Von der Sowjetunion lernen

È possibile mettersi l’animo in pace dicendosi che tutto questo è il risultato del fallimento comunista? O è forse altrettanto vero che questa tendenza della gente a voler tornare a essere solo fra simili è il frutto dell’assurdo tentativo di mischiare troppo alla svelte tutti e tutto? (Tiziano Terzani)

Als ich kürzlich ein paar starken Bildern nachsann, griff ich wieder zu einem Buch, das ich vor sieben Jahren gelesen hatte: Tiziano Terzanis „Buonanotte signor Lenin“, einer Reisebeschreibung, die in Italien nach dem Welterfolg Terzanis („Noch eine Runde auf dem Karussell“) und seinem Tod, im Zuge einer Terzani-Euphorie, in allen Buchläden auslag. Die Italiener liebten diesen weisen Mann, besonders die Jugend sah ein Idol in ihm. Plötzlich waren alle seine Arbeiten, auch die kleineren, erhältlich, Biographien und Bildbände erschienen.

Dabei hatte der Journalist und Weltreisende mit seinem Weltbestseller nichts anderes getan, als aus der Sphäre des Hastens und der Neuigkeit auszusteigen und ein Buch über seinen Kampf mit dem nachgebenden Körper – auch diesmal in Form einer Weltreise – zu schreiben. Sichtbar wurde so der begnadete Reiseschriftsteller.

Vor sieben Jahren las ich das Rußland-Buch – das bezeugen die Unterstreichungen – unter dem Gesichtspunkt des Untergangs der Sowjetunion, der Transformation vom Sozialismus zum Kapitalismus, der Auswirkungen der kommunistischen Ideologie und natürlich des Abschiedes eines „Klassikers“, Lenin. Es war eine Trauergeschichte, voller Zerfall, Elend, Dreck und Aussichtslosigkeit.

Es brauchte nur wenige Zeilen, um sich erneut festzulesen, und diesmal, im Herbst 2017, entdeckte sich mir das Buch vollkommen neu. Was Terzani 1991 erlebte und beschrieb, unmittelbar nach dem Augustputsch in Moskau, erlangte unerwartete Relevanz für unsere heutige Zeit. Wenn der allgemeine Slogan „Aus der Geschichte lernen“ und der besondere „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen“ je sinnvoll war, dann hat der Italiener Terzani dazu das entsprechende, nahezu prophetische Buch geschrieben.

Besonders als er russisches Gebiet verläßt und die ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenien, Aserbaidschan, Georgien, Armenien eine nach der anderen bereist, wird es lehrreich. Fünf jetztzeitbezogene Schwerpunkte kristallisierten sich heraus. Ich handle sie unter den Begriffen ab: Bevölkerungsaustausch, Ethnie, Tradition, Gewalt und Nationalismus, Islam und Islamisierung.

  1. Bevölkerungsaustausch ist ein Begriff, der seit einiger Zeit Karriere gemacht hat. Die AfD nutzt ihn und in Variationen ist er von der Neuen Rechten („Großer Austausch“), der Identitären Bewegung oder von Akif Pirinçci („Umvolkung“) in Stellung gebracht worden. Das hat viel Gegenwind produziert, von der Negierung und Verleugnung des Prozesses bis hin zum Nazi-Vorwurf. Tatsächlich aber fanden große forcierte Bevölkerungswechsel seit eh und je statt und die Sowjetunion, besonders unter Stalin, war nichts anderes als ein enormes Versuchsfeld in der Volksverschiebung.

In erster Linie wurden großflächige Russifizierungen durchgeführt. Vor 30 Jahren bestand die 16-Millionen-Bevölkerung Kasachstans nur aus sieben Millionen Kasachen – die Majorität waren Russen. Diese besetzten bestimmte Positionen, die den Kasachen nun nicht mehr zugänglich waren. „Alle Angestellten“, beobachtet Terzani, „sind Russen“, während die Polizisten ausschließlich Kasachen sind und von den Russen meist von oben herab angesehen werden. Neben den sozialpolitischen Maßnahmen führt Terzani das vor allem auf das traditionelle nomadische Leben der Kasachen zurück. (132f.). Daneben wurden ethnische Polen, Türken und Deutsche nach Kasachstan umgesiedelt. Russisch wurde, wie in allen Sowjetrepubliken, als erste Verkehrssprache aufoktroyiert, Grenzen verschoben. Dahinter war politisches Kalkül zu vermuten – eine „Teile-und-Herrsche“-Politik. Stalin setzte fort, was bereits das zaristische Rußland begonnen hatte: durch Bevölkerungsdurchmischung und bewußt angeheizte Spannungen, die Regionen zu schwächen und gefügig zu machen.

Ob in Kirgisien, Tadschikistan (246ff.) oder Turkmenien, ob Mehrheitsethnie oder minoritäre Deutsche, Griechen (Nachfahren Alexanders!), Türken oder Juden … die bewußte Zerstörung der lokalen Kulturen durch Überfremdung und unorganische Vermischung hat die jeweiligen Staaten zu kraftlosen Vasallen reduziert und in allen diesen Fällen zu Animositäten, gewaltsamen Ausbrüchen bis hin zu grausamen Pogromen geführt.

Und nicht nur die Menschen, sondern auch die Märtyrer und Idole wurden ausgetauscht. Wo in Baku einst den „26 Kommissaren“ oder Kirow gigantisch gedacht wurde, stand nun ein Mausoleum für die Märtyrer der Auseinandersetzungen mit der Roten Armee im Jahre 1990. (354ff.)

Ja, selbst die Meinungen wurden schnell getauscht: „Auch hier geschah, was überall geschah. Zuerst waren die Kommunisten an der Macht. Jetzt sind es die Nationalisten, aber die Personen sind exakt dieselben.“ (356)

Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurden alte Wunden wieder aufgerissen. Plötzlich hatten alle Russen und oft auch die Minderheiten Angst, flohen oder wurden, wie im Falle Aserbaidschans (Nagorny Kachabach), deportiert und gegen eigene Volksangehörige ausgetauscht – unter tausenden Opfern.

  1. Dabei spielt die jeweilige Ethnie – auch dies als „Ethnopluralismus“ ein Kampfbegriff der „Neuen Rechten“ – eine entscheidende Rolle. Das kann sich auch positiv äußern: so ist der „angenehmste Ort der ganzen Stadt Alma Ata“ ausgerechnet das einzige jüdische Restaurant.

In diesem Vielvölkergemisch stellt Terzani fest: „Zentralasien war seit je von verschiedenen ethnischen Gruppen bevölkert. Die wichtigsten sind, wie noch heute, die Kasachen, Kirgisen, Tadschiken, Usbeken und Turkmenen. Jede dieser Gruppen hatte ihre eigenen Charaktereigenschaften. Gemeinsam war ihnen die türkische Sprachwurzel, so daß sie sich verständigen konnten, die arabische Schrift und sie waren alle Muslime.“ (166) Unter sowjetischer Herrschaft wurden sie alle unter den Begriff Turkestan subsumiert.

Was sie jedoch unterscheidet, sind oft tief verwurzelte Mythen, in denen die je andere Ethnie als Feind dargestellt wird. Diese Mythen – das muß Terzani erfahren (172) – sind noch immer lebendig.

Ebenso das Clandenken. Ein kirgisischer Historiker namens Moldebaev stellt sich wie folgt vor: „Um mir die Repressionen zu erklären schreibt er eine Reihe von Worten auf ein Stück Papier: Baki (der Name seines Vaters), nulu (Sohn), Imel (der Eigenname), tegin (Clan) Moldebai (Name des Clans). Auf Kirgisisch heißt er also Imel, Sohn des Baki, aus dem Clan der Moldebai. Kein Wunder also, daß die „Rassenkonflikte“, wie ein anderer Gesprächspartner erklärt, das große Problem der Zukunft sein werden.“ Alle ethnischen Gruppen sind gerade dabei den Nationalismus wieder zu entdecken (188) – wie das Massaker von Osch gerade bewiesen hatte.

In Duschanbe weist man Terzani darauf hin, daß die tadschikische Kultur 4000 Jahre alt sei und man sich noch immer in dieser Tradition sieht.

Dort erfährt er auch das Risiko des Fremden. Gerade kämen afghanische Händler über die nahe Grenze und kauften die besten Appartements der Stadt, während die Tadschiken oft Jahre warten müssen, bis sie eine Wohnung bekämen. „Früher oder später wird eine Revolte platzen und diese Afghanen werden ein böses Ende nehmen. Man wird sie massakrieren“, bekommt er erzählt. (253)

Terzani, den man durchaus links verorten kann – wenn er auch überparteilich ist und den real existierenden Sozialismus, als Kenner Chinas[1], Kambodschas[2] und Vietnams[3], seit je fürchterlich fand – kommt zu dem Schluß: „Siamo diversi, diversissimi, e secondo me sarebbe proprio una bella cosa che rimanessimo tali“ – Wir sind verschieden, extrem verschieden und meiner Meinung nach wäre es wirklich eine schöne Sache, wenn das so bliebe.“ (363)

  1. Gewalt ist allgegenwärtig! Es sind nun oft die Russen, die um Leib und Leben fürchten müssen. Einst wurden sie in den südlichen Sowjetrepubliken angesiedelt, sind seit Generationen verwurzelt, haben sich Existenzen aufgebaut und müssen jetzt unter Angst leben oder fliehen. Auch unter den führenden Intellektuellen liegen die Affekte blank. Der bedeutende kasachische Autor Tahavi Ahtanov diktiert Terzani in die Feder: „In den letzten Jahrzehnten war die einfache Parole Nationalismus tabu, ja es war sogar unmöglich, sie auch nur zu flüstern. Heute darf man sie aus vollem Halse herausschreien und das tut den Lungen wirklich gut.“ (143)

In Kirgisen sind „von den Russen über die Ukrainer bis zu den Koreanern und die Vertreter all der anderen Völker höchst besorgt“ (165) und in Osch – „das bittere Erwachen aus dem Traum der rassischen Harmonie“ (185) – entdecken die Rußlanddeutschen plötzlich ihr Deutschsein neu, in Tadschikistan hört er lauter Vorurteile über die Usbeken – sie seien brutal, unkultiviert, dumm, Rabauken und Angeber (245). Dort gab es kurz zuvor ein Massaker, welches die Weltöffentlichkeit nie erreicht hat.

Genaueres weiß man über die Tragödie von Sumgait in Aserbaidschan. Dort lebten 150000 Aserbaidschaner friedlich mit 16000 Armeniern zusammen, bis der Konflikt um Bergkarabach ausbrach und im Februar 1988 zu hunderten Lynchmorden in der Stadt führte, in die sich die Rote Armee erst nach drei Tagen einmischte. Und der aserbaidschanische Oppositionelle Abulfas Eltschibei spricht ohne zu zögern vom kommenden Krieg mit Iran, um das aserbaidschanische Volk wieder zu vereinen. Ein Jahr darauf wurde er Präsident des Landes.

Schon lange bevor er über diese Ereignisse unterrichtet wurde, kam Terzani zu der Einsicht: „Ich habe immer gedacht, daß der Sozialismus mit all seiner Gleichheitsrhetorik, mit all seinen Vermischungen der Rassen, wenigstens dieses Problem gelöst hat. Im Gegenteil. Mir scheint, daß der Rassismus hier genauso verbreitet ist wie überall und daß die rassischen Konflikte eine der explosivsten Konsequenzen des Zusammenbruchs der SU sind.“ (162)

  1. Immer wieder macht Terzani die Bedeutung der jahrhundertealten Tradition Daß Kasachen etwa in andere Berufe kommen als Russen, führt er auch auf deren einst nomadische Lebensweise zurück. (133) Ähnliches wird ihm in Tadschikistan über Zigeuner berichtet, von denen es zwar nur ein paar Tausend gebe, denen „man aber nicht trauen könne“ und die auch nach 70 Jahren Gleichheitsideologie abgesondert leben. (296)

Und diese Traditionen gehen oft viele Jahrhunderte zurück. Als sich Tadschikistan eine neue Flagge geben wollte, wählte man eine 1000 Jahre alte Symbolik. Und in Turkmenien belehrt ihn ein Minister, daß die schwelenden Konflikte am Grunde ihres Wesens keine politischen, sondern tribale seien. Siebzig Jahre Kommunismus haben diese tiefgreifenden sozialen Strukturen nicht mal angekratzt – sie wurden nur übertüncht, wirkten unter der Oberfläche aber weiter und begannen nun ganz offiziell wieder das soziale Leben zu bestimmen. (318) So wurden überall auch die alten Heroen und Märtyrer, von denen kein sowjetisches Lehrbuch berichtete, wieder lebendig.

Die Sowjetdiktatur wollte die alten Wurzeln durch Modernisierung ausreißen. „Die Bolschewiki sind gescheitert und am Ende haben sie wenig mehr als Lichtmasten zurückgelassen, denn historisch gesehen erinnern sich die Menschen an die Moscheen und an die Kathedralen und nicht an die Kraftwerke und die Autobahnen, sie erinnern sich an die Gebete und die Verse eines Poeten viel eher als an die politischen Slogans und die Reden eines Parteisekretärs.“ (288)

  1. Was alle asiatischen Republiken eint, ist die Renaissance des Islams und des Islamismus. In Kasachstan wurde auf politischer Ebene gedroht, die Kathedralen der orthodoxen Russen zu zerstören und stattdessen Moscheen zu bauen (152). In Kirgisien wuchs die Zahl der Mujaheddin (181) rapide und offen wurde der Wunschtraum eines muslimischen Großreiches Turkestan ausgesprochen (182). Schon kurz nach dem Zusammenbruch der SU tauchten die ersten saudi-arabischen Imame auf, um die begabtesten Jungen für die Medressen zu gewinnen (191). Usbekistan erlebt Terzani als Kernland der zentralasiatischen Renaissance des radikalen Islam (209), aus hundert Moscheen wurden in zwei Jahren 1500. Die Wiederverschleierung der Frauen wurde gefordert und Khomeini galt als Held.

Auch in Tadschikistan findet Terzani Anstrengungen, das Land in eine islamische Republik zu verwandeln (247). Bestrebungen, das Arabische wieder einzuführen, gibt es, weil man „an die Wurzeln der Kultur“ herankommen will, weil man seine „Geschichte wieder entdecken will“ (163). Im Gespräch mit den Führern der neuen islamistischen Bewegungen beeindruckt Terzani deren Energie und Optimismus: „Die Kommunisten mit ihren Maschinen, ihren Jacketts und Krawatten, ihrem Hände-geben repräsentieren das Heute, die Moderne; die Muslime mit ihren Kaftanen, ihren langen Bärten und ihrem Hand-auf-die-Brust-legen stellen die Vergangenheit dar. Es ist jedoch seltsam, daß die einen ohne Kraft auftreten und ideologisch verloschen, während die anderen voller Energie und Überzeugung  sind. Die einen glauben nicht mehr, die anderen glauben inbrünstig. Sie haben Prinzipien, einen Glaube und eine Spiritualität.“ (266)

Sinnbild dessen wird der Sturz einer gigantischen Lenin-Statue in Duschanbe, die mit hundertfachem Allahu Akbar gefeiert wird. Terzani sieht die fatale Verbindung: „Die Wiederentdeckung der Religion geht Hand in Hand mit der Wiederentdeckung der nationalen Identität.“ (311)

Sein Fazit zieht er nach einem Gespräch mit jungen Muslimen: „Jede Konversation mit ihnen endet mit der Frage, wie viele Millionen Muslime es in Italien, Frankreich, in Europa gebe. Es scheint, daß sie alle der Idee anhängen, daß der Islam die Welt überrennen wird und daß überall Moscheen entstehen. Gott sei Dank, nein! – schießt es mir durch den Kopf. Ich kann mich irgendwie nicht von einem Vorurteil dieser Religion gegenüber befreien, deren Manifestation mir immer einen Schauer über den Rücken jagen, mich in Unruhe versetzen.

Besonders das Gespräch mit diesen jungen Leuten läßt mich perplex zurück, denn es scheint mir, daß in dieser alten, wunderschönen Medresse im Herzen Bucharas die jungen Imame nicht zum Nachdenken, sondern zum Kämpfen erzogen werden. Mehr als eine universitas, ist diese Medresse eine militärische Kadettenschule. Ich frage sie über den Einfluß des Radikalismus und alle geben mir die gleiche diplomatische Antwort: „Der Radikalismus ist keine Gefahr, es gibt ihn hier nicht. Wir sind alle Kinder derselben Mutter und des gleichen Vaters.“ (290)

Heute lesen sich diese Zeilen, geschrieben vor 25 Jahren, wie eine Warnung und eine Prophezeiung.

Terzani zeigt auf über 400 Seiten, wie tief die kulturellen und mentalen Unterschiede der Menschen verschiedener Völker sind – es dauert Jahrhunderte, diese abzuschleifen. Terzani zeigt, daß es nur geringer Anlässe bedarf, alte historische Animositäten und Differenzen auf blutige Art und Weise zu aktualisieren. Terzani zeigt am Beispiel Rußlands auch, daß das Verschieben und Vermischen von Menschenmassen zu grausamen Konflikten führt.

Integration ist ein Trägheitsbegriff, er entpuppt sich als utopische Vokabel – über ihren Erfolg oder Mißerfolg entscheiden Jahrhunderte. Besonders der Islam offenbart sich immer wieder und in verschiedenen Formen als Religion mit intrinsischem Eroberungsverhalten.

Weder lassen sich die Mythen der Völker noch die Traditionen, Werte oder Sprachen einfach zum Verschwinden bringen. Sie wirken, auch wenn man sie nicht immer sehen sollte, subkutan weiter und werden neu erweckt, wenn die historische Situation es verlangt.

Bei allen Unterschieden, die Parallelen zu gerade ablaufenden Prozessen sind unüberseh-, die Konsequenzen absehbar. Ein letztes Mal gilt: Von der Sowjetunion lernen, hieße vielleicht nicht mehr siegen, aber doch: überleben lernen.

Tiziano Terzani: Buonanotte signor Lenin. Milano 2004 (1992)
dt.: Gute Nacht, Herr Lenin. Hamburg 1999
Übertragungen: Seidwalk
[1] Siehe: „In Asia“ und „La porta proibita“
[2] Siehe: „Fantasmi. Dispacci dalla Cambogia”
[3] Siehe: “Pelle di Leopardo”

siehe auch: Starke Bilder Schwarz und Weiß

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