Sex and the Cities

Wer die Sexualität eines Menschen beschneidet, vergiftet nicht nur die Quelle seiner Triebe, er verstört zugleich auch die Klarheit seines Denkens, die Reinheit seines Fühlens und die Sensibilität seiner Sehnsucht. (Eugen Drewermann: Kleriker)

Daß die Massenzuwanderung junger Männer aus fremden patriarchalen Kulturen zu einer deutlichen Zunahme auch an sexueller Gewalt führen muß, wurde auf diesem Blog von Anfang an argumentativ begründet. Das Zerstören eines relativen demographischen Gleichgewichts führt zwangsläufig zu Spannungen. Wenn es sich dabei um ein geschlechtsspezifisches Ungleichgewicht handelt, kommt es folglich auch zu sexuellen Spannungen. Umso mehr, wenn es sich um ein schnell und drastisch herbeigeführtes Ungleichgewicht handelt, umso mehr, wenn es sich dabei um die Alterskohorten der unter 30-Jährigen handelt, umso mehr, wenn verschiedene kulturelle und religiöse Paradigmen aufeinanderstoßen und umso mehr, wenn ein patriarchalisches auf ein „freiheitliches“ Verständnis stößt …

Weiterlesen