Spiele der Macht – weiblich

Getrieben von abstrusen Phantasien, die sich um ein imaginäres Beziehungsdreieck drehen, und auf der bekannten Suche „nach sich selbst“, begibt sich Silvia, eine noch junge und doch schon erfahrene Frau (geschieden, verschiedene Studien, Zeit im Ausland…) in Margarets Dienste, die, gefeierter Kinostar, von ihr vor allem eines verlangt: „Sie gehorchen und bewegen sich nicht; Sie denken nicht, Sie verhalten sich ruhig, wenn Sie mit mir zusammen sind, und ich sehe und höre nichts von Ihnen“. Silvia akzeptiert die unzeitgemäßen Bedingungen, betrachtet sich dabei als im Selbstversuch befindlich und verfolgt einen Plan, der vereinfacht mit „Wer wird gewinnen“ benannt werden könnte.

Dies sind die Ausgangsdaten einer unwirklichen Geschichte mit unzähligen Ent- und Verwicklungen, mit vielfältigen Stadien einer Zweierbeziehung, an der Drittpersonen, zumal Männer, nur ganz am Rande teilhaben, immer nur als Personal oder als Werkzeug im großen Spiel der weiblichen Phantasie. Was die beiden de forma durchexerzieren ist der geschichtliche Werdegang der Menschheit im zehnmonatigen Schnelldurchlauf: von der Sklaverei zur Emanzipation, von der Despotie zur proletarischen Revolution.

Dabei sind die Kombattanten alles andere als ebenbürtig; der Leinwanderfolg Margarets katapultiert sie in eine quasigöttliche Position, vollkommen entfernt von der Alltagsrealität, glaubt sie ihre primitiven und animalischen Triebe, die immer nur mehr haben wollen, frei ausleben zu können. Ihre Gegenspielerin hingegen bleibt ein großes Rätsel, eine hochkomplexe Figur, deren Antriebe selten zu begreifen sind, nur eines ist klar: die unglaubliche Selbstliebe, die sich nicht zuletzt in permanenten Selbstbespiegelungen offenbart.

Zwei schöne Frauen loten die Extreme des Femininen aus, auf prägnant lakonische Art und Weise, und aus Silvias Sicht geschildert. Ihre Sprache ist nahezu emotionslos, als würde sie den Wetterbericht verlesen oder ein psychiatrisches Gutachten. Wenn sie von sich spricht, dann klingt das wie aus großer Entfernung. Doch hinter den lapidaren Worten versteckt sich das zwischenmenschliche Drama in all seinen vielfältigen Gestalten.

Äußerlich gerät die Protagonistin in der ersten Phase in den Zustand der Sklaverei, muß sie sich nach den Regeln der Herrin kleiden – hohe Absätze, die ein Gehen nahezu unmöglich machen – und verhalten, doch bald erhält das Ganze eine unwiderstehliche Eigendynamik und sie lernt die Freiheit der Sklaverei zu schätzen. Zwar wird es noch immer als Experiment, vor allem als Spiel begriffen, doch die Formen realer Gewalt sind unübersehbar.

In einem mysteriösen Prozeß von Geben und Nehmen endet Silvia schließlich als lebender Fußschemel und Aschenbecher, als Inkarnation der entwürdigendsten Vorstellungen von Sklaverei, die der moderne Mensch sich macht. Margaret mag in einem Film leben, in ihrem Gehirnkino stellt sich die Welt schon immer als direkt verfügbar dar und schließlich nimmt sie nur, was sich ihr darbietet, immer mit dem Fernziel und Grundmotiv des bedingungslosen Müßiggangs, der eben nur in der klassischen Sklaverei zu verwirklichen sei, aber Silvias Motive sind weit schwieriger zu erklären. Sie selbst versucht dies in vielen Anläufen:

„In meinem Tag gibt es nur noch sie. So daß ich mich nicht mehr daran erinnere, wie ich lebte, als es sie noch nicht gab; auch wenn unsere Beziehung keine affektive ist und noch nicht mal eine symbiotische Form. Manchmal denke ich, daß sie eine Parasitpflanze ist, die mich umwickelt und ich unternehme nichts mich zu befreien, mehr noch, ich beuge mich, damit sie mich noch besser umhüllen kann“.

So stoßen zwei verschiedene Strategien aufeinander, die von der jeweils anderen nichts weiß, höchstens ahnt und fürchtet, denn natürlich spielt die Angst in einer derartigen Beziehung eine erhebliche Rolle. Vordergründig freilich befriedigen beide ihren ausgeprägten Narzißmus. In Silvias emotionaler Trigonometrie nimmt der Spiegel einen Eckpunkt ein: „Drei Punkte, Ich, der Spiegel und eine Person, die mich im Spiegel betrachtet“ und: „Es war Liebe zu dritt, ich, Margaret und der Spiegel“.

Alles fließt, nichts bleibt gleich, man kann nicht zweimal in den selben Fluß der Gefühle steigen; Motive der Angst und der Furcht, der Verführung, der Gewalt und Vergewaltigung, der Liebe und des Hasses, der Intrige, des Verrats und des Vertrauens… wechseln einander ab und gehen ineinander nahtlos über, die Emotionsamplitude schlägt wild aus und ständig um; Silvias Ziel, daß „zwischen uns ein ganz elementares Verhältnis, das zwischen Besitzer und besessenem Gegenstand“ statt habe, muß viele Metamorphosen durchmachen, die mitunter dramatische Züge annehmen. Als sie in einem tragikomischen Akt der Verwirrung und Verzweiflung die Herrin (versehentlich) mit dem Messer verletzt und sich selbst dazu, wird sie in ein entferntes Zimmer gesperrt, aller Stimulans entzogen, allerdings ständig frei, zu gehen, mit der entscheidenden Einschränkung, sich zuvor entschuldigen zu müssen, einer Zumutung selbstredend, nicht anders als im Kinderernst.

Genießt sie anfangs die Deprivation – kein Spiegel, keine Waschgelegenheit, kein Licht, keine Gespräche – so verwildert sie zusehends und schließlich verlangt es sie danach, der Herrin, die ihr nun unendlich herrlich erscheint, zu Füßen liegen zu dürfen und um Verzeihung zu flehen, nicht etwa, um dann das Haus verlassen zu dürfen, nein, um den süßen Schmerz der Erniedrigung vollends auszukosten, den sie später gar nicht mehr als solche empfindet, sondern als ein gutes Recht der Stärkeren. Als ihr dies in einem Steigerungsakt der Grausamkeit gar verweigert wird, ist die Sklaverei perfekt: „Ich existiere nicht mehr als Person, also bin ich frei; ich habe weder Pflichten noch Verantwortung“. Schöner denn je, leuchtend vor glückseliger Verzückung wird sie erneut in den Dienst aufgenommen. Den entscheidenden Zug ihres Planes scheint sie ausgeführt zu haben, als sie den Liebhaber der Diva zu dem ihrigen macht, „vor dem Spiegel-Gott“.

Die Bestrafung nach der Entdeckung ist subtil. Sie endet nach anfänglichen Geschenken in späterer körperlicher Züchtigung und Flagellation und letztlich in der Tierwerdung: Von nun an tritt Silvia als Haustier, als Hund oder Pferd auf, in Felle gehüllt liegt sie zu Füßen der Patronin oder läßt sich von ihr reiten. „Als Tier steht man unter dem Menschen, aber noch immer ziemlich nahe… Ich fühle, daß ich in die Ordnung wieder eingetreten bin, daß ich jetzt meinen Platz in der Gesellschaft habe und nicht nach Gebühr, wie die anderen, sondern als Privileg“. Je niedriger ein Wesen organisiert ist, je weniger sensibel und intelligent es ist, umso geringer ist seine Leidensfähigkeit ausgeprägt, umso näher ist es der Glücksfähigkeit.

Nun endlich lieben sich beide, nun endlich kommt die wahre Gefahr. „Ich habe mich auf Vorbehalt verliebt, experimentell; was hätte ich denn sonst gemacht, wenn ich entdeckt hätte, daß ich einen anderen mehr lieben könnte als mich selbst? … Man verliert diesen Wind der Freiheit. Das Verlieben ist einsam; wenn die Liebe kommt, beginnt wieder die Beziehung, mit all ihren Beschränkungen“.

Hier hat man die Quintessenz der „Dialektik der Gefühle“ – „Pferd war ich und Pferd mußte ich bleiben“. Mit dieser Erkenntnis stellt sich die lang erhoffte und doch enttäuschende Erkenntnis seiner selbst ein: „Das Dreieck war nur Vorwand, um die Selbstliebe zu idealisieren“. Zeit zu gehen, alles ist erreicht, der Rest dreht sich nur noch um einen effektvollen Abgang.

Dies ist, in wenigen und ärmlichen Worten, die Handlung einer ungewöhnlichen Geschichte, die den Leser in erster Linie sprachlos läßt. Sie steht einzig da in der Literatur, wenn auch nicht allein, sie ist, im Gegensatz zu vielen ihrer Vergleichswerke – der von Kafka, Musil, Svevo, Camus, Sartre, Golding, Emily Brontë, de Laclos, vor allem de Sade und Sacher-Masoch – allerdings unbemerkt geblieben und schnell wieder vergessen worden.

Wäre der Roman 1967, statt in Italien in Frankreich erschienen, er hätte vermutlich Furore gemacht, denn was er thematisiert und in bislang unerhörten Tönen ausdrückt, wäre im philosophischsten Land der 60er bis 80er Jahre mit Sicherheit auf fruchtbaren Boden gefallen, wäre in diesem frühen Stadium wohl sogar bahnbrechend gewesen. Insbesondere in Frankreich hätte man auf dieser psycho-analytischen bis sadomasochistischen Welle empfangen; ein Buch, das sozusagen auf der Couch geschrieben wurde, wäre nicht unbemerkt geblieben, erst recht nicht mit seinen impliziten Politismen, die dem Leser einen Entmenschlichungsprozeß präsentieren, den man im Stalinismus tausendfach hat am lebenden Beispiel studieren können. Seither haben Literatur, Sozialpsychologie und Philosophie viele Anstrengungen unternommen, deren innere Logik, etwa der Schauprozesse, offen zu legen: Wie kommt es, daß Menschen sich mit ihren Peinigern identifizieren?

Allerdings bleibt das Buch hier nicht stehen, sondern wendet die Diskussion in eine geschlechtliche – nicht primär sexuelle – Beziehung. Es überwindet den promarxistischen Standpunkt und läuft damit erneut konform mit der philosophischen Revolution die sich vor allem in Frankreich abspielte. Die zahlreichen Stufen, welche die beiden antagonistischen Frauenfiguren durchlaufen, können auch als Phänomenologie der Sklaverei beschrieben werden und vielleicht leistet dieses denkwürdige Buch als psychologische Phänomenologie jene Aufklärungsarbeit, die etwa zeitgleich Michel Foucault am historischen Beispiel erbrachte (Klinik, Gefängnis), nur an der zwischenmenschlichen und zwischen/gleichgeschlechtlichen Front.

Dafür spräche auch die Virtualisierung der Prozesse „im Film der Sklaverei“ oder im Archiv der Grausamkeiten. Dabei handelt es sich nicht, auch dies Indiz für den Avantgardismus, nicht um eine Symbolisierung, Allegorie oder Metapher, es soll also nichts bedeuten oder aussagen oder lehren und die Metapher ist die rhetorische Grundfigur des Bedeutens.

Was geschieht, geschieht real: „Es war also wahr:“, konstatiert Silvia; „Ich Sklave und sie Herrin; es handelte sich nicht um eine erotische Kaprice oder um eine Allegorie, noch nicht mal um eine Vorstellung“. Wenn man es überhaupt kategorisieren wollte, dann muß es wohl als Experiment, geboren aus der „Sorge um sich selbst“, eingestuft werden, mit dem Forschungsziel, die primären sozialen Prozesse hart an der Basis und jenseits des wissenschaftlichen Vokabulars zu studieren. Möglich wird dies nur, indem man sich selbst zum Monstrum macht, und erkannt kann nur werden, was jeder schon längst ahnend weiß, aber sich nicht einzugestehen wagt oder aber im Erziehungsprozeß soweit deformiert wurde, daß ein Eingeständnis nur noch unter Selbstpreisgabe möglich wäre.

Die zwischenmenschliche Geschichte ist eine unendliche, die nur durch externe Gewalt – dem Abgang aus der Szene – zu stoppen ist, freilich nur, um sie anderweitig neu zu beginnen.

Ansonsten bleibt am Grunde das Wissen des Fließenden, ganz banal: Jede Beziehung und jede Stufe einer Beziehung ändert sich nach und nach und stetig; irgendwann ermüdet jedes Gefühl, irgendwann erwacht ein neues Begehren; immer gibt es dieses Ungleichgewicht der Relation; Harmonie und Sympathie sind Täuschungen, die sich maximal für den initialen Moment tatsächlich nachweisen lassen und in wenigen gemeinsamen Glücksmomenten, die wiederum nur dann auftreten, wenn die Gefühlsamplituden zufälligerweise sich für einen Moment überschneiden; ansonsten ist immer eine Partei stark, die andere schwach, eine sicher, die andere ängstlich; es kommt nur darauf an, im Moment der eigenen Stärke Veränderungen im Kampf der Egos durchzuführen.

Es ist, als wollte das Buch die sich bereits abzeichnende Distanzierung der postmodernen und poststrukturalistischen französischen Philosophie vom noch dominanten Existentialismus und der Psychoanalyse durchdeklinieren: Sämtliche Zentralbegriffe der Diskurse sind vorhanden und werden thematisiert, vor allem durch Silvia: Andere, Begehren, Differenz, Entgrenzung, Falte, Fetisch, Gefängnis, Gesicht, Haut, Irrenanstalt, Leib, Lust, Macht, Oberfläche, Realität und Schein, Scham, Spiegel, Sorge um sich, Verführung, Verlust der Transzendenz usw. sämtlich Begriffe, die aus der Energiequelle solcher bahnbrechender Autoren wie Deleuze, Foucault, Baudrillard, Lacan, Lyotard, Levinas, Derrida stammen und mit denen sie sich, zumindest zu Beginn, gegen die postmarxistischen und nihilistischen Einsichten des Existentialismus Sartres’ und Camus’ wandten. Es kann nur verwundern, daß der Roman keinen Eingang in diese Diskussionen fand.

Renato Ghiotto (1923-1986)

Doch hält das Buch noch zwei weitere Überraschungen bereit. Die erste: Es ist von einem Mann geschrieben! – Renato Ghiotto, dessen Namen man schwerlich in einer Literaturgeschichte wird finden können. Verwunderlich ist dies, da es sich ausschließlich um weibliche Phantasien und Gedanken – im doppelten Sinne – handelt und alles Wesentliche nur zwischen Frauen geschieht, weshalb der Roman fälschlicherweise, wenn überhaupt, gelegentlich als lesbische Literatur firmiert oder im Internet auf Lesben- oder Sadomasoseiten Eingang fand. Männer spielen nur am Rande eine Rolle und erweisen sich sämtlich als vollkommen unfähig die diffizilen weiblichen Motivationen zu verstehen, ihre kopflastige Rationalität sucht ständig zu ergründen, und wo der Kopf ausgeschaltet ist, da wird der Mann von einem anderen, weit weniger rationalen Organ geleitet. Was innerhalb der eigentlichen Kommunikation geschieht, versucht uns der Roman klar zu machen, aber ob dies sprachlich überhaupt zu bewältigen ist, bleibt offen. Die Protagonistinnen jedenfalls agieren auf weit weit niedrigerem Niveau, auf einem quasi animalischen und damit auf einem höheren, zu hoch zumindest, um vom planen männlichen Verstand auch nur ansatzweise begriffen zu werden.

Die zweite Überraschung ist der Titel des Buches: Schach der Königin. Bei einem Autor, der die Worte so wägt wie Ghiotto, sollte das kein Zufall sein. Man könnte die Schachmetapher – wenn es denn eine ist – für einen Mißgriff erachten oder als Irreführung oder was auch immer, wenn da nicht ein einziges Mal – und gute Bücher sagen wichtige Dinge meistens nur ein einziges Mal, im andeutenden Gestus -, wenn da nicht das Schach Erwähnung fände. Als Silvia im Angesicht der Spiegel mit Margarets Liebhaber ins Bett steigt, da geschieht dies natürlich als kommunikativer zwischenmenschlicher Akt, nicht zwischen ihr und dem Manne, das nur am Rande, aber zwischen den beiden konkurrierenden Frauen. Es ist in ihren Augen der finale Zug (worin sie sich getäuscht haben soll): „Wie arm an Ökonomie ist doch die Realität; ich würde einen reinen Zug bevorzugen, wie im Schach, eine Mitteilung an Margaret: ‚es wird gebeten, anzunehmen, daß diese beiden zusammen ins Bett gehen; man betrage sich so, als habe sich der Fakt schon ereignet’. Ein ziviles Verfahren, unvoreingenommen, jenes der Ritter, die dem Gegner sagten, wenn sie ihn herausforderten, er solle sich als geohrfeigt betrachten. Dies hier dagegen ist ein Verrat, es hat den selben Geruch, nach ungemachten Bettlaken“. Vor allem drückt sich daraus der Wille nach abstrakter Schönheit und Strenge aus, nach Klarheit und Ökonomie der Beziehung, wie sie im Schach gegeben seien. Aber die Realität ist nicht so. Schach der Königin, so nennt sie als Erzählerin das Gesamtunternehmen. Schach muß sowohl ihr als auch dem Autor als die Ideallösung vorgekommen sein, um diese absurde Situation prägnant zu charakterisieren, was nur ihre Sensibilität nachweist, denn ein einfacherer Geist hätte nicht nur die Dame im Spiel nicht als Königin bezeichnet, sondern auch von Kampf oder Sieg über… oder ähnlichem gesprochen. Tatsächlich aber betrachtet sie das infame Unternehmen immer wieder als Spiel, selbst als Partie, zweier ungleicher und doch gleichwertiger Gegner.

Schließlich wird nicht eindeutig klar, welche Dame die andere mattsetzt. Dieser von weiblichem Instinkt geprägte Konflikt ist ein eigentlich intellektueller und doch wiederum ein ganz natürlicher, einer, der sich in der Natur des Menschen befindet. Nur das Ziel ist unterschieden: Während die eine den Sieg als Besitz feiert, sieht die andere im Prozeß das ästhetische Erlebnis und dürstet vor allem nach Macht, umso mehr als sie auf die Macht vollkommen zu verzichten schien. Aber es gibt auch die Macht des Sklaven, die Macht des Nachgebenden, die Macht der Passivität. Es gibt gute Gründe dafür, den Herren als den Sklaven des Sklaven zu begreifen. Dies gewährt ihr die eigentliche Befriedigung in dieser Lebendpartie, in der alles auf dem Spiel steht.

Renato Ghiotto: Scacco alla regina. Milano 1967. Rizzoli Editore. 381 Seiten
Deutsch: Die Sklavin. Scherz Verlag. Bern 1968. 397 Seiten
Das Buch wurde 1969 verfilmt: Scacco alla regina (Echec à la reine); R: Pasquale Festa Campanile;Sc: Tulli Pinelli e Brunello Rondi dal romanzo di Renato Ghiotto; INT: Rosanna Schaffino, Haidée Politoff, Romolo Valli, Aldo Giuffré, Daniela Surina, Gabriele Tinti; ITALIA 1969.
Übersetzungen: Seidwalk

Ein Gedanke zu “Spiele der Macht – weiblich

  1. LS schreibt:

    Weil ich es ohnehin nicht verstehen werde, habe ich das Gefühl, dass genau diese „Kritik“ den Nagel ziemlich genau auf den Kopf trifft. Irrational-rational. Von Herrschsucht zerfressen. Das trifft es ziemlich genau, nach meiner Erfahrung. Allerdings auch ein hormongesteuerter Vorgang.
    Leider wird er von den BetroffenenInnen eher nicht reflektiert (s.o.).

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