Lichtmesz und der rettende Gott

Es scheint zusammenzupassen: Götter sterben, Völker sterben, Wälder sterben, Tiere sterben und es bleibt kein Trost, denn nirgendwo ist „ein Unsterbliches mehr zu sehn“. (Martin Lichtmesz)

Zum ersten Mal las ich Martin Lichtmesz‘ Buch „Kann nur ein Gott uns retten?“ im Frühjahr 2015. Da war es noch ganz frisch, gerade erst erschienen – es hatte großen Eindruck auf mich gemacht. Nun, sechs Jahre danach und in einer deutlich anderen historischen Situation, las ich es noch einmal, ganz klar unter der Vorgabe, zu erkunden, ob und wie es jetzt auf mich wirken würde.

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