Fundstücke XLIX

Schon Robin Alexanders Buch hätte in einer funktionierenden Demokratie Legitimitätsfragen aufwerfen müssen. Und folgender Artikel müßte das Ende Merkels bedeuten und vielleicht sogar Neuwahlen – aber es wird nichts geschehen:

Wie das BAMF der Kanzlerin den Wahlsieg sichern sollte

Zum Thema Antisemitismus gibt es eine maßgebliche Stimme in der „SZ“:

Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus

Wenn Habermas sich zu Wort meldet, muß man zuhören:

“For God’s sake, spare us governing philosophers!”

Ich habe keine Ahnung, was er sagen will – aber es ist Stephen Bannon!

Interview mit Bannon

Bassam Tibi holt wieder aus, diesmal u.a. gegen Merkel:

Tugendwächter und Gesinnungsdiktatoren

Den Euro für Dummies gibt’s in der Basler Zeitung:

Zombie-Währung ohne Zukunft

Auch in solchen Geschichten wird der ganze Asylwahnsinn deutlich:

Abschiebung – was das für die Betroffenen bedeutet

Gern verbrenne ich mir noch einmal die Finger mit einer Leseempfehlung zum Thema Klimaerwärmung:

Die nächste Eiszeit wird wohl ausfallen

Ähnlich die Plastik-Frage: Kunststoffe gehören zu jenen Menschheitsexperimenten, deren Folgen unabsehbar sind.

Nun steht Plastik im Verdacht, Kreidezähne zu verursachen

„Das Schweigen der Gutmeinenden zu den „Farmmorden“ in Südafrika entlarvt den „Anti-Rassismus“ als Ideologie“, meint Michael Paulwitz in der „JF“ und zielt auf den verschwiegenen Genozid in Südafrika ab:

Die falsche Hautfarbe

Der Rat für deutsche Rechtschreibung könnte beschließen, das Gender-Sternchen offiziell ins deutsche Regelwerk aufzunehmen. In der „SZ“ gibt es dazu ein fulminantes Plädoyer

Tief in der Sprache lebt die alte Geschlechterordnung

Silvia Zenzen vom „Bundesverband Frauen gegen Gewalt“ meint in der FR „Bei deutschen Tätern ist das Interesse geringer“ – das ist nicht neu. Aufschlußreicher scheint ein Blick auf „das Team“ zu sein:

Bei deutschen Tätern ist das Interesse geringer

„Der Schriftsteller*innenverband erwägt den Ausschluss von AfD-Mitgliedern“ – die TAZ meint: „Manchmal ist es nötig, die Freiheit des Wortes zu beschränken, um sie zu bewahren.“

Rechtspopulistische Autorinnen

Den Versuch einer literarischen Gegenkultur unternehmen die Leute um „Antaios“. Zusammen mit der Dresdner Buchhändlerin Susanne Hagen diskutieren – im Stile des „Literarischen Quartetts“ – Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld drei Neuerscheinungen.

Ebenfalls ein Projekt nach meinem Geschmack: Anbruch – eine Quelle kurzer aber hochwertiger Beiträge zu Kultur, Kunst, Philosophie und Politik … und Sloterdijk!

Anbruch – Denken Lesen Fühlen Sichten

Seite 597 der „Zeller Zeitung“ ist mal wieder ein Gesamtkunstwerk – es lohnt sich übrigens, die „ZZ“ finanziell zu unterstützen, das Dankesgeschenk ist unbezahlbar!

PS: Vor 2 Wochen hatte ich ein paar Eindrücke aus meiner Heimatstadt mitgeteilt. Das Leben dort geht weiter. Inzwischen hat sich eine Schlägerei zwischen 15 deutschen und 25 nichtdeutschen Jugendlichen ereignet – es waren Messer und Steine im Spiel -, die sechs Verletzte, darunter einer schwer – alles Deutsche – zurückließ, ein 5-jähriger Junge mit „rumänischem“ Namen ist vom Balkon zu Tode gestürzt, eine amerikanische Fliegerbombe aus dem WK wurde entschärft, 66% mehr Rechtsextremisten wurde aufgefunden und eine junge Frau wurde von zwei Männern mit „dunklem Teint“ und in „unbekannter Sprache“ sexuell belästigt und verletzt.

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