Fundstücke LXIV

chronologisch

Globalisten bejubeln die Grenzenlosigkeit. Aber sie hat auch viele Opfer, z.B. die Kinderprostituierten in Ghana:

Hölle auf Erden – und schlimmer

Instruktives über die Geschichte des „nationalen Rasiermessers“ – die Guillotine – und das Wesen des Menschen im Geschichts-Ressort der „Welt“.

Die Guillotine war für das Publikum eine Enttäuschung

Vielleicht die größte Frage für Männer: Wie denken Frauen? Klar, die Frau gibt es nicht. Aber die hier liefert vielleicht doch ein paar Einblicke in Typisches.

Warum ich andere Frauen immer als Konkurrenz sehe

Einen ganzen Katalog an scharfsinnigen Gründen bietet Jura-Professor Walter auf, um uns von der These – nein Tatsache – zu überzeugen, daß der Schein in Fragen Kriminalität trügt:

Das Böse und wir

Der Preis der Wiedervereinigung war vor allem für Ostdeutschland hoch. Beeindruckende Statistiken und Animationen bietet „Die Zeit“.

Die Millionen, die gingen

Wie der dauernde Rassismus-Vorwurf zu „paradoxer Kommunikation“ führt, aus der es kein Entkommen, aber ganz sicher Frust gibt, zeigt Fleischhauer im „Spiegel“:

Wie man Menschen verrückt macht

Wer einen langen Atem hat, kann sich auch Schwergewichtmeisters Fischer Widerrede dazu durchlesen:

Deutsche Türken Fremde

Der Panik auf dem Fuße folgen die radikalen Lösungen. Hier fordert einer 100% Erbschaftssteuer:

Enteignung – warum 100% Erbschaftssteuer besser wären

Ausgerechnet ein Engländer versteht von den Ostdeutschen mehr als der durchschnittliche „Wessi“:

Das Problem der Ostdeutschen waren ihre Illusionen

Berliner sind doch ein lustiges Völkchen – die nennen sogar Marzahn einen Kiez. Der scheint sich zu verändern. Wenn Multikulti auf prekäre Verhältnisse trifft – eine von vielen Verwirbelungen – dann entsteht das hier:

Warum die Gangs of Marzahn nicht zu fassen sind

Ein Sport mit katastrophaler Ökobilanz: Apnotauchen.

Metapolitik und Lobbyarbeit im linken Spektrum kann so aussehen:

Kevin Kühnert zu Besuch bei Polit-Esoterikern

Das strategische Ende der Fleischindustrie im Zuge der „grünen Revolution“ wird im „Focus“ verkündet.

Ich gestehe: ich mag Martin Sellner. Auch seine Erklärung des Overton-Fensters und die Anwendung auf die Medienlandschaft hat viel für sich:

Was fehlt: ein neurechtes Kontinuum

Die Germania in Rammsteins „Deutschland“-Video war eine Schwarze. In New York diskutieren derweil Historiker über die Frage:

Does medieval studies have a white supremacy problem?

Das Video: Der Wahrheitsgehalt (des zweiten Teils, ab: 6:45 min) dieser Reportage wurde mir von mehreren Geburtsungarn bestätigt:

2 Gedanken zu “Fundstücke LXIV

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Zu „Warum ich andere Frauen immer als Konkurrenz sehe“:

    Natürlich, dieses Übel rührt nur vom männlichen Blick her. Allein, woher kommt der nun wiederum? Was folgt, habe ich mir nicht etwa schnöde ausgedacht, sondern „es hat sich mir objektiv aufgedrungen“, vgl. Schopenhauers Analyse der Homosexualität.

    Der männliche Blick kann selbstverständich nur von falscher Erziehung der Jungen herrühren. Denn eine andere als gesellschaftliche Bedingtheit menschlichen Verhaltens anzunehmen, muss man ab origine ausschließen, solches wäre doch biologistisch, rassialistisch, maskulinistisch oder sonstwie -istisch. (Bitte nicht mit „ischisch“ verwechseln, welches das falsche Grundwort hat und außerdem durch die Lautgestalt eine schädliche Konnotation transportiert.)

    In heutiger Zeit wird die Kindserziehung – durch die größere Zahl der monoparentalen, also meist vaterlosen Familien; durch die immer kürzere Arbeitszeit, die immer mehr maskuline Elter2 (für die Zurückgebliebenen: Väter) dazu verlockt, dann beanspruchende Sportarten auszuüben, woraufhin sie für die Familie noch weniger Zeit verwenden als vordem; durch die Inbeschlagnahme der Elter2 im häuslichen Rahmen für Partnerschaftsgespräche, nach denen natürlich kaum mehr Zeit für die Kinder bleibt; usw. – immer exklusiver durch die Elter1 (für die Zurückgebliebenen: Mütter) wahrgenommen. Der männliche Blick kann also ganz offensichtlich nur vom jungmännlichen Hören der Elter1 herkommen. Die Elter1 kann natürlich persönlich überhaupt nichts dafür, was sie so alles redet, weil sie selbstr schon vom männlichen Blick der Vorgängergeneration seelisch fatal verformt wurde. So läuft also die teuflische Ursachenkette des unerträglichen Verhaltens vermutlich über Jahrhunderttausende in die Vergangenheit zurück, ohne allerdings in irgendeiner biologischen Vergangenheit anzulangen, denn mit dem Aufkommen des Menschen endet in seiner Stammlinie bekanntlich jegliche biologische Determination des Verhalten. Weshalb die Männer ja auch einfach aufhören könnten, männlich zu blicken. (Zumindest dann, wenn es nicht erwünscht ist.)

    Что делать?

    Ich schlage vor, eine Elitepriesterinnenschaft des korrekten Blicks zu schaffen, einen Wochentag für längere Predigten durch dieselben auszuweisen. Bitte nicht den Freitag, der ist schon Doppelgrüntag; ich finde, der Mondtag böte sich an. Der Besuch entsprechender, in würdigem Rahmen gehaltener Veranstaltungen wäre natürlich obligatorisch; Räucherkerzen, gemeinsames Singen, gemeinsamer Verzehr des Geweihten Smoothies, mit dem die Versammelten auch die Heilige Karotte konkomitieren, deren Konsum aber allein der Priesterin vorbehalten ist. Man sollte bei diesen Versammlungen zur seelischen Einstimmung aller Elter2 und Putativ-Elter2 jedesmal auch wenigstens einen Tränenfilm (von 100 Minuten Länge oder mehr – bitte aber nicht „Doktor Schiwago“, der passt hier überhaupt nicht!) vorführen, weil gerade diese Filme auf gerade diesen Personenkreis sehr einwirken. (Folge vermutlich des schmollenden weiblichen Blicks.) Sicherheitshalber wäre im Weigerungsfall ihr Steuersatz zu verdoppeln.

    Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn man so das fatale Problem nicht ausmerzen könnte! Glücklicherweise wurden von den immer an der Spitze des Fortschritts marschierenden deutschen Universitäten schon vorab entsprechende theologische Lehrstühle eingerichtet. Wenn wir es nur wollen, ist es also kein Traum!

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  2. JJA schreibt:

    Die Konkurrenz zwischen Frauen hat auch wunderbar Esther Vilar in „Der dressierte Mann“ beschrieben – ein Buch, das allein schon wegen seiner unverfrorenen Provokationen, heute wohl noch mehr als 1971, einfach köstlich ist!

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