Who wants to be a refugee?

Weimarer Impressionen

Die Stadt ist eine Augenweide. Aber es gibt auch Schandflecken: der realsozialistische Wohnblock gegenüber dem idyllischen Jakobsplan, das realkapitalistische „Atrium“ und – dieses hier:

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Die linksalternative Szene hat es mal wieder geschafft und sich aller Renovierungswut widersetzt. Entweder wurde das sympathische Haus in diesem Zustand übernommen und erhalten oder aber zugrunde gerichtet. Allein, Flüchtlinge sind willkommen!

Die Subbotschaft lautet: Fühlt euch wie zu Hause, wie in Homs, Aleppo, Kobane oder Tripolis. Dabei hätten wohl der Arbeitsaufwand und die finanziellen Ausgaben für die Sprühfarbenbilder schon genügt, um das Haus zu renovieren und für eine Runde Freibier für alle hätte es auch noch gereicht.

Refugees! Is that what you were looking for?

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