ScheißRassismusNaziFCK

Nun wissen wir es also – dank Özil. Dessen Brandbrief hat es klar ausgesprochen, die darauffolgende MeTwo-Kampagne bringt es überwältigend an den Tag – kein Wunder, daß Herr Özil im Trainingslager befreit lachen kann …

Wir leben in einem rassistischen, einem erzrassistischen Land. Es gibt Alltagsrassismus, nicht nur hier und da, sondern im – Alltag. Überall und immer und auch gerade jetzt, werden in diesem Nazideutschland Menschen rassistisch beleidigt. Ob beim Friseur oder im Kindergarten, wer nicht weiß, blond und deutsch ist, muß Schlimmstes erleiden. Und es wird immer schlimmer!

Weiterlesen

Die Welt nach Harry Potter

Vor 20 Jahren erschien der erste Band der Harry-Potter-Reihe. Zu Zeiten seines größten Hypes hatte auch ich mir die Mühe gemacht – und eine solche war es – zumindest die ersten Bände zu lesen. Es entstand eine kleine Rezension, man darf auch von Verriß sprechen, der, so will es mir scheinen, noch immer Bestand hat:

Weiterlesen

Die Angst vor dem Faschismus

In einem sehr lesens-, nachdenkens- und in vielerlei Hinsicht kritisierenswerten Interview sieht die „migrantische deutsche Denkerin“ und „Migrationsforscherin“ Naika Foroutan Deutschland auf dem Weg in eine „präfaschistische Phase“: „Europa rutscht gerade in eine Richtung, die keinen progressiven ,sinnstiftenden Endpunkt‘ mehr ansteuert wie Habermas mal den Treiber für gesellschaftliche Entwicklungen genannt hat: also den Blick auf gesellschaftliche Errungenschaften, die Sinn erzeugen und als Treiber der Entwicklung Gesellschaften nach vorne bringen. Wir befinden uns vielmehr in einer Phase der Destruktion.”

Grund genug, aus der marxistischen Theorie heraus noch einmal die alte Frage zu beantworten: Droht ein neuer Faschismus?

Weiterlesen

To drown or not to drown

Zwei Nachrichten eines Tages: „Obwohl sich die Lage vermeintlich entspannt hat, bereitet die Flüchtlingssituation fast jedem zweiten Deutschen immer noch große Sorgen.

Und: „Gestorben wird reichlich“ – auf dem Mittelmeer, meint der Kapitän der „Lifeline“, der nun in Malta vor Gericht steht.

Europa hat sich in ein schier unlösbares Dilemma hineinmanövriert. Es geht nicht um die 200000 im Jahr, es geht um die unendlichen Menschenmassen dahinter.

Aber Halt: es gibt eine Lösung, nur wird diese in derzeitigen aufgeheizten Diskussion noch nicht mal erwogen.

Weiterlesen

Kleine WM-Nachlese

Die Fifa möchte weniger schöne Frauen im Fußball. Die Einblendung junger hübscher Damen in Nationalfarben sei sexistisch. „Federico Addiechi, in der FIFA zuständig für Diversität, sagte: ‚Wir haben es den einzelnen Sendern und den Hosts gesagt. Wir wollen dagegen vorgehen.‘“ Die Lösung liegt auf der Hand: Quotenregelung! Häßlich, dick, verformt, schwarz und weiß … für alles gibt es eine Statistik, ergo eine Quote. Es sollte in Zukunft auch den Spielern untersagt werden, schöne Frauen aus dem gleichen Genpool zu daten, zu heiraten und zu schwängern.

Weiterlesen

Stefan Georges Moderne

Muß man unbedingt modern sein?

Il faut être absolument moderne. Arthur Rimbaud

Stefan George (* 12. Juli 1868 bis † 4. Dezember 1933) gehört zu jenen wenigen rein polarisierenden Autoren, die nahezu ausschließlich apodiktische Urteile provozieren.

Weiterlesen