Jargon der Weltoffenheit

Über dieses Buch hatte ich schon einiges Begeistertes gehört – der beste Garant, es besonders kritisch zu lesen. Doch diesmal verfängt es nicht, denn schnell wird deutlich, daß man es mit einem Meisterwerk zu tun hat und daß Böckelmann ein ganz eigenständiger und originärer Kopf ist.[1] Ihm gelingt es auf erhellende Art und Weise, die Paradoxien, Aporien und Dilemmata des linken Denkens, der linken Sprachspiele aufzuzeigen, die sich im Zuge der 68er „Revolution“ etabliert haben und unser Denken bis heute bestimmen und lähmen.

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