Die tägliche Dosis

„Komm, wir schalten das Radio an“, sage ich zu meiner Frau, „mal hören, wie lange es dauert bis zur ersten Propagandasendung“. Es ist kurz nach 15 Uhr, wir haben soeben die deutsche Grenze – unkontrolliert – überfahren. Ich wähle den Deutschlandfunk, kann das allgemeine Gedudel nicht ertragen. Und – ungelogen – es dauert ganze drei Minuten bis wir auf diesen Satz stoßen: „Auch wenn es häufig zutrifft, Pop-Musik ist nicht zwingend progressiv und links.“

Die Sendung nennt sich „Corso – Kunst und Pop“, sie widmet sich in ihrem ersten Beitrag dem Rapper Chris Ares, um genau zu sein, dem „rechtsradikalen Rapper“.

Schon der Eingangssatz ist ein Offenbarungseid – für die Leute vom DLF scheint Pop-Musik nur als linkes Projekt denkbar oder akzeptabel zu sein. Der Ton ist gesetzt.

Rechtsextrem ist Ares, weil er der „Identitären Bewegung“ nahe stehe und diese wieder sei rechtsextrem, weil jemand das behauptet,  in diesem Fall der Verfassungsschutz. Da haben wir die bekannte Zirkellogik: Rechtsextrem ist wer rechtsextrem ist und festlegen tun wir das selbst. Beispiele dieses „rechtsextremen Gedankengutes“ werden konsequenterweise nicht erbracht, der Zirkelschluß muß genügen.

Nun ist es durchaus denkbar, daß Ares „rechtsextrem“ ist. Meine Recherchelust geht nicht so weit, daß ich mir nun auch noch Rap-Musik anhöre oder Texte durchlese. Alles, was ich bisher davon erleiden mußte, hat sich als kulturelle Schwundstufe erwiesen, auch wenn es sicher selbst in diesem Engbereich Genies gibt. Dazu wird Ares eher nicht gehören, vermutlich ist er künstlerisch vollkommen uninteressant – wie so vieles, wie fast alles, was sich unter Pop-Musik subsumieren läßt.

Nur, zwischen schlechter und gefährlicher Musik ist ein großer Unterschied und wenn ein Medium die Behauptung aufstellt oder übernimmt, ein (mehr oder weniger) Künstler sei rechtsextrem, dann hat es die verdammte Pflicht, uns davon Beweise, Belege und Beispiele zu liefern und zwar die Menge, denn eine Zeile oder ein Lied kann für ein allgemeines Urteil nicht genügen. Kubitschek hatte das gerade pointiert auf den Nenner gebracht: Wenn Schnellroda ein „Superspreader  von Haß, Radikalisierung und Gewalt“ sei, wie Haldenwang behauptete, dann solle er doch aus den hunderten Veröffentlichungen des Verlags eine solche Passage, nein, ein paar dutzend solcher Passagen präsentieren, denn „Super“ bedeutet in diesem Zusammenhang ja wohl das dauernde und immer wiederholende Verbreiten dieser Attribute.

Der DLF macht sich diese Mühe nicht, stattdessen übernimmt man das Ansteckungsargument und treibt es weiter. Und zwar als Druckmittel, denn wenn nun Spotify Chris Ares streamt, hat es dann ein Problem mit Rechts, [1] ist es infiziert?

Nun mag man sich fragen: Was hat Spotify damit zu tun? Das ist ein Anbieter, ein Streaming-Dienst, eine Plattform, die die technischen Voraussetzungen zur Verfügung stellt – als Geschäftsmodell – und sich der Bewertungen der Inhalte zu enthalten hat. Genauso wie eine Bank mit Geschäftskunden zu tun hat – die einzig legitime Frage sollte die nach der Liquidität sein, der Vertrauenswürdigkeit, denn das ist ihr genuines Interesse … aber wir leben bereits in Zeiten, in denen Konten und Geschäfte nach politischen Inklinationen vergeben werden. Sellner – wieder mal von der „rechtsextremen IB“, Zirkelschluß ohne Beleg – wurden Dutzende Konten gekündigt, eine Tageszeitung nahm die Sparkasse in die Mangel, weil sie einen Hauskredit an einen „Rechtsradikalen“ vergeben habe[2] usw.

Sammy Khamis, der örtliche Experte, scheint jedenfalls ergriffen, als er auf die Frage, wie lange Ares denn auf Spotify zu hören gewesen sei, antworten muß: „Das ging über Monate“ – gemeint ist das als Vorwurf.

Nachdem die anderen global player den kleinen Ares schon als Feind eliminiert hatten, konnte man auch Spotify ein Statement entlocken: „Spotify verbietet Inhalte auf der Plattform, die ausdrücklich und hauptsächlich zu Haß oder Gewalt gegen eine Gruppe oder ein Individuum aufgrund von Merkmalen wie Religion, Geschlechtsidentität, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Nationalität, sexuelle Orientierung oder Behinderung, aufrufen, dies befürworten oder dazu aufstacheln. Wenn wir Inhalte, die diesen Standard verletzen, identifizieren, werden sie von der Plattform entfernt.“

Nun, man wird davon ausgehen dürfen, daß dies nicht für den gewaltverherrlichenden, waffenliebenden, frauenfeindlichen, pornographischen, homophoben, anti-weißen etc. Rap gilt, der etwa aus den USA zu uns herüber schwappt. Ares freilich muß weg, die Floskeln sind abkopiert, die Beweispflicht wird dem Zirkelschluß geopfert.

Wenn man keine Argumente hat, führt man gern äußere aber unspezifizierte Instanzen ein, der DLF beruft sich nun auf „Kritiker*innen“, von denen man erfährt, daß Ares schon seit Jahren als „rechter Rapper“ bekannt sei. Das „…extrem“ ist da schon nicht mehr nötig. Da läßt man die Katze aus dem Sack: es genügt, rechts zu sein, um verboten zu werden, wie richtige Kunst ja auch per se links zu sein hat.

Dann kommt der Experte etwas ins Schwimmen, ich gebe dieses Gewurschtel unkommentiert im Original wieder: „Bislang ist seine Musik lediglich indiziert, also als jugendgefährdend eingestuft, allerdings nicht verboten. Die Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien prüft, nicht nur ob Inhalte jugendgefährdend sind. Etwa weil sie zu Haß anstacheln, besonders explizit oder extrem gewaltverherrlichend sind. Sie prüft aber auch, ob sie den Nationalsozialismus verherrlichen oder antisemitisch sind. Chris Ares sei noch nicht geprüft worden, so Khamis, daher sei seine Musik nicht einmal indiziert. … Trotz dieser konsequenten Vorgehensweise des Anbieters, macht der Journalist Sammy Khamis am Beispiel Chris Ares deutlich: Spotify habe ein Problem mit rechten Inhalten. „Nur weil was nicht verboten oder indiziert ist,“ führte Khamis aus, „heißt es ja nicht, daß es nicht  rechtsextrem ist. Chris Ares ist vom Verfassungsschutz so eingestuft.“

Am Ende der Rumeierei steht – der Zirkelschluß, in den man auch noch Kubitschek einbauen muß.

Und dann noch ein Trick – O-Ton: „Und nur weil Ares jetzt gesperrt wird, gibt’s ja noch weitere Beispiele“ – die Logik dieser Häscher ist haarsträubend, was aber nicht so schlimm ist, weil sie ja gegen rechts kämpfen.

Der Trick besteht aus Derailing und Ablenkung, von dem Daniel-Pascal Zorn sagte: „Derailment-Taktiken zielen nicht auf die Sache, sondern auf den Sieg, selbst wenn er unfair und schmutzig erkämpft ist“. Ohne Übergang werden nun Fälle erwähnt, in denen Hakenkreuze und Hitler-Potraits gezeigt wurden usw. Das hat mit Ares alles nichts zu tun – rechts und rechtsradikal und rechtsextremistisch werden unter der Hand gleichgesetzt –, bleibt aber schön an seinem Namen kleben.

Sieben Minuten und 53 Sekunden astreine, schlecht recherchierte, hochmanipulative Propaganda auf unserem Vorzeige-Kulturkanal. Man hätte sich gern ein Interview mit Ares gewünscht und ihn zu den Vorwürfen gehört, doch das fiele unter „Rechten eine Plattform bieten“ und wäre wohl karrieretödlich.

Wenige Minuten später kommt hingegen eine französische Musikerin und LTGB-Aktivistin, die vegan lebt, sich gegen die Erderwärmung einsetzt und all die richtigen Sachen sagt, ausführlich zu Wort. Paradebeispiel des gleichen Prinzips, nur umgekehrt.

[1] „Hat Spotify ein Problem mit rechten Inhalten auf der eigenen Plattform?“
[2] … bei dem man einen „braunen Fund“ gemacht habe: abgebildet sind Hans Grimms „Volk ohne Raum“, ein Südafrika-Roman von 1926, Kurt Pastinacis – ein NS-Opfer – Geschichtsbuch „Das viertausendjährige Reich der Deutschen“ und ein „Deutsches Hausbuch“ von 1939 – keines der Werke ist genuin „braun“, der Bildungsstand der Journalisten bzw. Aufdecker leider erbärmlich!

Quelle: Corso – Der Fall Chris Ares (Audio)

Corso – Der Fall Chris Ares (gekürztes Transkript)

3 Gedanken zu “Die tägliche Dosis

  1. Ich kann da gar keine so fundierte Analyse anbieten wie sie – der Eindruck bleibt derselbe. Jedesmal, wenn ich, selten genug, im Auto das Radio einschalte und wegen sonstigen Gedudels beim DLF lande, wird dort der neueste „progressive“ Aufreger mit den auch aus dem sonstigen Medienbetrieb schon wohlbekannten Namen durchgenudelt. Neulich also „Rassismus“ mit den üblichen Namen, Hasters und wie sie alle heißen. Es ist fast schon beeindruckend. Ich gebe zu, daß ich dann immer ganz schnell weiterswitche, ich ertrage diese kritiklose Uniformität und Ideologisierung nicht.

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  2. Skeptiker schreibt:

    Die Nicht-Trennung von ästhetischer und politischer Kritik ist das nächste „Projekt“ zur Herstellung des neuen Menschen. Dass dies in der Literatur und Kunst besser funktioniert – und auch schon geschieht – als in der Musik, liegt in der Natur der Sache. Die alte leidige Frage: was „bedeutet“ Musik? Kann eine Musik als Musik „jugendgefährlich“ sein? Wir haben es in der Popmusik mit vornehmlich textbezogenen Musikwerken zu tun, bei denen eine Säuberung im Sinne der PC leicht gelingt. Ich vermute, dass die westliche Tradition „absoluter Musik“ als Ganzes demnächst verworfen wird. Vielleicht wird schon der Besuch eines Konzertes, bei dem auch Herr Kubitschek gesichtet wird, dann zum Kriterium für rechte Musik. Ich halte die –Verzeihen Sie – Blödheit der ungebildeten linken Kulturmeute für weiter steigerungsfähig. Schwierig wird allerdings dann der Umgang mit einem Altmeister der Frankfurter Schule, Theodor W.Adorno, dessen 20 Bände gesammelte Werke allein 10 Bände zur Musik enthält. Und reflexionswerte Musik war für ihn die Tradition von Bach bis Schoenberg – der Rest allenfalls „ethnographisch“ interessant. (Von seiner Polemik gegen den Jazz ganz zu schweigen!) Was für ein alter weißer Mann! Immerhin ein Denker, der mit den Ambivalenzen musikalischer Produktion bis heute Nachdenkenswertes geschrieben hat (nicht nur zu Wagner, sondern auch unter politisch und ästhetisch fragwürdigen Prämissen zu Stravinsky versus Schoenberg). Das erste größere Werk von Bartók war die Tondichtung „Kossuth“ – der junge Komponist bekam Ärger, da er die Österreicher durch das Zitat von „Gott erhalte Franz den Kaiser“ charakterisierte. Ich befürchte, dass bei einer heutigen Aufführung der Komponist als deutscher Chauvinist überführt werden würde. Die Kunst des differenzierenden Zuhörens ist nach meinen Erfahrungen auch in den abstrakteren Gefilden der Musik im Schwinden begriffen.

    Seidwalk: Der Abschied von Adorno dürfte der Linken nicht schwer fallen – er ist ohnehin zu kompliziert und dialektisch und dürfte von dem meisten gar nicht mehr verstanden werden. Zudem gehört sein Vokabular auf den Müllhaufen der Geschichte. Was er über den Jazz schrieb ist teilweise sehr aufmerksam gesehen, zum anderen Teil aber zu absolut vor allem im Hinblick auf die Entwicklung des Jazz, die Adorno natürlich nicht mehr mitbekommen konnte. Einiges was er schreibt, ist auch für die Pop-Kultur, den Rap und den Hip-Hop und dergleichen relevant, also auf jene genuine Getto-Musik, die als Ausdruck schwarzer Befindlichkeiten und Möglichkeiten begann:

    „Wieweit der Jazz überhaupt mit genuiner Negermusik zutun hat, ist überaus fraglich […]. Soweit bei den Anfängen des Jazz, beim Ragtime vielleicht, von Negerelementen die Rede sein kann, dürfte es weniger um archaisch-primitive Äußerungen als um die Musik von Sklaven sich handeln … Nicht alte und verdrängte Triebe werden in den genormten Rhythmen und genormten Ausbrüchen frei: neue, verdrängte, verstümmelte erstarren zu Masken der längst gewesenen“.

    „Der Jazz ist schlecht, weil er die Spuren dessen genießt, was man den Negern angetan hat.“

    „Jazz ist die Musik, die bei simpelster melodischer, harmonischer, metrischer und formaler Struktur prinzipiell den musikalischen Verlauf aus gleichsam störenden Synkopen zusammenfügt, ohne daß je an die sture Einheit des Grundrhythmus, die identisch durchgehaltenen Zählzeiten, die Viertel gerührt wurden.“ usw.

    Diese letzte Beobachtung verweist freilich dennoch auf die ethnische Verwurzelung – sie trifft noch mehr für den Rap zu.

    An dessen Siegeszug stört mich, daß damit eine kulturfremde Ausdrucksform zur globalen Norm geworden ist. Sie hat in ihren Enklaven ihre Berechtigung, kann auch als punktuelle Bereicherung und künstlerische Inspiration dienen, wirkt aber eliminatorisch, wenn sie zur Weltmusik gemacht wird. Ob ein Chris Ares sich derartige Gedanken macht, weiß ich nicht.

    Lynx: Das Adorno hier als weißer Suprematist daherkommt – geschenkt. Wahrscheinlich konnte er es in seiner Zeit nicht besser wissen und hatte nicht das Glück, George Gershwin zu begegnen. Oder Thelonius Monk zu lauschen, dem wahrscheinlich kreativsten Pianisten des 20. Jh. Bleibt die Frage, warum Gershwin und Monk, Benny Goodman und Count Basie kulturfremd sind?

    Seidwalk: Wo kommt diese Frage her? Wer sagt das? Wo haben Sie das gelesen? Oder sind Sie mal wieder auf Rassisten-Jagd?

    Adorno ist hier weniger weißer Suprematist, sondern Dekadenztheoretiker. Vermutlich hat er auch nicht die Blüten des Jazz im Ohr gehabt. Die Liste hervorragender Jazzmusiker ließe sich ja unendlich verlängern: Armstrong, Coltrane – den ich besonders mag -, Coleman, Parker, Ellington, Davies, Gillespie und und und.

    Lynx: Schön, dass Sie sich selber ertappt haben: „An dessen Siegeszug stört mich, daß damit eine kulturfremde Ausdrucksform…“ – Daher die Frage, ist doch ganz einfach. Und der Link zwischen Dekadenztheorie und „Jazz ist schlecht weil“ will auch nicht recht gelingen. Nach dieser Denkformel müsste ja (ohne Herrn Adorno zu nahe zu treten) auch alles, was irgendwie aus dem frühen deutschen und antinapoleonischen Nationalismus hervorgegangen ist, schlecht sein. Komischerweise halten wir das für Hochkultur. Und so ist es ja oft mit Emanzipationsbewegungen: die Unruhe des Anfangs mündet in ein reife Phase des Konsens. Gilt vermutlich auch für den Rap und HipHop (der ja längst in diese Reifephase eingetreten ist, nur trauern noch ein paar Verwirrte den Anfängen nach). – Eigentlich müsste Ihnen der Wu Tang Clan gefallen.

    Almaveor: Nicht nur, weil Ivan Nagel unter anderen bei Adorno studierte passt hier seine, wie ich finde treffendere Definition von dem, was „derailing“ meint: „Kasuistik ist die Tollkühnheit des Denkens im Opportunismus“

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    • Skeptiker schreibt:

      Lynx – Adorno wusste mehr, als Sie ahnen. Was er kritisierte war vor allem industriell verfertigte Musik und den Hang der Fans (=Fanatiker) solche Produkte ideologisch sozialkritisch zu überhöhen. In den frühen 50er Jahren geriet er in eine Debatte mit dem späteren Jazzpapst J.E. Behrendt, der schlicht und einfach nicht einsehen wollte, dass die gängige Jazzmusik nicht mehr Ausdruck geknechteter „Neger“ (wie es damals noch hieß) war, sondern Teil eines gut geschmierten pekuniären Musiksystems . Die von Ihnen genannten Jazzmusiker vermag ich nicht zu verwerfen – fremd ist mir allerdings die Überhöhungstendenz, die typisch ist für den unreflektierten Umgang mit Kunstprodukten, die allesamt einen historischen Bezugspunkt haben und demgemäß kritisch zu betrachten sind. Adorno sei Dank! Zudem: nichts gegen Gershwin – aber gerade bei diesem ist die Tendenz zur Massenverfertigung nicht von der Hand zu weisen. Heute dreht sich die Ideologisierung im Musikbetrieb in der Kategorie „Weltmusik“. Von den Verfechtern als Ausdruck multikultureller Verflechtung disparater Musiktraditionen gedacht vernimmt der kritische Hörer den ständig vorhandenen 2er – und 4er Beat der angloamerikanischen Unterhaltungsmusik. Ein wenig orientalisierende oder latino angemutete Melodik dienen der illusionierenden Illustration. Wer kundig Polyrhythmik, asymmetrische Metrik und Melismatik jenseits europäischer Traditionen benutzt ist schnell aus dem Populären, d.h. finanziell Verwertbaren ausgestiegen. Auch hier die große Täuschung: was als großmütige Annäherung an das „Fremde“ gedacht war, endet als tönernder Gesinnungskitsch.

      Lynx: Gut dass wir nicht über den Massenverfertiger und Serienproduzenten J. S. Bach diskutieren. Solche Standpunkte sind leider nur ahnungslos. Oder elitär. Man spricht in diesen Kreisen ja gerne von Musikanten.

      Skeptiker:
      Einem Universalgelehrtem zu antworten ist immer schwer. Trotzdem nur ein kleiner elitärer Einwand: Sollten Sie auch nur ein Bruchteil der Kantaten des Serienproduzenten Bach kennen, dann könnten Sie den Unterschied zwischen musikalischer Form und industriell verfertigtem Musikwerk nachvollziehen. Warum nur erinnern mich viele Ihrer Einlassungen an Adornos „Theorie der Halbbildung“ ?

      lynx: Na, da hätte ich ja gerne ein

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