Fundstücke LXI

Marc Jongen über Gender-Wissenschaften:

Gift für die Gesellschaft

Auf „Die neue Ordnung“ faßt Heinz-Lothar Barth wesentliche Teile zum Thema

„Muslimische Immigration. Hintergründe und Folgen“ zusammen

Wenn ich mit Ungarn spreche, dann erzählen sie mir in etwa diese Geschichte in Variationen. Überall.

Rechts? Links? Hauptsache gegen Orbán.

Wie dieser differenzierte Artikel bei PI-News reingerutscht ist, bleibt ein Rätsel. Das muß man unterstützen:

Warum der radikale Islam in Zentralasien keine Chance hat

Deutsche Ideologie aus der Frankfurter Schule war hauptverantwortlich für den Sozialismus in Venezuela. Natürlich ging alles nur schief, weil Chavez sich nicht an die ausgeklügelten Vorgaben gehalten hat. Das erfahren wir aus einem Interview mit dem Kopf der Revolution, Heinz Dietrich.

Die Frage ist, ob die Soldaten schießen werden

Da fehlen mir die Worte:

Regierung schob Amri-Vertrauten ab, um dessen Verwicklung in Attentat zu vertuschen

Differenzierter Blick auf Berlins berüchtigtste Straße:

Wie Anwohner auf Berlins „arabischer Straße“ leben

Ernst Ulrich von Weizsäcker will die Zerstörung des Planeten beenden und meint:

Eine neue Aufklärung ist nötig

„Feminismus ist nicht Verbot, sondern Befreiung“, meint Julian Dörr in der SZ zum Thema „toxische Männlichkeit“

Ja, alle Männer

Das Placebo greift die Schulmedizin an!

Ein Placebo ist die beste Medizin

Warum Frauen keine Kinder haben sollten, erklärt uns Verena Brunschweiger:

Der Umwelt zuliebe.

In ähnliche Richtung geht dieser Report der Beziehung mit der Pille – auch wenn sie lesbisch ist. Wer das Bedürfnis kennt, andere verstehen zu wollen, wird hier eine interessante Facette kennenlernen:

Eines Tages lebe ich ohne Pille

Martin Sellners großer Sermon über die Postmoderne treibt die „Umwertung der Werte“ – besser: die Richtigstellung – tapfer voran:

Der Schuldkult ist nicht postmodern

„Er weiß, daß in der Gegenwart zu leben mindestens bedeutet, der Vergangenheit davongekommen zu sein.“ Er heißt Michel Serres, ist Frankreichs letzter Philosoph und hat sich seinen originellen Blick auf die Welt bewahrt:

Alter, weißer Mann fragt: Was genau war früher besser?

Nun machen die Schreibkünstlerinnen mobil gegen die Gender-Sprache. Hier Katja Lange-Müller:

Es heißt Sprache, nicht Schreibe

Und in diesem originellen Gespräch Cora Stephan:

Ein Grund mehr, noch einmal an die Petition zu erinnern – jede Stimme zählt!

https://stop-gendersprache-jetzt.de/

Die Leser dieser Seite können ganz sicher durch die Oberfläche dieses Artikels hindurchlesen. Dann wird ein interessantes Phänomen sichtbar:

Warum schwärmen Rechtsextreme für Frühgeschichte?

Befinden wir uns im Zeitalter der post-truth? Ja, aber das waren wir schon immer. Trump, Medien, soziale Medien, Foucault und die Folgen … eine demokratiegefährdende Gemengelage, der Davis A. Bell anhand einer speziellen Lektüre nachforscht:

An Equal Say. Where does truth fit into democracy.

Die Zusammenarbeit des wissenschaftlich-medialen Komplexes, wenn es um den Katastrophismus geht, nimmt Matt Ridley vom „Spectator“ auseinander:

Lying with science

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