk:

    Gibt es doch:

    http://www.libellus.hr/index-clanak/nova-izdanja-u-pripremi-nathan-never-16/861

    Tarik:

    Vielen lieben Dank!

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  3. Michael B. schreibt:

    Nathan Never ist ganz anders. Seine Welt ist bereits eine post- oder quasi-apokalyptische.

    Damit ist sie ja gerade ‚mainstream‘ 🙂 Mir fehlen die naiven Entwuerfe, die ja ueberhaupt nicht zwingend solche sind. Fuer mich persoenlich wurde manches an SF gerade dann uninteressant, als diese duenner wurden. Als die Selbstbespiegelung einsetzte. Oder wie es der Hauptheld in „Interstellar“ ausdrueckte:

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    • @ Michael B
      Freilich, Nathan Never ist Mainstream, schon immer gewesen – alles, was aus dem Hause Bonelli kommt ist Mainstream. Das „anders“ bezog sich auf die Comic-Welt. Das Beispiel zeigt, daß „Mainstream“ keine per se urteilsfähige Kategorie ist: es kann innerhalb echte Qualität geben. Die Autoren sind originell in der Bearbeitung der Themen und Konflikte, diese selbst finden sie meist in der Literatur und im Film und mit diesen steigt und fällt auch der Inhalt des Comics.

      SF-Literatur hat nun in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen schweren Stand, denn ein Großteil ihrer Attraktion entstammte ja der Zukunftshoffnung, dem offenen Himmel, den unbegrenzten Möglichkeiten. Dieses Illusionsfenster hat sich zunehmend geschlossen, weshalb Dystopien nun mehr boomen als Utopien – die Realität ist einfach zu übermächtig, als daß man noch träumen könnte. Nun war Dystopie vor 30 Jahren nichts Neues, aber doch immerhin schon gegen den damaligen Massen-Zeitgeschmack.

      Dieses Phänomen gehört vermutlich auch zu jenem Komplex, den Frank Lisson in der letztens besprochenen „Tumult“ thematisiert hatte: daß wir in einer Zeit der völligen künstlerischen Erschöpfung leben und daß dies auch erst ein Problem der letzten Jahrzehnte war, denn auch, wenn der kulturelle Abstieg schon seit hundert Jahren deutlich war (Spengler etwa), so hat diese Pop-Kultur – hier: Mainstream – dennoch Glanzleistungen hervorgebracht. Das sei nun auf allen Gebieten vorüber.

      Bevor ich den Artikel schrieb, hatte ich noch einmal die ersten 25 Hefte zur Urteilssicherung und ein paar Sondereditionen gelesen, mir zudem zwei neuere Hefte der 300er zukommen lassen. Es ist durchaus möglich, daß nun auch dort die PC Eingang findet, allerdings müßte man dazu mehr kennen. Ich lese das kaum noch. Wenn ich mal zu einem abendlichen Comic greife, dann fast nur noch die Detektivgeschichten um Nick Raider oder Julia. NN ist auch zu komplex – wenn man nicht ständig dabei bleibt, kann man den Faden verlieren. Die Hefte hatten in einer bestimmten Lebensphase eine Funktion, eine Aufgabe und die ist jetzt erledigt.

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      • Michael B. schreibt:

        Es geht mir nicht um die Bedeutung des Wortes mainstream wie die der genannten Populaeraussage: mainstream=schlecht, alternativ=gut (damit spielte nur der smiley), sondern simpel um mengenmaessige Bestandsaufnahme – hier im Sinn der beherrschenden transportierten Grundsicht.

        Die ist aus meiner Sicht seit ca. Anfang bis Mitte der Neunziger in der SF dominiert dystopisch, oft verbunden mit Nabelschau. Ein ganz spezielles kulturelles Beispiel fuer die Widerspiegelung des Niedergangs wesentlicher selbst-definierender Bestandteile der westlichen Gesellschaft. Wie ihre immer mehr ins Negative verkehrten Gruendungsmythen und anderen sich in diesem Sinn kontinuierlich weiter und weiter unfruchtbar transformierenden Befindlichkeiten. Ich halte auch den Begriff „Illusion“ in diesem Zusammenhang fuer ein solches negativ gewendetes, originaer und zeitlos aber berechtigt positiv gesetztes Ziel menschlichen Strebens. Das setzt sich halt dann erst einmal woanders durch.

        Hier herrscht tatsaechlich Erschoepfung, die Kunst ist aber natuerlich nur ein Teilaspekt. Wir sind auch oekonomisch erschoepft, die reale Arbeitsproduktivitaet waechst in allen ‚Industrienationen‘ seit Jahren nicht mehr, die Inhalte sind festgeklopft. Kapital sucht disruptive Aenderungen zur Anlage deren gesunde Form aber in ihrer Wahrscheinlichkeit gerade durch diese Erschoepfung immer unwahrscheinlicher wird.
        Also verdichtet man weiter hilflos Arbeit, vertieft die damit verbundene immer kleinteiligere Kontrolle immer umfassenderer Lebensbereiche und drueckt nur weiter die Luft heraus. Mit Corona hat man jetzt fuer alle diese Dinge eine geradezu ultimative nationenuebergreifende Spielwiese geschaffen. Inkludierend die gewuenschten Anlagemoeglichkeit zumindest fuer Teile des Kapitals, allerdings in voellig dysfunktionaler Auspraegung. Erst einmal nur ganz direkt und in sich absehbar erschoepfender Form als ‚Impfstoffe‘ etc., aber weitgehender durch den rasenden Gesellschaftsumbau.

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