Paradoxes Twerken

Wie alle Absolutismen verstrickt sich auch der fundamentalistische Feminismus und ideologische Moralismus schnell in Selbstwidersprüche. Man kann sie tagtäglich wahrnehmen. Schauen wir uns den letzten Skandal an.

Unseren täglichen Skandal gib uns heute, lautet bekanntlich das Gebet in den Hauptgebäuden des universitär-medialen Komplexes, denn der Skandal sichert die Existenzberechtigung dieser Institutionen. Gäbe es ihn nicht mehr, dann wäre das Optimum – die totale Gleichschaltung oder Submission – erreicht und die Skandalindustrie am Ende. Sie leidet also am Paradox des Parasiten, der sich zwar gegen das Lebensprinzip seines Wirtes wendet, aber sicher stellen sollte, ihn nicht so weit zu beschädigen, daß er als Nahrungsquelle ausscheiden könnte. Intelligente Parasiten sind daher an der Prosperität des Wirtsorganismus interessiert.

Ohne Skandal wäre der ideologische Moralismus ohne Nahrung, sein Primärversorger sind die skandalisierenden Medien, die parallel ein vitales Interesse an ihm haben. Beide fungieren symbiotisch-parasitär am Gesellschaftskörper.

Diesmal betrifft der Skandal die Weltfußballerin des Jahres. Sie wurde von einem DJ Solveig noch auf der großen Bühne gefragt, ob sie twerken könne. Eine klar sexistische, skandalträchtige Äußerung, oder? Man kann die Komplexität des Systems beliebig erhöhen, indem man weitere Differenzen einführt: der Skandal wäre potenziert, wenn sein Opfer etwa a woman of colour oder sonderbegabt oder geschlechtsvariabel oder muslimisch oder sexuell alternativ orientiert usw. oder alles zusammen gewesen wäre.

Unter twerken versteht man die „Kunst“, sein Hinterteil – in der Regel ein weibliches – formvollendet kreisen, hüpfen und zucken zu lassen, wobei die Bewegung aus der Hüfte zu kommen hat.

Da schon beginnt das Paradox. Der erotische Gehalt des Tanzes ist offensichtlich. Er imitiert Kopulationsbewegungen und er kann gar nicht anders, weil er Körperteile einsetzt, die mittelbar oder unmittelbar der Kopulation dienen.

Er enthält aber auch ein starkes Element an Körperbeherrschung, Muskeltraining, Rhythmusverständnis etc. Und er führt bei vielen Frauen ganz offenbar zu einer Körperkatharsis, zu einem Wohlgefühl (auch ein körperlich-sexuelles, frage ich mich?), zu einer Befreiung. Daß dieses Wohlgefühl sowohl sexuell als auch asexuell begründet sein kann, daß es auch – nicht zwangsläufig – eine Machtkomponente enthält – nämlich über „den Mann“ –, die man genießen oder ausnutzen kann, zeigt die Ambiguität der Frage.[1]

Twerking ist also sowohl ein extrem sexistisches, „frauenfeindliches“– weil es die Frau auf den Körper, mehr noch auf die erotischen Körperteile reduziert –, als auch ein frauenbefreiendes Tun – weil es den Körper der Frau von der allgemeinen Sexualisierung befreit. Die befreite Frau nimmt sich die Freiheit, gerade das exzessiv zu tun, was sie als Objekt knechtet, zum Objekt macht. Im Blick des Mannes oder im Blick der Frau auf den blickenden Mann usw. Man kann nicht nicht sexistisch sein – was nicht heißt, daß man es sein wollen sollte.

Der Mann wird nun in ein Dilemma gestürzt. Seine biologische Verfassung wird ihn in der Mehrzahl zumindest initial zu sexuellen Assoziationen zwingen, die er freilich – sein Über-Ich – tapfer niederkämpfen kann, wenn er es denn kann (denn wohl nicht alle Männer können das, aus biologischen oder intellektuellen Gründen); zumindest sollten diese inneren Bilder nicht handlungsleitend werden – das nennt man Zivilisiertheit.

Beides macht ihn aber im Auge des Feminismus bereits zum Sexisten, denn selbst wenn er seine Natur bekämpft, so ist dieser Kampf doch ein Signum seiner Instrumentalisierung der Frau bzw. des Körpers der Frau.

Aber auch die Frauen stecken in einem unauflösbaren Dilemma. Sie demonstrieren einerseits ihre sexuelle Autonomie im Tanz, nutzen dennoch Körpercodes, die kaum anders als sexuell verstanden werden können und die – sollte man es wollen – tatsächlich jederzeit auch als Mittel zum Zweck eingesetzt werden könnten, sei es nun, um tatsächlich eine erotische Situation zu schaffen, oder sei es, um mit der Fingierung einer solchen sekundäre oder tertiäre Zwecke zu erreichen[2].

In allen Fällen unterwerfen sie sich just dem, dem sie entgehen wollten: dem männlichen Blick und Begehren. Nur in einer eingeschlechtlichen Gesellschaft wäre diesen Paradoxien zu entgehen und vermutlich auch dort nicht, denn die Verteilung der Organe am Körper ist nun mal so, wie sie ist. Man müßte also von der eingeschlechtlichen und vollkommen entsexualisierten Gesellschaft träumen, um twerken zum reinen Kunstwerk machen zu können.

Der Feminismus kann daher nicht wissen, wie er zu derartigen Erscheinungen stehen soll – es geht ihm wie Buridans Esel. Sieht er in den Bewegungen einen frauenfeindlichen, weil männererfreuenden Akt, dann entmündigt er jene selbstbewußten Frauen; feiert er hingegen das weibliche Selbstbewußtsein als Befreiung, öffnet er allen möglichen Funktionalisierungen Tür und Tor.

Da eine eingeschlechtliche und entsexualisierte Gesellschaft bis auf weiteres nicht in Sicht ist, scheint es nur einen Ausweg zu geben, die zahlreichen Paradoxa zu lösen und das ist eine affirmative und sich ihrer selbst und ihrer biologisch vorgegebenen Gesetze bewußte Sexualität oder Erotik. (Möglicherweise kann man auch die Komplettverhängung des Körpers als Lösungsversuch betrachten – der aber an noch komplexeren Paradoxien scheitert.)

Es läuft, einmal mehr, auf die Frage hinaus: Wer bin ich? Diese ist nur dann wahrheitsgemäß zu beantworten – sofern sie es überhaupt ist (man darf die intrinsischen Aporien der Frage nicht ausblenden) –, wenn der je einzelne Mensch sich einer intensiven kritischen Seelenbefragung vor seinem kulturellen und individualhistorischen Horizont stellt, ohne – und darauf kommt es an! – ohne bewußte Rückgriffe auf ideologische Indoktrinationen[3].

Es versteht sich von selbst, daß diese Arbeit an sich selbst nur Annäherungen und nie das Ziel erreichen kann – dennoch müßte sie geleistet werden.

[1] Sex und Macht sind in einem höheren Sinne – den ich hier nicht erklären kann – Synonyme.
[2] Excuse my sexism!
[3] Die unbewußten sind leider nicht auszuschließen – oder doch nur nach langer Psychoanalyse.
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2 Gedanken zu “Paradoxes Twerken

  1. Seidwalk: Sorry, habe beim Stapeln mal wieder den Dialog mit Stevanovic, Stevan gekillt – hier das Ganze für die Geschichtsbücher – beginnt mit:

    (Stevanovic, Stevan: Lieber Seidwalk, müssen Sie wegen mir nicht machen. Ich halte gerne mal ein Schwätzchen, die Geschichtsbücher überlasse ich gerne anderen.

    Seidwalk: Das muß leider hinten ran an den Schwanz …

    Ich mache das, weil WordPress nur 15 Kommentare gestattet, es aber viele Leser gibt, die – aufgrund des oftmals hochwertigen Schwätzchens (time to say: thank you!) hier regelmäßig vorbei schauen.

    I am blessed: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=6yzibBOrs2I&w=560&h=315%5D

    … mit intelligenten und kultivierten Lesern!)

    Stevanovic, Stevan: Unangebracht war die Äußerung deswegen, weil die Frau beste Fußballerin des Jahres ist. Es geht nicht ums Twerken, es geht um Fußball. Wie man den Vorfall gesellschaftspolitisch/ideologisch einordnet, es gewichtet, sei jedem selbst überlassen. Aber zumindest ein zivilisatorisches Minimum an Respekt und Anstand kann man erwarten. Man muss nicht Feminist sein, um unnötige Anzüglichkeit auf offener Bühne, im Moment der größten Ehrung für einen Spitzensportler, als eine infantile Unverschämtheit zu bewerten. Die Gesellschaft kann gerne sexualisiert sein, muss aber deswegen nicht Triebkontrolle und gutes Benehmen über Bord werfen.

    Seidwalk: Sehe ich ähnlich – die Äußerung des DJ war skandalös; daraus einen Skandal zu machen, lag freilich nicht in seiner Hand. Für ihn war es eine unbedachte Rede, die vermutlich auf einen verinnerlichten Sexismus hinweist, die Bühne der denkbar ungünstigste Ort, um diesen Sexismus auszuleben. Die korrekte und vollkommen ausreichende Antwort hatte Ada Hegerberg selbst gegeben – bis hierher war das Gleichgewicht gewahrt.

    Zum Skandal – also zur Kategorienverschiebung – kann es aber nur unter der feministischen (antirassistischen o.ä.) Hegemonie und unter Beihilfe der Medien kommen. Das weist auf ein gesellschaftliches Klima hin, das Fehltritte (und immer öfter auch gegenströmige Meinungen und Überzeugungen) zunehmend mit Existenzvernichtung und sozialer Ächtung bestraft.

    Der Vorfall diente als Anlaß, als Stichwort, um ein randständiges Phänomen zu diskutieren , das den fundamentalistischen Feminismus an einen Nullpunkt führt, dort, wo er aus inneren Widersprüchen heraus, kollabieren muß. Denn das Twerken wird in Teilen des Feminismus als große Errungenschaft gefeiert – und das entspricht auch seiner inneren Logik. Fundamentalismen treiben es immer so weit, daß sie ihr Gegenteil verteidigen müssen.

    Stevanovic, Stevan: Es gibt eine mediale Hegemonie der Meinungsbildung, die abwechselnd Säue durchs Dorf treibt. Mit auch ganz gegensätzlichen Themen, ohne mit der Wimper zu zucken. Nehmen Sie doch Springer, 2015 war Willkommenskultur und ein weltoffenes Deutschland angesagt, 2018 wird Merz gepusht, damit wieder Zucht und Ordnung herrscht, konservativ und so. Daneben ein Bericht, wie oft Jannine es am Tag braucht. Stokowski schreibt in SPON über Armut, ja, genau dem Spiegel, der die übelsten Italienstereotype herausgekramt hat, die man seit langem lesen konnte. Aber der Markt wird es den Italienern schon zeigen. Alle zusammen haben gejubelt, als die EZB die griechischen Geldautomaten leer und die Rentner hungern lies. Weil der Grieche an sich über Verhältnisse lebt. Flüchtlingen begegnet man mit religiösem Respekt, auf Osteuropa kann man kübelweise Gülle ausschütten. Deswegen ja auch Merz, nicht weil man etwa keinen religiösen Respekt mehr geben will, sondern weil er gut gegen rechts ist. Na klar. Darfs noch eine Aktie von Ikea zur deutschen Leitkultur sein? Packen wir alles in eine Tüte. Wo waren wir? Ach ja, die antirassistische Hegemonie. Meinen Sie wirklich, dass dahinter eine antirassistische/feministische Überzeugung steckt? Oder geht es nicht am Ende doch um Bimbes, Säue durchs Dorf treiben und wetterabhängige Existenzvernichtungswaffen? Mit der AfD hat es jetzt mal die Rechten erwischt, schöne Grüße an die Friedensbewegung. Gibt es „Teile des Feminismus“ oder gibt es nur eine maßgeschneiderte Sau, von der nur berichtet wird, damit Sie sich aufregen?
    Etwas zu aufgeregt, aber doch ratlos. Ihr Stevanovic.

    —–

    Das Twerken steht in einer Linie mit dem Masturbieren vor lohnabhängigen Mitarbeitern – dem eigentlichen Startpunkt der #metoo Kampagne. Da ging es nicht um eine dumme Bemerkung eines DJ, da ging es um einen Harvey Weinstein. Das Twerken spiegelt einfach die Triebhaftigkeit bestimmter Männer, womit es gerade nicht um Selbstbestimmung, sondern um die Anwendung von Aggressivität einer bestimmten Art geht. Es geht um sexualisierte Macht. Ich kann mir vorstellen, dass es für Frauen durchaus reizvoll, vielleicht auch befreiend ist, die Zügel in der Hand zu halten. Nur mit Selbstbestimmung hat das eigentlich gar nichts zu tun, es geht um die Zügel. Ob das feministisch ist, weiß ich nicht, aber den umgekehrten Machismo kann man schon gut erkennen. Und damit schließt sich dann auch der Kreis. Wie der Macho ohne Frau nicht kann, definiert sich diese Art Frau über die Wirkung auf Männer. Klingt nicht emanzipiert – ist es auch nicht.

    Seidwalk: Aber wahr!

    (sicherheitshalber sage ich noch: „irgendwie“)

    Stevanovic, Stevan: Um zum Ende zu kommen, natürlich geht von der Selbstermächtigung in einer Leistungsgesellschaft ein gewisser Reiz aus. Grenzüberschreitung als die Regel. Da bin ich bei Ihnen – die Funktionalisierung ist offensichtlich. Google: Twerken. Die Treffer deuten weniger auf eine neue Kunstform hin, als auf ein Produkt, dass etwas kesser daherkommt, politisch sauberer ist und den Mädels auch noch Spaß macht. Der Kapitalismus als großer Versöhner. Ist Twerken damit ein Phänomen des Feminismus oder des Kapitalismus? Sexualisierte Macht in den Diensten des Kommerzes – ich tippe auf Kapitalismus. Ich bin kein Antikapitalist, aber wenn es auf Youtube oder Google ein hype ist, geht es um Bimbes.

    Seidwalk: Vielleicht werden Ihre wesentlichen Fragen alle in den Dubkova-Beyoncé-Video beantwortet, auf das sich zwar nur zufällig stieß, das aber voller Botschaften steckt, wenn man es symbolisch liest. An der Oberfläche könnte man mit Gertrude Stein sagen: ein Weiberarsch ist ein Weiberarsch ist ein Weiberarsch …
    Darunter aber – man muß freilich seine Zivilisiertheit dazu zwingen, als Mann – stecken doch kraftvolle Zeichen:
    1. Die hohe Kunst des klassischen Balletts wird durch twerking ersetzt, der Niedergang bejaht und durch Lebensfreude gefeiert. Jede Ballettänzerin kann twerken aber kaum eine Twerkerin könnte Ballett tanzen.
    2. Der Mann wird einerseits als Unterdrücker dargestellt
    3. besiegt
    4. kastriert (Wasserflasche, Klebeabend)
    5. aber als heimlicher Zuschauer doch wieder eingeführt (Zwischenszene) und damit als eigentlicher Adressat kenntlich gemacht. Ohne ihn wäre das ganze Gewackel ziemlich sinnlos, weil Frauen in der Regel davon nicht stimuliert werden – außer die Tänzerinnen selbst.
    6. Ist es ein Traum – die Befreiung der Frau nach unten steht also noch bevor udn diese Aufgabe hat
    7. der Feminismus der dritten oder vierten Generation zu leisten.
    8. Es tanzen weiße Mädels zu schwarzer Musik.

    Die Herkunft des Videos dürfte russisch sein, die Physiognomien jedenfalls sind es.

    „Ist Twerken ein Phänomen des Feminismus oder des Kapitalismus?“ – ich würde eher fragen: Ist Feminismus nicht eine Form des Kapitalismus (geworden)? Kapitalismus weniger als „Versöhner“, sondern als Verwerter und Verschlinger – von allem, allem zumindest, was ihm bisher vors Maul geworfen wurde. Es kömmt darauf an, ihn zum sich-Verschlucken zu bringen.

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    • Michael B. schreibt:

      > Jede Ballettänzerin kann twerken

      Das halte ich fuer ein Geruecht, und nicht zuerst weil sie den physischen Hintern nicht zwingend mitbringen. Klassisches Ballett ist ein sehr formalisiertes Gewaechs und halt nur ein ganz kleiner Ausschnitt der Moeglichkeiten rhythmischer menschlicher Bewegungen. Deswegen wird auch kaum eine Balletteuse einen gescheiten Samba tanzen koennen. Oder auch nicht unbedingt Tango Argentino (in dem ich mich besser auskenne). Dazu bedarf es anderer Faehigkeiten.

      Seidwalk: Zur klassischen Tanzausbildung gehören alle Arten von Tänzen, inklusive Modern Dance, Contemporary Dance und Jazz Dance. Sie wird vielleicht nicht in allen brillieren, um eine Ausbildung zur Bühnentänzerin jedoch abschließen zu können, muß sie doch überall bestehen. Auch im Theatergeschehen ist der „Schwanensee“ eher die Ausnahme.

      Twerken können Bewegungsbegabte in relativ kurzer Zeit erlernen. Ballett braucht mindestens ein Jahrzehnt (fast) täglichen Trainings + Begabung + körperliche Voraussetzungen

      Michael B.: > Zur klassischen Tanzausbildung

      Tanzen ist nicht einfach ‚klassische Ausbildung‘ in x,y und z, speziell nicht in seinen sozialen Formen. Die geforderten Faehigkeiten sind dort ganz andere (brauchen aber auch meist Jahre des Aufbaus). Diese sozialen Formen druecken ganz andere Facetten aus als ein Buehnentanz. Sie sprechen einige sehr verschiedene Sensoren in den Beteiligten an.
      Da waeren wir dann bei ‚twerking‘ – fuer mich persoenlich einfach obszoen, das holt mich in keiner Form hinter dem Ofen vor, aber davon abgesehen – es spricht andere Ebenen an als ein Buehnentanz generell und wieder andere als ein Paartanz und auch diese zerfallen je nach Persoenlichkeit und damit Praeferenzen der Taenzer weiter in Einzeltaenze, deren z.B. Erotik eher direkter oder stark sublimiert/kultiviert/formalisiert u.v.a.m. sein kann. Das laesst sich in keiner Weise durch einen ‚allrounder‘ einfach wegen seiner ‚klassischen Ausbildung‘ abdecken. Genauso wie kein Maler jede Art Bilder malen, kein Musiker jede Art Musik spielen oder komponieren, kein Schriftsteller jede Art Buch schreiben kann.

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