Fundstücke LXXIII

Chronologisch

Afrikanische Utopie gab es in der SZ:

Ein Dorf bricht die Regeln

„Politik ist Wortpolitik“, meint Norbert Bolz im „Freilich“-Magazin und seziert den journalistisch-universitären Komplex, ohne den Begriff der „Lügenpresse“ zu segnen.

Wir müssen gegen den Bullshit, das Geschwätz kämpfen

Was passiert, wenn Klimawandel als Asylgrund anerkannt wird? Jürgen Fritz sieht ein:

Todesurteil für das Abendland

Fleischhauer wird bissiger, wenn nicht alles täuscht. Sein Kommentar über die verlogene Presse anläßlich des Skandals im englischen Königsgaus wird zu einer ausgreifenden Kritik an der Linken und dem Verrat an ihren eigenen Werten

Meghan und Harry als Opfer

Philip Amthor war blauäugig genug, den muslimischen Antisemitismus anzusprechen und machte einen peinlichen Rückzieher. Dabei gibt ihm gerade die Statistik recht, zumindest die in Frankreich. Historiker Georges Bensoussan spricht in der „Jüdischen Allgemeinen“ Klartext und verortet das Problem systemisch:

Die Täter sind tabu

Die Migration schreibt Millionen Geschichten. Eine besonders ergreifende gibt der Spiegel wieder. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird begreifen, wie dramatisch die Entscheidung der jungen Männer für sie selbst und ihre Herkunftskommunen ist – sie ist die Bremse der Eigeninitiative.

Jetzt ist er tot, und wir haben nichts mehr

Trumps Nahost-Plan kann inhaltlich diskutiert werden. Seine neue Qualität ist, daß er „den Friedensprozeß durch einen klaren Plan austauscht“ und der erste, der das festgestellt hat, ist ausgerechnet – Alan Posener!

Nichts weniger als ein Ultimatum

Das Denunziantentum feiert fröhliche Urstände. Die Münchner „SZ“ hat nun recherchiert, daß ein namhafter Karikaturist, der auch für die Stadt arbeitete, Mitglied der AfD sei – und das geht nun gar nicht.

Münchner Kindl mit pikanter Herkunft

Nur ein weiteres Beispiel des fatalen Sieges der PC über alles, was Spaß macht oder Kunst sein könnte, liefert der Nekrolog auf „The Big Bang Theory“ in der FR

Nerd-Misogynie

Ein kurzer Einblick in die Welt der Clans von innen und die Aussichtslosigkeit der Integration. Man müsse zwischen „Bösen, Weniger-Bösen und Fast-Guten“ unterscheiden.

Ein Vater aus dem arabischen Omeirat-Clan erzählt

Michael Winterhoff sieht in Schule und Kindergarten eine „staatlich verordnete Verdummung“ am Werk. Leidenschaftlich wie immer, kämpft er dagegen an:

Es wächst eine Generation unfreier Narzißten heran

Die wohl klarsten Worte zum Thüringer Super-Gau (Stand: 7.2.) fand RT-News:

Systemcrash: Thüringen ist erst der Anfang

Sensationelles Bildmaterial zeigt die zweiteilige Doku „Mitteldeutschland unterm Hakenkreuz“

vor 10 Jahren waren solche Recherchen im ARD noch möglich

Mal wieder vom Feinsten: Zellers Zeitung (S. 882) über Thüringen

2 Gedanken zu “Fundstücke LXXIII

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Zum Interview „Die Täter sind tabu“ von Bensoussan: Vor einigen Jahren sagte der Essayist und Polemiker Éric Zemmour berberisch-jüdischer Herkunft, im Département Seine-St. Denis (im Norden von Paris, nach Wikipedia 1,6 Millionen Einwohner im Jahre 2017, früher zumindest ein jüdischer Siedlungschwerpunkt in Frankreich, das insgesamt etwa 0,9 % Juden hat) gäbe es wegen der Anfeindungen dort keine jüdischen Kinder mehr in öffentlichen Schulen. Das hat natürlich die Faktenchecker nicht ruhen lassen, und siehe da, sie haben ihn widerlegt, sie haben nämlich 6 gefunden.

    Ich empfehle außerdem, sich über die laufende affaire Mila kundig zu machen. Eine 15- oder 16-jährige Lesbierin tauscht sich mit einer Freundin auf einem sozialen Netzwerk aus, daraufhin Anmachversuche seitens eines Beurs, der will, dass sie ihm ein bestimmtes Teil seines Leibes lutschen solle. Sie stellt daraufhin ein Filmchen ins Netzwerk, worin sie sagt, alle Religionen seien ihrer Ansicht nach Dreck, der Koran sei voll Hass, und sie stecke Allah den Finger in den A. Daraufhin eine Flut von Vergewaltigungs- und Morddrohungen in ausnehmend unorthographischer Schreibweise. Einer aus der Hetzmeute (darf man das eigentlich sagen, wenn die Tierchen doch Migrationshintergrund haben?) sagt, er wisse, sie gehe in die und die Schule. Der Meister aller vermutlich nicht geschafften Klassen droht ihr an, ihr die Fresse zu polieren, weil sie gesagt hat, der Islam sei gewalttätig. Sie wird zu ihrem Schutz aus der Schule genommen. Die Justizministerin Belloubet, zuvor Mitglied im Conseil constitutionnel (entspricht etwa dem Bundesverfassungsgericht) meint in einem Interview, Morddrohungen gingen natürlich in einer Demokratie (nicht vielleicht sogar schon in einem bloßen Rechtsstaat?) gar nicht, aber man dürfe auch nicht Religionen beleidigen (in Frankreich jedoch erlaubt), weil das eine Verletzung der fremden Gewissensfreiheit (!) sei (sie zieht das auf Proteste hin später zurück), und man müsse schleunigst die Hassrede im Internet verbieten. Keinerlei Unterstützung für das Mädel von der Homosexuellenorganisationen, von den sonst laut tönenden Feministinnen mit einer oder zwei Ausnahmen, vom gesamten Antidiskriminierungsgewerbe. Die jüngste Umfrage unter Jugendlichen soll daraufhin ergeben haben, dass sich 60 % die Strafbarkeit für Blasphemie wünschen. (Welche Anteil davon denkt wohl dabei inzwischen an genau eine Religion, nämlich die einzig wahre eigene?) Der Vorsitzende des Collectif contre l’islamophobie en France, Abdallah Zekri, wird befragt und meint, er sei gegen die Morddrohung, doch sie habe es darauf angelegt und müsse nun eben damit leben.

    Cela s’appelle la soumission. Es gibt offenbar einen Propheten, dem man schreckenshalber nicht widersprechen darf, und einen anderen, dem man redlichkeitshalber nicht widersprechen kann, einen (flämisch) Quellbach des Sarkasmus über die europäischen menschheitsträllernden Mucker mit ihren Eiapopeia-Liedern.

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  2. lynx schreibt:

    Ob der Herr Fritz immer so ganz ernst zu nehmen ist? Bei mir rangiert er schon lange unter „nicht die hellste Kerze auf der Torte“. Aber aktuell schlägt er ja vor, Höcke möge doch bitte auswandern. Schon wird er zum Migrationsfreund? Ein blindes Huhn…

    Seidwalk: Gehört auch nicht zu meinen täglichen Lektüren – spricht hier aber ein valides Thema an und zieht bedenkenswerte Schlüsse.

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