Im Angesicht des Ewigen

Die Zeitumstellung, so hatte ich gehofft, würde das Gebetsproblem vorerst lösen; stört den Ablauf und berührt mich irgendwie peinlich … Bevor die Sonne untergeht, sind meine zwei, drei Stunden bei den Syrern abgelaufen.

Denkste! 17 Uhr klopfe ich an die Tür – keine Antwort. Gerade als ich gehen will, höre ich von drinnen nach dem großen Gott, dem noch größeren Gott rufen.

Die Jungs entschuldigen sich dann, haben das Klopfen gehört, wohl auch die Stimme erhoben, um ihre Anwesenheit kund zu tun. Tür öffnen ging gerade nicht – Gott ist größer.

Kein Problem, sage ich. Was sind schon drei Minuten Wartezeit im Angesicht des Ewigen?

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