Rassismus Royal

Es ist doch ein Heidenspaß, die Journaille sich in den selbstauferlegten Ketten winden zu sehen, wenn man aus den Augenwinkeln – mehr ist es nicht wert – das Trara um die royale Hochzeit sieht. Sie alle haben furchtbare Angst, etwas Falsches zu sagen, vor dem Affentheater – und aus dieser Angst heraus führen sie es auf.

Heute Morgen hatte ich irgendwo gelesen – leider finde ich es im Wust nicht mehr -, daß Meghan eine „wunderschöne Frau“ im weißen Kleide sei, aber diese Beschreibung war gleich mit einer Entschuldigung verbunden, daß man mit dieser euphorischen Aussage doch den Rahmen der Objektivität verlasse … denn natürlich sind alle Frauen schön (meine Interpretation) – und wenn nicht, dann sind sie wenigstens alle häßlich. Zeller bringt es gerade mal wieder auf den Punkt:

Oder der hier: „Die Hautfarbe als Dauerthema, wie kann das passieren?

Da entfleuchte einem der Quasselkommentatoren, deren Aufgabe es ist, am laufenden Band irgend etwas zu plappern, zu oft die Tatsache, daß Meghans Mutter schwarz und Harry weiß ist. Und das ist natürlich: RASSISMUS. Überall. Gerade weil sie nicht rassistisch sein wollen und die nun errungene Gleichheit feiern, sind sie rassistisch. Auch wenn eine Stimme „schwarz“ klingt – Rassismus … als ob man eine schwarze Stimme nicht tatsächlich erkennen kann.

Man muß zwangsläufig an Ali Gs geniale Parodien denken:

Auch für die „Zeit“ ist die Hautfarbe Meghans wichtigstes Charakteristikum und die Ehe vor allem eine Botschaft und ein Bekenntnis zu Multikulti. Man liebt sich nicht  einfach mehr, man sendet Botschaften, wenn man sich liebt.

Dann hält da dieser amerikanische Bischof eine typisch amerikanische, oscarverdächtige Rede – die der Queen sicher sehr gefallen hat.

Allein, der Mann ist – wie man behauptet – schwarz und hat mit dem Erzbischof von Canterbury in der LGBT-Frage Dissenses. Aber er brachte „einen Hauch der afroamerikanischen Kirchenkultur und auch des Kampfes gegen Rassismus mit nach Windsor“ – exakt, was man dort braucht.

Die Damen und Herren von der schreibenden Zunft sehen bei allem Antirassismus ihren eigenen Rassismus nicht mehr.

Ähnlich beim Cellisten. „Wer war der Mann mit dem Cello?“, fragt überrascht der „Spiegel“. Sheku Kanneh-Mason ist erst 19 Jahre alt, ein Virtuose und aus Nottingham. Alles gut und schön. Zur Nachricht wird es erst, weil er schwarz ist. Ein Schwarzer am klassischen Instrument! Und spielt auch noch Schubert! Man kann darauf wetten, daß ein weißer Primus dem Spiegel kaum eine Extraseite wert gewesen wäre. So kehrt sich der Kampf gegen Rassismus zu selbigem.

Am besten aber fand ich den Gag mit dem feministischen Kleid. „Ein starkes feministisches Statement” hatte die Schauspielerin angekündigt und erschien dann doch nur im eleganten weißen Kleid. Sie wollte halt „Prinzessin spielen“, … wie das kleine Mädchen nun mal mögen.

Wie aber muß man sich ein „feministisches Hochzeitskleid“ vorstellen? Das Femi-Kleid? Ist es lang oder kurz, körperbetont oder doch eher Schlapper-Look? Darf es Dekolleté haben oder muß die Brust angepreßt, unsichtbar gemacht werden? Vielleicht muß es in den LGBT-Farben sein? Oder aber kleine rosarote Pussies sind darauf angenäht? …

Ich vermute, daß das feministische Hochzeitskleid an und für sich eine Hose sein muß (obwohl: ist das nicht Unterwerfung?), besser noch: ein Blaumann oder eine Mao-Uniform.

9 Gedanken zu “Rassismus Royal

  1. Till Schneider schreibt:

    „Das Wesen der Frau als zwischen Kind und Mann verorten“? Das tut ja nicht mal mein Bruder, verheiratet, eine Tochter. Vielmehr hat er eines Tages zu mir gesagt: „Eigentlich habe ich ja zwei Kinder bei mir im Haus …“

    Aber Spaß beiseite: Mich erinnert das gerade sehr wuchtig an Otto Weiningers „Geschlecht und Charakter“ von 1903. Ich halte das Buch für genial, und ich habe oft gedacht: Was würde passieren, wenn es in die Hände von heutigen Frauen – oder gar Feministinnen – geriete? Die Katastrophe wäre unausdenklich. Ganz bestimmt würden die Damen die theoretischen Voraussetzungen bzw. Setzungen Weiningers einfach links liegen lassen, also die Tatsache, dass er von „unzähligen Abstufungen zwischen Mann und Weib“ ausgeht, dass er deshalb zu rein theoretischen Zwecken den „idealen Mann“ und das „ideale Weib“ konstruiert, nämlich explizit als „platonische Ideen“ (Seite 9), und dass er in der Folge genau mit diesen Konstrukten (ha!) arbeitet. Auch würden die Damen wohl kaum den, ich sage mal: „sittlichen Radikal-Kantianismus“ Weiningers in ihre Erwägungen einbeziehen (der m.E. seinen Selbstmord mindestens mitverursacht haben könnte), sondern sie würden sich sofort und ausschließlich und völlig besinnungslos auf bestimmte Begriffe oder Sätze stürzen, die sie ganz à la mode bzw. nach eigenem Gusto interpretieren würden (etwa nach dem Motto „Rassismus ist eben Rassismus, das weiß man doch“, siehe meinen ersten Post). Kurzum, es würde Empörungs-Orgasmen geben, wie sie die Welt noch nicht mal annähernd gesehen hat.

    Trotzdem oder gerade deswegen geht mir die wahnwitzige Idee nicht aus dem Kopf, dieses Werk für die heutige Zeit „zu übersetzen“. Ich hielte das für notwendig. Aber: Vielleicht müsste man von vornherein und absichtlich für eine rein männliche Leserschaft schreiben?

    Seidwalk: Empörungs-Orgasmus?

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    • Till Schneider schreibt:

      Empörungs-Orgasmus ist doch ein schönes Wort, oder? Hat sich ein Freund von mir ausgedacht, und gemeint ist damit ein übertriebener pseudomoralischer Empörungsausbruch (etwa zum Zweck der öffentlichen Selbststilisierung als „Guter“), wie man ihn vorzugsweise bei Frauen und Linken beobachtet. Anwendungsbeispiel: Anton Hofreiter @AfD: „SCHÄMEN SIE SICH!!!“, dazu mein Freund: „Aha, er hat wieder seinen Empörungsorgasmus gekriegt.“

      Aber das mit den Frauen ist vielleicht etwas ungerecht. Bei Linken sind Empörungs-Orgasmen viel häufiger, so weit ich sehe.

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      • Pérégrinateur schreibt:

        Man könnte dezenter auch von Paroxysmen sprechen, ein Wort, das mancher der allzeit Empörungsbereiten gar nicht verstehen dürfte. Das kann zu einer dämpfenden Aporie führen: sie möchten sich ja so gerne aufregen, haben aber diesen nagenden Restzweifel, ob sie sich dabei nicht als verständnislos blamieren könnten.

        Ich kannte einen Fall, das war nun allerdings gerade kein Linker, sondern nach seiner Konversion ein sehr rechter katholischer Reaktionär à la Joseph de Maistre und Konsorten, der am Ende unserer Freundschaft nicht mehr nur bei Widerspruch, sondern bei bloßer Nichtzustimmung hitzigste Anfälle bekam. Ich hatte den Eindruck, jedesmal nachdem er sein Adrenalin verschüttet hatte, war er noch unbeirrbarer überzeugt von seinen Ansichten. Es gibt offenbar Süchtige, denen die Ausschüttung ihrer endokrinen Drüsen schon genügt, sie brauchen keinerlei zugeführte Substanz. Vielleicht sind wir aber alle viel stärker gefühlsbestimmt, als es uns zu glauben beliebt.

        Schade, ein sehr gebildeter Mann, aber eben viel zu leidenschaftlich. Er kritisierte anfangs gerne möglichst kalt, schneidend und sarkastisch, konnte aber umgekehrt sehr schlecht einstecken und deutete die bloße trockene Nüchternheit beim Gegenüber mehr und mehr als Ausfluss böswilliger Absicht zur Provokation. Da kann es dann geschehen, dass man gar nicht mehr aus dem Zirkel des Selbstbestätigung herauskommt, und so war es dann auch. Manche Reisenden kann man mit keinem Mittel aufhalten. Friede seiner Asche; denn wenn er eine unsterbliche Seele hätte, fände die jedenfalls bestimmt keinen.

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  2. Ganz generell – nachdem ich mir jetzt die Welt der Nicola Erdmann näher angesehen habe – scheint mir die GESAMTE Gesellschaft allüberall an der fürchterlichen Feminisierung zu leiden. Die Medienwelt wird derartig dominiert von Frauen, ebenso die Kinder- und Jugendpädagogik, oder alle sonstigen schreibenden Zünfte (wo Multiplikatorenwirkung eintritt), daß es zum Erbarmen ist.

    Wenn man, ich tue es mal knallhart, das Wesen der Frau als „zwischen Kind und Mann“ verortet, dann fließt in alles, worüber sich Frauen Gedanken machen, zuviel Frauliches, Kindliches, zuviel Angepaßtes, Nachgeplappertes, Weichgespültes, zuviel „muttihaftes“, zuviel Emotion – und viel zuwenig Sachverstand, Logik, Härte, Vernunft, klares Denken ein.

    Am schlechtesten taugen Frauen für Politik, ebenso schlecht für alle Manageraufgaben. Aber diese Felder überfluten sich gerade mit Frauen….wohlan, so sei es. Für die Bereiche, in denen Frauen „naturgemäß“ (ja, ja) reüssieren _könnten_, sind sie dann nicht mehr verfügbar.

    Frauen am _richtigen_ Platz in der Gesellschaft können ein genialer Motor für gute Entwicklungen sein – am falschen Platz (in den Unis, am Pult, im Talar, im Chefsessel) machen sie alles kaputt.

    Sorry, der Rant mußte raus.

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  3. Till Schneider schreibt:

    Ich glaube, er tut sich diesen medialen Müll deswegen an, @Pérégrinateur, weil es „ein Heidenspaß ist, die Journaille sich in den selbstauferlegten Ketten winden zu sehen“. Hätte ich auch mal tun sollen, denke ich jetzt nach der Artikel-Lektüre.

    Besonders dankbar bin ich für den Link zu „„Die Hautfarbe als Dauerthema, wie kann das passieren?“. Den finde ich persönlich noch viel besser als die Story mit dem feministischen Kleid. Haben Sie sich die junge Hautfarbendauerthema-Dame, Fräulein Nicola Erdmann, einmal angesehen? Es lohnt sich. Die ist so jung, dass sich die WELT anscheinend dafür geniert. In der Vita steht unter „Geboren“ einfach nur „in Nürnberg“, ohne Geburtsdatum. Ihr von mir gefühltes Alter liegt so bei 19, siehe das dortige Foto. Aber sie hat schon studiert, nämlich Theater- und Medienwissenschaften, Psychologie und Christliche Publizistik, und sie hat sich danach, von 2011 bis 2013, an der Axel Springer Akademie journaillistisch ausbilden lassen. Seither weist ihre „Berufliche Laufbahn“ immerhin schon die Einträge „Freie Autorin“ und „Redakteurin ICONIST“ auf, wobei letztere Position in Wirklichkeit die eines „Managing Director“ ist (so liest man es über dem Artikel).

    Solche Mäuschen, sage ich jetzt mal inkorrekt, lässt also die WELT auf die Royals los. Das kann nur heißen, dass keine historisch informierte oder gar affirmative Berichterstattung gewünscht ist, sondern vielmehr ein beherztes Draufschlagen auf die alten Zöpfe. Die WELT hat auch schon mal das talentierte Fräulein Ronja von Rönne über eine AfD-Demo in Berlin (2015) berichten lassen, d.h. die Politik ins Jugendlichen-Sozialfeuilleton abgeschoben. Ein bemerkenswert kreativer Trick, aber das Ergebnis ist eben voraussehbar und kann daher nur als beabsichtigt eingestuft werden.

    So wie jetzt wieder bei Frl. Erdmann, die denn auch völlig ungeniert die Maßstäbe ihrer Gendermäuschenwelt an das royale Kommentationsgeschehen anlegt, ohne rot zu werden. Da schreibt sie zum Beispiel einfach mal so daher: „Solches vermeintlich harmloses Gerede erschafft Unterschiede im Kopf, falsche Denkmuster, begünstigt Rassismus.“ Die größte Herausforderung, die solche Sätze immer wieder an mich stellen, ist die: Mir vorzustellen, dass das genau wörtlich gemeint ist. Ohne eine Spur von Zweifel oder Nachdenklichkeit über die verwendeten Begriffe. „Rassismus“ ist eben „Rassismus“, das weiß man doch. „Falsche Denkmuster“ sind eben falsch, weil ja etwas Falsches per definitionem nicht richtig sein kann, nicht wahr.

    Die WELT hat es zweifellos auf einen „clash of cultures“ und gleichzeitig einen „clash of generations“ angelegt, wenn sie Frl. Erdmann zu den Royals schickt. Ich fürchte, dass man dort nicht mal über das Ergebnis lachen muss.

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    • Nichts gegen Frau von Rönne, die scheint sich eine Rest-Widerständigkeit gegen politische und sonstige Vereinnahmung bewahrt zu haben.

      Ich frage mich jedoch, weshalb – wenn es dennunzumutbar ist, ein Frl. Erdmann zur royalen Hochzeitsberichterstattung zu verwenden -, es dann zumutbar wäre, sie – oder andere Chargen gleichen Kalibers – für _irgendeine_ Berichterstattung/Kommentierung zu verwenden?!

      Es tut ja schließlich KEINEM Thema gut und frommt keiner Zielgruppe, wenn gehirnge….ene Lämmchen ohne jede (Lebens-)Erfahrung Texte verfassen, zumindest öffentliche Texte. Mädhcentagebücher sollten sie schon tun dürfen, um eventuell auch intellektuelle Fortschritte nachverfolgen zu können.

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    • Pérégrinateur schreibt:

      Ach wissen Sie, @Till Schneider, Sport wie auch Prinzessinnen – ob nun solche ohne oder mit feministischen Erbsen, welch letztere ja bekanntlich besonders arg drücken, wenn auch nicht unten-hinten, sondern mehr so oben-innen – sind nicht gerade die Schwerpunkte meiner Interessen. Zugegebenermaßen kann es lustig sein, wenn die beflissenen Spanner von sprachlichen Korrektheits-Stolperdrähten sich am Ende selbst gezwungen sehen, den Limbo unter diesen hindurch zu tanzen und dabei dann doch selbst mit der alles Toxische erschnüffelnden weißen Nase am Draht hängenbleiben. Aber tausendmal gehört, tausendmal gelesen ist auch das nur noch öde. Ich gehe auf solche Korrektheiten selbstgerechter Volkserzieher nur noch dann ein, wenn ich so ein Exemplar unmittelbar vor mir habe und es mich durch all zu penetrante Belehrung dazu gebracht hat, es nun selbst eiskalt zur Weißglut treiben zu wollen.

      Dann sage ich gewöhnlich etwas in der Art: „Ich mag diese Sprachdiktate nicht und halte mich grundsätzlich nicht an sie. Dabei nuss ich allerdings zugestehen, dass es auf mich doch einen sehr verschiedenen Eindruck macht, ob ich etwa einen Satz lese, der mit ‚Das Durchschnittseinkommen der deutschen Ärzte …‘ beginnt oder mit ‚Das Durchschnittseinkommen der deutschen Ärzte und Ärztinnen …‘ . Im zweiten Fall denke ich nämlich gleich, dass der Verfasser des Texts wahrscheinlich ein Idiot ist. Oh Entschuldigung, ich meinte natürlich eine Idiotin oder ein Idiot – man will ja schließlich kein Geschlecht diskriminieren.“

      Ein Freund von mir hat sich nach Belehrung durch ein paar Feministinnen, wie sehr doch die deutsche Sprache die Frauen diskriminiere, fprs nächste Mal eine maximalexplosive Antwort zurechtgelegt, die er aber meines Wissens vor seinem allzu frühen Tod nicht mehr zünden konnte: „Ich finde gar nicht, dass die deutsche Sprache die Frauen diskriminiere, im Gegenteil! Es gibt doch im Deutschen dieses Wortsuffix ‚in‘, das ausschließlich für Frauen reserviert ist – als Ausgleich für ein gewisses natürliches Suffix, das ihnen die Natur leider versagt hat.“

      Sowenig ich diesen Satz äußern wollte, ich hätte das folgende Feuerwerk gerne mal gesehen.

      “Stand by me” bei einer königlichen Trauung – mein Gott, was sind die Windsors aber heruntergekommen! Unter Händel würde ich mich an deren Stelle nie trauen lassen.

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  4. Pérégrinateur schreibt:

    Warum tun Sie sich nur diesen medialen Müll an? Wenn es denn schon Royals sein müssen, dann suchen Sie mal lieber im Netz nach den vielen nonchalanten Inkorrektheiten des Prinzgemahls Philip.

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    • Es ließe sich leichtlich mit einigem Geschichts- und Psychologieinteresse tiefer schürfen, auch ergiebig tiefer schürfen, warum so VIELE, auch durchaus gestandene Mannspersonen, sich dieses Adelshochamt anschauen. Es soll ja wohl gleich auf ZWEI deutschen Fernsehsendern übertragen worden sein…

      Als Stichworte würde ich nennen: was stiftet Identität, womit identifizieren sich (einfache?) Menschen, was ist „unsere“ Identität, was wird gesamtgesellschaftlich möglicherweise vermißt, welches ein König/eine Königin anzubieten hat, zumal in enger Verschränkung mit einer Hochkirche…?

      „Verfassungspatriotismus“ ist es vermutlich nicht…

      Wenn es das „kollektive Unbewußte“ gibt, dann spricht das kirchliche Zelebrieren einer Prinzenhochzeit auf mehreren Ebenen zum Volk, auch zum deutschen…obschon es seine Königshäuser entsorgt hat.

      Der Blogger hat vielleicht in seiner britannischen Phase etwas Einblick in die Bedeutung der royals für den „gemeinen Briten“ bekommen…wer weiß.

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