Der letzte Gang der Medien

Die neue Kolumne der Stokowski. An sich keine Dumme, hat einen ganz guten Humor, ist jedoch so tief in der eigenen Blase gefangen – klar, das sagt heute jeder über jeden –, daß sie tatsächlich mit breit geschwellter Brust ins offene Messer der selbstgenerierten Agitation rennt. Ist nicht dumm, stellt sich nur so. Meint, die Leute wüßten nicht, wie Journalismus funktioniere, behauptet, die Pressearbeiter könnten jederzeit frei entscheiden, was sie wie und wo veröffentlichen, und eine Zensur finde – ganz wie im GG verankert – natürlich nicht statt.

Und das am Ende einer anderthalbjährigen gerade auf Hochtouren fahrenden Pressekampagne, die von plumper Propaganda über häßliche Hetze bis zu billiger Verblödung alle Register zog und zieht, um … ja, um was eigentlich?

Man muß den Artikel nicht analysieren, die Kommentare darunter bieten ein gutes Sammelsurium an Argumenten – wenn man zu sieben weiß.

Aber die Stokowski bringt eine Idee wieder ans Tageslicht, die mir gestern Nacht, wirklich sehr spät und schon halb im Suff – ohne zwei Gläser, sei es Bier, Wein oder Pálinka kann ich seit anderthalb Jahren nicht mehr einschlafen – dämmerte, als ich das hier sah:

Serviert wurde das in der von Youtube – also Google! – generierten Echokammer, wonach man just die Videos aufgelistet bekommt, die die Maschine aus bisherigem Sehverhalten als gewünscht „errechnet“.

Angeschaut habe ich mir das nicht. Doch das Format ist hochspannend. Ken Jebsen gestattet uns einen Blick in die nahe Medienzukunft: eine professionell aufgezogene Talkrunde mit Diskutanten, die man sonst nie zu Gesicht bekommt, weil sie in den Hauptmedien ganz einfach zu abartig und „alternativ“ wären. Mehrere Kameras mit ständig wechselnden Schnitten und Perspektiven, ein (vermutlich zahlendes) Publikum, durchdachtes Ambiente, gute Beleuchtung und ein mediensicherer Talkmaster. Sammelt in zwei Tagen 66000 Zuschauer.

Jebsen gehört zu einer kleinen Gruppe von Medienrenegaten, die gerade Pionierarbeit leisten. Entweder wegen PC-Verdacht gefeuert oder aus Gewissensgründen gegangen, haben sie langjährige Erfahrung im Geschäft und tragen dies nun in alternative Projekte hinein. Die „sozialen Medien“ geben ihnen alle Möglichkeit, sich zu entfalten. Leute wie Eva Herrman, die nach einem genderkritischen Buch entlassen wurde, oder Christoph Hörstel, Michael Vogt, Udo Ulfkotte, Jebsen oder im Druckbereich Roland Tichy, der es immerhin schon zu einer Druckausgabe gebracht hat, Michael Klonovsky u.a. mischen das Geschäft zunehmend auf.

Keiner muß mehr fernsehen oder eine Zeitung abonnieren, um informiert zu sein und die Kontrollmechanismen wird (hoffentlich) der Markt herstellen. Sobald dieses Geschäftsmodell auch wirtschaftlich lukrativ ist, werden noch namhaftere und vermutlich auch seriösere Presse- und Medienleute folgen und ähnliche oder andere Formate aufbauen: Niemand weiß, welche Idee im Verbund mit welchen Techniken zünden wird, aber eines ist sicher: Die Tage der Leitmedien sind gezählt.

Noch mal zur Stokowski: Zwar bin ich kein Journalist, aber im Laufe meines Lebens habe ich auch ein paar Artikel in verschiedenen Organen hinterlassen. Kein einziger davon – fachwissenschaftliche Beiträge ausgenommen – ging unzensiert durch, alle wurden von Inkompetenzialisten geglättet, verschlimmbessert und oft sinnentstellt und manch einer gleich ganz in die Tonne geworfen. Meist bekam ich zu hören: „Das wollen unsere Leser nicht“ oder: „Das verstehen unsere Leser nicht“. Erzähle mir einer: Eine Zensur findet nicht statt. Man darf sich darunter nur nicht einen Zensor mit sieben Dioptrien, Ärmelschonern, Rotstift und Lineal vorstellen, sondern ein „Klima der Angst“ vor der freien Rede und den Konsequenzen.

Daß Frau Stokowski im „Spiegel“ behaupten kann, es gebe keine Zensur, ist bereits Zensur, weil Martin Lichtmesz oder Björn Höcke … es in diesem (oder einem vergleichbaren) Blatt eben nicht widerlegen kann; daß Claus Leggewie in der „Welt“ die Möglichkeit bekommt, über den Briefwechsel mit Kubitschek zu räsonieren, Kubitschek das Medium zur Erwiderung aber nicht zur Verfügung steht, ist bereits die Zensur …

Wenn Frau Stokowski allerdings die Spiegel-Richtlinien gefressen hat und immer brav ihr scharfes Zungenschwert in die „richtige“ Richtung schwingt, dann freilich darf man vermutlich auch unzensiert veröffentlichen.

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7 Gedanken zu “Der letzte Gang der Medien

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Lektürefund zum Zeitthema Medien, leider nur individuell, nicht als Spezies und kaum in der Horde betrachtet, dazu noch hier etwas verspätet. Nihil novum sub sole.

    EDITOR, n. A person who combines the judicial functions of Minos, Rhadamanthus and Aeacus, but is placable with an obolus; a severely virtuous censor, but so charitable withal that he tolerates the virtues of others and the vices of himself; who flings about him the splintering lightning and sturdy thunders of admonition till he resembles a bunch of firecrackers petulantly uttering his mind at the tail of a dog; then straightway murmurs a mild, melodious lay, soft as the cooing of a donkey intoning its prayer to the evening star. Master of mysteries and lord of law, high-pinnacled upon the throne of thought, his face suffused with the dim splendors of the Transfiguration, his legs intertwisted and his tongue a-cheek, the editor spills his will along the paper and cuts it off in lengths to suit. And at intervals from behind the veil of the temple is heard the voice of the foreman demanding three inches of wit and six lines of religious meditation, or bidding him turn off the wisdom and whack up some pathos.

    Ambrose Bierce, The Devil’s Dictionnary

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  2. Kurt Droffe schreibt:

    Mir ist immer unwohl bei so einem weit gefaßten Begriff von „Zensur“. Der ist in meinen Augen nur sinnvoll in Bezug auf den Staat: Zensur findet da statt, wo dieser mit seinem Gewaltmonopol eine ihm nicht genehme Äußerung in welchem Medium auch immer grundsätzlich verbietet.
    Das reine Nicht-Veröffentlichen durch eine Zeitung, das Löschen aus Facebook und Twitter, das Reinredigieren in Artikel, das alles ist keine Zensur. Es handelt sich um freie private Verlage und Unternehmen, die durchaus bestimmen und bestimmen dürfen, ja: müssen, was sie bei sich veröffentlichen und was nicht. Es ist noch keine Zensur, einem bestimmten Text in dieser Form keine Leserschaft zu verschaffen. Jeder, der seinen Text dort so nicht publizieren kann, darf das (so sehr es ihn kränken mag) ja woanders tun: in einem Blog, als Flugblatt, bei einer anderen Zeitschrift, als Luftwerbung (http://www.luftwerbung-preiswert.de/), was auch immer. Hier wird dann in der Tat das Ergebnis durch den Markt bestimmt: Greift ein Herausgeber nicht in einen Text ein, kann er seine Leserschaft verlieren, greift er zu sehr ein, auch. Letztlich bestimmt also der Leser mit seinem Geld darüber, was erscheint und was nicht, zumindest im Printbereich. Und in der Tat ist durch die digitale Revolution das Publizieren so billig geworden, daß auch alles publiziert werden KANN. Ich selbst sehe deshalb auch die „Überwachung“ von Facebook durch eine Firma wie „correctiv“ eher amüsiert-entspannt: Zum einen ist es die Sache von Facebook, so etwas zu tun oder zu lassen, zum anderen halte ich diese ganzen Bemühungen für sinnlos und der Lächerlichkeit preisgegeben.
    Nicht reden tun wir hier allerdings über die viel problematischere aktive Beeinflussung der Öffentlichkeit durch den Staats bzw. die Politik, zu denken ist hier an den ÖR, veritable Regierungswerbung, Kampagnenunterstütuzung etc. Das halte ich für sehr viel gefährlicher. Und unbestritten sei auch – das war hier ja bereits einmal Thema –, daß es ja aus der Politik durchaus Stimmen (infamen Gedenkens: Herr Kauder) gibt, die genau das harscher regulieren wollen: was überhaupt publiziert werden darf und was nicht.

    Nebenbei: Mit dem ja von manchen gerne benutzen Begriff „Privileg“ geht es mir ähnlich; auch er ist sinnvoll eigentlich nur in Bezug auf den Staat, der, auch in historischer Perspektive, als einziger machtbewehrte, exkludierende „Privilegien“ an Personen und Gruppen verleihen kann. Weiß-Sein oder Geld-Haben sind noch keine Privilegien – wenn auch sicher unbestreitbar Vorteile.

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    • Good point! Meine Eigenerfahrungen fallen sicher nur unter den Begriff, wenn man ihn ganz weit faßt.

      Nach Ihrer Def. stellt sich die Frage: Wer ist der Staat? Das kann man nicht zentralistisch verstehen. In diesem Falle kann eben auch jeder popelige Redakteur eines Provinzblattes der Staat sein, wenn er einen Beitrag nicht aus qualitativen Gründen, sondern aus inhaltlichen streicht oder bearbeitet, sofern der Inhalt thematisch zum Programm des Blattes paßt, vielleicht sogar in Auftrag gegeben wurde. Das ist dann „der Versuch der Kontrolle der Information“ – laut Wikipedia (Entschuldigung!) die Def. von Zensur.
      Grimm: „überwachung der erzeugnisse des buchdrucks und der presse“
      Duden: „von zuständiger, besonders staatlicher Stelle vorgenommene Kontrolle, Überprüfung von Briefen, Druckwerken, Filmen o. Ä., besonders auf politische, gesetzliche, sittliche oder religiöse Konformität“

      Wenn also Kölner Ereignisse nicht berichtet werden, dann darf man sich das wohl nicht als „Direktive von oben“ vorstellen, sondern als schweigende Übereinkunft in einer Stimmungsblase; der eine mag Angst vor den Konsequenzen haben, beruflich oder gesellschaftlich, dem andern mag es nicht ins Weltbild passen, ein dritter will den Flüchtlingen helfen … sie alle haben aufgrund ihrer Position den Versuch unternommen, Information zu kontrollieren“.

      Klar, so gesehen muß jeder Redakteur „zensieren“, weil er entscheiden muß, was in seinem Blatt erscheinen darf. Schon Marx hatte im Pressewesen die „Preßfreiheit“ von der „Gewerbefreiheit“ unterschieden: „Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein. Dem Schriftsteller, der sie zum materiellen Mittel herabsetzt, gebührt als Strafe dieser inneren Unfreiheit die äußere, die Zensur, oder vielmehr ist schon seine Existenz seine Strafe. Allerdings existiert die Presse auch als Gewerbe, aber dann ist sie keine Angelegenheit der Schriftsteller, sondern der Buchdrucker und Buchhändler. “ (MEW1, 28-77)

      Habe nun noch eingefügt: „Daß Frau Stokowski im „Spiegel“ behaupten kann, es gebe keine Zensur, ist bereits Zensur, weil Martin Lichtmesz oder Björn Höcke … es in diesem (oder einem vergleichbaren) Blatt eben nicht widerlegen kann; daß Claus Leggewie in der „Welt“ die Möglichkeit bekommt, über den Briefwechsel mit Kubitschek zu räsonieren, Kubitschek das Medium zur Erwiderung aber nicht zur Verfügung steht, ist bereits die Zensur …“

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      • Pérégrinateur schreibt:

        Den Staat kann man wohl vergleichsweise klar definieren, und der Redakteur im Lokalblatt gehört dann sicher nicht dazu. Das Wort Zensur wird gerne wegen seiner starken Appellwirkung gebraucht, es „zieht“ eben ähnlich stark wie „Faschismus“. Die mehr oder weniger versteckten Einflussnetzwerke, die die Wahrnehmung der Öffentlichkeit manipulieren, bleiben abseits der Suche nach der treffenden Bezeichnung natürlich bestehen.

        Es entsteht aber schon durch das klassische Finanzierungsmodell der Medien in der Hauptsache über Werbung, das derzeit immer mehr leidet; was zumindest kurzfristig die Willfährigkeit gegenüber den verbliebenen Großinserenten (und sonstigen gegenwärtigen und prospektiven Begünstigern) eher noch erhöhen wird. Und wenn sich neue Medienformate bilden, müssen die sich auch irgendwie finanzieren, im Angesicht von Konsumenten, die immer weniger geneigt sind, überhaupt etwas für Information zu bezahlen. Vor allem, weil für die meisten das Interesse an Unterhaltung, Empörung, Rührung, Stützung des Rechtschaffensheitsgefühls usw. gegenüber dem Erkenntnisinteresse deutlich überwiegt.

        Zu überlegen ist auch, ob Gesellschaften vielleicht nur durch eine ausreichende Meinungskonformisierung in der Masse der Bevölkerung bestehen können, und zwar ganz gleich, ob die herrschende Doxa nun wahr oder eklatant falsch ist. Ich wollte so etwas sicher nicht propagieren, aber vielleicht ist es eine Funktionsbedingung gesellschaftlicher Systeme. Eine Freundin von mir, die selbst überhaupt nicht gott-, aber religionsgläubig ist („Die meisten Menschen brauchen halt so etwas, sonst fangen sie nur an zu spinnen.“) klassifiziert zum Beispiel dieses wuchernde „grüne“ Weltbild als eine neue Religionsform. Da diese offenbar mit einer defizienten Natalität einhergeht, ist sie aber offenbar evolutionär zum Aussterben verurteilt, jedenfalls wenn sie nicht ausreichend Proselyten gewinnen kann. Gesellschaften können sehr hässliche „Ligaturen“ haben, darunter die Lüge und die Illusion. Am Ende entscheidet ihr Erfolg, und nicht, was man sich wünschte.

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        • „Zu überlegen ist auch, ob Gesellschaften vielleicht nur durch eine ausreichende Meinungskonformisierung in der Masse der Bevölkerung bestehen können, und zwar ganz gleich, ob die herrschende Doxa nun wahr oder eklatant falsch ist.“

          Großartiger, wichtiger Gedanke! Nicht nur Meinungs-, sondern auch Interessenkonformisierung. In diesem Sinne hatte Sloterdijk wohl von den Gesellschaften als „Streßgemeinschaften“ gesprochen, die nur solange zusammenhalten, wie sie sich gemeinsam über ein Thema erregen können, gerade in Zeiten der allg. „Mobilisierung von Geld, Information und Leben„. Das war vor 20 Jahren als die vereinenden TV-Sender sich zu zersplittern begannen und die Leute sich früh nicht mehr mit dem Satz begegnen konnten: „Haste gestern das Spiel gesehen?“ Von den „sozialen Medien“ konnte man damals kaum etwas ahnen.

          Das ist so ein umstürzender Gedanke Sloterdijks, ähnlich der Idee der „Nehmenden Hand und der gebenden Seite„, der schnell verlacht wurde, aber eigentlich am Seinsgrund des gesellschaftlichen Lebens fischt.

          Könnte man nicht aber auch ganze einfach sagen: Mythos? Anders gefragt: Ist der Zerfall der modernen Staats- und Gesellschaftsgebilde nicht unaufhaltsam, ganz unabhängig von der politischen Haut, die das noch ein bißchen zusammenhält? Oder kann die „Technik“, die momentan als erste Spaltkraft wirkt, einen neuen gemeinsamen Mythos schaffen? …

          „Zensur“ – Droffe und Pérégrinateur sei Dank – muß vorsichtiger gehandhabt werden, als es hier im Eifer des Gefechts und „halb im Suff“ geschehen ist.

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          • Pérégrinateur schreibt:

            Mythos könnte tatsächlich das bessere Wort sein. Aber auch hier bietet sich ein weites Feld. Mit griechischen Göttern und Helden könnte ich gut leben, mit maßlosen monotheistischen Alles-Verdammen- oder Alles-Verzeihen-Gestalten dagegen weniger. Spinnerte Götter, spinnerte Menschen und umgekehrt.

            Die Übertragung der attischen Leiturgia würde wohl nur gelingen, wenn eine ihr günstige Grundeinstellung schon vorliegt, also insbesondere der allgemeine Drang, die Achtung seiner Mitbürger durch freiwilligen Einsatz von Privatvermögen zu erringen. Heute sind demgegenüber Mittel udn Zweck vertauscht, man versilbert sein Ansehen in der Werbung, als ehemaliger Politiker vergoldet man sein Adressbuch, usw. Angestrebt wird nicht Achtung, sondern Erwerb. Auch in der Wissenschaft war man inzwischen auffällig erfolgreich damit, das alte Modell der Konkurrenz um die Achtung der Kollegen durch das der Konkurrenz um Drittmittel zu ersetzen und möglichst inhaltsleere Metriken aufzubringen, die nur Wirtschaftsberater glücklich machen, weil die schließlich auch nur eine andere Art des ihnen so vertrauten Geldes sind. Transplantate brauchen Histokompatibilität, sonst wird die zu behandelnde Erkrankung nur noch schlimmer; für die Leiturgia besteht wohl keine.

            Bei Betrachtung insbesondere der französischen Presse ist mir aufgefallen, wie verschieden doch meist die Säue sind, die diesseits und jenseits des Rheins durchs Dorf getrieben werden. Und wenn es doch einmal dieselbe ist (griechische Schuldenkrise, EZB), dann wird das gewöhnlich unter anderem Vorzeichen vorgestellt. Also keine Ligatur durch gemeinschaftliche Verblödung, also keine solide Grundlage für einen europäischen Staat. Leider nicht einmal eine allgemeine Revolte, selbst wenn man überall gleichermaßen die Nase voll hat.

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  3. Geht doch! Servus TV ist ein österreichischer Privatsender, aber kein alternatives Medium. Das Selbstentlarvende der Mainstreammedien erkennen wir als Theoretiker theoretisch, der Rest des Publikums reagiert auf seine ihm eigentümliche natürlich Konsumentenweise: mit Langeweile und Abschalten. Und ich hab noch einen witzigen Effekt bemerkt: die NYT beispielsweise schreibt jetzt plötzlich wieder hochschnellende Zahlen ihrer qualitativ hochwertigen unabhängigen Berichterstattung in Trumps Amerika zu – es könnte jedoch sein, daß das Publikum wie bei einem Wrestlingkampf bloß beide Antagonisten gut kennen will, und lesen, was die eigene, und was die Gegenseite zu erzählen hat über ein und dasselbe Ereignis.

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