Männersache

Gerade hatte ich eine kleine Diskussion mit meiner Frau. Hmm! Woher weiß ich eigentlich, daß es meine Frau ist? Das eine, das meine, bestätigt mir ihr Bekenntnis, mir lebenslang zu dienen und hörig zu sein – das habe ich schriftlich und notariell bestätigt. Das andere, daß sie eine Frau ist, kann man sehen und hören und so weiter.

Es ging um diesen Artikel: „Überraschung vor den Flitterwochen: Dieser Anruf macht einen Mann zum Millionär“. Klingt nach Romantik.

Aber, ich muß es gestehen – auch auf die Gefahr hin, einige meiner Leser-Männer zu verlieren –, ich gehöre zu jenen Menschen, die unwillkürlich – sie können also nichts dafür! Nehmen Sie das bitte als Entschuldigung! – bei einem Satz wie diesem zusammenzucken:

„Ein Gastronom aus Niedersachsen wartete mit seinem Ehemann gerade am Gate, um in die Flitterwochen zu starten.“

Kurz zur Geschichte: der Mann  gewann 5 Millionen und jetzt wollen sie, der Mann und sein Mann, sich einen Hund kaufen, wie das heutzutage ja viele Paare machen, die keine Kinder wollen.

Genauso wie ich bei einer solchen Sprachwahl erschrecke, werden jetzt Millionen Leser instinktiv „Homophobie!“ rufen. Doch das ist es nicht. Ich habe keine Angst vor Homosexuellen, „ich habe auch nichts dagegen“, ich habe aber Angst – das Wort ist auch hier zu schwer – vor dem Verlust eines unserer bedeutendsten Kulturgüter, unserer großartigen, einmaligen, phantastisch komplexen, ausdifferenzierten, wunderbar ziselierenden deutschen Sprache. Das betrifft übrigens auch alle anderen wunderbaren Sprachen, aber – soweit ich sehe – wird die eigene Sprache nur in Deutschland derart verhunzt.

Die Sache scheint mir ziemlich einfach. Das natürliche Gegenstück, Ergänzungsstück, Komplementärstück zum Manne ist das Weib, ist, moderner gesprochen, die Frau. Platons Kugel, Yin und Yang … Diese beiden Begriffe treffen und ergänzen sich auf gleicher kategorialer Ebene. Der Einfachheit halber ignorieren wir hier die Weisheit von Mose 2:2,25: „Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.“

Sie ist es nicht, weil Menschen oder Männer das erfunden haben, sondern war es schon, als es noch gar keine Menschen gab, denn auch unsere stammesgeschichtlich gemeinsamen Vorfahren und deren gemeinsame Vorfahren und deren und deren … haben den größten Teil ihrer Zeit – es gab immer Ausnahmen – als Mann und Frau oder vielleicht tatsächlich treffender als Männchen und Weibchen verbracht und als solche in allen möglichen Formen und Varianten männliche und weibliche Nachkommen gezeugt, die das ewige Spiel weiterspielten und weitergaben. Hätten sie das nicht getan, könnten wir heute nicht darüber nachgrübeln.

Die Sprache spiegelt das nur wider und man zeige mir eine Sprache, die das nicht tut. Es gibt Sprachen ohne „Ich“, ohne Subjekt, ohne „haben“ oder „sein“ – eine davon versuche ich gerade zu lernen – ohne unser Zeitverständnis, Raumverständnis, Ursache-Folge-Verständnis, ja sogar mit eingeschränkten  geschlechtsdifferenzierenden Personalpronomen …, aber eine Sprache ohne Mann-Frau-Unterschied, ohne diese Begriffe, ist mir nicht bekannt und selbst wenn mir jetzt ein aufmerksamer polyglotter Leser eine nennt – bitte ohne googeln – dann ist das eben die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Es gibt auch noch andere passende Gegenstücke zum Mann: das Kind, den Knaben oder Jüngling zum Beispiel. Oder, wenn man ihn sich als Lebewesen vorstellt, auch den Toten, den Gefallenen o.ä.

Ja, mehr noch, alles Mögliche kann ein passendes Gegenstück sein: das Buch, der Stein, das Atom, die Zahl, das schwarze Loch … anything goes. Außer eines: der Mann! Nicht in dieser Bedeutung. Ehemann und Ehemann, das ist wie der Schwanz, der mit dem Hund wedelt.

Und es ist vor allem vollkommen unnötig, diese Sprachvariante zu wählen. Warum kann es nicht der Partner sein, der Lebensgefährte, der Freund, der Genosse, der Gespiele, der Gemahl oder das  Ehegespons? Kein Problem, guten Flug und schöne Flitterwochen!

9 Gedanken zu “Männersache

  1. Ulrich Christoph schreibt:

    Sollte der gekaufte Hund (ein Rüde, wie man vermuten darf) sich als heterosexuell outen, könnten die Herrchen dessen Nachwuchs adoptieren. An Geldmangel wird es nicht scheitern.

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  2. Michael B. schreibt:

    Diese Holzhammerverhunzung hat bewusstes System. Das ist ja ueber viele andere Ebenen beobachtbar. Egal zu welchem der sensiblen Themen (Geschlecht, Klima, Migration u.a.m.).

    Im wissenschaftlichen Bereich z.B. wird versucht mit Studien Objektivitaet zu heucheln, die aber z.B. Zahlen in grossem Massstab manipulieren. Bei den o.g. Beispielen u.a. Hochspielen der Anzahl der Homosexuellen/Transwhatever, aehnliche Varianten natuerlich auch bei den auch genannten Umweltfragen und migrationsrelevanten Dingen (z.B. Anzahl und Natur dieser Leute, Kriminalitaetsstatistiken etc.) und daraus werden dann vorgeblich zwingende Ableitungen gezogen. Personell wird das mit Bannertraegern (Genderbeauftragte, entprechend ’sensitiven‘ ‚Forschern‘) personell unterfuettert. Es existieren jede Menge weiterer flankierender/ergaenzender Massnahmen, die die objektive Muttererde dieses Segments menschlichen Geistes zerstoeren. Alles in selbstverstaerkenden Schleifen.

    Weiter wird im oeffentlichen Raum kulturell gebogen (Filme!) was das Zeug haelt, da faengt es dann dann direkter an mit Sprache.

    Von Politik nicht zu reden.

    Das Problem wird sich erst loesen, wenn Sprache durch Aenderung der Bedingungen wieder zu ihrer urspruenglichen Bedeutung inklusive Genauigkeit und diskriminatorischer Kraft der Beschreibung zurueckkehren und sie sich nach den eigentlichen sie beherrschenden Gesetzen entwickeln kann. Volkserziehung durch ideologische Trottel gehoert nicht dazu – in der DDR schuf das u.a. die diesem Staat eigentuemliche Form von Ironie. Sprache und Sprachgefuehl sind scheinbar weiche Faktoren – wie das Wasser, und das sucht sich letztlich doch seinen Weg.

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    • „Das Problem wird sich erst loesen, wenn Sprache durch Aenderung der Bedingungen wieder zu ihrer urspruenglichen Bedeutung inklusive Genauigkeit und diskriminatorischer Kraft der Beschreibung zurueckkehren und sie sich nach den eigentlichen sie beherrschenden Gesetzen entwickeln kann. “

      Dieser Satz hätte Platz in jeder marxistischen Philosophie. Nur nebenbei.

      Wichtiger: An welche Bedingungen denken Sie da?

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      • Pérégrinateur schreibt:

        Antwort von der Seite: Wenn man sich wieder an den Satz „Wer schreit, hat unrecht“ hält. Wenn eine Äußerung wieder kritisiert wird, weil man sie in der Sache für falsch hält, und nicht, weil sich jemand „verletzt fühlt/fühlen könnte“.

        Vielleicht sind die Aussichten dafür aber gering, weil dank der durch die wissenschaftlich-technischen Entwicklung explodierten Arbeitsproduktivität ein immer größerer Teil der Bevölkerung im tertiären, „weichen“ Sektor beschäftigt ist und beständig im lauen Wohlfühlwortwasser badet.

        Wenn das Experiment andere Ergebnisse liefert, wenn das Produkt eines Produktionsprozesses verhunzt ist, dann ist das schwer abzustreiten; les faits sont têtus. Anderswo fällt man leider nicht persönlich auf die Schnauze, wenn man etwas verbockt hat. Ich höre schon den Chor der Beschuldiger, wenn wegen der immer wackligeren Stromversorgung aus intermittierenden Quellen der erste größere Blackout kommt: Man hätte eben die Kohlekraftwerke ganz abschaffen müssen und durch höhere Förderung für mehr Windkraft sorgen müssen.

        Auf der anderen Großbaustelle der Dilettanten dasselbe. Vor Jahren beschwichtigte der Immigationssoziologe Pfeiffer (ein R zuviel) noch, die Kriminalitätsbelastung werde durch die Immigration nicht ansteigen. Nun sagt er, die armen Jungs sind einsam und schlagen deshalb über die Stränge, also bitte den Familiennachzug organisieren. Wie alle ideologischen Extremisten spielt man nach der Methode „Bei Verlust den Einsatz verdoppelt“.

        Die Probleme müssen frühzeitig denen auf die Zehen fallen, die sie erzeugen oder begünstigen, dann lernen sie vielleicht, sonst aber nie. Stattdessen wird die Politik wie immer versuchen, sie nach weiter oben hinter die unerreichbaren, hehren, ehrfurchtgebietenden Wolken abzuschieben: Europäische Harmonisierung etc.

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      • Michael B. schreibt:

        > Dieser Satz hätte Platz in jeder marxistischen Philosophie.

        So, hat er das? Na meinetwegen, ich sehe aber gerade die Intention des Einwurfs nicht. Er hat wahrscheinlich auch Platz in vielen anderen Betrachtungsweisen, denn ich meine ja nichts ueber Gebuehr Esoterisches:
        Folgt Sprache Agenda – seien das aktuelle Formen oder auch aeltere Beispiele wie in LTI beschrieben (dort gehts aber natuerlich noch tiefer als reine Agenda) – dann greift sie immer zu kurz bzw. stellt die bestehenden Realitaeten eben falsch dar. Damit ist ihr Gebrauch als Werkzeug limitiert und wird sich auf jede reale Interaktion mit dieser Realitaet (die – die Realitaet – hier umfassend definiert, auch die komplett geistigen Spiegelungen der Menschen selbst seien einbezogen) negativ auswirken, die sie adaequat beschreiben und begleiten soll. Das betrifft z.B. auch und gerade Literatur.

        In der wissenschaftlichen Forschung waere das u.a. die Erschwernis oder Unmoeglichkeit sachlich-relevanter Darstellung. Etwas, was z.B. in Klimadiskussionen ganz hervorstechend zu beobachten ist. Diese Art Ueberlagerung behindert den *realen* Fortschritt der Erkenntnisse dort. Damit werden die gesellschaftlichen Konstruktionen – ganze Staaten eingeschlossen – die diese Art Sprache erzwingen wollen im Inhalt ins Hintertreffen gegenueber denen geraten, die die unlimitierte Funktion von Sprache respektieren und sie ungehemmt nutzbar machen.
        In mir naeherliegenden Bereichen ist das – mal als sehr spezielles Beispiel – in ‚Gerechtigkeits’diskussionen zu Algorithmen der KI zu finden. Liefert ein Algorithmus objektiv(!) z.B. Unterschiede, die auf der Rasse eines beobachteten Subjekts zurueckzufuehren ist (nehmen wir als Beispiel Gesichtserkennung von Schwarzen, vielleicht auch noch im Dunkeln), dann wird dort eben nicht mehr zuerst ein technisches sondern irgendein social justice tralala diskutiert . Der Algorithmus muss nach dessen Intentionen bewusst geschwaecht werden, wobei er halt seine – hier noch einmal so genannte – diskriminatorische Kraft verliert, statt diese zu nutzen.

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        • Der Einwurf war einer kleinen ironischen Marotte zu verdanken. Wen man ihm einen umfassenderen Sinn geben will, dann wohl in Verbindung mit dem Wort „Aenderung der Bedingungen“. Indem ich auf den marxistischen Diskurs verweise, wurde die Frage nach den „gesellschaftlichen Bedingungen“ gestellt, die eine Sprache wieder zu ihrer ursprünglichen Bedeutung zurückführen soll. Sprache als Überbau-Phänomen. Pérégrinateur hatte wohl ebenfalls in diese Richtung gedacht.

          Es müßte demnach eine massive Negativerfahrung, ein Zurückgeworfenwerden auf das Eigentliche, das blanke Leben vorausgesetzt werden. Ob das nicht ein zu hoher Preis sei, bleibt offen. Vielleicht ist es tatsächlich so, daß Sprache in der Not der Notlosigkeit derart verkümmern muß.

          Ich bin Realist genug, daß es ein Zurück nicht geben wird. Man kann sich nur gegen den Verschleiß stemmen und ihn in der eigenen kleinen Welt vermeiden, Inseln bilden.

          Mir gefällt der Ausdruck der „diskriminatorischen Kraft“ der Sprache – Sie scheinen das positiv zu begreifen. Über den Vorteil der Ungerechtigkeit denke ich gerade nach. Der Versuch, alle Ungerechtigkeiten zu beseitigen, macht aus uns schwache Menschen ohne jegliche Widerstandskraft.

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          • Michael B. schreibt:

            > Mir gefällt der Ausdruck der „diskriminatorischen Kraft“ der Sprache – Sie scheinen das positiv zu begreifen. Über den Vorteil der Ungerechtigkeit denke ich gerade nach.

            seidwalk, sind Sie als Sprachfreund hier einer der unzulaessigen Verschiebungen auf den Leim gegangen?
            Ich schrieb deswegen ‚diskriminatorisch‘, um von ‚diskriminieren‘ (welches man aber einmal synonym verwenden konnte!) abzugrenzen. Es bedeutet ‚Unterscheidung‘ und eben nicht Ungerechtigkeit. In der Mathematik z.B. gibt es den Begriff der Diskriminante (https://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminante), der diese urspruengliche Bedeutung auch noch enthaelt.
            Diese spezielle Wortwurzel illustriert hervorragend das Problem: Sprache hat positive (ja, so ist es von mir gemeint) Kraft gerade durch ihre Faehigkeit, auf der ganzen Skala von grob bis fein und auch changierend und subtil speziell durch Kontexthinzuziehung zu unterscheiden.
            Das fuehrt sofort auf den demagogischen Vielfaltsbegriff, der eben ein homogenes Durchmischen als Grau und damit das letztliche Gegenteil befuerwortet statt eben u.a. Sprache dafuer zu nutzen Unterschiede zu beschreiben, deren Grenzen [sic!] nicht unzulaessig zu brechen und tatsaechliche Kompositionsmoeglichkeiten (kein infantiles Verruehren) der einzelnen Einheiten schluessig zu bewerten (und da fallen eben einige voellig raus).

            ——
            Ich sehe jetzt beim nochmaligen Lesen, dass mein Bilderkennungsbeispiel wohl zu suggestiv war 🙂 Das erklaert Ihre Irrefuehrung durch mich im Sinne des zeitgeistigen ‚Diskriminierens‘. War aber nicht gemeint, auch bei den genannten Algorithmen liegt einer ihrer Staerken genau wie bei Sprache in der Unterscheidungsfaehigkeit.

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  3. Pérégrinateur schreibt:

    „Es gibt Sprachen ohne ‚Ich‘, ohne Subjekt, ohne ‚haben‘ oder ‚sein‘ – eine davon versuche ich gerade zu lernen – ohne unser Zeitverständnis, Raumverständnis, Ursache-Folge-Verständnis, ja sogar ohne geschlechtsdifferenzierende Personalpronomen – eine davon haben wir (welch Wahnsinn!) zur Weltverkehrssprache gemacht …“

    Stimmt doch gar nicht: he/she, him/her.

    (Seidwalk: Vielen Dank! Denkfehler. Korrigiert)

    „eine Sprache ohne Mann-Frau-Unterschied, ohne diese Begriffe, ist mir nicht bekannt und selbst wenn mir jetzt ein aufmerksamer polyglotter Leser eine nennt – bitte ohne googeln – dann ist das eben die Ausnahme, die die Regel bestätigt.“

    Vom Hörensagen von befreundeten altorientalistischen Linguisten:

    Im Sumerischen gibt es kein grammatisches Geschlecht, sondern eine Klassenopposition belebt/unbelebt, wie sie (in geringen Spuren) etwa auch im Russischen erhalten ist. Nach Männlein/Weiblein wurde also nicht geschieden. Es gab wohl unterschiedliche Bezeichnungen wie Mutter und Vater, aber keine grammatische Kategorie Geschlecht im hier diskutierten Sinne.(Wohl aber Nominalklassen, sozusagen der Überbegriff für Geschlecht.)

    In den sumerischen Kulturraum sickerten beständig semitisch sprechende Gruppen ein, die dann auch die Schreibtradition der Keilschrift übernahmen, zunächst sozusagen 1:1 und rein ideographisch. Man übernahm einfach das Zeichen/die Zeichenfolge im Sumerischen für dasselbe Ding, dieselbe Handlung usw., obwohl im Sumerischen zu der Zeit schon das silbensprachliche Prinzip aufgekommen war, so dass dort also Zeichen nicht nur für die damit ursprünglich bezeichnete Sache, sondern auch für den Lautwert des Wortes für die betreffende Sache benutzt werden konnten. Um die Neuerung zu veranschaulichen: Im Deutsche ist „1“ ein Ideogramm für das Wort „ein“, es ist dann, als ob wir für „Stein“ auch „[St]1“ schreiben könnten. (Mit einem weiteren ideographischen Element [St], das eine Sache bezeichnet, die den Lautwert „St“ hätte.)

    Wegen der zunächst 1:1- und rein ideographischen Übernahme weiß man bei den frühen semitischen Keilschrifttexten oft nicht recht, ob die nicht vielleicht in Wirklichkeit doch von Sumerern stammen. Beide schrieben ja dieselbe Aussage völlig gleich, obwohl sie völlig verschieden sprachen. Doch wenn im Text das (nicht das Geschlecht anzeigende) sumerische Wort für Kind darin vorkommt, dann tritt sehr früh bei den Semiten ein Element dazu, das das Geschlecht klarstellt. Es ist der allererste Adaptionsschritt, dringlich gemacht wohl durch den unterschiedlichen Rechtsstatus von Tochter und Sohn bei den Semiten, der wie vieles andere auch einen sehr langen Atem hat.

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  4. Tommy schreibt:

    „Und es ist vor allem vollkommen unnötig, diese Sprachvariante zu wählen. Warum kann es nicht der Partner sein“

    Weil es darum geht, jegliche traditionelle Ordnung zu dekonstruieren. Sehen Sie noch viel krasser beim Thema Transsexualität, das seit einigen Jahren enorm in den Medien gepusht wird.

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