Köln im Jahre I v. I.

Das Bemerkenswerte an den Übergriffen in Köln: Ein medial erzeugter Mythos wird bloßgestellt.

Man behauptete, Konflikte wären vermeidbar, ein gesellschaftlicher Gewinn gar vorstellbar, wenn es uns gelänge, die Flüchtlinge zu integrieren. Jetzt wird das Risiko dieser Kalkulation deutlich: Die Nacht von Köln zeigt den Mißerfolg bereits versuchter Integration (sollten es Nachkommen von Einwanderern gewesen sein) oder den Leichtsinn der Aussage (sollten es „Flüchtlinge“, Asylbewerber gewesen sein – worauf einiges hindeutet): Die Probleme beginnen eben schon vorher.

Deutschland im Jahre 1 vor der großen Integration.

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Ein Gedanke zu “Köln im Jahre I v. I.

  1. wahrheit: unter den männern, die am kölner hauptbahnhof frauen sexuell belästigt haben, waren auch flüchtlinge, die bei ihrer ankunft mit keksen begrüsst wurden.
    diese wahrheit war bisher den sympatisanten von afd, npd, pegida usw, vorbehalten, aber auf die wahrheit gibt es kein copyright! nur weil die wahrheit aus der rechten ecke kommt, darf man sie nicht verschweigen! warum verbreiten politiker und behörden wider besseres wissens falschmeldungen? warum trauen sich die grünen und die linken nicht die wahrheit zu sagen? wird die wahrheit aus politischen gründen verschwiegen? politiker, die die wahrheit negieren, sind lügner, politiker, die die wahrheit verschweigen, sagen die unwahrheit, und politiker, die die wahrheit nicht kennen, sind unfähig. https://einsiedlerblog.wordpress.com/2016/01/08/uebergriffe-in-koeln-die-wahrheit-gehoert-nicht-den-rechten-alleine/

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