Kriminalität und Migration

Seit Erfindung des Autos ist die Zahl der Autounfälle rasant gestiegen.

Seit Einführung der Pille werden Frauen seltener schwanger.

Seit flächendeckender Verbreitung von Coca Cola, McDonalds und Co. steigt der Anteil der Übergewichtigen in der Bevölkerung.

Irgend jemand überrascht? Dann noch einer:

Seit Öffnung der Grenzen ist die „Zahl rechter Straftaten so hoch wie noch nie“. Die der linken übrigens auch.

Innenminister Thomas de Maizière schockt die Nation mit einer neuen Kriminalstatistik. Das Ding ist 135 Seiten lang und steckt voller Informationen, aber alle Gazetten sind sich einig, daß es eine Kernaussage enthält: diese eben.

Autounfälle sind tragisch und zu bedauern; „ausländerrechtliche Straftaten“ sind abscheulich und zu verurteilen, mehr noch „Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße“. Aber sie sind so folgerichtig und konsequent wie der Regen aus der schwarzen Wolke. Wann sonst sollte es denn Straftaten gegen Ausländer oder umgekehrt gegen Deutsche geben? Im Jahre 1960 dürfte die Zahl gegen Null tendiert haben, im Jahre 2016 erreicht sie einen neuen unrühmlichen Höhepunkt. Man muß kein Prophet sein, um …

Viel interessanter, weil nicht banal, sind die 6%  Zunahme an „Diebstahl insgesamt in/aus Kiosken, Warenhäusern, Verkaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern, Schaukästen und Vitrinen“ oder die fast 7% „Einfacher Ladendiebstahl“ oder die 10% mehr Wohnungseinbrüche just im letzten Jahr! Folgerichtig auch, allerdings unerwähnt, sind der wachsende Anteil von 28,7% (2014) zu 38,5% (2015) an „nichtdeutschen Tatverdächtigen“, darunter 8,4% Zuwanderer vorletzten Jahres, aber 26% letzten Jahres …

ohne ausländerrechtliche Verstöße ((z.B. unerlaubte Einreise und unerlaubter Aufenthalt) © BMI

ohne ausländerrechtliche Verstöße (z.B. unerlaubte Einreise und unerlaubter Aufenthalt) © BMI

Dabei wäre es zu leicht, auf den eingefahrenen Zug zu springen, der all das „den Ausländern“ anhängt. Zumindest direkt wäre das fatal, auch wenn die Einbrecherbanden direkt mit Georgien, Rumänien und Ost- und Südosteuropa in Verbindung stehen. Aber indirekt, im Großen und Ganzen, hat es eben „doch damit zu tun“.

Die Multikultiapologeten erfreuen sich am Karneval der Kulturen: die halbnackten in Pfauenfedern gekleideten Brasilianerinnen sind schön anzusehen, dahinter die Bongo-Truppe und dann die hüpfenden Massai, gefolgt von schwitzenden Eskimos … dazu einen Döner, eine Bananensuppe, ein Bobotie oder ein Thai-Bier … so stellen sie sich die bunte schöne neue Welt vor.

Die Realität wird eine andere sein:

  • daß sich der soziale Zusammenhalt lockert, wenn ethnische Diversität zunimmt, wie eine dänische Studie belegt.
  • daß dieser Prozeß sich in vielen Ländern bereits zeigt, wie eine amerikanische Studie belegt.
  • daß der Nachbarschaftszusammenhalt mit Multiethnizität zerbricht, wie eine englische Studie nachweist.
  • daß Altruismus und Vertrauen auch innerhalb der ethnischen Gruppen abnimmt, wenn die ethnische Diversität zunimmt, wie Robert Putnam deutlich macht.
  • daß die Abgrenzung entscheidend für ein friedliches Zusammenleben auch im Tagtäglichen ist, wie eine Schweizer Studie nachweist.
  • daß Heterogenität Zwischen-Gruppen-Aktivität hemmt, wie eine Oxford-Studie aufweist.
  • daß Integration und Zusammenhalt sich widersprechen, wie eine amerikanische Studie offenbart.
  • daß das Bedürfnis, sich mit gleichartigen Menschen zu umgeben, tief in unserer Psyche verankert ist, wie das Journal of Personality and Social Psychology schreibt:
  • daß Heterogenität negativ mit Glücksempfinden korreliert, wie man in Manchester herausfand.

Undsoweiterundsoweiterundsoweiter.

Und eigentlich alles ganz logisch und voraussagbar, kann sich jeder denkende Mensch an einer Hand abzählen. Zusammengefaßt kann man das z.B. lesen bei den weltbekannten Wissenschaftlern Frank SalterOn Genetic Interests: Family, Ethnicity, and Humanity in an Age of Mass Migration“, bei Robert Putnam oder bei Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

In dieser neuen Realität des zerbröckelnden Gemeinwesens wird die Zahl der Straftaten in alle Richtungen ansteigen – da helfen keine Appelle!

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