Fundstücke LXII

in chronologischer Reihenfolge

Sarrazin oder Jongen einzuladen, „das geht gar nicht“ – zumindest nicht an deutschen Unis. Philosoph Dieter Schönecker über

Techniken sozialer und moralischer Tyrannei

Mal was Schönes. Arabischer Friseur in der Erfurter Innenstadt, das ist, was wir brauchen:

Integration beginnt am Kopf

Ihr Wessis!:

Es ist auch euer Höcke

Johannes Eisleben fragt im „European“:

Wie gefährlich ist die Scharia für den deutschen Rechtsstaat?

Die „Gleichsetzung der fahrlässigen Ermöglichung islamistischer Bluttaten mit den Genozideuren von Utøya und Christchurch bleibt ein ruchloses Unterfangen.“ – Gunnar Heinsohn gegen den Strich:

Christchurch, Verblendung und Wirklichkeit

Rudolf Brandner auf „Tumult“ sachkundig und nicht unwidersprochen über:

Paradoxien der Migration

Teils selbstentlarvend, teils aufmerksam gedacht: Per Leo über Reden oder Nichtreden mit sogenannten Rechten:

Sie waren rattenscharf auf Öffentlichkeit

Wohlreflektierter Wahnsinn spricht aus Peter Thiels maßgeblichen Worten, die jeder kennen sollte, der den Geist der Zeit erfassen will.

Die Köpfe im Silicon Valley haben sich gleichgeschaltet

Die Identitären sind in aller Munde. Patrick Lenart faßt ihre Ziele in zehn kurzen Thesen zusammen:

Das identitäre Minimum

Stichwort Nachhaltigkeit – über Deutschland doppeltes Dilemma in der NZZ:

Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen

8455 Asylbewerber und Flüchtlinge wurden letztes Jahr Opfer einer Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen. Das ist eine Steigerung von 24 Prozent. Diese und andere aufschlußreiche Erkenntnisse liefert:

Das neue Lagebild des BKA

Drei Mal Cicero:

Der Terror der Geschwätzwissenschaften

Orbáns Budapester Rede über Migration

Deutschland muß wieder „rechts“ lernen und die Toleranzverschiebung überwinden, denn:

Rechts ist keine Krankheit

Ich habe mir vorgenommen, Bernd Zeller immer dann mit drei lumpigen Euro zu unterstützen, wenn er mich zum Lachen brachte. Seite 749 ist wieder so ein Meisterwerk inmitten des Großartigen.

Was macht die Heimat? Kann man sich bei „Bild“ eine Meinung bilden …

Herrscht in Plauen wirklich das Grauen?

… oder ganz prosaisch im Stadtblättel

Kriminalstatistik Plauen: Doppelt so viele Sexualstraftaten 2018

“We in Britain are entering a dangerous social condition in which the direct expression of opinions that conflict – or merely seem to conflict – with a narrow set of orthodoxies is instantly punished by a band of self-appointed vigilantes.” Roger Scruton verteidigt sich eloquent im “Spectator”

An apology for thinking

Wenn man genau hinhört, dann sagt Sloterdijk in diesem jüngsten Gespräch bei “Sternstunde Philosophie” ähnliches:

Der „schwarze Ritter“ vom Rittergut in Schnellroda ist doch keine Legende. Bei „Talk im Hangar 7“ – in Österreich – kann sich jeder von seiner Gefährlichkeit ein Bild machen und auch sonst einiges lernen.

Eine Sternstunde der Streitkultur durfte Martin Sellner erleben. Gesprächstechnisch sehr instruktiv!

Wirklich angenehm überrascht hat mich das erfrischende Gespräch von „Krautzone“ – Heft 8 empfehle ich besonders – mit Michael Klonovsky.

Ein Gedanke zu “Fundstücke LXII

  1. Ulrich Christoph schreibt:

    Habe aus Zeitgründen erstmal nur die Interviews mit Klonovsky und Sloterdijk ansehen können. Das eine lustig, das andere listig. Gilt mit unterschiedlicher Gewichtung auch vice versa. Muss man mehrmals sehen. Danke sehr.

    Liken

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