Das letzte Gefecht

 

Turning and turning in the widening gyre
The falcon cannot hear the falconer;
Things fall apart; the centre cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world …
William Butler Yeats

Vor vielen vielen Jahren las ich Stephen Kings „The Stand“ ein Endlosroman mit mehr als 1000 Seiten[1]. In erster Linie wollte ich mich gruseln und wurde bitter enttäuscht. Kings Fama eilte ihm voraus, King-Fans hatten mir von durchängsteten Nächten berichtet und ihre blutigen Fingernägel als Beweis angeführt. Schon beim Aufschlagen des Buches überlief mich ein kalter Schauer und nach jedem Umblättern erwartete ich den Herzinfarkt. Aber es geschah nichts und allmählich wurde mir klar, was für ein mittelmäßiger Schreiber der Gefeierte eigentlich ist. Das bestätigte sich bei zwei, drei späteren Lektüren: King hat kein Gefühl für Tempo und für Brüche, er ist der Vorreiter jener Und-dann-Autoren, die heutigentags die Regale vermüllen.

Aber just dieser Roman kam mir heute wieder in den Sinn, ich griff nach der verstaubten Schwarte, blätterte ein wenig darin herum und plötzlich waren wesentliche Teile der Story wieder präsent. King war damit – mit der Story, auch wenn sie schwach erzählt ist – ein Glücksgriff gelungen, er hat tief in die Kiste der archaischen Ängste gegriffen und deren Mechanismen in der modernen Welt offen gelegt.

Er beschreibt in diesem Epos den Ausbruch einer fatalen Viruserkrankung. Der Virus wurde künstlich und hochgeheim zu militärischen Zwecken erzeugt und durch ein Leck frei gesetzt. Ein einziger Mann hätte seine Verbreitung noch aufhalten können, der Pförtner der Anlage, aber anstatt das letzte Tor zu schließen, ergriff ihn die Panik, schnappte er sich Frau und Kind und versuchte zu fliehen, nicht ahnend, daß der Killer schon in seinem Körper wütete und er selbst der erste Verbreiter der tödlichen Seuche sein würde.

Mit dem Auto durcheilen sie halb Amerika und sterben 1000 Kilometer vom Ausgangsort entfernt. Damit war das Ende besiegelt. In Windeseile verbreitete sich das Virus im ganzen Land und zog seine verheerende Spur. Vergeblich versuchten Regierung und Militär es mit drastischen Maßnahmen einzudämmen, wenige Wochen später war Amerika entvölkert. Denn die Sterblichkeitsrate der teuflischen Waffe betrug mehr als 99 Prozent; den Rest von sechs- oder siebenhundert Seiten widmet King der Geschichte der Kämpfe unter den wenigen Überlebenden und der Neuorganisation der neuen Gesellschaft – aber dieser Teil muß uns bis auf weiteres nicht interessieren, ich habe ihn auch weitestgehend vergessen,

Überflüssig zu erklären, warum mir just heute die Story in den Sinn kam. Sie hatte mich – wie ich jetzt erst begreife – trotz ihrer schlimmen künstlerischen Defizite überzeugt, weil sie bereits vor vier Jahrzehnten ein Szenario entwarf, das so schlüssig erscheint, daß man verwundert ist, weshalb wir erst jetzt vor einem Virus in Panik geraten. Und dabei ist der jetzige Erreger nur ein harmloses Spiegelbild der Kingschen Vision, denn seine Mortalitätsrate beträgt gerade mal ein, zwei Prozent.

Die globalisierte Welt muß solche Monster zeugen, ganz zwangsläufig. Ja, es gab die Pest und die hat viel mehr Menschen grausam dahingerafft. Aber sie verbreitete sich in trägen Wellenringen über Jahrhunderte, eroberte neues Terrain immer nur an ihren Rändern. Ihre Ausbreitung war eine natürliche. Eine solche Krankheit – so fürchterlich ihr Verlauf auch sein mag – könnte uns heute, mit allen technisch-medizinischen Möglichkeiten, nicht mehr schrecken.

Das Corona-Virus ist hingegen ein Witz. Seine Gefahr wächst ihm nicht selbst zu, sondern wird von uns Menschen in Zeiten der Globalisation gemacht. Plötzlich tauchen die Metastasen dieser an sich recht ungefährlichen Krankheit an allen Stellen des sozialen Weltkörpers auf. Dank des Internets sind wir alle längst Hypochonder geworden, sitzt die Angst tief in uns verwurzelt. Dank der Medizin und dank gewisser Lifestyles, die unser Leben verlängern und verjüngen,  hegen wir alle einen heimlichen Unsterblichkeitsverdacht gegen uns selbst. Das Ende denken – die Grundübung aller Philosophie seit den Vorsokratikern – ist außer Mode gekommen, ihr letzter großer Denker – Heidegger – firmiert heute apriorisch als Nazi und ist vom eigentlichen Bedenken nahezu ausgeschlossen.

Vor allem aber ist das Virus der Preis der Globalisierung und der Entgrenzung. Das ist ganz wertneutral gesagt, denn man kann auch die Position vertreten, daß das Ziel diesen Preis wert sei – diese Position wurde soeben offensiv in der FAZ verteidigt. Was dem Anwalt des bedingungslos Offenen entgeht, ist das Relationsproblem dieser Aussage. Ab wann nämlich wird sie zynisch? Im Moment sterben besagte ein, zwei Prozent, zumeist alte Leute, überwiegend mit schweren Vorerkrankungen, Menschen also – das wollen uns diese Worte sagen –, die ohnehin bald gestorben wären und von denen man zudem kaum sagen kann, ob sie an ihrem originären Leiden oder eben tatsächlich am Virus zugrunde gingen. Derartige Gedanken sind ohne einen gewissen zynischen Beiklang kaum zu äußern. Die paar Versehrten sind es also wert?

Was aber, wenn es fünf oder zehn oder neunundneunzig Prozent wären? Ab wann beginnt die Rechnung zu kippen? Was, wenn es nicht Alte und Kranke trifft, sondern Kinder oder wenn das Virus ein Vorkämpfer der Gleichberechtigung wäre? Welchen Preis sind wir bereit zu zahlen für die sogenannte offene Gesellschaft und für die Globalisierung?

Wir müssen uns zuvörderst eines bewußt machen – und hier kehren wir zu Stephen Kings genialer Vision zurück. Daß King die Tragweite seiner Erzählung begriffen hatte, beweist das Einflechten jener apodiktischen Zeilen aus Yeats düsterem Poem „The second coming“: Things fall apart, the centre cannot hold.  

Bei King hätte ein Zaun das Desaster verhindern können, aber er wurde geöffnet. Selbst ein infizierter Fußgänger hätte die Wüste vielleicht nicht durchqueren können und die Menschheit wäre für dieses Mal davon gekommen, aber der Mann hatte ein Auto und diejenigen, die er angesteckt hatte, fuhren und flogen in allen Varianten.

King zeigt zweierlei. Ein Virus – ob gemacht oder entstanden – ist – neben der Atombombe – vielleicht der wahrscheinlichste apokalyptische Reiter, der uns dereinst niedermähen wird. Und die Globalisierung, die Beweglichkeit, ist sein Roß.

In einer Welt, in der alles vermischt, vermengt, verwirbelt und entgrenzt wird, die keine natürlichen Schranken mehr anerkennt, keine In-dividualität, keine Identität, die keine Mitte mehr hat, sondern nur noch eine Vielfalt an Peripherien, in der alle Dinge auseinanderfallen und zugleich alles mit allem in Beziehung gerät, muß sich eine systemische Dysfunktion wie ein Virus verhalten oder kann es zumindest.

Ein Wettlauf mit der Zeit: die Wissenschaft läuft den Gefahren permanent hinterher und kann sie so lange in Schach halten, solange sie deren Aufbau selbst im notwendigen Zeitrahmen prognostizieren und also verstehen kann. Am zu Schnellen oder am zu Anderen muß und wird sie wohl irgendwann scheitern.

Es ist übrigens ein Geniestreich des Namensgebers jener Computerschadprogramme gewesen, sie ausgerechnet „Virus“ zu nennen, obwohl sie mit dem biologischen Zwitterwesen wenig gemeinsam haben. Allein ihre Funktion und Wirkung in der globalisierten, vernetzten Welt rechtfertigt den Namen – auch sie zählen zu den möglichen Endzeitreitern, die unsere hyperkomplexe Welt lahmlegen können.

Siehe auch: Vom Ende der Welt

Literatur: Stephen King: The Stand. The complete and uncut edition. Guild Publishing 1990 (1979)
[1] Deutsch sogar 1700 Seiten: The Stand – das letzte Gefecht. Heyne Verlag

6 Gedanken zu “Das letzte Gefecht

  1. Niavis schreibt:

    Soweit ich das beurteilen kann, empfand ich Steven King nie als guten Stilisten. Zum Gruseln las ich lieber Edgar Allan Poe (da gibt es passend zum Thema auch eine kleine Erzählung: Die Maske des roten Todes). Gut sind aber Kings Verfilmungen: Carry (von 1976), Shining (King mochte diese Verfilmung allerdings nicht), die Verurteilten und last but not least, Misery.

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  2. Bist Du Dir da sicher?

    In Australien verbrannten eine Milliarde Tiere bei lebendigem Leib. Das Individuum ist wertlos und kann geopfert werden, sein Leid kümmert niemanden wo auch immer. Dreckssystem!

    Allein in der BRD werden jährlich 750.000.000 Tiere geschlachtet.

    Und ein Baum wirft abertausende Samen ab, nur dass ein einziger keimt, der Rest geht zugrunde.
    Millionen Spermien schaffen es nicht, nur eines kommt durch.
    Oder auch nicht.

    Die Schöpfung ist die perfektionierte Perversion, weil der eine nur überleben kann, wenn er den anderen auffrisst – was ist das denn für ein beschissenes Konstrukt?
    Welcher Psychopath hat das erfunden?

    Kleine Kinder haben oft noch Erinnerungen an früher.
    Ich selbst zwar nicht, aber mein Verhalten als Kleinkind war das einer stinksauren alten Seele, die sich in einem unmündigen Kleinstkörper wiederfand, der nichts wusste und nichts konnte.
    Ich hasste meine Kindheit, meine kleine Erscheinungsform, ich mochte nie unter Kindern bzw. Gleichaltrigen sein, nur unter Erwachsenen, und brachte eine komplette Sicht der Dinge mit, die nicht den Ansichten meiner Eltern entsprach.

    Es war kein klares Bild, aber ein intuitives Gefühl, was richtig wäre und was nicht.

    Diese Leitlinien, meine also, hielt ich mein ganzes Leben lang durch, obwohl es Wetten gab, dass ich das nie schaffe und durchhalte.
    Schaffte ich aber. Nur durch den diffusen Rückenwind früherer Vorsätze.

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  3. Michael B. schreibt:

    > Natur nutzt immer genau die Ressourcen, die zur Verfügung stehen.

    Wer die zur Verfuegung stellt – uninteressant. Ist ja einfach nur Natur. Globalismus ist Natur. Der moeglicherweise von Zauberlehrlingen hergestellte Virus selbst – ist Natur. Migrantenstroeme – sind Natur. Immer verbunden mit einem bequemen fatalistischen Zug.

    Denn v.a.D. wird hier ein unsauberes Spiel mit dem Begriff gefuert. Wenn es gefaehrlich ist, dann nehme ich Einfluss, wenn ich kann. Egal wo es herkommt, aber ich bin verantwortlich. Als ob ‚Natur‘ irgendein magisches Wort waere, welches mich dem sofort enthebt, wenn ein Ding nur dieses Label bekommt.

    Das haetten die Gesellschaftsexperimentatoren nur gern. Sie sind nicht Getriebene, wie sie auch mit Mitteln der Sprache wie oben, darzustellen versuchen. Sie haben das Tor bewusst hoch gemacht damit kommt, was sie als Herrlichkeit ansehen. Sie nutzen alle Mittel, um das Schliessen zu verhindern. Dazu gehoert, dass man zuallererst jegliche Dynamik entfernt die Oeffnen und Schliessen als zeitliche Abhaengigkeit ansieht und variieren liesse. Und zwar ins Plus genauso wie ins Minus, als auch im Umfang. Denn das liesse ja vernuenftige Entscheidungsfindung zu, der sich die Dinge unterordnen muessten. Und das ist ein Sache, die a) jeder Ideologe hasst und die b) den Leuten dahinter handfeste Vorteile beschert.

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  4. Pérégrinateur schreibt:

    Wie man lesen kann, rechnet man mit einer Durchseuchungsrate von 70 %, bis Herdenimmunität eintritt. 70 % von 85 Millionen sind fast 60 Millionejn, davon nur mal 1 % Todesppfer sind gegen 600.000, das ist nicht gerade nichts, bewegt sich vielmehr im Bereich der jetzigen jährlichen Todesfälle. Und da man von 3 bis 10 Tagen für die Verdopplung der Infiziertenzahlen spricht (am Ende natürlich flacherer Anstieg), wird sich das wohl im Wesentlichen in weniger als einem Jahr abspielen.

    Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist durch die rege Reisetätigkeit im Zuge der Globalisierung natürlich stark erhöht worden. Sobald die Weltbevölkerung aus Sicht der Viren eine homogene Wirtspopulation ist, kann sie natürlich nicht mehr ansteigen. Wohingegen die Bekämpfungsmöglichkeiten natürlich mit dem Fortschritt der Biotechnik weiter zunehmen werden. Wer weiß, was da noch alles möglich wird: Schnelle Sequenzierung (schon da), schnellere Synthese von Impfstoffen und Antigenen usw. (Lynx möge diese Hybris verzeihen.) Wegen der hierzulande etablierten Technikfeindlichkeit wird sich das allerdings eher nicht bei uns abspielen. Wir werden dann, wie weitgehend schon in der Informationstechnik, dann ein abhängiger Nutznießer sein, so wie die vor fünfzig Jahren von weißen Ärzten geimpften Negerkindlein.

    Andererseits muss man auch damit rechnen, dass es, wie anscheinend in Kings Fiktion, auch zur künstlichen Erzeugung „besserer“, auf Populationsmerkmale spezifischer Erreger kommen wird, staatlich oder auch substaatlich (vgl. diese japanische Chemiewaffensekte).

    Eine Nebenwirkung des derzeitigen Infektionszuges könnte es übrigens sein, dass manche von der Hintergrunderwartung ihrer Unverletzlichkeit bestimmten, zu keiner Wägungen von Zwecken und Mitteln mehr fähigen phantastischen Weltretter wieder auf den Boden der Realität herunterkommen. Das wäre nicht das Schlechteste, könnte aber, s. o., teuer bezahlt sein, und zumeist nicht von den Phantasten selbst. Aber Einsicht wird oft so teuer bezahlt. Die auch denkbare Alternative dazu wären moderne Geißlerzüge und Hexenverbrennungen; allerdings wohl noch nicht bei „bloß“ toten Omas und Opas.

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  5. Ihrer kritischen Betrachtung stimme ich insoweit zu, dass Covid-19 uns sehr plastisch die Konsequenzen einer globalisierten Welt vor Augen führt. Aber – auch wenn Sie mir jetzt wieder vorwerfen, ich würde „scannen“, doch so viel Präzision in der Argumentation und Begriffsbildung muss leider sein – daran ist nichts, rein gar nichts Unnatürliches. (s. auch https://lynxblox.wordpress.com/2020/02/28/gaia-inc-at-work/ und https://lynxblox.wordpress.com/2019/11/19/anlage-of-movement/)

    Was ist das für ein unwissenschaftlicher Quatsch, die Ausbreitung der Pest sei „natürlich“ erfolgt, die jetzige Ausbreitung unnatürlich? Natur nutzt immer genau die Ressourcen, die zur Verfügung stehen. Weht nur eine sanfte Brise, fliegen Weidensamen nicht sehr weit und siedeln sich nahe bei den Eltern an. Weht ein Sturm zur Zeit der Samenreife, können sie neues Gelände besiedeln, weit weg. Jean Giono beschreibt im „Husar auf dem Dach“ schauderhaft-schön die Ausbreitung der Cholera in der Provence des 19. Jh. Der Mensch und sein Verhalten ist für die Natur nur eines von vielen Vehikeln, um sich zu entfalten. Das kann zu unserem Schaden sein – ist aber dennoch natürlich, denn genau so funktioniert Natur.

    Ihr Naturbild rekurriert offenbar auf idyllisierenden und vor-biologischen Weltbildern des 19. Jh., die längst wissenschaftlich überholt sind und die man auch durch mannigfaltige Beschwörungen nicht wiederbeleben kann.

    (An dieser Stelle frage ich mich auch immer: wie kann man (vor diesem gedanklichen Hintergrund) ohne Not in Ungarn leben und aus Neugier das anerkannt schwierige Ungarisch lernen, also genau diese Exploration vornehmen, die man dann permanent als nicht-natürlich erklärt? Oder ist das wie mit der CO2-Flugmeilen-Kompensation?)

    Es ist wie in der ganzen Neophyten- und Neozooen-Diskussion, wo wir uns auch vielerlei Schädlinge eingeschleppt haben: die Prozesse sind alle natürlich. Und in der guten alten Zeit sind Ratten auf den Schiffen rund um die Welt gesegelt und haben in der Folge z.B. der Tierwelt Neuseelands arg zugesetzt. Wenn es nach Ihnen gegangen wäre, hätten wir allerdings, aus Mangel an Neugier, nie ein Schiff bestiegen und Amerika nie entdeckt und würden heute noch Hafergrütze und Kohlsuppe essen. Und Ungarn müsste leider ohne Paprika, Italien ohne Tomaten, Deutschland ohne Kartoffeln usw. auskommen. – Wie heißt es so schön: alles hat seinen Preis, so auch der reich gedeckte Tisch der Neuzeit. Doch so zu tun, als könne man ein bequemes Leben für umsonst haben, ist einfach nur verlogen, aber „natürlich“ ein gängiger und sehr bequemer Topos, seit jeher. Zum Glück gibt es da noch die menschliche Intelligenz, die immer einen Ausweg gefunden hat, sofern sie genug Neugier mitbringt. Aber ich stimme Ihnen absolut zu: unser Grundübel ist dieser „geheime Unsterblichkeitsverdacht gegen uns selbst.“ – ich würde zwar sprachlich korrekt „heimlich“ sagen, denn geheim ist da nichts, sonst aber eine sehr treffende Formulierung. Vielleicht liegt darin ja der kathartische Segen der Seuche, unsere Endlichkeit einzusehen und unserer Hybris gegenüber der nicht-menschlichen Natur etwas Einhalt zu gebieten?

    Seidwalk: Differenz Natur – Technik
    Differenz Wegweiser – Weg
    Differenz Wissen – Handeln
    Differenz Lesen – Verstehen
    heimlich das korrekte Wort – danke!

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