Embryologie im Islam

Die Wissenschaft denkt nicht, weil sie nach der Art ihres Vorgehens und ihrer Hilfsmittel niemals denken kann – denken nämlich nach der Weise der Denker. Daß die Wissenschaft nicht denken kann, ist kein Mangel, sondern ein Vorzug. Er allein sichert ihr die Möglichkeit, sich nach der Art der Forschung auf ein jeweiliges Gegenstandsgebiet einzulassen und sich darin anzusiedeln. (Martin Heidegger)

Kennen Sie Keith L. Moore? Nein? Das ist keine Schande. Aber das könnte sich bald ändern, spätestens wenn Sie mit dem Moslem von nebenan sprechen. Unter Muslimen ist Keith Moore nämlich ein Star! Ich wurde mehrfach und aus verschiedenen Richtungen auf ihn angesprochen – also nahm ich mich der Sache an.

Keith Moore ist Embryologe. Er hat eines der größten Wunder des Korans erfunden. Entschuldigung, umgekehrt: Das Wunder war natürlich schon seit 1400 Jahren da, aber erst mit Keith Moore und der modernen Embryologie ist es aus dem Dunkel der Frauenschöße ans Licht der Welt gedrungen. Mohammed hat nämlich im Koran – in einem verkürzten Satz und in der Intonation des bedeutenden islamischen „Evangelisten“ Zakir Naik – „die Entwicklung des Fötus im Mutterleib in großem Detail beschrieben“.  Und wenn Männer wie Zakir Naik das sagen, die ein gutgläubiges Hundertmillionenpublikum haben, dann sollten wir es sehr ernst nehmen, denn heute gehört ihnen der Nahe Osten und morgen vielleicht die ganze Welt.

Schon ist das Internet voll von erhitzten Venerationen und in einigen Fällen auch von kritischen Diskussionen und meine Erfahrung lehrt mich, daß der Name Keith Moore oder dieses Wunder des Islam in interkulturellen Gesprächen sehr zeitig fällt. Die einzige und alleinige Basis der ganzen Debatte ist ein Vortrag des kanadischen Professors vor in Geschlechter geteiltem Publikum irgendwo in Fernost, den man auf Youtube sehen kann und sollte. Daneben gibt es eine fragwürdige Anfügung in der arabischen Ausgabe des Buches „The Developing Human“.

Darin berichtet der international anerkannte Embryologe schon vor 25 Jahren, wie man ihn in Saudi-Arabien auf bestimmte Koranverse aufmerksam machte, in denen anscheinend Äußerungen über fötale Entwicklungsstufen gemacht werden. Moore, der keine Ahnung vom Koran hat und als Christ sogar zugibt, auch die Bibel nicht zu kennen, der auch des Arabischen nach „zehn Jahren Studiums“ dieser aufregenden Frage nicht im Ansatz mächtig ist – was seine komplett falsche Aussprache aller Wörter immer wieder unter Beweis stellt – kommt zu dem Eindruck, daß es im Koran eine ausgedehnte embryologische Terminologie gebe, die man bisher nicht verstehen konnte, die erst die moderne Wissenschaft faßbar macht. Mohammed, dem es bis auf die Teilung des Mondes – ein sehr umstrittenes Wunder – und den nächtlichen Himmelsritt auf dem geflügelten Pferd Buraq, ein wenig an „zeitnahen Wundern“ gebricht, hat also im Heiligen Buch des Koran Wunder angelegt, die sich erst nach Jahrtausenden offenbaren und man darf gespannt sein, was der Text noch so birgt.

Moore jedenfalls hat in seinen „Teilzeitstudien“ das Menschwerdungswunder beschrieben und seither nehmen gläubige Muslime, die natürlich alle keine Ahnung von Embryologie haben (ich übrigens auch nicht) – dies als Beweis für die Vollkommenheit des Korans. Moore verweist zwar auf embryologische Kenntnisse des Hippokrates, Aristoteles und Galen, spielt sie aber als unbedeutend herunter. Erst das Mikroskop erlaubte genauere Untersuchungen. Der Koran allerdings erfüllt auch ohne Sehhilfe „die Voraussetzung, als eine wissenschaftliche Terminologie angesehen zu werden“, ja er hofft sogar, daß die koranische Terminologie von der Wissenschaft übernommen werden solle, zumindest in den islamischen Ländern.

Es gibt nur eine Erklärung, wie Mohammed zu diesen Erkenntnissen kommen konnte: Göttliche Offenbarung – Allah hatte ihm eingeflüstert, was er, als illiterater Mensch, gar nicht verstehen konnte und was auch seine Jünger als heilig hinnahmen, auch wenn es keinen Sinn ergab. Soviel zur Macht der Religion.

Wie geht nun die Argumentation? Sie kann in diesem Mindset nur als scholastisches Sammelsurium funktionieren. Schon die allererste offenbarte Sure, die 96., heißt „Das geronnene Blut“ und beginnt: „Trag vor im Namen deines Herrn, der erschuf den Menschen aus geronnenem Blut.“ Gottesarbeit beginnt mit geronnenem Blut, mit der Menschwerdung und Mohammed wurde nicht müde, das immer und immer wieder zu wiederholen.

Zentral die Aussage in 23.12ff.: „Und wahrlich, wir erschufen den Menschen aus reinstem Ton, alsdann schufen wir ihn als Samentropfen in eine sichere Stätte; alsdann schufen wir den Tropfen zu geronnenem Blut und schufen den Blutklumpen zu Fleisch und schufen das Fleisch zu Gebein und bekleideten das Gebein mit Fleisch; alsdann brachten wir ihn hervor als eine andere Schöpfung, und gesegnet sei Allah, der beste aller Schöpfer.“ Ich folge der Übersetzung Hennings, es ist durchaus sinnvoll, mit anderen Übertragungen zu vergleichen, denn was nun folgt, ist Buchstabenmystik pur.

Moore 1

Auch wenn Moore kein Arabisch spricht, extrahiert er die Begriffe „Nutfah“ – Samentropfen, Tropfenstadium –, Khalq – Formstadium – und Nash’ah – Wachstumsstadium. Dies beschreibe exakt und detailliert die Entwicklungsphasen des Fötus. Es ist tatsächlich schwer, den wahren exakten Sinn aus Übersetzungen zu gewinnen, denn die arabische Sprache ist schillernd, oftmals mehrdeutig und das koranische Arabisch zudem schwer zu verstehen. Soviel aber ist offensichtlich: der Samentropfen ist selbstevident, die sichere Stätte ist der Uterus, der Blutklumpen der Fötus, der an Substanz (Knochen und Fleisch) zunimmt. Der Idee, daß der Mensch aus Ton geformt worden sei – den der Koran übrigens mit dem Alten Testament, den Sumerern, Babyloniern und anderen erdnahen Völkern und Schriften teilt – widmet man weniger Aufmerksamkeit.

39.6 erweitert das Bild: „Erschaffen hat er euch von einer Seele; alsdann machte er von ihr ihre Gattin und sandte euch hinab acht gepaart. Er schafft euch in den Schößen eurer Mütter, eine Schöpfung nach einer Schöpfung in drei Finsternissen.“ In den drei Finsternissen meint Moore nun – er versteht das als „three layers“ – die Fruchtblase, die Gebärmutterwand und die Bauchwand ausmachen zu können. Man sieht, wie es funktioniert: wird die Zahl Drei benötigt, verallgemeinert man, wäre etwa die Acht vonnöten, hätte man die Bauchwand in Dermis, Unterhautgewebe, Körperfaszie, Bauchmuskel, Bauchfaszie und Bauchfell aufteilen können und bei anderen Zahlenspielen jede einzelne Schicht erneut aufdröseln können … (Seltsamerweise entgeht Moore das „acht gepaart“ – hier bieten sich die acht Blastomeren nach 4 Tagen Zellteilung förmlich an.)

So ist es auch bei den „Fachbegriffen“. Was der Koran plump als „nutfah“ benennt, umfaßt bei Moore alles Tropfenähnliche, also Spermium und Zygote, das Zusammentreffen von Samenzelle und Ei, die Befruchtung, die Einnistung und sogar die klumpenartige frühe Zellteilung.

Es werden weitere Verse exegetisiert:

76.37 ff.: „War er (der Mensch) denn nicht ein Tropfen fließenden Samens? Alsdann war er ein Blutklumpen, und so schuf er ihn und bildete ihn und machte von ihm das Paar, den Mann und die Frau. Hat er nicht Macht die Toten lebendig zu machen?“ Die finale Anfügung zeigt wunderbar die Argumentationslogik, hier wollen wir Wert auf die (falsche, aber in wissenschaftsfernen Zeiten weit verbreitete) Vorstellung  legen, daß der Mensch, quasi als Homunkulus, im Samen angelegt sei, was Dr. Moore nonchalant übersieht.

32.6 ff.: „Er kennt das Verborgene und das Sichtbare, der Mächtige, der Barmherzige, der alle Dinge gut erschaffen und der des Menschen Schöpfung aus Ton hervorgebracht. Alsdann bildete er seine Nachkommen aus Samen aus verächtlichem Wasser.“ Erneut wird der logische Mißgriff – das wundersame Verborgene sichtbar gemacht zu haben – übersehen.  Moore beobachtet in diesen beiden Versen die Einsicht in die Vermischung weiblicher und männlicher Flüssigkeiten, von denen nur ein kleiner Teil – ein Spermium – letztlich Wirkung erzielt. Was daran verächtlich ist, bleibt unaufgelöst.

76.2: „Siehe, wir erschufen den Menschen aus einer Samenmischung, ihn zu prüfen, und wir gaben ihm Gehör und Gesicht.“

80.16 ff.: „Tod dem Menschen! Wie ist er ungläubig! Woraus erschuf er ihn? Aus einem Samentropfen. Er erschuf ihn und bildete ihn, dann machte er ihm den Weg leicht, dann läßt er ihn sterben und begräbt ihn, dann, wenn er will, erweckt er ihn.“ Über arabische Linguistik gewinnt Moore hier die Überzeugung, die genetische Programmierung und die Vermischung der Chromosomen vorgedacht zu sehen. Daß dies mit der Glaubensfrage kombiniert wird, entgeht ihm und da er der Sprache nicht mächtig ist, muß ihm das jemand eingeflüstert haben.

1.222: „Eure Frauen sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt …“ Dieser in feministischen Kreisen heiß diskutierte Vers, beschreibt aus embryologischer Sicht, nach Moore, den Prozeß der Implantation. Auch wenn das Heilige Buch allgemein als bilderarm gilt, darf man bei gegebener Lage, die Metapher benutzen. Die Plazenta als Erde bietet sich an, vergleichbar dem Aufgehen des Samens in der Ackerfurche. (Mir scheint freilich, Mohammed hatte eine andere Furche und einen anderen Pflug im Sinne.)

Besonders wichtig sind die Begriffe „alaqah“ und „mugdah“. „Alaqah“ bedeute dreierlei: einen Blutklumpen, ein Hängendes, und einen Blutegel. „Die Ähnlichkeit des Embryos mit einem Blutegel ist erstaunlich“, meint Moore und präsentiert ein schönes Bild. Auch hängt der Embryo wie ein Blutegel am Uterus und schließlich sei der Embryo stark durchblutet und ähnele also einem Blutklumpen. Daß der Embryo im „Blutegelstadium“ nur wenige Millimeter groß ist und also dem Egel nur bei krasser Perspektivverschiebung gleicht, daß der Egel sich mit drei Kiefern in die Haut fräst, wohingegen der Embryo die Blutgefäße mit der Mutter teilt, daß also beide durchaus nicht zu vergleichen sind, zumal ihre anatomischen Merkmale – der Egel hat z.B. fünf Augenpaare – vollkommen different sind, wird ausgeblendet.

Ähnlich argumentiert wird mit „mugdah“, „a chewed like substance“. Nachdem sich das Rückgrat rudimentär gebildet hat, gleiche der Embryo einem ausgespuckten Kaugummi oder einer orthopädischen Zahnleiste. Was viele Muslime noch gar nicht verstanden haben: mit dem Begriff „mugdah“ hat Allah wundersamerweise auch den Kaugummi vorausgesagt. Wie man sich allerdings ein Gekautes vorzustellen hat, das hängt doch sehr vom Material und anderen Eigenheiten ab.

verblüffende Ähnlichkeit: Embryo nach ca. 3 Wochen und Kaugummi (Kieferabdruck)

verblüffende Ähnlichkeit: Embryo nach ca. 3 Wochen und Kaugummi (Kieferabdruck)

Und so geht es weiter …

Großen Wert legen viele Muslime auf den Fakt, daß laut Koran zuerst die Knochen und dann die Muskeln (das Fleisch) geschaffen wurden („… und schufen den Blutklumpen zu Fleisch und schufen das Fleisch zu Gebein und bekleideten das Gebein mit Fleisch“) –  und auch hier gibt Moore dem Koran recht. Tatsächlich sagt der gesunde Menschenverstand, daß es sich dabei um eine Koevolution handeln muß und PZ Myers, ein anderer Embryologie sieht das auch so: PZ Myers vs Hamza Tzortzis

Langer Rede, kurzer Sinn: Vielen Muslimen sind die Wunder im Koran sehr wichtig. Es gibt unzählige Foren im Internet, wo erhitzte Debatten darüber sattfinden. Der Grundtenor ist: Glaube ist unerschütterlich. Konfrontationen wie folgende sind an der Tagesordnung, viele Teilnehmer bevorzugen die Anonymität (O-Ton eines deutschen Muslims): „Es war das erste mal, das ich vollkommen hilflos war und kein Argument entgegen bringen konnte. Und als ich ihn sagte, das es sich vielleicht eben doch auf diese Weise abspielt und es sich um eine Tatsache handelt, die von der Wissenschaft noch nicht bestätigt werden konnte, wie in dem Vers beschrieben, hat er mich nur ausgelacht und mich und meine Religion übelst beschimpft. Ich bin voller Wut ins Bett gegangen und konnte mich vor lauter Hass garnicht mehr halten und habe innerlich gegen diesen verdammten kafir geflucht, wie lange nicht mehr.“

Mit dem unaufhaltsamen Wachstum des Islam in den europäischen Gesellschaften, werden aufgeklärte Menschen mehr und mehr mit derartigen Argumentationen konfrontiert werden. Man kann ihnen ausweichen, denn sie führen in der Regel ohnehin zu keinem Meinungsaustausch, man kann, von den Wundern beeindruckt, konvertieren, man kann aber auch seinen Kopf anstrengen, sich bilden und versuchen, eine eigene Meinung zu formen.

An der Konfrontation führt kein Weg mehr vorbei. Die durch den Glauben gespeiste Überzeugung, daß ein hochgradig komplexer und ausdifferenzierter Prozeß – die Entwicklung des Embryos im Mutterleib –, der zugleich nur fließende Übergänge kennt, von ein paar sehr vage gehaltenen, simplen, in wesentlichen Teilen unsinnigen Worten (hinsichtlich der Embryologie) adäquat wiedergegeben wird, ist absurd, wird aber zunehmend Einfluß in unserem Land gewinnen. Der embryologische Fall ist nur ein Beispiel von vielen. Die Liste der postkoranischen „Wunder“ ist lang und dürfte mit Fortschreiten der Wissenschaften, speziell der schwer faßlichen – Genetik, Quantenphysik, Astronomie, Neurologie etc. – weiter anwachsen. Es wird auch weiterhin einzelne Wissenschaftler geben, die, aus welchen Gründen auch immer, das Bedürfnis nach Untermauerung des Glaubens nachgeben werden.

Welche Auswirkungen die zunehmende Akzeptanz eines frühmittelalterlichen Wissenschaftsverständnisses haben wird, wird die Zukunft zeigen.

Weiterführende kritische Links:

Embryologie im Koran

Modern Embryology in the Quran

3 Gedanken zu “Embryologie im Islam

  1. Pérégrinateur schreibt:

    Der wahre Reichtum, den uns Menschen die Hermeneutik des Korans erschließt, entging den allzu einfältigen Geronnenes-Blut-Zeugen leider völlig. Vermutlich hat doch umgekehrt erst – natürlich wieder mal heimliche und uneingestandene – Koranlektüre John Bacon Curtis darauf geführt, wie er sein Rezept ansetzen musste, damit nach dem Kauen des Kaugummis er immer exakt die Form eines Embryos annimmt. Denn es ist doch nicht plausibel, wieso sonst jeder reifgekaute Kaugummi so überraschend genau gerade diese eigentümliche Form nachbilden sollte. Weshalb ich vermute, dass im Koran codiert auch noch das Zahnschema aller Menschen vorliegt, inklusive einer Prophezeiung, wann mein Weisheitszahn rechts unten sich in Bewegung setzen wird. Schnell, Exegeten ran, damit ich weniger Schmerzen im Kopf leiden muss! Halten wir fest: Das größte Geschenk auf dem Gebiet von Wissenschaft und Technik, das Amerika der Welt gab, stammt jedenfalls in Wirklichkeit aus dem Koran.

    Bei der anthroposophischen Brennesseljauchebereitung, ohne die keine moderne Landwirtschaft mehr denkbar ist, muss übrigens links herum gerührt werden; hier wird ganz offenbar auf den heilbringenden Drehsinn gesetzt, in dem die Gläubigen um die Kaaba ziehen. Auch hier also wieder heimlich geklaut! Immerhin besteht bei diesen noch unbewussten Adepten koranischer Traditon Hoffnung, dass sie eines Tages die Anleihe offen bekennen werden, und an vielen anderen Orten in den westlichen Gesellschaften erkennt man auch immer mehr, dass wir mit etwas Anleitung durch Exegeten eigentlich alles schon wissen könnten, wenn wir uns nur mehr trauten, zu glauben. Mit Glück kann also doch wieder ein Goldenes Zeitalter für die Wissenschaften anbrechen, so wie im Islam, nachdem dort die Rechtgläubigkeit obsiegt hatte.

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    • Ein wunderbarer Satz: Wir könnten längst alles wissen, wenn wir nur richtig glaubten! Danke! Glauben heißt Forschen.

      Natürlich nur an die und in der Schrift, die alles Wissen aller Zeiten – der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – enthält.

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      • Pérégrinateur schreibt:

        Vor einigen Jahren, als die ersten Exoplaneten nachgewiesen waren, beschäftigte das Thema auch die allgemeinen Medien. Natürlich in der für die Massenmedien so typischen menschlich-ombrilistischen Gestalt mit der alles überwältigenden Frage, ob es dann auch anderswo im Universum wenigstens so eine Art von Menschen geben könne?

        In Israel gingen einige orthodoxe Rabbiner auf die Frage ein und konzedierten bereitwillig diese Möglichkeit, ja, es könne auf den fremden Planeten durchaus sogar ein anderes erwähltes jüdisches Volk geben. Sicher aber sei, dass die dortige Tora gegebenenfalls buchstäblich gleich der irdischen sein müsse.

        Wie schön, wenn man ohne jeden Zweifel sicher ist, im Besitz der unverschnittenen Wahrheit zu sein.

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