Hotel Amerika

Es gibt in Plauen eine Bücher-Telefonzelle. Man stellt ein Buch hinein und nimmt sich eines heraus – im Idealfall. Funktioniert seit drei Jahren recht ordentlich. Deswegen gehe ich nie ohne ein, zwei ausrangierte Schwarten in die Stadt. Man fischt dort keine Edelsteine heraus, aber da es praktisch nichts kostet und für mich nur Recycling ist, kann man mal etwas mitnehmen, was man sonst nicht kaufen würde, mal was probieren.

Diesmal stelle ich die „Baghadvagita“ hinein, die mir Hare Krishna einst in mehrfachen Exemplaren in die Hand gedrückt hatten, und ziehe einen alten Roman heraus: „Hotel Amerika“ von Maria Leitner.

Beides sagte mir nichts, aber das Cover versprach einen alten sozialkritischen Roman. Und dieser Verdacht sollte sich bestätigen. Leitner war Kommunistin und wollte in diesem 1930 erschienenen Roman das soziale Gefüge in einem New Yorker Luxushotel durchleuchten. Genau der soziologische und der logistische Aspekt hatten mich interessiert.

Es ist wohl kein Zufall, daß das Hotel als Sujet in den 20er und 30er Jahren verstärkt in den Mittelpunkt der künstlerischen Aufmerksamkeit rückte. Ein Jahr zuvor landete Vicki Baum mit „Menschen im Hotel“ einen Weltbestseller und man muß stark vermuten, daß Leitner diesen Kolportageroman genau studiert hatte. Die räumlich-zeitliche Enge aller Schichten und Typen aus aller Herren Länder ist einfach zu verlockend; sie könnte perfekt genutzt werden, um die sich ins Bewußtsein schleichende Globalsierung zu thematisieren.

Maria Leitners Roman ist von Perfektion weit entfernt, aber kann auch heute noch Interesse wecken, wenn auch aus anderen Gründen, als von der Autorin gedacht. Denn wir leben nach dem Ende der Geschichte, deren Anfang Leitner und viele andere herbeischreiben wollten, wir können also historisch vergleichen. Und siehe da, auch ein mäßig gelungenes Buch hat uns einiges zu sagen.

Im Zentrum der Erzählung stehen Shirley, ein irisches Putzmädchen, und Herr Fish, ein Glücksjäger und Gauner, und Herr Strong, ein Zeitungsmagnat sowie dessen Tochter Marjorie, die gerade standesgerecht heiraten will, aber Enthüllungen aus einer früheren Affäre mit Herrn Fish fürchten muß. Außerdem Fritz, ein klassenbewußter Arbeiter deutscher Abstammung, und Ingrid, ein schwedisches Dienstmädchen, und Salvatore, ein italienischer Kellner, und noch eine ganze Reihe weiterer Personen.

Sie, zumindest jene in dienenden, abhängigen Verhältnissen, wollen ihrer Welt entfliehen. Sie wollen auch reich werden und sie versuchen es auf verschiedenen Wegen. Shirley etwa sucht sich einen vermeintlich reichen Mann – Herrn Fish –, Herr Fish selbst versucht es mit Erpressung, also mit kriminellen Mitteln, ein anderer Kellner hingegen mit Opportunismus – er kommt letztlich am weitesten – und Fritz mit proletarischer Bildung und Klassenkampf.

Für einen Moment scheint es, als könnte zumindest der Aufstand gelingen. Mitten in der Hochzeitsvorbereitung kommt es zur Revolte, weil die Kartoffeln, die man dem Dienstpersonal anbietet, stinken. Aber sie wird niedergeschlagen, teils mit Drohungen – der Arbeitsplatz ist in Gefahr – teils mit Versprechungen und teils mit momentanen Lohnerhöhungen. Und daß alle individuellen Wege scheitern, war von vornherein klar, denn sonst wäre der Roman nicht klassentauglich gewesen.

Was bleibt ist ein großes Versprechen auf die Zukunft: Wenn man sich zusammentäte, sich bildete, die gesellschaftlichen Verhältnisse studierte … dann, ja dann lockt dereinst das Paradies ohne Ausbeutung und mit Reichtum für alle. Wir kennen den Ausgang dieser Erzählung. Deswegen braucht man das Buch nicht lesen.

Interessanter sind schon die Einblicke in den Maschinenraum eines großen Hotels. Leitner hatte Studien vor Ort betrieben. Wie ein Rad ins andere greift, welcher enorme Aufwand, materiell und menschlich, notwendig ist, um so ein Unternehmen am Laufen zu halten, das ist ganz anständig gezeigt. Auch für das „äußerliche Sehen“ der Journalisten, gewisse ökonomische Zusammenhänge, für die Paradoxien der durch Medienkonzerne garantierten Meinungsfreiheit oder die seltsam zerstörerischen Eigenheiten des modernen Lebens hat sie bereits einen guten Blick und wirkt überraschend aktuell.

Wirklich aussagekräftig wird es dort, wo Maria Leitner selbst nicht hingeschaut hat. So beschreibt sie fast nebenbei die magnetische Kraft der Stadt. Das ewige Glücksversprechen, das alle natürlichen Farben mit Kunstlicht überstrahlt. So kann das schwedische Landkind sich nach ein paar Jahren das Leben im Wald und in der Ruhe nicht mehr vorstellen, auch wenn sie im Moloch nie wirklich ankommen wird und eine einfache, aber bescheidene Existenz gegen Dreck, Lärm und Tempo willig eintauscht.

Wer es zu etwas bringen will, der muß durch die harte Schule des Lebens, der muß die fremde Sprache meistern, der muß die schlechtesten Jobs annehmen, der muß sehen, wo er unterkommt und der darf nicht krank werden und ein gerüttelt Maß an Egoismus kann auch nicht schaden: „Einzeln, jeder einzeln!“ Der steinige Weg als einziger Weg in die Integration.

Und dann zeichnet die Autorin den melting pot Amerika auf. Allein, es verschmilzt hier nichts oder doch nur so langsam und träge, daß es den Zeitrahmen eines solchen Romans hoffnungslos sprengt. Zwar teilen viele Personen ein Zimmer, zwar arbeiten zig Nationalitäten etwa in der Küche, aber man spricht die Menschen fast durchgängig mit ihrer Volkszugehörigkeit an. Leitner fällt nichts Besseres ein, als den französischen Maître oder den griechischen oder österreichischen oder italienischen Koch eben als solche zu charakterisieren. Die Großküche als Hölle – als Multikultihölle[1].

Die Negerinnen unter den Wäscherinnen bleiben unter sich – teils, weil man es so einrichtet[2], teils aber auch, weil sie es so wollen; die Schwarzen bleiben unter Schwarzen und die Weißen unter Weißen. Und im italienischen Viertel wundert man sich über die schwedische Freundin und Salvatore sagt auch nicht ihren Namen, Ingrid, sondern für ihn ist und bleibt sie die „Svenska“ und Ingrid selbst sehnt sich nach dem skandinavischen Viertel, denn dort gibt es „Knäckebrot, geräucherten Fisch, viele Holzhäuser und schwedische Zeitungen.“ Das „laute Geschrei, die Gebärden, die Gerüche einer südlicheren Welt“ bleiben ihr fremd, auch wenn sie sich ein wenig in Salvatore verguckt hat.

So freimütig und vielfältig geht Leitner mit dem ethnokulturellen Phänomen um, daß man ihr Blindheit vor der Erscheinung vorwerfen kann – eine Blindheit, die heute, 90 Jahre später, geheilt werden kann.

[1] „Man hört die gutturalen Laute der Negerinnen, den singenden Tonfall der Italienerinnen, die weichen Zischlaute der Spanierinnen. Ein Sprachforscher könnte hier alle Dialekte der Slawen entdecken, aber auch hindostanische und armenische und griechische und japanische Sprachen (sic!) vernehmen:“
[2] „Die Trennung erfolgt aber nicht nur nach der Stellung, sondern auch nach den Geschlechtern und der Rasse: Männer und Frauen essen in getrennten Räumen, die Neger werden nicht mit den Weißen vermischt.“

4 Gedanken zu “Hotel Amerika

  1. Ein wunderbarer Artikel…chapeau.

    Auch bei uns – und zwar in der ALLERtiefsten sächsischen Provinz! – gibt es eine solche Telfonzelle, deren Buchangebot höchst divers, aber zum Teil höchst aufschlußreich ist. Denn man entdeckt wahre Schätze (!) und muß umgehend erkennen, daß eben auch (und gerade) hier sehr belesene und aufgeschlossene Leute leben.

    Die 30er und 40er Jahre in den USA waren die Hochzeit der Anbetung des Kommunismus – man hob die Leistungen der UdSSR auf den Schild, las geschönte Reportagen von Krypto-Linken, man sehnte sich nach „sozialeren Verhältnissen“ auch in den USA – und man bekämpfte die Wirtschaftskrise mit dem „New Deal“, wohl einer der größten Mythen der amerik. Politik schlechthin.

    Die Bewertung fällt schwer – nun gut: man wollte etwas anderes ausprobieren, tat dies, und es ist oder war auch ein Ausdruck von Entscheidungsfreiheit.

    Theodore Dreiser hat auch einige Romane im Stil des Buches von Leitner geschrieben – am Ende für mich nicht lesbar wegen des überkritischen, einseitig das untragbare Schicksal der „Armen“ betonenden, tendenziös kommunistischen Erzählens und Bewertens.

    Aber es lag damals in der Luft: Italien hatte einen nationalen Sozialismus (den ersten, dank Duce), Deutschland hatte ihn, die kommunistische Internationale lief auf Hochtouren, und wäre nicht ein WK II gekommen, wer weiß?! – ob nicht Franbkreich auch dem Sozialismus verfallen wäre.

    Die westliche Philosophie war/ist leider versucht davon.

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    • Glückwunsch zur tiefsächsichen Buch-Telefonzelle. Im Vogtland läßt sich der Eindruck allerdings nicht bestätigen. Man braucht schon Glück, um etwas Vernünftiges herauszufischen. Es findet sich vornehmlich die klassische DDR-Bibliothek, meist speckig und abgegriffen, die moderne Krimi- und Schnulzenindustrie, Billigesoterik und zudem entsorgen dort die Leute den Reli-Müll, der ihnen von Zeugen, Mormonen und Hare Krishna aufgeschwatzt wurde. Aber es ist wie beim Angeln: man gibt die Hoffnung auf den großen Fang nicht auf.

      Den Vergleich mit Dreiser kann ich nicht ganz nachvollziehen. Immerhin ist er ein sehr analytischer Kopf mit genuinem Einblick in die Psyche gewesen. „Schwester Carrie“ und „Eine amerikanische Tragödie“ hatte ich in der Armee mit Begeisterung gelesen. Eine spätere Zweitlektüre konnte das nicht mehr gänzlich bestätigen – dennoch bedeutendes Buch.

      Vor 10 Jahren hatte ich die „Tragödie“ kurz besprochen – hänge ich hier an:

      „Es ist wirklich kaum zu verstehen, daß Theodor Dreisers Werke, die „Amerikanische Tragödie“ im Besonderen, seit Jahren nicht mehr auf dem deutschen Markt zu erhalten sind, zählt dieses Monumentalwerk doch zur Crème de la Crème der amerikanischen, ja der Weltliteratur!

      Aber zu Recht? Wenn man den globalen Anspruch sieht, der die amerikanische Gesellschaft vor dem Wirtschaftscrash in allen ihren Facetten – das ökonomische System, das kulturelle, das juristische, das religiöse – und sozialen Schichten – vom Proletariat und Städter über die bäuerliche Zunft bis hin zum Intellektuellen und Industriellen – durchleuchtet, dann kann daran kein Zweifel sein. Und vor allem gelingt Dreiser die psychologische Vivisektion hervorragend, da wird jede Faser freigelegt, jeder Nerv hin und her gewendet. Dreiser vereint anspruchshalber Balzac und Zola im gesamtgesellschaftlichen Überblick mit der psychologischen Sensibilität eines Dostojewski.

      … Nur, nur am Schreiben hapert es – künstlerisch bleibt er hinter den Giganten zurück, gerade weil er die Sezierarbeit übertreibt. Das liegt in erster Linie am ausgewalzten Stil und den vielen, allzu vielen unsäglichen Wiederholungen, als wäre es ihm darauf angekommen, Seiten zu schinden. Die Frage bleibt hier, ob es sich um ein bewußtes künstlerisches Mittel oder aber um einen künstlerischen Makel handelt. Immerhin, diese tretmühlenartige Schreibe dient dem Realismus, sie hämmert dem Leser das Alltägliche, das Banale förmlich ein, sie beleuchtet auch die emotionalen und kognitiven Schleifen, in denen das menschliche Denken sich oft bewegt … aber sie mutet dem Leser eben auch wenig zu und kann u.U. zu Ermüdungserscheinungen führen.

      Es ist trotz allem eine Geschichte, die dem sensiblen Leser lange in den Knochen stecken bleiben wird, nicht nur durch die Nachvollziehbarkeit der Ereignisse, die tausend kleinen Schritte, die tagtäglichen Alternativen, die alle nicht gewählt wurden, und die deshalb zur Katastrophe führten, führen mußten. Nicht daß die amerikanische Gesellschaft zwangsläufig einen Clyde Griffith als Verbrecher produziert, lautet die Zentralaussage des sozialkritischen, später kommunistischen Autoren, sondern daß der Mörder Clyde Griffith nur in dieser Gesellschaft möglich ist. Man muß diesen Weg nicht schicksalhaft gehen, aber dieser Weg läßt sich nur unter den westlichen Gesellschaftsprämissen erklären – das ist der Wert des Typischen dieser eindringlichen Saga, und um d e n repräsentativen Fall ging es Dreiser.

      Zugegeben, aktueller ist der Text wohl in den Staaten, wo man sich in einer noch immer verklemmten Sexualmoral und einem aufklärungsresistenten Bibelglauben wiedererkennen dürfte. Daß der modernen Gesellschaft aber der Spiegel der Oberflächlichkeit und existentiellen Leere vorgehalten wird, dürfte man auch auf der europäischen Seite mit Erschrecken erkennen.

      Wer kann, sollte das Buch im Übrigen unbedingt im Original lesen, zumindest die Übersetzung von Marianne Schöne (Aufbau Verlag) weist deutliche Mängel auf, indem sie bewußt eingebaute sprachliche Brüche Dreisers (z.B. unzählige Satzanfänge mit „Und“ – was die Gleichförmigkeit herausarbeiten soll, also Stilmittel des Realismus ist) glättet und sich allerlei Freiheiten erlaubt.“

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      • Jaaaa…sehr schön rezensiert! :-))

        aaaaber….sie kommen ja auf ebendasselbe Ergebnis wie ich: ein allumfassender Anspruch, dem der Autor nicht nur nicht gerecht wird, sondern an dem er scheitert. Bei weitem kein Vergleich mit Dostojewski oder Tolstoi, dafür schon eher (wie benannt) mit Balzac und Zola (und ja: BEIDE Autoren geben mir ebenfalls absolut nichts).

        Es gibt bei den Franzosen keine ausreichende Transzendenz, kein übergeordnetes Gutes – es gibt bei Balzac doch nur ein Wühlen im immergleichen gesellschaftlichen Sumpf, Zola eigentlich dito. Und das nervt. Es langweilt, und danach nervt es, und ich höre auf zu lesen.

        Transzendenz beim ungefähr gleichen Sujet gibt es dagegen bei Victor Hugo: „Die Elenden“. Dieses Werk ist sicherlich auf Augenhöhe mit Tolstoi.

        Man müßte es natürlich breiter ausführen, aber – WER kann schon so viele Zeilen pro Tag produzieren wie Sie?

        🙂

        (Bitte berücksichtigen Sie, und das ist definitiv der Unterschied zwischen uns beiden, daß eben auch ICH zu den „aufklärungsresistenten Bibelgläubigen“ gehöre, von denen es gerade in Sachsen einen hohen Prozentsatz gibt, der sich nochmals steigert, wenn man Erzgebirge und Vogtland herauszieht. Bei Ihrem Weltbild würde ich hingegen eiskalt „atheistischer Krypto-Kommunist“ als Etikett draufpappen….und die Anlehnung an Sezessionskreise ist doch wohl nur Tünche….).

        Nix für ungut.

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  2. lynx schreibt:

    Von Plinio Martini gibt es den Roman „Il fondo del sacco“, die deutsche Ausgabe heißt „Nicht Anfang und nicht Ende“. Er erzählt die Geschichte eines Auswanderers (und Heimkehrers) aus dem bitterarmen Maggiatal im Tessin, der 1929, zur Zeit der Weltwirtschaftskrise, sein Glück in Amerika sucht. Dort heißt es: „in Locarno hätte man uns als Eindringlinge betrachtet, doch nach Amerika könnten wir, wenn wir Lust hatten, auf der Stelle auswandern“.
    Die Geschichte mit der Auswanderung/Migration, der Identität und dem Glück ist facettenreich und doppelbödig, auch in diesem Roman. Und wie präzise ist diese Beobachtung: in der Nähe werden wir es schwer haben, lass uns in die Ferne gehen, dort ist alles einfacher, dort sind die rauhen Berge sanfte Hügel und es gibt jeden Tag Fleisch und nicht Polenta. Und Platz für uns. Wie viele Menschen aus Hohenlohe, dem Ruhrgebiet, Sachsen oder dem Banat, die beispielsweise nach Stuttgart gingen, kennen diese Erfahrung, dort als „Eindringlinge“ wahrgenommen zu werden. Manchen von ihnen gilt deshalb z.B. Ungarn (noch immer) als das gelobte Land. Dass sie dort aber die Deutschen oder Donauschwaben bleiben, ist einerseits verständliches Beharren auf Herkunft und Identität, andererseits herabwürdigende Zuschreibung im Wettstreit der Volksgruppen. Nicht anders als in New York und seinen Hoods. Schafft man es als Migrant, sich festzusetzen, dauert es wenigstens ein bis zwei Generationen, bis diese Zuschreibungen keine bedeutsame Rolle mehr spielen – es sei denn, die Gesellschaft entwickelt ein formalisiertes System der Apartheid, wie das bekanntlich lange Zeit auch in Teilen der USA noch wirksam war, die Visualisierung als „Green Book“ aktuell mit dem Oscar prämiert.
    Vor einer Weile konnte ich im Rahmen einer Familienfeier beobachten, wie das ist, wenn eine große deutschböhmische-midwest-westcoast-chinesisch-neuseeländische Familie zusammenkommt, sich die alten Familiengeschichten erzählt und die ethnisch begründeten Marotten der Vergangenheit zelebriert, ein wenig ernst, ein wenig unernst, voller Neugier. Welcher Reichtum!
    Aber es ist wohl wahr, was Sie schreiben: „Der steinige Weg als einziger Weg in die Integration.“ Geschenkt kriegt man (fast) nichts.

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