Den Wald vor Bäumen

Ultimatives Argument eines Nachbarn, um alle Bedenken abzublocken. Seine und die von mir erwähnten. Jedes Mal wenn wir uns treffen, kommen wir auf Politik zu sprechen. Das geht nicht von mir, das geht von ihm aus. Dabei vertritt er eiserne Kanzlerinnenlogik: Flüchtlinge gut, braucht Deutschland, AfD schlecht, ganz böse … In diese Richtung.

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Am Strand von Rimini …

… hat es ein brutales Verbrechen gegeben: Rimini ist unter Schock und Italien in Aufruhr. Zwei Tage später sehen sich auch die ersten deutschsprachigen Gazetten gezwungen, zu berichten. Man kann daran exemplarisch die verschiedenen Herangehensweisen verdeutlichen – die reichen von Verleugnung über Lüge und Lücke bis hin zur kompletten Uminterpretation. Die jeweiligen Zeitschriften stellen nur verallgemeinerungsfähige Beispiele dar.

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Wie der Zufall es will

Zufällig stehe ich im Stadtzentrum und studiere die Karte des „McChina“, eines von mehreren vietnamesischen „China-Restaurants“, an der Ecke, wo bis vor Kurzem noch die „Apotheke am Hradschin“ war und heute „Ali’s Feinkost“ (sic!) logiert. Die Inhaberin, eine Einmeterfünfzig große Frau fächelt sich im Schatten ihres Sonnenschirms ein wenig frische Luft zu. Ein Straßenbahnangestellter spricht sie an. Er zeigt auf eine kleine Wartehalle. Sie geht hin und kommt lächelnd mit zwei ihrer Terrassenstühle zurück.

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Die Connexus-Inseln

Erinnert sich noch jemand an Conne Island? Ja, man kann den Überblick allmählich verlieren. Es bleibt nur zu hoffen, daß jemand aufmerksam Buch führt und uns irgendwann mit einem „Schwarzbuch der Willkommenskultur“ bereichert. Weiterlesen

Die Kunst des Konjunktivs

Mit dem scharfen Konjunktivmesser nimmt der „Focus“ einen kurzen Redebeitrag der AfD-Frontfrau Weidel in der Quasselbude der Anne Will auseinander. Es geht – der AfD fällt ja nie was anderes ein! – mal wieder um Kriminalität durch Ausländer.

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