Die schwedische Katastrophe

Der schwedische Fernsehsender S4 deckte in seinem Programm „Kalla Fakta“ weitere Hintergründe der schwedischen Katastrophe auf. Schauen wir eine Minute schwedisches TV:

Der Text lautet:

Der eigene Schulbus fährt die Kinder aus der Vorstadt Rinkeby von und zu der muslimischen Al Azhar-Freischule. TV4 Programm „Kalla Fakta“ hat dokumentiert, daß Mädchen die hintere Tür des Busses nutzen müssen, während die Jungen vorne einsteigen und sitzen.

Der Forscher Devon Rexvid sieht eine Parallele zu den Bussen in Alabama in den 50er Jahren in den USA, als Schwarze dazu gezwungen waren hinten zu sitzen, während Weiße vorn saßen.

„Damals war es die Hautfarbe, hier ist es das Geschlecht. Deswegen bezeichnet man Regimes wie Saudi Arabien oder Iran Regimes der Geschlechtsapartheid. Dieser Bus ist ein Segregationsbus.“

Der Rektor der steuerfinanzierten Schule, Hussein Ibrahim, will auf keinen Fall dazu Stellung beziehen.

Reporterin: „Ich möchte dir gerne ein paar kurze Fragen …“ wird unterbrochen

Rektor: „Ich kann leider nicht.“

Reporterin: „Es geht um den Bus.“

Rektor: „Nein, danke! Das hier ist eine schulische Einrichtung, deren Chef ich bin. Verlassen Sie nun das Haus.“

… In der anschließenden Studio-Diskussion gibt man sich schockiert. Es folgt die übliche Empörung und Entschlossenheitsrhetorik.

Wir hatten es bereits in England und in Dänemark gesehen: die muslimischen Freischulen – nach außen oftmals Musterschulen – sind Erziehungsstätten eines konservativen Islam. Die offene Gesellschaft – und Schweden rühmt sich, das am meisten fortgeschrittene Land in punkto Gleichberechtigung und Offenheit zu sein – frißt sich durch ihre Radikaltoleranz selber von innen auf, produziert eine Generation, für die Gleichheit der Geschlechter oder der Bekenntnisse ein Sakrileg sein wird.

Was immer in den Straßen Schwedens gerade passiert, die wirkliche Katastrophe steht noch vor der Tür – sie wird von diesen Kleinigkeiten vorbereitet.

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3 Gedanken zu “Die schwedische Katastrophe

  1. Der Blogger Fjordman hat diese Szene in einen größeren Kontext gestellt. Sein Text hat den Titel „A Civilization of Zombies“, zu finden unter http://gatesofvienna.net/2017/04/a-civilization-of-zombies/
    Darin schreibt er über den schwedischen Premierminister „Löfven was shocked to discover that some of the Muslims he and others have admitted to his country still behave like Muslims.“ Das „Schockiertsein“ ist offensichtlich nicht bloße Beschwichtigungsrhetorik und populistische Gefühligkeit, sondern ein ernstes Anzeichen dafür, daß er es wirklich nicht kapiert hat. Zombies are kind of retarded …

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