Fundstücke LXV

Chronologisch

Unter der Rubrik „Fühlen“ auf dem einflußreichen Portal „Bento“ plädiert eine junge Journalistin:

Weg mit den christlichen Feiertagen!

Was denken Ausländer über Deutschland: pünktlich, sauber, effizient … Das war mal. Heute heißt es:

In keinem anderen Land war mein Datenvolumen so oft verbraucht

Wenn es noch eines Beweises der paranoiden Humorlosigkeit und strategischen Torheit einiger linker Journalisten bedarf, hier ist er. Der Artikel über u.a. rechte Kochsendungen, endet in der Forderung, „vermeintlich unpolitische Inhalte wie Kochshows künftig stärker zu kontrollieren.“

Influencer der „Neuen Rechten“

Die Ergebnisse dieser Studie verdienen mehr Aufmerksamkeit:

Deutsche sehen Meinungsfreiheit in der Öffentlichkeit eingeschränkt

Auch das ist EU: gräuliche Einblicke in das dunkle Geschäft der Leihmutterschaft

Das ist nicht ihr Baby

Roger Köppel hat von mir abgeschrieben:

Ibiza ist überall

Großartiger Essay über Carl Schmitt auf der „Gegneranalyse“, als nur ein Beispiel meist seriöser Auseinandersetzung Linker mit konservativen Autoren:

Antiliberalismus, identitäre Demokratie und Weimarer Schwäche

70 Jahre Grundgesetz. Mit Multikulti werden wir den 100. Geburtstag wohl nicht erleben dürfen. Das darf man aus der Analyse in der „Preußischen Allgemeinen“ schließen:

Keine Freiheit ohne gelebte Leitkultur

Ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Interview mit einer US-amerikanischen Offiziersfrau.

Sie versuchen, dich zum Zusammenbruch zu bringen

Auf „Anbruch“ schreibt Lutz Meier Wichtiges über die Falschheit der Umweltdebatte. Für ihn ist die „Klimareligion ein Katalysator der Globalisierung“:

Natur, Umwelt, Klima: die Pervertierung des Schutzgedankens

Erziehungsjournalismus ist trotz seiner erschütternden Simplizität eigentlich ganz unterhaltsam, wenn man ihn zu nehmen weiß. Hier eine der typischen masochistisch angetriebenen Selbstbefragungen linksliberaler Feministinnen. Herrlich!

Bin ich rassistisch?

Kommunikation kann apokalyptische Ausmaße annehmen. Das zeigt die Nachricht:

Bald mehr Satelliten als sichtbare Sterne

Hatte selber überlegt, ein paar Zeilen zu Michel Serres zu schreiben, dessen Buch „Der Parasit“ ein frühes Erlebnis war. Hier kommt er selbst zu Wort:

Ich denke mit den Füßen

Die CO2-Klimadebatte läßt mich ratlos zurück. Spätestens dann sollte man aufhören, nur nach Bestätigungen der eigenen Überzeugung zu suchen. Dieser Beitrag aus der „Welt“ ist doppelt faszinierend. Er wäre so heute vermutlich nicht mehr druckbar und er erschüttert den Konsens (was nicht heißt, daß er recht hat!).

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Umgekehrt: Es gibt junge Leute, die denken gerade über Bausparverträge nach. Sie haben die Rechnung vielleicht ohne die Welt gemacht. Die geht nämlich spätestens in 30 Jahren unter  – sagen Wissenschaftler:

Schock-Prognose zur Klimakatastrophe

Eine Pellwormer Familie nimmt die Sache nun auf lehrreiche Weise in die eigene Hand.

Pellwormer Familie verklagt Bundesregierung, weil sie ihr Klimaversprechen nicht hält

Ein wunderschönes Stück Erziehungsjournalismus bietet „Die Welt“. Dort werden fragwürdige paläontologische Erkenntnisse von vor 40000 Jahren mit dem Satz zusammengefaßt: „Migration und Multikulti sind also keine Erfindung unserer Zeit, sondern gehörten bereits in der Eiszeit und den folgenden Jahrtausenden zum Alltag im hohen Norden.“

Steinzeit-Einwanderer aus Sibirien

Die Videos:

Deutschland 2019

Zum Thema (schiitische Feiertage) gab es hier schon mehrfach Erhellendes:

Denn sie wissen nicht

Allüberall

sowie: Die häßlichste Stadt Deutschlands

Hartes Zeitgeisttraining aus der Rezo-Welt! Über jenen Artikel bin ich auf dieses Video gestoßen. Ist das wirklich die Welt in der wir leben?

Böhmermann legt sich mit Österreich an

Kleine Dialektik-Schule

These – Antithese – Synthese

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2 Gedanken zu “Fundstücke LXV

  1. Tommy schreibt:

    „Dort werden fragwürdige paläontologische Erkenntnisse von vor 40000 Jahren mit dem Satz zusammengefaßt: „Migration und Multikulti sind also keine Erfindung unserer Zeit“

    Sowas wird man in Bezug auf Europa auch immer mehr in den nächsten Jahren hören, die jüngsten Erkenntnisse zur europäischen Vorgeschichte bieten dafür ja durchaus Ansatzpunkte, demnach ist die heutige genetische Struktur Europas im Kern gerade einmal 4000-5000 Jahre alt und beruht auf der Vermischung recht unterschiedlicher Gruppen (Jäger und Sammler, Bauern aus dem Nahen Osten, die indoeuropäischen Neuankömmlinge aus der Steppe).
    Dass diese Prozesse wahrscheinlich alles andere als friedlich verliefen, sondern teils wohl von extremer Gewaltsamkeit geprägt waren (in Einzelfällen wohl geradezu genozidal…in Britannien scheinen die Menschen, die Stonehenge gebaut haben, von späteren Einwanderern geradezu ausgerottet worden zu sein), wird dabei natürlich verschwiegen werden.

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  2. Schiitische Selbstgeißelung wäre ein besserer Titel gewesen. Nicht das sich dadurch als Außenstehender der Blickwinkel groß verändern würde, aber Muslime sind bei sowas sehr pingelig. Einen schönen Sonntag.

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