Der Rhizom-Terror!

Der Philosoph Gilles Deleuze hat schon in den siebziger Jahren das Bild des Rhizoms entwickelt, in dem er ausdrücken wollte, wie postmoderne Organisationen verfaßt sind: Sie gleichen dem Wurzelwerk von Bäumen, weithin verästelt, und sie lösen damit die straffen Hierarchien herkömmlicher Institutionen ab. Solchen wuchernden Rhizomen gleichen nun die dschihadistischen Netzwerke (Gilles Kepel)

Gilles Kepel, den man auch in Deutschland gerne als Terrorexperten zitiert, hatte bereits in seinem umfänglicheren Werk von 2009 – „Die Spirale des Terrors. Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte“ – seine Vorliebe für den Poststrukturalismus bewiesen, denn dort wollte er den Terror im Paradigmenwechsel von historischer Faktizität (das reale Ereignis) zur historischen Fiktionalität (das mediale Ereignis) beschreiben. Unter Poststrukturalismus verstehen wir eine Vielzahl von philosophischen Ansätzen, die sich alle auf eine Zeichentheorie (affirmativ oder negativ) beziehen und die psychoanalytische, marxistische Begrifflichkeiten überwindend nutzen. Das einigende Band ist die „Dekonstruktion“ – also die Destruktion und insgeheime Neukonstruktion – einer Objektivität.

Deleuze wird zwar gemeinhin in die Reihe des Poststrukturalismus oder des postmodernen Denkens oder der Dekonstruktion etc. subsumiert, stellt aber ein enfant terrible dar, eine Singularität. Michel Foucault vermutete: „Eines Tages wird das Jahrhundert vielleicht deleuzianisch sein.“[1] Die Tragfähigkeit des Begriffes „Rhizom“ könnte ein Baustein des deleuzianischen Zeitalters darstellen.

Ist der Terrorismus rhizomatisch?

Daher ist es nachvollziehbar, wenn Kepel – übrigens nicht als erster, auch den NSU-Terror versuchte man schon als rhizomatisch zu beschreiben – auf diesen bereitgestellten Zug ohne weiteres aufspringt. Allerdings läßt bereits das Eingangszitat am philosophischen Verständnis des Soziologen zweifeln, denn, wie im ersten Teil aufgezeigt wurde, ist die rhizomatische Wurzelmetapher ganz und gar undeleuziansich, sowohl was die Wurzel als auch die Metapher betrifft.

Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa“ lautet Kepels neuestes Buch. In ihm will er die neue Qualität des Terrorismus beschreiben, die durch die Ereignisse in Paris, Brüssel, Berlin, Istanbul markiert wurde. Dabei handele es sich, so Kepel, um die dritte Phase des Terrorismus.

Die erste stand im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Krieg und spielte sich vor allem in islamischen Ländern ab, war gegen einen klar definierten militärischen Feind gerichtet.

Nach Beendigung des Konfliktes baute insbesondere Al-Qaida eine „pyramidenförmige“, „pyramidale Organisation“ auf, mit „netzartiger Struktur“, „an der Spitze zentral gesteuert“ und mit erstaunlichem, wenn auch kurzzeitigem Erfolg. Ihr größter Erfolg, Nineeleven, war auch ihr Ende, denn es gelang ihr zwar, „dem Gegner so viel Schaden zuzufügen wie möglich“, aber sie scheiterte an der Demoralisierung des Gegners wie auch an der „Mobilisierung der Massen“ im Heimat- wie im Feindeslande. Im Gegenteil, die enorme Brutalisierung führte ebenso zu einem weitflächigen Sympathieverlust, wie die durch Gegenschläge gemachte eigene Leiderfahrung: das Leben vieler Muslime hat sich in der Feindschaft zum Westen nicht verbessert.

Das wiederum gab Gelegenheit, am Totschlagelement der „Islamophobie“ des Westens, die dritte Phase einzuleiten, die „rhizomatische“. Ihr Theoretiker ist Abu Musab al-Suri, bei bin Laden für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, der 2005 in einem 1600-seitigen Pamphlet die Strategie niedergeschrieben habe. „Dieser umfangreiche“ – aber auch wirre – „Text erklärt erstmals ausdrücklich Europa zum zentralen Schlachtfeld des globalen Dschihadismus“. Ihn frühzeitig entdeckt und seine Bedeutung erkannt zu haben, ist ein unverhohlener Stolz Kepels. Er schreibt:

„Die dritte Phase des Dschihadismus beruht auf der Logik von Netzwerken. Sie ist anschlußfähig an die Peergroups in manchen benachteiligten Vororten der europäischen Städte, eignet sich zur Rekrutierung in Gefängnissen und korrespondiert in hohem Maße mit der Funktionsweise von Video-Sharing-Webseites“. (14)

„Suri propagiert stattdessen den Bürgerkrieg in Europa. Teile der schlecht integrierten und rebellierenden muslimischem Jugend mit Migrationshintergrund sollen ihn nach gründlicher Indoktrinierung und militärischer Ausbildung auf einem nahen Kriegsschauplatz entfesseln. Das war der Plan zum endgültigen Zusammenbruch des Westens und Vorbedingung für den weltweiten Triumph des Islamismus. Es ist ein Dschihadismus in der Art eines Rhizoms, eines unterirdischen Wurzelgeflechts, das sich unterhalb des Feindesradars ausbreitet und dessen eigene oder adoptierte Sprößlinge gegen ihn aufhetzen kann. Dieser Dschihadismus ist das Gegenteil zu dem von Osama bin Laden entwickelten zentralen, fast leninistischen Modell. Suri faßte sein Programm in eine Formel, die unter den Dschihadisten großen Anklang fand: Nizam, la tanzim (ein System, keine Organisation).“ (60f.)

„Der Wechsel von einem streng hierarchisch strukturierten Terrorismus, der an die Organisationsform der französischen Sicherheitsapparate erinnert, zu einem Modell, in dem die Akteure als Schwarm agieren, ist schlicht und einfach ignoriert worden“ (279).

„Netz“, „Wurzel“, „Schwarm“ … Begriffe wie diese lassen aufhorchen. Sie beschreiben ohne Zweifel eine neue tatsächliche Komplexität. Wenn es um die Analyse des Denkens Suris geht, dann muß Kepel allerdings zu ganz anderen Vokabeln greifen, da ist etwa von „leninistisch“ die Rede. Tatsächlich entdeckt er in Suri einen Kryptohegelianer – Krypto, weil nicht klar wird, ob Suri Hegel tatsächlich kannte –, da spricht er von der „Dialektik des Dschihadismus“, von „Negation“ und „Negation der Negation“ und von „Aufhebung“ (59ff.), da argumentiert er hegelianisch, entwirft ein manichäisches, zweiwertiges Weltbild – Dichotomie war das erklärte Feindbild des Rhizoms! – und eine dahinterliegende quasi-hegelianische Geschichtsphilosophie, die sich – das ist ganz einfach zu sehen – ja in der Tat mit dem Islam leicht verbinden läßt: Allah die absolute geschichtstragende Idee, der Dschihadist als inkarnierte Weltseele, der Dschihadismus als „Vernunft der Geschichte“ und die finale Schlacht um Scham (das mythologische Syrien) als das eschatologische Endziel etc.

Auch im Kleinen bestätigt sich das hegelianische, dialektische Bild, etwa wenn Kepel eingesteht: „Die dritte Phase ist gekennzeichnet durch einen ‚Lumpenterrorismus‘“, durch einen weit verbreiteten Dilettantismus, der in der Dialektik der „Graswurzelbewegung“ einfach zu erklären ist: „… eine der größten Schwachstellen in der Strategie des Dschihadismus der dritten Generation … Sie besteht darin, daß die Verantwortung für die Entscheidung über Art und Durchführung dschihadistischer Aktionen Personen übertragen wird, die kaum strukturiert vorgehen“, die „von intellektuell wenig begabten Menschen“ (158) unternommen werden. So ist, nebenbei bemerkt, die Aufklärungsquote der Polizei nicht immer durch „intelligence“ zu erklären, sondern durch Dummheit.

Daher überraschte es auch nicht, wenn Kepel sich die Frage stellen muß, „ob nicht vielmehr die Attentate … paradoxerweise die Schwäche eines terroristischen Netzwerkes offenbaren, das die Durchführung der Verbrechen überaus gewalttätigen, aber nicht besonders raffinierten Aktivistengruppen überträgt, die zum größten Teil aus Familien mit Migrationshintergrund stammen“ (22). Ein Rhizom aber kennt keine Schwäche, auch wenn es selber schwach sein kann.

Wenn man tatsächlich die Graswurzeln, die Kepel leider sehr unsystematisch präsentiert, zusammenträgt, dann kommt man zu einer Gemengelage aus sozialen, ökonomischen, religiösen und historischen Komponenten – wie bei jedem anderen historischen Phänomen auch.

Die real verbreitete und in den Kommunen gern aufgebauschte Islamophobie spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Banlieues, die Arbeitslosigkeit, die soziale Verlotterung, der strenge und exklusive Glaube, die Rekrutierungsstellen Gefängnisse, die politische Landschaft Frankreichs – Hollande konnte 2012 nur mit den muslimischen Mehrheiten die Wahl gewinnen –, die Schwäche der Linken, das Erstarken des Front National, die aktuelle Einwanderung, die Verlagerung der Debatten ins Internet, die Bildungsferne, „Personen mit unterschiedlichen Lebensläufen“, die Reisefreudigkeit und die Ausbildungslager im Nahen Osten, die hohe Rate an Konvertierungen, die Moscheen und „Haßprediger“, die französischen Medien, der Krieg in Syrien, das Niqab-Verbot und so weiter … es sind hunderte Komponenten und die werden in jedem einzelnen Fall neu gemischt und gewichtet.

Der Stadtteil Sarcelle in Paris St. Denis, den uns Kepel in „einer umgekehrten Metapher“ als „postmoderne Version“ präsentiert, in dem ein „Krieg der Enklaven“ stattfinde – in dessen Beschreibung er also bewußt deleuzianisches Vokabular platziert – beweist in Wirklichkeit die hegelianische These. Um eine muslimische Mehrheit auszubalancieren, hatte man dort, einem einstmals jüdischen Viertel, irakische und türkische Christen gezielt angesiedelt, was natürlich für ethnischen, religiösen, sozialen, politischen und ökonomischen, kaum noch zu überblickenden Sprengstoff sorgt, mit unabsehbaren sich ständig verändernden sozial- und gruppenpsychologischen Konsequenzen und folglich auch zur Radikalisierung einiger – dutzende junge Männer zogen von dort zum IS. Ein falsches Wort Hollandes oder eine israelische Rakete in Palästina oder eine Mohammed-Karikatur oder was auch immer, genügt, um das Viertel zur Explosion zu bringen.

Das ist „Chaos“ und kein Chaosmos, kein Rhizom, sondern eine Kernspaltung und ein Exempel kommenden Verfalls, besser noch eines klassischen Konflikts, in dem „nicht mehr Proletariat und Bourgeoisie in einem ritualisierten Klassenkampf gegenüber“ stehen, sondern „nach Meinung der einen, die ‚Franzosen‘ den Migranten und einem ‚globalen Imperium‘, nach Ansicht der anderen, die ‚Muslime‘ den kuffar (‚den Ungläubigen‘)“ (34). Und selbst die Protagonisten sind weit entfernt vom „Rhizom machen“, sondern wollen ganz eindeutig „ein fundamental islamistisches Leben führen“, sie „treten für einen fundamentalistischen Islam ein, der für sie die einzige überzeugende Identität ist“ – ein Ziel, vor dem Deleuze aus philosophischen Gründen gegraust haben muß. Man braucht hier also nicht Deleuze bemühen, es genügt Friedrich Engels (exemplarisch anläßlich des Bauernkrieges):

„Wir sehen, die verschiedenen Stände des Reichs: Fürsten, Adel, Prälaten, Patrizier, Bürger, Plebejer und Bauern bildeten im Anfang des sechzehnten Jahrhunderts eine höchst verworrene Masse mit den verschiedenartigsten, sich nach allen Richtungen durchkreuzenden Bedürfnissen. Jeder Stand war dem andern im Wege, lag mit allen andern in einem fortgesetzten, bald offnen, bald versteckten Kampf.“

Mit anderen Worten: Statt eines Rhizoms präsentiert uns Kepel eine Komplexität (268) und Unübersichtlichkeit oder, wenn man es habermasianisch steigern will, auch gerne eine „neue Unübersichtlichkeit“. Und weil Kepel nicht nachweisen kann, was er behauptet, fällt ihm auch nur eine einzige langweilige Lösungsstrategie ein: „Einzig das öffentliche Bildungswesen – von der Kinderkrippe bis zur Universität – kann langfristig dieser ungeheuerlichen Herausforderung gewachsen sein.“ (291)

Philosophisch ausgedrückt könnte man sagen: Als ontologische Kategorie im Terrorkontext genutzt, ist die Rede vom Rhizom eine Platitude, denn daß das Sein, alles Sein rhizomatisch organsiert sei, war die erste Annahme von Deleuze. Epistemologisch dagegen stimmt der Zusammenhang nicht, weil der Terror eben keine rhizomatischen, sondern lediglich komplizierte und vielfältige Strukturen aufweist, die allerdings das rationale und auch technische oder bürokratische Denken rein quantitativ überfordern können. Und metaphorisch ist es im Sinne des Schöpfers ein Mißbrauch, weil Deleuze gerade die metaphorische Nutzung verhindern wollte.

Man kann es auch noch psychologisch ausdrücken: Entweder hat Kepel den großen Franzosen nicht verstanden oder aber er mißdeutet eine seiner Zentralkategorien bewußt, um ein bißchen Aufmerksamkeit zu erhaschen, um gebildet zu wirken oder, am wahrscheinlichsten, um das Versagen des wirklichen Durchdringens zu kaschieren, nach dem Motto: Finde ein unangreifbares Wort für das Rätsel und das Rätsel ist gelöst. Kepel repräsentiert damit das fundamentale denkerische Defizit in Hinblick auf den Islamismus. Die Frage steht: Ist er mit westlichen Begrifflichkeiten überhaupt zu fassen?

Unabhängig von alldem gälte es zudem zu klären, ob der Begriff „Rhizom“ überhaupt mehr als ein philosophisches, akademisches Phantasiewort, eine Spielmarke ist, ob ihm Wahrheit – im Platonischen (als Entsprechung) wie im Heideggerischen (als Entbergung) Sinne – überhaupt zukommt.

Literatur
Deleuze, Gilles/Foucault, Michel: Der Faden ist gerissen. Berlin 1977
Kepel, Gilles: Die Spirale des Terrors. Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte. München 2009
Kepel, Gilles: Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa. München 2016
[1] Deleuze, Gilles/Foucault, Michel: Der Faden ist gerissen. S. 21
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2 Gedanken zu “Der Rhizom-Terror!

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Eine pyramidale Organisation ist – so wie das Wort mit Bezug auf die FLN im Algerienkrieg angewendet wurde – gar nicht netzwerkartig, sondern baumförmig, ganz wie gewöhnliche Hierarchien. Das hinzutretende Element ist extreme Abschottung, Dreierzellen, bei denen nur einer einen Ansprechpartner und auch nur in der unmittelbar übergeordneten Ebene hat und umgekehrt nach unten, aus guten Gründen. Der Begriff scheint also gar nicht zu passen.

    Bei den Anschlägen in Frankreich fällt die fast durchgehende Rekrutierung aus dem kleinkriminellen Milieu über Zufallsbekanntschaften auf. Jeder solcher Terrorkandidat – das Wort passt also in doppelter Hinsicht – kann nach einem bisher meist recht schäbigen Leben plötzlich sozusagen Metanoia machen und als Märtyrer für die gute Sache aus dem Leben scheiden. Oft ist der Anschlag dann die erste gelungene Tat im Leben. Man braucht nur eine Erklärung und einen Schuldigen dafür, woher das ganze bisherige eigene Elend rührt, die dann gleich auch noch für die gesamte soziale Gruppe triftig erscheint, und fertig ist die „Blitzradikalisierung“.

    Strategisch sind diese meist nicht sehr begabten jungen Herren (siehe die eingesetzten dürftigen technischen Mittel) keine große Herausforderung, unter den Bedingungen der hysterisierenden Mediendemokratie aber gefährden sie die Amtsinhaber, die es gerne statt der Konkurrenz bleiben würden.

    Diese reichlich offenen Netze, noch dazu durch ein Milieu, in dem Verrat gegen persönliche Vorteile nicht ganz fremd ist, dürften recht leicht zu penetrieren sein, aber wenn das halt sehr groß ist …

    Eine interessante These darüber, wieso man nicht selten von Attentätern hört, die doch schon auf dem Schirm der Behörden waren, findet man hier:

    http://www.atimes.com/why-the-terrorists-are-winning-the-intelligence-war/

    Ich möchte allerdings die Hand nicht ins Feuer legen dafür, ob nicht dem Autor seine uneingeschränkte Liebe zu Israel und seine, wie mir schon schien, daraus erwachsene Hoffnung auf den Großen Krieg der Zivilisationen die Feder geführt hat.

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    • Pyramidal wurde Al-Qaida, also die zweite Stufe, beschrieben. Die jetzige könnte man vielleicht als Wucherungen beschreiben, die oft überraschend und wohl auch unverbunden aus der individuellen Lebenssituation heraus auftauchen. An größere Strukturen docken sie in den entsprechenden Moscheen, bei bestimmten Imamen etc. an und um sich selbst zu legitimieren suchen sie z.T. aktiv den Kontakt zum IS oder doch zumindest zu dessen Ideologie.

      Das beschreibt freilich nur einen Teil. Es gibt daneben auch die eingewanderten „Schläfer“, die wirklich als Soldaten des IS agieren. Und es mag auch die koordinierten Terrorzellen mit streng hierarchischer militärischer Organisation geben … We’ll find out.

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