Das Phänomen

Das Phänomen der Überschwemmungen ist nicht ein Phänomen, das mit der Versiegelung der Flächen und Begradigung der Flüsse zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.

Das Phänomen der Giftspinnen ist nicht ein Phänomen, das mit den Bananenkisten  zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.

Das Phänomen der organisierten Hauseinbrüche ist nicht ein Phänomen, das durch georgische, rumänische oder osteuropäische Banden zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.

Das Phänomen des leckeren Speiseeises ist nicht ein Phänomen, das durch die italienischen Eismeister zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.

Das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS ist nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten. Angela Merkel am 17.8.2016

 

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2 Gedanken zu “Das Phänomen

  1. Kurt Droffe schreibt:

    Artikel über Frau Merkel lese ich nicht mehr, Sendungen mit ihr sehe ich mir nicht an, ich ertrage das unbeholfene unsinnige Geschwätz einfach nicht. Sie kommt aus dem Dilemma nicht raus: Entweder es gab vorher das Phänomen des islamischen Terrorismus nicht – warum dann sehenden Auges die Bedingungen schaffen, die ihn möglich machen? Oder es gab ihn vorher schon – warum dann sehenden Auges die Bedingungen noch verbessern, die ihn möglich machen?
    Es ist schon beeindruckend: Unter Merkels Kanzlerschaft ist DIE Partei der Inneren Sicherheit zur Partei der Inneren Unsicherheit geworden. Während viele andere Wenden noch gutgingen, wird das der CDU doch hoffentlich nachhaltig schaden. Es sei denn, und auch diese historische Ungerechtigkeit ist leider nicht ganz auszuschließen, daß die CDU sich nun als Löserin der von ihr selbst geschaffenen Probleme stilisiert und profiliert. Zumindest wäre das ein ganz typischer politischer Mechanismus. (Ich erinnere nur an die Schlagzeile der letzten Tage „Jobmotor Zuwanderung“ – da wird einem die Schaffung von 24.000 Stellen im öffentlichen Dienst allen Ernstes als Erfolg auf dem Arbeitsmarkt verkauft…).

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  2. Pérégrinateur schreibt:

    Ich hatte mir als Kind schon ein Bein gebrochen, als ich noch kein einziges Mal im Schwimmbad gewesen war. Was spricht also dagegen, jetzt vom 10-Meter-Turm ins leere Becken zu springen?

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