Die Rassismus-Lüge

Geschichte verläuft in Wellen, auch die Mikrogeschichte. Gab Corona bis vor wenigen Tagen noch verschiedensten Eigenbrötlern – die man nur allzu gern unter dem Label „rechts“ subsumierte – die mediale Oberhand, so hat der Hype um den fragwürdigen Tod eines mutmaßlich Kriminellen, der nebenbei phänotypisch „schwarz“ war, der Linken wieder einen Vorwand gegeben, die Themenhegemonie zu beanspruchen.

Der Unterschied zwischen beiden Phänomenen ist, daß die „Verschwörungstheorien“ massenmedial bekämpft wurden, der Anti-„Rassismus“ hingegen gefeiert wird.

Alles daran erscheint falsch und erlogen – wir erkennen gerade Kafkas prophetisches Genie. Abstruse Behauptungen werden in der Presse vollkommen entstellt dargestellt, um daraus ein je eigenes nutzbares Narrativ zu spinnen, und umgekehrt wird dieses Phantomgespenst vehement bekämpft, nicht selten erneut mit „Verschwörungsthesen“ usw.

Deutschland ist ein reines Irrenhaus geworden. Sich an diesem Spiel zu beteiligen, bedeutet letztlich immer, entstellt zu werden, zudem Feuer ins Öl zu gießen, denn fast niemand will oder ist auch nur noch in der Lage, auf Argumente zu hören. Hätte man Charakter, dann würde man verstummen und sich angeekelt von allem abwenden.

Die positive Lehre des Marxismus – die Geschichte hat also auch eine ironische Seite –, daß man politische und ökonomische Ereignisse in ihrer Geschichte und ihrer „objektiven  Wirklichkeit“, die wiederum meist ökonomisch konnotiert sind, zu analysieren hat, bevor man sich zu einer Meinung versteigt, scheint vergessen. Damit stand Marx – ganz unabhängig davon, was man von der „objektiven Wirklichkeit“ hält – noch immer im philosophischen Auftrag Platons und Aristoteles‘ – wir leben hingegen heute in der postplatonischen Ära, zum ersten Mal seit 2500 Jahren. Falsches Bewußtsein wird von falscherem Bewußtsein bekämpft, um noch falscheres Bewußtsein zu erzeugen etc. Zweifelhaft, ob wir da jemals wieder rauskommen.

Nun reitet man also die alte Schindmähre „Rassismus“ durchs Dorf, um rechts und links alles wegzuhauen. Wie verlogen auch das ist, zeigt ein Kommentar des Demagogen Georg Restle in den Hauptnachrichten.

Der spricht gleich zu Beginn von „schlimmem Rassismus“ dort und hier, von einem „Präsidenten, der seine Ku-Klux-Klan-Gesinnung wie einen Keil in die amerikanische Gesellschaft treibt“ – schon nach 10 Sekunden sind alle Brücken abgebrochen. Nach diesen Prämissen und Unterstellungen ist ein Gespräch bereits verunmöglicht. Schnell ist der Bogen zur AfD geschlagen, ohne Übergang wird auch den Deutschen ein Rassismusproblem attestiert, werden den „Erzrassisten“ wahnwitzige Gedankenspiele angedichtet, werden die Taten Geisteskranker mit Massenhysterien verglichen usw. Die ganzen zwei Minuten sind durch und durch erstunken und erlogen, sie arbeiten mit billigen manipulativen Tricks, sie diffamieren, verdrehen, behaupten, daß es einen graust. In einem Land, in dem das die Hauptnachrichten sind, möchte kein freiheitsliebender Mensch leben.

Am Ende dieser Suada fällt der Satz, der die ganze Brandrede als Lüge entlarvt: „Aber das Krebsgeschwür des Rassismus breitet sich weltweit aus und schleichend“. Es ist dieses Narrativ, daß die linken Einheizer demaskiert.

Die Lage ist nämlich eine ganz andere. Der „Rassismus“ ist seit Jahrzehnten, nein seit Jahrhunderten kontinuierlich auf dem Rückzug. Damals gab es noch Sklaven – die Sklavenhalterei wurde im Zuge der philosophischen Aufklärung, einer wesentlich weiß dominierten – wem das wichtig ist – epochalen Umformatierung des Denkens nach und ohne Gott, abgeschafft. Noch vor Jahrzehnten gab es als Überbleibsel noch das Konzept der Apartheid, heute ist es verschwunden.

Es ändert sich nichts, meint auch die FAZ

Auf 1200 Seiten hatte Steven Pinker in seinem monumentalen und mit einer Menge empirischem Material versehenen Werk „Gewalt“ nachgewiesen, daß in allen westlichen Kulturen sämtliche Formen von Gewalt und Diskriminierung, inklusive Rassismus, massiv  und kontinuierlich zurückgehen und wir uns auf einem unabänderlichen Weg der Zivilisierung befinden – welche intrinsischen Schwierigkeiten sich daraus ergeben, wurde anderorts diskutiert. Anstatt dies zu feiern, wird weiter geklagt.

Daß es ein wachsendes „Krebsgeschwür Rassismus“ gebe, diese Prämisse, auf der alles beruht, ist falsch!

Sie wird bewußt und gezielt erfunden. Von unseren Medien, die wiederum nur Teil des humanitaristischen-globalistischen Komplexes sind, der alle relevanten bewußtseinschaffenden Institutionen besetzt hat: Schule und Universität, Medien, Politik, Geschichtsschreibung, High-Tech- und Start-Up-Industrie, soziale Netzwerke, Judikative … kollektives Über-Ich.

Was es dagegen gibt und zwar als Ausfluß obiger geistiger Arbeit, ist eine erhöhte Sensibilität und Empfindsamkeit. „Rassismus“ hieß einst Sklaverei, später daß bestimmte öffentliche Bereiche von farbigen Menschen nicht benutzt werden durften, daß ihnen Entwicklungschancen verwehrt wurden, daß sie vor dem Gesetz ungleich waren etc.

Heute hingegen fallen sie bereits in Spasmen und schreien „Rassismus“, wenn man sie fragt, woher sie oder ihre Eltern kommen. Wir reden hier von einem Mimosenrassimus, der viel mehr ein Zeichen unserer Verweichlichung ist als einer Diskrimination.

Und wo soll das enden, wenn immer weniger aktueller „Rassismus“ immer mehr Hysterie erzeugt? Wohl in der Machtübernahme.

Natürlich gibt es noch immer Menschen, die andere Menschen (auch rassistisch)  beleidigen. Das wird solange der Fall sein, so lange es Unterschiede gibt und auch danach noch. Das kann man stoisch ertragen oder anprangern, aber von einem systemischen oder strukturellen Rassismus zu sprechen, ist ein Kategorienfehler. Noch nie zuvor waren Schwarze frei und gleichberechtigt – jetzt sind sie es. Sie haben die gleichen, mitunter die besseren Chancen, sie müssen sie nur wahrnehmen.

Auch im Falle George Floyd wird das von vielen Statistiken bestätigt – die, wie immer, mit Vorsicht zu genießen sind, aber den Trend wohl treffend darstellen. Sie zeigen, daß es gerade keine erhöhte Polizeigewalt gegen Schwarze gibt, und das, obwohl schwarze Täter in den USA im Allgemeinen und in Minneapolis im Besonderen in den Kriminalitätsstatistiken deutlich überrepräsentiert sind.

Statistisch gesehen ist es wahrscheinlicher, als Weißer Opfer der Polizei zu werden, denn als Schwarzer, wie es auch wahrscheinlicher ist, Opfer Schwarzer zu werden – ganz gleich, ob man weiß oder schwarz ist. …

Nicht der „Rassismus“ ist unser Problem, der mehr und mehr verschwindet, unser Problem sind unsere Medien, die es verlernt haben – und zwar systemisch – objektiv zu berichten. Sie schaffen aus wahren Einzelfällen – hier ist der Begriff tatsächlich anwendbar – Popanze wie „Rassismus“ oder „Rechtsextremismus“ hier und dort und überall, verallgemeinern das Singuläre, um dann gegen ihre eigene Fiktion ankämpfen zu können.

Sie kreieren bewußt oder aus Verblendung ein vollkommen falsches Bild der Realität und heizen damit die gesellschaftsspaltende Stimmung an, sie säen Unfrieden – die Toten und Verletzten der letzten Tage, die unzähligen Gewaltakte und Verbrechen, die das Originalverbrechen an Floyd vielfach überbieten, gehen auch auf ihre Kappe (wiewohl das Phänomen tiefer reicht und damit bei Weitem nicht erschöpft ist). Sie sorgen dafür, daß das, was sie zu bekämpfen vorgeben, bald unser aller Alltag sein könnte: der Rassismus als Rassenhaß und Rassenkrieg.

Daß Leute wie Georg Restle heutzutage Frontmänner sein können, um Lügen und Propaganda zu verbreiten, um die Realität umzubiegen, das ist der eigentliche Skandal!

7 Gedanken zu “Die Rassismus-Lüge

  1. otto schreibt:

    Traditionalist hin, Neutöner her. Man sollte – auch sprachlich – die Kirche im Dorf lassen, denn es gilt: Was schon gesagt worden ist, muß nicht nochmal gesagt werden. Die Sau lebt doch von der unbedarften Geschwätzigkeit der Stadt und wird fett durch die dauernde Wiederholung, mit der sich die Leute selber überwältigen.
    Der bekennende Dörfler

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  2. Stefanie schreibt:

    Sie verweisen auf Steven Pinkers These „daß in allen westlichen Kulturen sämtliche Formen von Gewalt und Diskriminierung, inklusive Rassismus, massiv und kontinuierlich zurückgehen und wir uns auf einem unabänderlichen Weg der Zivilisierung befinden. “ Aber ist das tatsächlich der unabwendbare Lauf der Geschichte, ähnlich einem Naturgesetz oder eher wie die These von der Entwicklung der Geschichte hin zum Kommunismus? Pinker geht, meiner Errinnerung nach, selbst auf die Tendenz seit den 60ern ein, die eingeübten zivilisatorischen Manieren wieder schleifen zu lassen. Ich würde sagen, das brutale Vorgehen der Polizei, daß zu solchen tragischen Todesfällen führt (bei schwarz und weiß), geht auf ein gegenseitiges Hochschaukeln zurück, einen Teufelskreis, der von der eskalierenden Gewalt in den schwarzen Ghettos, aber auch bei den aus der abgestürzten weißen Arbeiterschaft („deplorabels“) angetrieben wird. Man kann darüber philosophieren, ob es sich um eine Dekadenzerscheinung der westlichen Gessellschaft handelt oder um die Folge des Ausbreitens einer anderen Kultur, wegen deren Schwäche. Man kann sich auch fragen, ob der Trend zu weniger Rassismus tatsächlich seit Jahrhundernden andauert oder eher erst seit den letzten Jahrzehnten ab den zweiten Weltkrieg. Das neunzehnte Jahrhundert mit seinem Kollonialismus hat den stark biologisch geprägten Rassismus ja erst erfunden, um seine Dominanz über Schwarze/Gelbe/Rote rechtfertigen zu können. Rassismus ist nicht ganz das gleiche, wie Sklaverei und die Abgrenzung der eigenen Kultur von andersartigen Menschen – oft waren die Nachbarn, an denen man sich rieb, ja biologich sehr ähnlich (z.B. die Slawen – die Sklaven des frühen Mittelalters). Da das Gehirn ja angeblich nicht „nicht“ denken kann, könnte sogar seitenverkehrtes Anwachsen des Rassismus in der kommenden Zeit passieren („Wenn der Rassismus wiederkommt, wird er sagen: Ich bin der Antirassismus.“)

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    • Einige Auszüge aus dem sehr lesenswerten Interview mit dem farbigen Ökonomen Glenn Loury, aus der NZZ. Sie scheinen die Thesen der letzten beiden Artikel zu bestätigen:

      „Haben also jene recht, die meinen, dass Afroamerikaner sich einfach am Riemen reissen müssten und dann vieles besser würde?

      Ich würde es nicht in diesen Worten sagen, aber ich finde, es trifft in gewisser Weise zu. Aber wenn wir es dabei belassen, den Schwarzen zu sagen: «Nehmt euch endlich zusammen, und alles wird gut!», dann ist das eine sehr rüde und ineffiziente Methode, um eine Debatte über das Problem zu beginnen….“

      „Was ich sagen will: Rassismus ist ein Faktor der menschlichen Kultur. Auch in den USA ist Rassismus eine Tatsache. Aber das Wesen und die Struktur der Gesetzgebung haben sich in den letzten fünfzig Jahren radikal geändert. Ich bin 72 Jahre alt, und ich weiss, wie es in den fünfziger und sechziger Jahren zuging. Die USA sind ein ganz anderes Land geworden.

      Weisse können heute ihre Stelle verlieren, wenn sie im falschen Ton mit Schwarzen reden. Es gibt auf allen Ebenen der Regierung Institutionen, die sich vollzeitlich mit Aktivitäten gegen Rassismus beschäftigen. An jeder Hochschule gibt es eine einflussreiche Stelle, die sich um Diversität und Inklusion bemüht. Förderungsmassnahmen wie «affirmative action» sind sogar ins Silicon Valley vorgedrungen.

      Ja, Rassismus ist allgegenwärtig, aber als entscheidender Faktor, der den sozialen Aufstieg ermöglicht oder verhindert, hat er im letzten halben Jahrhundert wesentlich an Gewicht verloren. Ich bin sicher, dass es in Amerika tiefsitzende Probleme der Ungleichheit gibt, die alle betreffen, aber speziell auch Schwarze. Manche sind institutionell, aber viele haben mit der Kultur und dem Verhalten der Schwarzen selber zu tun. Ich rede vom Graben in der Bildung, von der höheren Kriminalitätsrate, ich rede von der Zerstörung der schwarzen Familien.“

      „Es ist ein verbreiteter Fehler zu glauben, wir seien immer noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts, und das entscheidende Hindernis für die erfolgreiche Aufnahme der Schwarzen in die Gesellschaft sei das rassistische Vorurteil. Viele Leute fordern, dass wir über Rassismus debattieren, uns den Ungerechtigkeiten der Geschichte stellen und so weiter, anstatt dass sie sich die Kinder anschauen und fragen: Können sie rechnen? Können sie einen Text lesen und ihn verstehen? Können sie sich kooperativ in soziale Gruppen einbringen? Und wenn ich sehe, dass das bei schwarzen Kindern nicht der Fall ist, dann muss ich mich doch diesen Fragen zuwenden, der offensichtlich ungenügenden Entwicklung ihres menschlichen Potenzials!

      Wir stellen fest, dass Immigranten, woher sie auch immer kommen, nicht annähernd so schlechte Erfolgsquoten haben wie gewisse Afroamerikaner. Das zeigt doch, dass ein wesentlicher Grund dafür ist, dass diese Gruppen mit einer anderen Kultur ankamen, andere wertorientierte Erwartungen an das Verhalten ihrer Mitmenschen hegen.“

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  3. Skeptiker schreibt:

    Werter Seidwalk,
    wie geht man mit dem „Frontmann“ Herrn Restle um? Einerseits ist der Gehalt seiner Beiträge semiotisch gesagt eine „Zeichenkette ohne Referenzbezug“, andererseits ist er gerade deshalb der Mann der medialen Stunde. Wenn man in die Pressegeschichte der letzten hundert Jahre blickt, so fällt mir eine Person auf, die vergleichbar Wirkung erzielt hat, ohne nennenswerte kognitive Leistungen geboten zu haben: die nur mehr durch Karl Kraus bekannte Kriegsberichterstatterin Lotte Schalek. Was für die Schalek die Balkanfront, ist für Herrn Restle die rechte Gefahr – unvergesslich der Schaleks Ausruf „Bumsti“ beim Einschlag der balkanesischen Granaten. Unvergesslich werden Restles als Argumente getarnten Affekte bleiben – insofern sollte man den Herrn für die Nachwelt in Erinnerung behalten, da die folgende Generation den Zerfall intellektueller Grundbildung in den 20Jahren des Jahrhunderts quellenmäßig vor Augen geführt werden muss. Mit dem sinnlos ausgeweiteten Rassismusbegriff hat die gegenwärtige Modelinke sich in eine weitere kognitive Dissonanz verstrickt und ohne es zu ahnen, eine Denkfigur reaktiviert, die keine angenehme Geschichte aufweist. Die Vorstellung, dass die Geltung von philosophischen und wissenschaftlichen Theorien von feststehenden Merkmalen derjenigen abhängt, die sie vertreten, ist in den 30er Jahren schon einmal behauptet worden. Dass derartige Theoreme unter der Flagge von „Postkolonialismus“, „Gender“ und Ähnlichem wieder fröhliche Auferstehung feiern, lässt auf geringe bis nicht vorhandene epistemologische Skrupel schließen. Aporetisch wird das Ganze, wenn zugleich die Nichtexistenz von differenzierenden Merkmalen behauptet wird, die zugleich die kognitiven Leistungen determinieren sollen. Aurelius Augustinus ist unzweifelhaft einer der wichtigsten Denker in der Tradition der „alten weißen Männer“ – in Nordafrika gebürtig, dürfte er wohl eher wie ein tunesischer Bazarbetreiber ausgesehen haben, als ein norddeutscher Handelsvertreter. Wie beurteilen wir nun seine Philosophie: Eurozentik oder verschwiegener Beitrag der „Black Athena“ ?
    Wie dem auch sei: der forschungsleitende Empirismus von Marx – im Umkreis der Frankfurter Schule auch als „geheimer Positivismus“ kritisiert – hätte derartige Verirrungen nicht ermöglicht. Die Theoreme der gegenwärtigen Modelinken erinnern an die diffusen Denkweisen der Linkshegelianer, die Marx nicht zu Unrecht mit Hohn und Spott überzogen hat. Aber wahrscheinlich darf man allzu viel theoretisches Grundwissen heute nicht mehr voraussetzen. Weniger Karl Marx, eher Georges Sorel mit dem Vagieren zwischen Links und Rechts und der theoriefreien Aktion als existentielles Ereignis könnte der Gewährsmann sein – wenn er gelesen würde.

    kdm: Klingt lesenswert. Soweit ich’s verstehe.
    Kann man das auch alles verständlicher schreiben?

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  4. otto schreibt:

    „Nun reitet man also die alte Schindmähre „Rassismus“ durchs Dorf, um rechts und links alles wegzuhauen.“

    Traditionell sagt man dazu: Eine (neue) Sau wird durchs Dorf getrieben.

    Seidwalk: Sehen Sie, ich bin eben kein sturer Traditionalist und habe diese Formulierung bewußt umschifft – aus offensichtlichen Gründen. Wer im Gespräch bleiben will, muß derartige Kompromisse eingehen. In einem solchen Falle fällt das auch nicht schwer, weil die Botschaft nicht auf diese Redensart angewiesen ist.

    Otto: Traditionalist hin, Neutöner her. Man sollte – auch sprachlich – die Kirche im Dorf lassen, denn es gilt: Was schon gesagt worden ist, muß nicht nochmal gesagt werden. Die Sau lebt doch von der unbedarften Geschwätzigkeit der Stadt und wird fett durch die dauernde Wiederholung, mit der sich die Leute selber überwältigen.
    Der bekennende Dörfle

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  5. Michael B. schreibt:


    Diese Bilder von #blacklivesmatterberlin sind berührend und besorgniserregend zugleich. Sollten durch die Demos neue Corona-Fälle auftreten, gehen sie aber auf die Rechnung des institutionalisierten Rassismus. Er treibt die Menschen in die Verzweiflung und auf die Straßen.

    (Quelle: https://www.danisch.de/blog/2020/06/07/gruene-wechselverzweiflungen/#more-36069)

    Wenn derartige geistige Verkommenheit moeglich ist, dann habe ich keine Fragen mehr…

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